Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 61

Keine Jehovas Zeugen mehr! 09.11.2013

Wiesloch, Speyer, Bruchsal

Als wenn Jehovas Zeugen gemerkt hätten, dass die öffentliche Widerlegung ihrer Irrlehren für sie kontraproduktiv ist, waren sie am Freitag in Wiesloch, am Samstag in Speyer und in Bruchsal nicht zu entdecken. An ihrer Stelle standen in Bruchsal Moslems mit Büchertisch und die Scientology Church mit Aktionsstand.

Das neueste Schild "Jehovas Zeugen erhoffen die Vernichtung aller, die in Kontakt mit Jesus stehen" macht deutlich, dass Jehovas Zeugen tatsächlich nicht mit Jesus in Kontakt stehen. Es gibt einige Aussagen Jesu, in denen es um das In-ihm-Sein geht. Wir sind in ihm und er in uns. Das Essen seines Fleisches als das Brot des Lebens ist Sinnbild dieser innigsten aller Vereinigungen.

In sämtlichen Bibelstellen, in denen Jesus diese Formulierung benutzt, hat die Wachtturm-Organisation dieses kleine klare Wörtchen "in" frech abschwächend übersetzt mit der Floskel "in Verbindung mit". Dadurch entsteht in der Neue-Welt-Übersetzung der Wachtturm-Gesellschaft der Eindruck, schon in der geistigen Verbindung durch Wertschätzung Jesu als Idol sei eine solche Verbindung zu ihm gegeben. Diese bloße Verbindung mit Jesus statt des wirklichen Einsseins mit ihm klingt in dem neuesten Schild bei der von den Zeugen Jehovas gewünschten Vernichtung der Christenheit an. Hier wird die Verbindung mit Jesus mit dem Wort "Kontakt" wiedergegeben.

Weltlich eingestellte Menschen, die das Schild lesen, merken sofort, dass dies etwas ist, was sie noch nicht kennen und nicht für möglich gehalten haben. Jehovas Zeugen, die mit Jesus nur in der Formel "im Namen deines Sohnes Jesus Christus" und eventuell als Idol mit ihm noch etwas zu tun haben und das Schild lesen, erkennen durch den Einsatz des Wortes "Kontakt" sofort, dass die Sache mit Jesus mehr ist als nur eine funktionale Verbindung der Gebetsübertragung oder der Einsatz einer Leitfigur. Jehovas Zeugen erkennen durch die Formulierung "Kontakt zu Jesus" unter der Haut aber deutlich, dass ihre Religion antichristlich ist. Sie erkennen, dass es Menschen gibt, die tatsächlich mit Jesus in echtem Kontakt stehen. Soweit hatten sie in ihrem Bibelstudium nie gedacht und sind auch nicht zu diesem Gedanken geführt worden.

Die Wachtturm-Doktrin ist nur eine Irrlehre unter vielen. Sie ist aber die verführerischste und dem echten Evangelium am raffiniertesten widerstreitende Irrlehre, so dass jede Sekunde Einsatz am Tatort der Königreichsverkündigung Jehovas ähnlich viel wert ist wie die Ansprache echter Christen an die Welt derer, die Jesus nicht kennen.

Passanten erkennen an dem Konflikt, der durch die Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft entsteht, schnell und lebensnah, dass sie selbst sich dringend einmal über sich und Jesus Gedanken machen müssen. Das stinkt der Wachtturm-Gesellschaft sehr, dass viele durch die Aufklärung über die Wachtturm-Irrlehre erkennen können, dass nicht Religion das Vehikel der Rettung ist, sondern dass, wenn überhaupt jemand, allein Jesus Christus rettet. Daher verzichtet seit kurzer Zeit der theologisch philosophische Literatur-Moloch zähneknirschend darauf, dass Jehovas Zeugen in Wiesloch, Speyer und Bruchsal auf "Teufel komm raus" die Straßenpropaganda durchführen.

Im Chat schrieb jemand unter meinem Namen, ich würde den Einsatz mit den Schildern in den Fußgängerzonen ab sofort einstellen. Dieses Streuen eines Gerüchts im Chat auf der antichrist-wachtturm.de ist ein sehr schönes Merkmal dafür, dass es einigen Leuten wirklich nahegeht, dass sie ihre Irrlehren nicht mehr ungestört verbreiten können. Diese Falschmeldung kommt einer Erfolgsmeldung gleich und ist im Grunde eine ungewollte Ermutigung, denn sie signalisiert, dass die Aufklärungsarbeit wirkt.

Genau dieser Mensch, der die Falschmeldung im Chat absetzte, legte mir vor ein paar Tagen im Chat nahe, auf der Seite Wieslocher Jehovas Zeugen minutenlang standhaft, 25.10.2013 - Sie können ihre eigene Lehre in der Öffentlichkeit nicht ertragen! die Aussage "Wenn Dummheit und sinnloser Stolz sich paaren, dann entstehen Nazis und Zeugen Jehovas" zu löschen, indem er sie in die Nähe der Verleumdung rückte. Doch bleibt der Tatbestand bestehen, dass derjenige, der eine Organisation vergöttert, ein Faschist ist. Jehovas Zeugen vergöttern eine menschliche Organisation wie alle anderen Menschen, die durch die Vergötterung einer Organisation zu Faschisten wurden. Faschismus muss nicht unbedingt gewaltverherrlichend sein. Faschismus ist bei den Nazis ebenso gegeben wie bei den Zeugen Jehovas. Beide sind oder waren Gefangene einer Ideologie, die allein darauf basiert und davon abhängt, eine Organisation zu vergöttern.

Und wer sich die Lehre der Wachtturm-Organisation genauer ansieht, wird die faschistischen Züge dieser "Religion" auch erkennen.

Wie wird es weitergehen?

Wenn in den kommenden Wochen und Monaten die Zeugen Jehovas wieder in den Fußgängerzonen von Wiesloch, Bruchsal und Speyer stehen werden, als wenn nichts geschehen wäre, dann werde ich die Situation genießen, weil ich dann den Menschen wieder einen Denkanstoß in Richtung Jesus geben kann. Das simple Benennen der Wachtturm-Irrlehren reicht aus, um allen Menschen klar zu machen, dass die Jehova-Doktrin Irrlehre ist.

Beide Optionen sind fatal für die Wachtturm-Gesellschaft! Kehrt sie zum üblichen Geschäftsmodus zurück, schafft sie die Plattform für die Aufklärung über ihre Irrlehre und für die Aufmerksamkeitserregung für Jesus. Bleibt sie abwesend und auf den Predigtdienst von Tür zu Tür zurückgezogen, dokumentiert sie den Sieg Jesu über ihre Irrlehre. Sie gibt in diesem Fall zu, dass sie gegen Jesus nicht bestehen kann, der immerhin nur von einem kleinen Menschen mit DIN A4-Blatt vertreten wurde.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


Kommentare
01
Ich danke unserem Herrn und Gott Jesus Christus für deine Arbeit. Deine Homepage, deine Videos auf YouTube und deine Aktionen in den Füßgängerzonen tragen Früchte und diese Früchte werden sich vermehren. Gelobt sei das Lamm Gottes!

Ciao und Shalom aus Ludwigshafen

Leonardo [11.11.2013]

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