Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 58

Wieslocher Jehovas Zeugen minutenlang standhaft, 25.10.2013

Sie können ihre eigene Lehre in der Öffentlichkeit nicht ertragen!

Wenn ich an etwas wirklich glaube, dann stehe ich dafür auch ein, bis ich eines anderen belehrt werde. Solange ich aber erkenne, dass mein Glaube nicht widerlegbar ist und alle Umstände unserer aller Existenz erfüllt, stehe ich für diesen Glauben ein. Jehovas Zeugen haben keinen Glauben in diesem Sinne, sondern sie haben nur eine Überzeugung. So wie Guido Westerwelle in die Fernsehkamera kräht: "Wir können uns diesen Sozialstaat nicht mehr leisten!", so stolpern Jehovas Zeugen in der Öffentlichkeit über das, wovon sie so intensiv überzeugt sind. Jehovas Zeugen können für ihren Wachtturm-Gott nicht wirklich geradestehen. Sie müssen vor ihren eigenen Lehren fliehen, wenn diese öffentlich aufgezeigt werden. Jehovas Zeugen geben ein Zeugnis ihrer eigenen Schande, die sie sich zugezogen haben, weil sie einer freimaurerischen Phantasie-Religion verfallen sind.

Die Zeugin Jehovas vor der toten Schleckerfiliale wurde von einer Frau so übertrieben begrüßt und umarmt, wie es sich für die Öffentlichkeit nicht mehr gehört. Diese übertriebene und künstliche Liebeszuwendung schien sie auch dringend zu brauchen, denn sie erkannte bei meinem Eintreffen, dass sie keine Zeit mehr, auch nicht wenige Sekunden hatte, ihren Standpunkt öffentlich zu vertreten. Bevor ich überhaupt meine DIN A4-Blätter auspacken konnte, zog sie mit ihrer erkennbar unechten Liebesbezeugerin gemeinsam ab. Ich sprach sie noch kurz an und sagte ihr, dass die Wachtturm-Gesellschaft von einem Freimaurer gegründet worden sei. Die Lache, die diese Frau von sich gab, klang wie das Lachen eines Teufels. Erschreckend!

Jemand, der auf die Wieslocher Sektion der Zeugen Jehovas Einfluss hat, muss wohl meine Webseite gelesen haben. Das heutige Großaufgebot der Zeugen Jehovas erscheint wie die folgerichtige Antwort auf die vorigen Seiten, in denen ich bemängelt hatte, wie brüchig und verantwortungslos die Wieslocher Zeugen Jehovas sind und ihren Predigtdienst einfach ausgelassen haben. Ich kam mir vor wie einer, der mit dem Besen Wasser wegfegen will. Das Wasser fließt immer wieder zurück. Auffällig war wieder dieser verschworene Gemeinschaftsgeist, der mit echter Gemeinschaft nichts zu tun hat. Jehovas Zeugen in Wiesloch versuchen lediglich, ihre Propaganda-Hoheit in der Wieslocher Fußgängerzone zu behalten. Der einzelne Zeuge kann gar nicht verstehen, was dort wirklich abläuft. Nur im Pulk entwickeln sie dieses berechenbare, sich verselbständigende Verhalten des Herrschaftsanspruches, wie er von der Wachtturm-Gesellschaft für das Ende des Systems der Dinge propagiert wird. (Dieses "Ende des Systems der Dinge" ist der Zeitpunkt, an dem die Wachtturm-Gesellschaft die Weltherrschaft übernehmen wird.)

Wie ein Tiger im Käfig

Der Zeugin Jehovas vor der Volksbank sagte ich in ruhigem Ton über die Straße hinweg, dass auch sie durch ihre persönliche Zustimmung den religiösen Mord durch Verblutenlassen mit verantworten muss. Sie ging an ihrer Predigtdienst-Stelle wie ein Tiger im Käfig hin und her und war froh, als eine Frau auftauchte, die zu ihr zu gehören schien. Gemeinsam gingen sie dann weg, nicht ohne dass die neu hinzugekommene Frau mein DIN A4-Blatt betrachtete und dabei den Eindruck erweckte, als hätte sie gerade begonnen zu schielen.

Das Aufgebot der Zeugen Jehovas in Wiesloch war heute extrahart. Die Elite der besonders Hartgekochten hatte ihren Einsatz beschlossen und zwischendurch bekam ich das Gefühl, ich müsste mit der Fliegenklatsche eine Menge Fliegen vertreiben.

Witzig zu beobachten war die Umkehrung der Wachtturm-Lehre im praktischen Leben. Die beiden Ehepaare demonstrierten ungewollt, dass bei Jehovas Zeugen nicht der Mann das Sagen hat, sondern die Frau. Eines der Ehepaare verschwand sehr schnell, als ich ihnen zurief: "Sie hoffen auf die Vernichtung aller, die mit Jesus Kontakt haben!" Das andere Ehepaar stand noch 2 bis 3 Minuten vor der Volksbank mir gegenüber und man konnte deutlich erkennen, wie sehr sich die Frau quälte, unter dem klaren Vorwurf ihrer Irrlehre den verlogenen Predigtdienst aufrecht zu halten. Der Mann stand mit dem Rücken zu mir und benahm sich wie ein Schoßhündchen, das wartet, wann Frauchen denn endlich etwas anderes macht. Nach einer Minute des umständlichen Immer-wieder-auf-die-Uhr-Zeigens packte sie ihren Wachtturm schön vorsichtig in ihre Handtasche, schnäuzte sich noch einmal umständlich die Nase und ging dann so gelassen wir möglich weg. Der Mann wartete all diese Gesten geduldig ab und ging wortlos mit seiner Frau weg. Das Bild hatte wirklich etwas von einer Frau mit Hund.

Wenige Minuten vorher waren die Männer noch frontal auf mich losgegangen und ich hatte meine Hand abweisend hochgehalten und gesagt: "Abstand!" Ich nahm das selbstherrliche, aber von der Rechtsabteilung der Wachtturm-Gesellschaft festgelegte Abstandsgebot von 10 Metern für mich in Anspruch. Die beiden Ehemänner der Zeuginnen Jehovas stellten aber fest, dass dieses Abstandsgebot nur für mich gelte, aber nicht für sie. In welcher Phantasiewelt leben diese Menschen? Sie haben nicht das geringste Gefühl der Gerechtigkeit in sich. Sie sind Marionetten, niedermetzelnde Soldaten, aber keine Menschen mit Realitätssinn mehr. Was Hitler an populistischer Verdummung hervorbrachte, das bringt die Wachtturm-Gesellschaft schon immer über ihre Wachtturm-Pappkameraden. Die Vergötterung der Organisation erzeugt auch hier wieder den reinen Faschismus!

Die Wachtturm-Religion hat in Wiesloch wieder einmal auf ganzer Länge verloren und musste sich mit eingeklemmtem Schwanz zurückziehen. Das zischelnde Fluchen und Schimpfen der Wachtturm-Oberen liegt über Wiesloch.

Es gibt sicherlich immer wieder Menschen, die über diese Auseinandersetzung staunend dreinschaun. Auch im Pennymarkt in Diehlheim drehten sich andere um und schauten verdutzt, als ich der Zeugin Jehovas noch einmal sagte, dass sie den religiösen Mord durch Verblutenlassen mit verantworten müssen wird. Im Ganzen war heute aber deutlich zu erkennen, dass die Menschen nicht für die Lügenlehre der Wachtturm-Gesellschaft Partei ergreifen. Die Weltherrschaft der Wachtturm-Gesellschaft wird noch auf sich warten lassen.

Wenn Dummheit und sinnloser Stolz sich paaren, dann entstehen Nazis und Zeugen Jehovas.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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