Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 53

Jehovas Elite-Menschen, 28.09.2013

Selbstverliebt, unnahbar, fern ab jeder Realität, hochnäsig

Am 27. September 2013 war ich in Wiesloch und fand keinen einzigen Zeugen Jehovas in der Fußgängerzone. Wollten sie beweisen, dass sie auch fehlen können, wenn kein Wahlkampf ist? Auf den beiden vorherigen Seiten hatte ich die These entwickelt und punktuell belegen können, dass Jehovas Zeugen es in Wahlkampfzeiten vermeiden, Predigtdienst zu verrichten, um nicht mit politischen Werbern verwechselt zu werden bzw. ihre innere Verwandtschaft zu ihnen vor anderen und sich selbst besser verstecken zu können. Am Freitag war jedenfalls die Fußgängerzone in Wiesloch Zeugen-Jehovas-frei.

Am Samstag, den 28. September 2013, war ich wieder in Wiesloch und traf einen einsamen Zeugen Jehovas an der Ecke. Ich ging weiter und machte ein Foto von der Fußgängerzone und kehrte nach 5 Minuten an diesen Punkt zurück. Der Zeuge Jehovas war weg. Jehovas Zeugen in Wiesloch haben entschieden, sich durch Flucht der Kritik zu entziehen, zumal sie auf diese Weise verhindern können, in aller Öffentlichkeit ihrer Lügen angeklagt zu werden. Sie verhalten sich inzwischen wie ertappte Diebe. Sie verschwinden wie jemand, der keine Verantwortung übernehmen will. Sie scheuen es, sich fotografieren zu lassen und sie scheuen die Verantwortung, die ihre Tätigkeit mit sich bringt. Das ist kein wirklicher Glaube und das ist eher das Gegenteil von Standhaftigkeit, mit der die Wachtturm-Gesellschaft immer wieder so gerne für ihr Parteiprogramm wirbt. Jehovas Zeugen in Wiesloch sind das Gegenteil von standhaft und verlässlich. Sie haben das Verhalten von dunklen Gestalten angenommen, die voller Scham dem Licht ausweichen.

Die Bruchsaler Zeugen Jehovas sind an ihren Büchertisch gebunden und können sich nicht so leicht aus dem Staub machen wie die Zeugen Jehovas in Wiesloch. Es muss wohl inzwischen eine gewisse Reue bestehen bei den Verantwortlichen der Bruchsaler Zeugen Jehovas, dass sie sich in ihrem überschwenglichen Leichtsinn dazu entschieden haben, langfristig die Forderung nach einem Büchertisch-Programm erfüllen zu wollen. Sie haben sich selbst Fesseln angelegt, so dass sie sich in aller Öffentlichkeit ihre Lügen vorwerfen lassen müssen, ohne sich durch Flucht der Situation entziehen zu können.

Dementsprechend hochnäsig und eltiär müssen sie reagieren und ihre Jehova-Gutmenschen-Fassade hochziehen. Gegen Fakten, die ihren Jehovaismus brutal blamieren, müssen sie sich ganz verschließen, sie müssen sich auf dümmliche Kleinigkeiten verlegen wie die Frage, wie groß der Abstand zwichen mir und ihnen sein muss. Die Wachtturm-Gesellschaft hat ihnen die Information zukommen lassen, der Mindestabstand müsse 10 Meter betragen. Ansonsten könne man wohl die Polizei holen! Diese Leute wollen wirklich die Polizei holen, um jemanden, der ein DIN A4-Blatt hochhält, um ein paar Meter verschieben zu lassen. Dass sie damit eine rechtlich nicht begründbare Situation hervorrufen, scheinen sie gar nicht zu begreifen. Der Zeuge, der immer nur hilflos grinste, wenn er meine Anklagen las, drohte mir damit, sofort die Polizei zu holen, falls ich die Meterzahl-Entscheidung nicht einsehen würde. Ich sagte ihm mehrfach immer lauter werdend: "Holen Sie jetzt sofort die Polizei!" Er holte sie nicht.

Inzwischen war Gerd (ich hoffe, ich habe den Namen noch richtig in Erinnerung), der die Maria verehrt, aufgetaucht. Nach herzlicher Begrüßung und nachdem ich ihm ein wenig die Tragweite des Marien-Götzendienstes mitteilen konnte, unterhielt er sich mit besagtem Zeugen Jehovas. Meine Gesprächsversuche, die Polizei-Aktion betreffend, beantwortete der Elitemann Jehovas mit dem unwirschen Hinweis, er würde sich gerade mit Gerd unterhalten. Die Ignoranz der Zeugen Jehovas ist eine spezielle Verhaltenszüchtung der Wachtturm-Führung. Das Konzept ist Elite, Hochnäsigkeit und geht sehr stark in die Richtung der Scientology-Kirche.

Ein Mann sprach mich an und sagte, er sei gerne bereit, mit mir diese Aktionen mit den Schildern durchzuziehen, wenn es gegen die Scientology-Kirche ginge. Ich erklärte ihm, dass ich mich eher zu einer solchen Aktion gegen die Scientology überwinden müsse, denn ich wäre auf die Zeugen Jehovas spezialisiert. Der Grund dafür sei einfach diese abgrundtiefe Verächtlichmachung Jesu, die die Zeugen Jehovas durchziehen, teils in vollem Wissen darüber, teils in blinder Unschuld. Dass ich mich regelrecht dazu berufen fühle, den Wachtturm-Irrtum aufzudecken, konnte ich ihm nicht sagen, denn ich merkte, dass er kein Christ war. Hiermit reiche ich diese Information nach und hoffe darauf, dass er sich tatsächlich meldet.

Eine Passantin sprach mit ihrem Begleiter über mein provokatives Verhalten. Ich konnte Worte aufschnappen wie: "... sich so provokativ da hinzustellen!" Dass Jehovas Zeugen durch Verbluten-Lassen Menschen vernichten, um angebliche Gesetze Gottes einzuhalten, und sich mit ihrem Menschen-Vernichtungsprogramm lammfromm und supergut gestylt in die Fußgängerzone stellen, das störte die Dame nicht.

Durch die Tatsache, dass die Straßen in der Bruchsaler Fußgängerzone nicht so breit sind und ich von dem Telekom-Ladenbesitzer schon einmal verjagt worden war, stand ich ungewollt mitten auf dem Fußweg und alle Leute mussten an mir vorbeigehen. Vermutlich deswegen war die Aufmerksamkeit der Passanten viel höher als sonst und ich konnte viel mehr Feedback aufschnappen. Ich kann ganz bestimmt nicht viel verhindern von dem, was sich die antichristliche Freimaurerei mit dem Jehovaismus ausgedacht hat, aber ich kann in meiner nächsten Umgebung den dumpfen Irrtum und das teuflische Spiel mit der bibelbezogenen Rechthaberei vereiteln. Mein Wunsch ist es, dass mehr echte Christen sich diesem Thema nähern und sich trauen, den Widersprüchen und Lügen der Wachtturm-Gesellschaft nachzugehen und ihnen in der Öffentlichkeit zu widerstehen. Durch Schweigen und Vorbeigehen hat sich noch kein Problem lösen lassen.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


Kommentare
01
Lieber Rüdiger,

ich bin auf der Straße, aber auch in meiner Familie sehr auf der Suche nach Gesprächen, um die Lügen und Widersprüche der WTG aufzudecken. In Ludwigshafen lade ich ZJ ein, z. B. das "Vater Unser" mit mir zu beten. In meiner Familie lade ich zum gemeinsamen Brotbrechen und Weintrinken ein, um den neuen Bund zu feiern. Diese Einladungen werden bis jetzt abgelehnt und es wird von Seiten der ZJ die Flucht gesucht.

Der Friede des Herrn sei mit dir und sein Angesicht leuchte über dir.

Ciao und Shalom

Leo aus Ludwigshafen am Rhein [29.09.2013]
Ein Glück, dass es Dich gibt. Eben Leute, die nicht eilig auf dem Weg zum Discounter an Jehovas Zeugen vorbeigehen. Danke. [RH]

Fotos für Tablet oder Handy



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