Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 51

Wegen Wahlkampf kein Predigtdienst, 20.09.2013

Das Wachtturm-Programm ist eben doch nur politisch!

Wem fällt eigentlich auf, wenn Jehovas Zeugen nicht auf der Straße stehen und ihren Predigtdienst verrichten? Niemandem außer der Wachtturm-Gesellschaft, die ja ihre internen Statistiken führt. So wie es niemandem wehtut, wenn die FDP nicht für sich wirbt, so tut es niemandem weh, wenn Jehovas Zeugen auf der Straße und an der Haustür nicht präsent sind. Diese Parallele zwischen den politischen Parteien FDP (legal und angemeldet) und Wachtturm-Gesellschaft (als Religion getarnt) ist nur ein kleiner Hinweis darauf, dass die so genannte Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas eigentlich auch nur ein politischer Verein ist. Die außerparlamentarische Vereinigung all derer, die gerne Untertanen in dem Königreich sein wollen, das die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft (angeblich) unter der Führung eines Jehova Gottes aufrichten wird und schon geistig aufgerichtet hat, hat ganz pragmatisch betrachtet nur politische Ziele. Und diese Ziele können sich sehen lassen. Wie Hitler die Untermenschen vernichten wollte, so verspricht die Wachtturm-Gesellschaft die Vernichtung aller bösen Menschen.

In der unblutigen Vernichtung angeblich böser Menschen übt sich die Wachtturm-Gesellschaft jeden Tag sehr erfolgreich, indem sie Abtrünnige für tot erklärt und deren Lebenslinien regelrecht zerstört. Soziale Bezüge werden einfach per Grundsatzprogramm vernichtet und die psychische Folter wird angewendet wie im strengsten Kommunismus. Sogar Gott hat sich gefälligst nach den Richtlinien der Wachtturm-Führer zu richten. Über ihn gehen sie im Stechschritt hinweg und behaupten, nicht der Mensch habe sich vor Gott zu rechtfertigen, sondern Gott vor den Menschen. Sie behaupten, die durchgängige Aussage der Bibel sei, dass Gottes Herrschaft über die Menschheit ihre Rechtmäßigkeit noch beweisen müsse. An diesem Beweis arbeiten sie kräftig mit, vergessen aber, dass Gott nicht mehr Gott ist und gar nicht Gott sein kann, wenn er sich überhaupt vor jemandem zu rechtfertigen hat. Sie machen den Gott der Bibel zu einem Ungott namens Jehova und behaupten, dieser Gott müsse seinen Herrschaftsanspruch vor den Menschen beweisen.

Das eigentliche Ziel der Jehova-"Religion" ist das klare politische Ziel, die Weltherrschaft zu übernehmen. Dies hatte Adolf Hitler ebenfalls im Sinn und die Wachtturm-Gesellschaft schrieb an ihn einen Brief, in dem es hieß: "Wir verfolgen doch im Grunde das selbe Ziel, Herr Hitler!" Hitler ignorierte die Wachtturm-Gesellschaft und diese schickte als Reaktion darauf ihre Anhänger als Märtyrer ins KZ. Noch heute pochen Jehovas Zeugen darauf, dass sie böse verfolgt worden seien im Dritten Reich, doch dass die Wachtturm-Führer selbst entschieden, die "Brüder" aus Zorn über Hitlers Ignoranz in den Tod zu schicken, das erwähnen sie nicht.

Niemand findet in den Wachtturm-Schriften die Vokabel "geistlich", wenn es um die Wachtturm-Gesellschaft geht. Dies und das Versprechen des irdischen Paradieses deutet auf die wirkliche Eigenschaft der Jehova-Religion hin: Sie ist durch und durch politisch und nur als Religion getarnt. Die Freimaurerei hat niemals etwas anderes hervorgebracht als den politischen Umsturz und sie verehrt genau den selben Jehova wie die Wachtturm-Leute. Die großartige Vision der Eine-Welt-Regierung ist der Kern der Freimaurerei, man erkennt sie in der Vereinigung der Reiche Europas zu einem großen Herrschaftskomitee und das spiegelt sich eins zu eins in der Wachtturm-Doktrin.

Wenn Wahlkampf ist, dann bleiben Jehovas Zeugen zu Hause. Sie bekommen frei von der Führungselite und freuen sich drüber. Doch der wahre Grund dafür ist die Befürchtung der Wachtturm-Führung, dass die Leute die Parallelen zwischen Jehovas Zeugen und den anderen (legalen) politischen Parteien erkennen oder zumindest erspüren könnten. Ebenso wollen die Wachtturm-Führer vermeiden, dass die Zeugen Jehovas selbst erkennen: "Hallo? Ich bin ja genauso dumm politisch unterwegs wie die FDP und all die anderen!" Dieses Risiko kann die Wachtturm-Führung nicht eingehen und kommandiert ihre Untertanen zurück nach Hause.

Das politische Wachtturm-System ist schon gut eingefädelt und berücksichtigt auch solche hintergründigen Feinheiten. Nicht umsonst rühmen sie sich einer perfekten Organisation. Darin sind sie mit totalitären politischen Systemen wie dem menschenverachtenden Kommunismus absolut vergleichbar.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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