Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 39

Erhöhter Personalaufwand der Zeugen Jehovas in Wiesloch, 18.07.2013

Den Zeugen Jehovas in Wiesloch geht es nicht um die Lehre. Sie möchten nur übermächtig präsent sein.

Die Verschworenheit der Zeugen-Gemeinschaft Jehovas hat etwas, das Jugendliche erleben, wenn sie mit Gleichaltrigen Banden bilden. Eine stark wirkende Selbstsicherheit durch die Gruppe ist einer der größten Vorteile, die Jehovas Zeugen aus ihrer Schicksalsgemeinschaft ziehen. Der einzige Nachteil ist die Notwendigkeit, für die Gruppenzugehörigkeit den Einsatz des eigenen Hirns und des eigenen Gewissens abschalten zu müssen. So ignorieren Jehovas Zeugen auch demonstrativ die erschlagenden Argumente auf den ihnen vorgehaltenen DIN A4-Seiten und tun so, als wäre die Anprangerung ihrer falschen Lehre gar nicht vorhanden.

Die Passanten jedoch lesen die Sprüche und machen sich darüber Gedanken. Das können Jehovas Zeugen nicht verhindern. Der erhöhte Personaleinsatz in Wiesloch bewirkt nur, dass noch mehr Menschen die Wahrheit über die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft mitbekommen. Immer mehr Menschen werden aufmerksam und signalisieren, dass es gut ist, wenn endlich jemand der Okkupation der Fußgängerzone durch Jehovas Zeugen widersteht. Es ist wirklich auffällig! Jehovas Zeugen in Wiesloch gehen durch die Fußgängerzone, als wenn ihnen Wiesloch schon gehört. Sie brauchen nur noch Harmageddon abzuwarten und befinden sich durch den täglichen Predigtdiensteinsatz vermeintlich auf der sicheren Seite. Wenn dann die bösen Menschen alle vernichtet sind, brauchen sich Jehovas Zeugen nur noch die entsprechenden Häuser auszusuchen, in denen sie wohnen wollen.

Als ich gegen 10:00 Uhr in Wiesloch eintraf, waren an den Enden der unteren Fußgängerzone einmal zwei und einmal vier Zeugen Jehovas postiert. Die vordere Bastion ignorierte ich und ging direkt hinauf zur Volksbank. Dort stellte ich mich mitten auf die Straße - zwischen die beiden Zweiertrupps rechts und links. Die Zeugen und ich bildeten auf diese Weise ein Dreieck, durch das alle Passanten hindurch mussten.

Die Aufmerksamkeit der Menschen ist eine übermächtige Bedrohung für die Überheblichkeit der Zeugen Jehovas. Während wir schweigend dastanden, ich musste ab und zu einem vorbeifahrenden Fahrzeug Platz machen, zeigte sich die Aufklärung in den Gesten und Blicken der vorübergehenden Menschen. Das halten Jehovas Zeugen nicht lange aus, denn bei aller Ignoranz beschleicht sie unweigerlich das klare Bewusstsein, dass jede einzelne Information, die bei den Passanten ankommt, die Schicksalsgemeinschaft der Zeugen Jehovas entlarvt als eine Art Rentner-Bande. Die Irrlehre lässt sich dann später nicht mehr in verschachtelten Studier-Paketen ins Hirn derjenigen Menschen einflößen, die wenigstens ein paar Sekunden Zeit hatten, auf die hochgehaltenen DIN A4-Blätter zu schauen.

Die gesamte Tüchtigkeit und Disziplin dieser Religionsbetrogenen zerbröselt unter der Entlarvung ihrer falschen Lehren und von dem glorreichen Zeitaufwand, den Jehovas Zeugen leisten, bleibt nur Schande und Hohn übrig. Das ist tragisch! Niemand hat es verdient, von einer menschlichen Organisation mit Schande überzogen zu werden. Aber so, wie die Schande der Irrlehre schon jetzt für Jehovas Zeugen fühlbar wird, so wird ihre Schande vor Gott groß sein. Niemand kann sich vor Gott rühmen, aber Jehovas Zeugen tun es trotzdem. Sie sind davon überzeugt, dass die abgeleisteten Stunden im Predigtdienst der maßgebliche Akt ist, durch den sie ihren Stand vor Gott verbessern können. Doch ihr Gott kann nicht der Gott der Bibel sein. Der Gott der Bibel hat kein Gefallen an einer Leistungsreligion, sondern er schaut das Herz an.

In den Herzen der Zeugen Jehovas las ich nur Ignoranz, das Streben nach Machterhalt und die eiserne Treue zur Wachtturm-Gesellschaft, ihrer geistigen Mutter. Jehovas Zeugen hoffen auf diese Organisation. Christen hoffen auf Jesus.

Religion rettet nicht! Religion kann genauso wenig bewirken wie Politik. Wenn einer retten kann, dann ist das Gott selbst. Und der hat festgelegt, dass der Glaube an Jesus rettet.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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