Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 38

Katz-und-Maus-Spiel in Wiesloch, 17.07.2013

Zeugen-Versammlung Wiesloch:
Mit dem Wachtturm in der Hand spazierengehen statt Predigtdienst

Die Wachtturm-Zentrale Deutschland, das Zweigbüro der Wachtturm-Gesellschaft in Selters/Taunus, Am Steinfels, sieht aus wie ein Knast. Als ich die Fotos machte, hatte ich es durchaus eilig, denn eine merkwürdige Bedrohlichkeit bedrückte mich. Wenn einmal die Welt von den Zeugen Jehovas beherrscht werden sollte, wollte ich nicht mehr leben! Der Faschismus misst sich an der Gelassenheit seiner Gefängniswärter. Die Souveräntität Jehovas überträgt sich auf sein irdisches Fußvolk als eiskalte Unterdrückung.

Die neue Heldentat bei Jehovas Zeugen scheint das Aushalten und das Ignorieren dessen zu sein, was man ihnen öffentlich vorwerfen kann und muss. Der Wachtturm-Drill macht aus alten Menschen Trickbetrüger, die mit möglichst gelassen vorgetragener Taktik die öffentliche Blamage ihrer Irrlehre abwenden möchten. Der alte Mann machte den Köder und hoffte, auf diese Weise eine Konfrontation der "lieben Schwestern" mit den tödlichen Wahrheiten ihrer Irrlehre zu verhindern. Der Mann stellte sich zum Beispiel wirklich wie ein kleiner Junge hinter eine Säule und linste ab und zu herüber, ob ich wohl noch dastand und ihn beobachtete. Dann ging er entschlossen weg, um nach wenigen Minuten in die Fußgängerzone zurückzugehen, weil ich ihm nicht gefolgt war. Als er auf diesem Weg nah an mir vorbeikam, fragte ich ihn laut und deutlich: "Schreiben Sie das als Predigtdienst auf?" Keine Antwort.

Während alle Passanten die bloßgelegte Schande der Wachtturm-Lehre erkennen können, versuchen einige Jehovas Zeugen wie tölpelhafte Clowns, aus der vertrackten Situation noch etwas zu machen. Sie sträuben sich lange, dann doch aufzugeben und das Feld zu räumen. Jehovas Zeugen möchten gerne ihre alte Sonderstellung beibehalten. Andere sind sowie so nicht in die Fußgängerzone gekommen, um die Wachtturm-Lehre zu verbreiten, sondern sie haben sich augenscheinlich schon seit Jahrzehnten auf das private Tratschen und Klatschen verlegt. An den Frauen, die heute in der Wieslocher Fußgängerzone waren, um ihren sogenannten Predigtdienst zu verrichten, war überdeutlich zu erkennen, dass sie diese Zeit nur nutzen, um zu tratschen und zu klönen. Sie erzählen sich gegenseitig die neuesten und wahrscheinlich auch die alten Kamellen und tragen den Wachtturm nur als Predigtdienst-Alibi mit sich herum.

Nicht dass ich an dieser Situation etwas ändern wollte. Selbstverständlich bin ich froh um jeden Menschen, der dieser faschistischen Religion entkommt, weil Zeugen Jehovas nur als angepasste Religionisten aufgetreten sind. Doch kann und darf ich darauf hinweisen, dass dieses Alt-Weiber-Verhalten ziemlich viel über die wahre Intention dieser Menschen aussagt. Sie wissen selbst ganz genau, dass sie mit ihrem "Predigtdienst" nichts Sinnvolles tun. Sie nehmen nur daran teil, weil es ihre eingebildete Pflicht ist und weil sie sonst die soziale Anerkennung der Wieslocher Zeugenversammlung verlieren würden. Es ist eine Schande, wie in Wiesloch Religion zu einem unnützen Aufenthalt in der Fußgängerzone wird. Jeder, der seinen Namen tanzen kann, ist ernsthafter unterwegs als diese Zeugen Jehovas, die aus dem Predigtdienst einen kurzweiligen Unterhaltungs-Spaziergang in der Fußgängerzone gemacht haben.

Merkwürdigerweise sind die Menschen in Wiesloch besonders respektvoll gegenüber dieser unverstandenen Religion. Die fast unterwürfig anmutende Akzeptanz der Vertreter dieser rätselhaften Religion ist faszinierend. Doch hier und da zeigen Menschen ihre Zustimmung, wenn ich offen gegen die Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft auftrete. Es kam zu einigen Situationen, in denen mir die Zustimmung zum Ausdruck gebracht wurde. - Aber immer unter genauer Kontrolle, ob die Zeugen Jehovas dies auch nicht mitbekamen. Was ist das für eine merkwürdige Stimmung in Wiesloch? Warum findet in Wiesloch eine solche Unter-der-Haut-Kontrolle der Zeugen Jehovas statt? Wieviel Einfluss haben Jehovas Zeugen in Wiesloch?

Jedenfalls beißen sie sich an der öffentlichen Benennung der Kernpunkte ihrer Irrlehre die Zähne aus und müssen bisher immer ungefähr nach 30 Minuten weichen. Heute haben sie etwas länger ausgehalten - mit dem Ergebnis, dass umso mehr Menschen die Schlechtigkeiten der Wachtturm-Lehre mitbekamen. Jehovas Zeugen verschließen ihre Augen davor, dass sie gegen die öffentliche Auflistung der Knackpunkte ihrer Religion hoffnungslos unterlegen sind. Jede Sekunde, in der den Menschen öffentlich die Praktiken der Jehova-Anbeter mitgeteilt werden können, ist eine wertvolle Sekunde. Und Jehovas Zeugen haben bis jetzt noch kein Mittel gegen die Anprangerung ihrer Lügen und Missetaten gefunden. Wer weiß, vielleicht muss irgendwann die Polizei die Ausübung dieser Anti-Religion besonders schützen vor Menschen, die ein DIN A4-Blatt hochhalten.

Einfache Klarheit bringt sie zu Fall

Einer Religion, die schon bei der öffentlichen Bekanntgabe ihrer Inhalte, also durch ungeschminkten Tatsachenbericht ins Stolpern kommt, wollte ich niemals angehören. Eine Gemeinschaft, die Anerkennung zollt, nur weil man mit deren Literatur über die Straße läuft, hat die Attraktivität der KPdSU. Ein Gott, der auftritt wie der Wachtturm-Jehova, ist nicht mehr als ein Putin oder ein George Bush. Eine Organisation, deren Ziel die Weltherrschaft ist und so tut, als würde Gott selbst diese Weltherrschaft einrichten, ist so tragfähig wie ein Bauwerk aus Styropor. Menschen, die sich auf Menschen verlassen, weil sie Schlips und Kragen tragen, finden wir in Politik und Wirtschaft, in der Mafia, in Verbrecherkreisen und in der Wachtturm-Gesellschaft.

Es ist tragisch, dass liebe und nette Menschen sich auf so etwas einlassen!

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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