Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 54

Jehovas Zeugen in Wiesloch nicht standhaft, 04.10.2013

Was ist das für eine Religion, deren Vertreter wie ertappte Diebe fliehen!

Das Verhalten der Zeugen Jehovas wird immer blamabler. Sie lesen mit Sicherheit nicht diese Webseite, sonst würden sie diese fatale Entscheidung nicht gefällt haben, immer wie ertappte Diebe das Weite zu suchen, sobald jemand auftaucht und eine Tatsache aus ihrer Lehre hochhält. Die Blamage dieser Religion ist möglicherweise in einer überschaubaren Stadt wie Wiesloch Gegenstand der Diskussion und der Unterhaltung mit Bekannten und Verwandten. Daher ist es möglich, dass Jehovas Zeugen aus Wiesloch über Dritte erfahren haben, dass ihre Religion massiv an Ansehen verloren hat in Wiesloch. Und nicht nur das! Kann es sein, dass man über diese Religion inzwischen lacht, weil jeder dahergelaufene Wicht Vorwürfe erheben kann, die Jehovas Zeugen bis ins Mark treffen?

Eine Zeugin Jehovas stand vor der Volksbank. Ich machte ein Foto von der Fußgängerzone und die Zeugin Jehovas hatte mich in diesem Moment schon bemerkt. Ich kramte in aller Gelassenheit die Spruch-Schilder meiner aktuellen Wahl aus meinem Rucksack und ging zu dem gegenüberliegenden Punkt, um mich dort aufzustellen. Haarscharf in diesem Moment ging die Zeugin Jehovas weg und ich ging in gebotenem Abstand mit dem Schild "Jehovas Zeugen lassen Menschen für ihren Gott verbluten! Religiöser Mord!" den gesamten Weg hinter ihr her. Ihr Ziel war ein Zeuge Jehovas am unteren Ende des Weges, dort bei der Schleckerfiliale. Der Mann brach ebenfalls sofort auf und rettete sich in die Sparkasse. Wohin die Zeugin verschwand, habe ich nicht gesehen.

Die ganze Aktion hatte etwas von einer Szene in einem Agenten-Thriller. Menschen auf dem Schwarzmarkt ergreifen in bestimmten Situationen kollektiv die Flucht. Vampire zerfallen beim Anblick der Sonne. Betrüger scheuen die Polizei. Kriminelle wagen sich ungern aus der Deckung. Die Verlogenheit fliegt irgendwann von alleine auf. Satan ist besiegt und flieht jeden Christen. Die Reaktion der Zeugen Jehovas in Wiesloch auf mein Auftreten hat ganz eindeutige Merkmale, die darauf hinweisen, dass sie alle sehr gut wissen oder es ahnen, dass sie einem falschen Gott anhängen und im Grunde nur auf die Weltherrschaftspläne der Wachtturm-Gesellschaft spekulieren. Und obwohl vielen von ihnen sachlich inzwischen Zweifel gekommen sein müssen, vollführen sie einen organisierten Budenzauber mit ihrer Menschen-Verführung, dass man darüber nur den Kopf schütteln kann.

Die Zeugen Jehovas werden noch Jahre daran denken, wie ihnen jemand mit simplen Pappschildern so zusetzen konnte. Sie werden sicherlich im Kollektiv nicht darüber reden, aber sie werden im privaten Austausch wohl kaum nicht darüber reden, dass ein einziger Christ mit einigen Sprüchen so einfach die hart herbeigelogene Legitimität der Knechtsreligion des Katholizismus zwar informell aber ganz praktisch wegnehmen konnte. Was der Staat in seiner ausweglosen Neoliberalität und freimaurerischen Europa-Hörigkeit schnell absegnete, wurde in der Fußgängerzone als Betrug und teuflische Menschenvernichtung entlarvt.

Die Maschinerie der geistigen Gleichschaltung zieht sich in Wiesloch zurück.

Wer nicht schnell genug auf den Bäumen ist, der wird abkassiert und in geistigen Handschellen abgeführt. Jehovas Zeugen sind in Wiesloch so tolldreist, dass sie vermittels ihrer frechen Ansprachen (sie zwingen Passanten in Gespräche) tatsächlich das Feld soweit abgegrast haben, dass ihr Jehova Gott zufrieden sein kann. Andererseits ist die Jehova-Truppe in Wiesloch so halbseiden und leicht durchschaubar, dass es wahrscheinlich etliche Passanten geben könnte, die sich an den Anblick der Jehovaisten gewöhnt haben und sie eher vermissen, wenn sie verschwunden sind. Der schräge Religionist mit dem merkwürdigerweise immer falsch prophezeienden Gott und den aus religiösen Gründen verbluteten Müttern in den Entbindungsstationen fehlen einfach im Wieslocher Stadtbild, wenn sie verschwinden. Die wilden Figuren, aufgetakelt, besserwisserisch, tappsig trotzig, manchmal unter Perücken versteckt, dann wieder Hausfrauen-ehrlich, zutraulich und hemdsärmelig leutselig, alle diese menschlichen Tragödien der geistigen Gleichschaltung ziehen sich derzeit als Verführungsmaschine aus dem Wieslocher öffentlichen Leben zurück.

Dass diese Entwicklung nur eine Momentaufnahme ist, kann nicht geleugnet werden. Ein solches Armutszeugnis, das die Zeugen Jehovas in Wiesloch über ihre Religion ablegen, wird die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft irgendwann unterbinden müssen, um nicht nachhaltig ihr mühsam erlogenes Image zu verlieren. Entweder durch die Beseitigung der verursachenden Person oder durch eine neue Strategie, die dann alle Zeugen Jehovas befolgen müssen. Die heutige Aktion war ein 3-Minuten-Akt und viel zu kurz, um die Menschen über die fatale Antichristlichkeit der Jehova-Religion aufzuklären. Insofern ist das Fluchtverhalten der Wachtturm-Verführer sinnvoll genug, um es der Leitenden Körperschaft schwer zu machen, eine sinnvollere Variante zu erfinden. Der Druck der Vernunft auf die Religions-Farce des Jehovaismus wird in solchen kleinen Aktionen so stark offenbar, dass die Führungselite Probleme bekommen wird, diesen sich abzeichnenden Untergang ihrer künstlichen Religion zu vereiteln.

Mir geht es jedoch nur um die Verhinderung der Verführung zum Wachtturm-Denken in Einzelfällen. Vielleicht wird auch dieser oder jener Zeuge Jehovas von seinen Irrtümern Kenntnis nehmen und sich seinem eigenen Gewissen gegenüber verantworten müssen. Doch der große Zusammenhang ist die Zuwendung zu den Menschen, die einseitigen Informationen ausgeliefert werden sollen. Die ganze Wahrheit muss gesagt werden. Das ist der Punkt, den die Wachtturm-Gesellschaft niemals verhindern können wird.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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