Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 50

Wir haben die Wahrheit gefunden, 06.09.2013

Jehovas Zeugen in Wiesloch in Gruppen-Trance

Ab 9 in Wiesloch. Die Zeugen Jehovas schlafen noch oder sind noch nicht fertig rasiert. Gegen halbzehn taucht endlich eine Zeugin Jehovas auf. Ausgerechnet die, die am härtesten auf harmlos macht und immer wie ein bockiges Mädchen reagiert, wenn sie Widerstand bekommt. Sie ließ eine Passantin nicht aus ihrem Gespräch. Man konnte gut beobachten, dass die Frau mehrfach ablehnte und einen Versuch machte, endlich weiterzugehen. Als ich mit dem Schild "Jehovas Zeugen lassen Menschen für ihren Gott verbluten - Religiöser Mord!" näher kam, tippelte die Zeugin Jehovas weg wie eingeschnappt. Ich rief ihr hinterher: "Sie geht wie der Teufel! So verschwindet Satan auch immer."

Danach schien es so, als wollte kein Zeuge Jehovas mehr auftauchen. Ein gewisses Ende der selbstherrlichen Passanten-Fischerei schien erreicht. Doch eine recht neue Zeugin Jehovas stand dann doch an der Schleckerfiliale. Diese Zeugin trafen wir vor einer Woche das erste Mal. Sie wollte damals meinen Fotoapparat überprüfen. Jetzt stand sie mit dem Rücken an der Wand und reagierte relativ gelassen auf mein Auftreten. Ich hielt aber auch gehörigen Abstand, um die scheue Dame nicht zu vertreiben. Nach etlichen Minuten hatte sie den Ignorier-Modus der Zeugen Jehovas wieder richtig drauf und sprach mit einem interessierten Mann.

Einige Zeit später kam der kleine, dicke Zeuge Jehovas dazu, dem ich schon einmal dezidiert bewiesen hatte, dass Jesus der Mensch gewordene Höchste sein muss. Er stellte sich zu den beiden und machte sich Notizen, was immer dort aufzuschreiben war.

Zwischendurch hatte ich verschiedene bestätigende Feed-Backs von Passanten. Eine junge Passantin erzählte mir später, dass eine Freundin einen Autounfall hatte mit einer Zeugin Jehovas, die anschließend wegen ihrer Religion verblutete. Ich nannte ihr die antichrist-wachtturm.de und bat darum, mir diese Geschichte zu schreiben.

Nachdem die Ignoranz der Zeugen Jehovas ihren Höhepunkt erreicht hatte, kam eine ältere Zeugin Jehovas mit Fahrrad hinzu. Ich hatte gerade den interessierten Gesprächspartner der fotoscheuen Zeugin Jehovas angesprochen und ihm gesagt, dass er sich nicht volltexten lassen solle, der Name Jehova sei erst im Mittelalter von katholischen Mönchen erfunden worden. "Jehovas Zeugen glauben an einen katholischen Kunstgott!" Er meinte nur, das seien doch alles nette Leute, und die attraktive Zeugin Jehovas nickte.

Innerhalb der Diskussion ging es schnell darum, dass die Zeugen Jehovas sich gegenseitig ermutigten zu gehen. Der Fahrrad-Zeugin Jehovas, älteres Semester, sagte ich noch, als sie ihr Werbematerial herausholte, sie sei in einem Mehrgötter-System. Sie sagte: "Ach, dann hat Mose wohl die Gesetze umsonst empfangen?" Mein Versuch, ihr zu erklären, dass dieser Wachtturm-Jehova gerade mit dem zweiten Gott Jesus, den er in Johannes 1,1 einführt, das Gesetz zunichte macht, verhallte in der hochnäsigen Selbstumdrehung der Wachtturm-Systematik: Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und sagte: "Wir haben die Wahrheit gefunden!" Dann zu den Zeugen: "Ist das der, der ..." Ich fiel ihr ins Wort: "Genau der bin ich!"

Gegen die Mauer der Hochnäsigkeit dessen, der die Wahrheit gefunden hat, ist kein Kraut gewachsen. Tausende Möglichkeiten, die Widersinnigkeit der Wachtturm-Doktrin zu erkennen, schlagen Jehovas Zeugen aus und sonnen sich in der Einbildung, als einzige die Wahrheit gefunden zu haben. Sie geben ihr Denken auf, damit sie in der Gemeinschaft der Selbstherrlichen bleiben können. Sie haben eine Heimat gefunden, für die man nichts anderes tun muss, als alles normale Denken zu unterlassen. Durch das Ausschalten des eigenen Denkens sind sie zu Übermenschen geworden, zu perfekten, selbstperfektionierten Würdenträgern der Doktrin, dass Gott sich selbst einen in die Tasche lügt, indem er einerseits andere Götter neben sich zu haben verbietet, dann aber trickreich in Johannes 1,1 einen anderen Gott einführt, den Wachtturm-Jesus, den Jehovas Zeugen in ihrem Religionssystem haben müssen.

Ein wenig sind Jehovas Zeugen in Wiesloch in ihrer frechen Aktivität ausgebremst. Doch sie weigern sich rigoros, die Wahrheit, die sie meinen, gefunden zu haben, zu hinterfragen. Da kann der, der mit dem Pappschild wedelt, noch so viel knallharte Lügen der Wachtturm-Doktrin aufdecken, es ist ihnen egal. Sie zehren von ihrer verschworenen Bruderschaft, von der Gruppendynamik der mafiös strukturierten Rechthaberei. Wer kann ihnen noch helfen? Sie lehnen den, der ihnen helfen könnte, den Gott der Bibel ab: Jesus Christus!

Verlorene Gesetzesbrecher

Jehovas Zeugen haben sich einen zweiten Gott, den Wachtturm-Jesus, aufs Auge drücken lassen, indem sie ihn als einen anderen Gott ansehen, und wollen par tout nicht einsehen, dass sie damit das erste Gebot mit Füßen treten (Du sollst keine anderen Götter haben neben mir). Sie brechen das erste Gebot an jedem Tag 24 Stunden lang. Der Wachtturm 1. August 2013 schreibt auf der Rückseite:

Außerdem missfallen Jehova die Gebete von Menschen, die sein Gesetz bewusst missachten.

Jehovas Zeugen werden zum Brechen des Gesetzes verführt und ihnen wird von ihrer geistigen Mutter zum Dank die Verderbnis angekündigt. Dieser Wachtturm-Jehova ist also ein Gott, der Menschen zur Sünde verführt und sich darüber freut, ihnen dann ihre Verlorenheit zu bescheinigen.

Weiter steht in diesem Wachtturm:

Wir müssen also bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit Gott uns anhört.

Wie dreist dieser Wachtturm-Jehova als ein Gott dargestellt wird, der unerfüllbare Bedingungen stellt, indem er Gesetze erlässt, die einerseits einen zweiten Gott strikt verbieten, dann aber das Haben eines zweiten Gottes in Johannes 1,1 anordnen, fällt den Zeugen Jehovas gar nicht auf. Und die meisten Menschen, die mit Jehovas Zeugen zusammentreffen, haben ebenfalls keinen blassen Schimmer davon, dass dieser Wachtturm-Jehova ein unmögliches Katz-und-Maus-Spiel mit den Menschen treibt. Die von der Wachtturm-Gesellschaft viel beschworene Logik ist nicht nur schwach und löchrig, sondern sie ist bewusst betrügerisch. Der oben zitierte Satz im Wachtturm vom 1. August 2013 sollte wahrheitsgemäß eher heißen: "Außerdem missfallen Gott die Gebete von Menschen, die sein Gesetz bewusst falsch darstellen und Menschen nicht nur in die Irre, sondern mit Bedacht und Kontrolle in den Tod führen."

Jehovas Zeugen sitzen tief in einer selbstgewählten geistigen Falle und ihre Gefangenschaft wird nicht aufrecht erhalten durch die Übermacht der Wachtturm-Logik, sondern nur durch jenen von der Leitenden Körperschaft geschürten Stolz, die Wahrheit gefunden zu haben. Diesen eingebildeten Vorsprung vor anderen Menschen aufzugeben oder ehrlich zu hinterfragen, kommt für Jehovas Zeugen überhaupt nicht in Frage, denn ihre gesamte Selbstsicherheit hängt von diesem eingebildeten Vorsprung ab. Würden sie sich darauf einlassen, alle Fakten noch einmal zu überprüfen, müssten sie schon gegen die grundlegensten Erlässe ihrer Herrin verstoßen. Schon an dieser Schwelle haben sie das unüberschaubar hohe Risiko, dass die Wachtturm-Gesellschaft sie über die Klinge springen lässt.

Wie können wir ewig leben?

Der Wachtturm 1. Juli schreibt auf der Rückseite:

Wer Gott ungehorsam ist - wie Adam -, wird nicht ewig leben dürfen. Ewiges Leben bekommen nur Menschen, denen Gott die Sünden vergibt. ... Damit Gott uns vergeben kann, müssen wir etwas tun. Wir müssen uns mit seinem Wort befassen und ihn dadurch kennenlernen. Die Bibel zeigt uns, wie wir ein besseres Leben führen können und was nötig ist, damit Gott Freude an uns hat und uns ewiges Leben schenkt.

Das Ansinnen, etwas zu tun, damit Gott Freude an einem hat, ist verlorene Mühe und ein sinnloses Unterfangen, wenn sich jemand auf das Wachtturm-notwendige Gesetzesbrechen eingelassen hat. Wer aus religiösen Gründen dauerhaft das erste Gebot bricht, weil er den Wachtturm-Jesus als einen (anderen) Gott angenommen hat, hat keine Chance mehr, irgend etwas zu tun, damit Gott Freude an ihm hat. Aber selbst derjenige, der diesen dauerhaften Bruch des Gesetzes nicht vollzieht, kann nichts tun, um Gott zu gefallen, außer Jesus im Glauben anzunehmen. Denn in ihm sind wir gerecht, das heißt, nur wer seine Gerechtigkeit, die er uns schenkt, annimmt, kann vor Gott gut dastehen. Niemand kann aus eigenem Handeln Gott gefallen, sondern nur die Reinheit und Heiligkeit Jesu kann Gott in uns gefallen. Die Methode, sich Gottes Gunst zu erarbeiten, indem man etwas tut, ist heidnisch, antichristlich und katholizistisch, weil mit Werksgerechtigkeit verbunden.

Wer allerdings schon das Gesetz ganz grundlegend und nachhaltig bricht und damit nicht aufhört, weil er den Wachtturm-Jesus auf Kosten des ersten Gebots in seinem Glaubenssystem als zusätzlichen Gott hat, dem steht das eigene gute Werk in doppelter Hinsicht nicht mehr zur Verfügung, eben auch dann nicht, wenn er sich durch sein gutes Werk nur etwas für seinen guten Stand vor Gott erhofft. Denn Jesus sagt ohnehin: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Jehovas Zeugen sind also nicht weiter vom Heil entfernt als die "Weltmenschen" auch, die Nichtchristen sind. Jehovas Zeugen werden aber zusätzlich noch durch die Einbildung, die Wahrheit gefunden zu haben, dumm genug gehalten, so dass sie sogar dann ihren permanenten Gesetzesbruch nicht erkennen können, wenn man es ihnen direkt erklärt. Sie können die Worte nicht entziffern, sie dürfen die Worte nicht entziffern. Das ist die Treue, die sie Jehova Satan gegenüber halten müssen.

Jehovas Zeugen nützt es dann auch überhaupt nichts, wenn sie sich mit der Bibel befassen, denn sie können ja noch nicht einmal den dauernden Gesetzesbruch verstehen, den sie aus lehrdisziplinarischen Gründen andauernd begehen müssen. Sie müssen ja Jesus als einen (anderen) Gott ansehen und das erste Gebot permanent brechen! Das so genannte "Führen eines besseren Lebens", das der Wachtturm zu vermitteln verspricht, dient ausschließlich der Einbildung, etwas besseres zu sein, kann aber an der Verlorenheit der Zeugen Jehovas nichts ändern.

Vor Gott zählt allein die Beziehung zu Jesus. Davon hat die Wachtturm-Lehre doppelt und dreifach abgelenkt und denen alle Türen verschlossen, die ihr auf den Leim gehen und denken, Jesus sei nicht Gott und das sei die Wahrheit, die man finden müsse.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


Kommentare

01
Ach je wie erbärmlich Sie doch sind.

Was haben Ihnen denn diese ZJ getan, dass Sie sich so daran ergötzen ihnen die sogenannte Wahrheit (Ihre eigene erfundene Wahrheit) klar zu machen versuchen. Merken Sie immer noch nicht, dass Sie eigentlich immer wieder das selbe plappern?-- Ohne Wirkung und ohne sinnigen Hintergrund ? Wenn das was die ZJ machen menschlichen Ursprungs oder wie Sie meinen von Satan wäre, dann hätten die Zeugen schon längst aufgehört. So aber kämpfen Sie nur gegen "Windmühlen" also ohne Erfolg. Der Gott der ZJ unterstützt sein Werk und hilft seinen Gläubigen, egal was da so ein daher gelaufenes Individuum auch unternehmen mag. Mein freundlich gemeinter Rat : Hören Sie endlich auf und unternehmen Sie etwas Sinnvolles oder gehen Sie zur Arbeit und machen etwas positives, dann werden auch Sie ein erfüllteres Leben haben.

Passant [06.09.2013]
02
Satan kämpft bis zum Schluss um jeden Menschen, den er von Jesus trennen kann durch diesen Jehova "Gott". Und solange die Wachtturm-Gesellschaft daran fett verdienen kann, wird sie das weltweite antichristliche Werk auch fortführen.

Der Hintergrund der biblischen Lehre muss nicht sinnig sein, Passant. Die Bibel spricht Klartext und schließt einen Wachtturm-Jesus als einen Gott völlig aus. Das erste Gebot verbietet das Haben eines Gottes neben JHWH. So kann Jesus nur der Mensch gewordene JHWH selbst sein. Dies erzwingt die Bibel.

Rüdiger [06.09.2013]

PS: Merkwürdigerweise sind die ach so standhaften Zeugen Jehovas noch nicht einmal dazu bereit, sich im Dienst für diesen Jehova fotografieren zu lassen. Was ist das denn für eine Blamage? Und sie verschwinden wie erwischte Diebe. Findest Du das normal? Antworte mal, Passant!
03
Hallo Passant,

wenn jemand sich so stark macht für eine Organisation, die sich wie die Organisation der Zeugen Jehovas nennt, kann er kein zufälliger Passant sein (Outsider), sondern er muss entweder ein so genannter "Bibelstudierender" oder ein getaufter ZJ (Insider) sein. Gegen seinen Mitmenschen, der ZJ ist, hat keiner was. Es geht nur um die Irrlehre, in die diese Menschen gelockt wurden. Das was am meisten einem Christ weh tut, wenn der Mensch-gewordene Gott (Jesus Christus) zu einem weiteren Gott wird. Jede Übersetzung, die nicht dem Original der Hlg. Schrift entspricht, ist eine Fälschung.

Johannes 1,1 [mal in Altgriechisch (Original)] Εν αρχή ήτο ο Λόγος, και ο Λόγος ήτο παρά τω Θεώ, και Θεός ήτο ο Λόγος.

Wort für Wort heisst das: Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Wie kommen Sie drauf, dass das eine selbsterfundene Wahrheit ist vom Herrn Hentschel? Ist nicht genau diese Erkenntnis, was aus einem Mensch, der glaubt, dass dieses Wort der Mensch-gewordene Gott ist, einen Christen macht?

Selbsterfundene Wahrheit und den Umständen angepasstes Licht, je nachdem, was für Briefe die WTG erreichen, gibts nur bei den ZJ. Sollten Sie wirklich nur Passant sein, wäre es angebracht, sich vorher zu informieren. Mit dem Wort "erbärmlich" richten Sie einen Mitmenschen und dieses Recht steht Ihnen nicht zu.

Zitat aus Ihrem Kommentar: "... oder wie Sie meinen von Satan wäre, dann hätten die Zeugen schon längst aufgehört."

Wissen Sie, solange man geistig Gefangener der WTG ist und aus dieser Umnachtung nicht ERWACHT, kann man damit nicht aufhören. So schnell lässt sich Satan nicht abwehren, vor allem dann nicht, wenn man das ganze als die einzige Wahrheit sieht.

Zitat: "... daher gelaufenes Individuum auch unternehmen mag."

Klicken Sie sich hier mal durch die Seiten und siehe oooh WUNDER, wieviele ZJ jetzt Ehemalige und auch "Bibelstudierende" sich beim Herrn Hentschel für diese Aufklärungsarbeit bedanken. Ich bin eine von denen, die durch diese Seite das geistige ERWACHET erlebt hat.

Johannes 20,28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

Maria [06.09.2013]

PS: (An Passant) Bevor wieder ein Schmarrn dasteht wegen dem Original in Altgriechisch, kann nichts dafür, dass ich Griechin bin und das lesen kann. Egal wie ich diesen Satz auch hin und her drehen würde, ein EIN kommt da nicht vor.
04
Lieber Passant (Zeuge Jehovas?),

erbärmlich?

1. Erbärmlich ist wohl eher, für Satan zu arbeiten. Sich das Denken verbieten zu lassen, Menschen für Jehova verbluten zu lassen, das Wort Gottes umzuschreiben, versteckte Dämonengesichter zu malen, um zu beeinflussen, nicht mehr selbst entscheiden zu dürfen, als Frau ein Leben zu führen wie im Mittelalter, Menschen-verachtendes Verhalten Fragenden gegenüber, bösartiges Verhalten Abtrünnigen gegenüber, Jesus zu demütigen, zu verachten, schwul, metrosexuell und pervers darzustellen und und und ...

Soll ich weiter machen? Leider muss ich das, denn euch ist es ja nicht erlaubt, zu denken oder das zu begreifen. Bei dem leisesten Verdacht oder Unwohlsein eurerseits wird sofort Druck ausgeübt. Ihr dürft dienen und abnicken wie der Wackeldackel bei Oma im Trabbi.

2. Was die Zeugen Jehovas getan haben? Nichts, jedenfalls nicht bewusst. Herr Hentschel versucht lediglich klar zu machen, dass sie Satan dienen. Dass die WTG sie betrügt, belügt, veräppelt, ausnutzt, hintergeht, dumm und klein hält bis zum Geht-nicht-mehr. Welcher Gott verlangt denn Dienstleistung für Liebe? Keiner, denn 1. gibt es nur einen Gott (außer bei ZJ) und 2. verlangt Jesus nichts, keine Dienststunden, Von-Haus-zu-Haus-Gehen oder sonstiges. Er will nicht, dass ich meinen Verstand einer Organisation gebe, mir Bräuche und Sitten auftischen lasse, damit andere sich grinsend die Hände reiben können, während die Untertanen sich aufopfern für nichts. Gott verbietet nicht das selbstständige Denken. Dafür hat er uns den Verstand (Gehirn) gegeben. Lieber Passant, den benutzt man, um: Informationen und Reize der Umwelt zu bearbeiten und auszuwerten, erinnern, Gedanken und Erlebnisse zu speichern, zu empfinden, etwas zu merken, zu verstehen, bewusst zu werden, nachzudenken, zu überlegen, logisch zu schlussfolgern, zu rechnen, zu lesen, zu schreiben, zu lernen etc pp (zusätzlich Steuerung wichtiger Organe). Aber genau das, also das Denken, Fragen stellen usw. dürfen ZJ nicht. Und um das deutlich zu machen, dass sie einer Irrlehre unterlaufen und Satan verfallen sind, dafür steht Herr Hentschel Woche für Woche den ZJ gegenüber und um Unwissende zu warnen, dass sie nicht in die Fänge des Bösen geraten.

3. Seine Wahrheit? Hahahah, dass ich nicht lache. Was ein Schenkelklopfer. DAS ist die Wahrheit (Tipp: Bibel lesen, eine richtige Bibel z.B. Luther). Im Gegensatz zu Ihren Geschwistern, den ZJ, kann er das mit recht behaupten. Denn Jesus ist die WAHRHEIT. Heißt: keine Lüge, kein Betrug, kein Hintergehen und keine Dienstleistung. Sondern Liebe und GNADE. Gnade erhält man einfach so, ohne sie erkaufen oder etwas dafür tun zu müssen. Sonst wäre es keine Gnade. Logisch oder? Ansonsten Definition Gnade in der Bibel nachlesen oder googeln.

Herr Hentschel ist durch den Heiligen Geist die Gunst gegeben, dem Widerstand der Zeugen Jehovas immer wieder Stand zu halten. Ein Segen für die ZJ, die es zulassen, darüber nachzudenken und für alle Neutralen, die Gefahr laufen, sich einspinnen zu lassen.

4. Zitat: "Gegen Windmühlen kämpfen." Das ist leider wahr. Aber es besteht eine Hoffnung, Jesus. Ich bin überzeugt, dass Herr Hentschel nicht umsonst von Jesus diese Aufgabe erhalten hat. Und wenn er nur einen Zeugen Jehovas aus dem Netz der WTG befreit, ist es diesen Aufwand wert. Schon alleine, wie schon gesagt, andere davor zu bewahren.

5. Sinnvolles Leben? Und da sind wir bei einem wichtigen Punkt. Denn mit Jesus wird/ist das Leben sinnvoll, nicht mit Jehova. Ich denke, damit ist alles, aber auch ALLES zu diesem Teil gesagt.

6. Zitat: "Deren Gott unterstützt sie." Richtig, ich freue mich über Ihre Erkenntnis, auch wenn sie nicht ganz richtig ist. Es ist erstens kein Gott und Satan unterstützt sie bei der Arbeit, die Menschen von Jesus fernzuhalten. Mich beschleicht das Gefühl, dass sie langsam begreifen.

7. Das mit dem "sinnvoll" hatten wir ja schon. Aber nur fürs Protokoll. Herr Hentschel geht arbeiten. Und wird dafür belohnt, im Gegensatz zu den Zeugen, die oft ehrenamtlich für ihre WTG da sind und diese sich dann die Taschen vollhaut. Und somit ein Leben in Saus und Braus führen kann. Die Ältesten und die Verantwortlichen, die Leitende Körperschaft in Brooklyn, sind finanziell für die nächsten Generationen versorgt.

Und wenn jemand ein erfülltes Leben hat, dann wohl Herr Hentschel, denn er hat Jesus. Und alle anderen, die erkennen, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Ich wünsche Ihnen, dass sie aufgrund dieser Seite, aufgrund der Aktionen des Herrn Hentschel oder auf irgend einem anderen Weg erkennen, dass Jesus der wahre Gott ist.

LG

Nadja [06.09.2013]
05
Hallo Passant! Wenn der Gott der Zeugen Jehova ein liebevoller Gott wäre, würde er nicht Familien trennen, nur weil sie nichts mehr von der Wachtturmorganisation wissen wollen, ansonsten ein unbescholtenes gerechtes Leben führen. Die Eigenschaften, die man diesen Personen hinterher schickt (z.B. wie Schweine zum eigenen Gespei zurückkehren, Abschaum usw.) sind menschenverachtend, eine angeblich wahrheitsliebende Sekte, die auch noch Privilegien vom Staat verlangt (KdöR), müßte strafrechtlich verfolgt weden!

Hans [08.09.2013]
06
Grüß dich Hans,

ja sie wollten unbedingt dieses Privileg mit der KdöR, immerhin dauerte der Rechtsstreit 16 Jahre lang. Wenn man bedenkt, wie sie sonst gegenüber den ganzen Weltsystemen eingestellt sind und welche Hasstiraden da abgelassen werden, sie selber leben ja schon in der Theokratie, fragt man sich immer wieder, warum soviel Wert darauf gelegt wurde. Sicher war das Besteuern der Einnahmen mit ein Grund. Für eine Organisation, die aber immer betont: Zahl Cäsar, was Cäsar gebührt!, war es doch gar nicht nötig, um dieses Recht zu kämpfen. Wollte man dadurch erreichen, dass die ZJ jetzt als Religion anerkannt sind und nicht mehr als Sekte gelten? Wundert einen auch, weil wenn man doch durch und durch überzeugt ist, dass nur ZJ die einzige Wahrheit vertreten, ist es doch überflüssig.

Hans, gut dass nochmal den Spruch aufführst, der einen begleitet, wenn man sich abwendet von ihnen:

2. Petrus 2:22 Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrt wieder um zu seinem eigenen Gespei, und: Die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.

Mit ... zum eigenen Gespei ... sind alle gemeint, die nicht ZJ sind. Mir würde sich der Magen umdrehen, diesem Verein anzugehören und so über meine Mitmenschen denken zu müssen. Einfach unvorstellbar, dass man sich das anhört und nicht aufsteht und geht.

Gruß

Maria [09.09.2013]
07
Hallo Maria,

Jehovas Zeugen wenden diese Bibelstelle auf Abtrünnige an und auf bekennende Kritiker der Wachtturm-Lehre. Alle die nicht Zeugen Jehovas sind, betrifft das, soweit ich weiß, nicht. Aber es bedarf keiner besonderen Anstrengung, um von Jehovas Zeugen auf diese Weise abgestempelt zu werden. Die Abtrünnigkeit ist ja ins Wachtturm-System fest eingebaut, um Jesus täglich weltweit Lügen strafen zu können, denn Jesus sagte: Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Jehovas Zeugen haben einen unbiblischen Pseudo-Jesus etabliert, dem von der Leitenden Körperschaft an jedem Tag weltweit Schafe genussvoll aus der Hand gerissen werden. Mehr Info dazu unter "Die Abtrünnigkeit der Zeugen Jehovas - eine antichristliche Strategie, um Jesus Lügen zu strafen".

Rüdiger [10.09.2013]
08
Hallo Rüdiger,

ich meinte das Wort Gespei, damit ist ein jeder, der nicht ZJ ist, gemeint. Wenn sie an der Tür stehen und du sagst nein danke, dann gehen sie weiter und trösten sich mit den Worten: Egal, mehr Platz für uns ZJ im Paradies.

Auszug aus dem Buch (geheim, nur Älteste kriegen das und dürfen das nicht mal ihrer Frau zeigen): "Gebt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde", Seiten 75-77:

Abfall, Abtrünnigkeit ... dazu gehört auch die Verbreitung von Irrlehren (d.h. ALLES was nicht der TuvS lehrt), die Unterstützung oder Förderung der falschen Religionen sowie ihre Feiertage ...

usw. usw.

Von meiner Freundin war der Bruder Ältester und hatte das Buch daheim liegenlassen, seine Frau dachte sich nichts dabei, las darin und erzählte es den anderen. Als Ältester wurde er sofort entlassen, musste Reue zeigen, damit er nicht ausgeschlossen wird.

Auch andere religiöse Gemeinschaften praktizieren den Gemeinschaftsentzug oder die Exkommunikation. Aber nirgendwo hat dies so drastische Auswirkungen auf das Alltagsleben und das soziale Umfeld des Ausgeschlossenen wie bei den ZJ.

Gruß

Maria [11.09.2013]
09
Naja, Du kennst die Sachlage von der Innenansicht her, ich bin ja nur von außen informiert, also von der eher offiziellen Seite her. Deine Ansicht rührt vom Erleben, meine nur von dem, was man von den "Heiligen Schriften" der Wachtturm-Gesellschaft her kennt. Deine Version ist absolut plausibel, wenn man bedenkt, dass die Schwerarbeiter der Wachtturm-Gesellschaft (sie müssen ja neben der Arbeit viele Stunden leisten) ja auch ein gewisses Mindestmaß an Selbsttrost brauchen, um das alles überhaupt durchstehen zu können. In dieser Zwangslage würde ich mich auch mit Abfälligkeiten seelisch über Wasser halten. Das ist ganz und gar menschlich.

Ich vermute, dass selbst die Gutwilligsten von ihnen unter diesem Druck früher oder später dahin kommen, nur noch auf dem untersten Level zu predigen. Sie müssen es ja tun, um sich selbst zu retten. Wie soll das auf Dauer gehen, unter permanenter Ablehnung so eine Irrlehre in sich selbst hochzuhalten und dann auch noch in anderen Menschen zu installieren?

Rüdiger [11.09.2013]
10
Es ist tatsächlich so, als "Ex-Getaufter" bis du schlimmer als ein Ungläubiger! Einfach unglaubig!

Verena [21.07.2014]
Hallo Verena, ich war nie Interessierter, nie Zeuge Jehovas und auch nie ein getaufter Zeuge Jehovas. Ich war nie ein Angehöriger der Wasserträger oder einer der Sklaven. Diese Drangsal hatte ich nicht. [RH]

Fotos für Tablet oder Handy



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