Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 65

Die Jehovas Zeugen-Blamage geht weiter - 30.12.2013

Unter dem geistigen Joch des treuen und verständigen Sklaven

Die geistige Führung, unter der Jehovas Zeugen stehen, ist zunächst nur die erfolgreiche Masche der Werbeabteilung eines trickreichen Zeitungsverlages. Die Maschinerie der Umsatz- und Profitsteigerung arbeitet mithilfe des auf Religion abgestellten Prinzips schon seit über hundert Jahren. Während dieser Zeit sind nicht nur zahlreiche falsche Prophetien vermarktet worden, sondern die Lehre selbst hat sich immer mehr in eine antichristliche Satans-Religion verwandelt. Die explizit Jesus verachtenden Momente und auch die direkte Menschenverachtung durch das Verbluten-Lassen der eigenen Leute, durch die willkürliche Zerstörung von Familien und durch die paradiesische Situation von Kinderschändern innerhalb der Wachtturm-Gesellschaft, all das hat sich während dieses Jahrhunderts des Bestehens der Wachtturm-Religion entwickelt. Jeder Zeuge Jehovas trägt nicht nur an der Aufgabe der Weiterverbreitung (Predigtdienst, also Werbung = die wahre Anbetung), sondern er trägt auch die gesamte Verantwortung für die Lügen und für die Schande, die dieser Zeitungsverlag mit seiner Anti-Religion entworfen hat. Denn er hat sich diesem Lügen-Moloch mit seiner ganzen Person übergeben.

Zur Weihnachtszeit bleiben Jehovas Zeugen lieber zu Hause:

Eine Art Faszination, die jeder spürt, der sich etwas eingehender mit Jehovas Zeugen beschäftigt, geht von dieser mächtigen geistigen Stumpfheit aus, die die Wachtturm-Gesellschaft in den Hirnen der Menschen installiert hat. Die Frage, ob Jehovas Zeugen auch Täter oder nur Opfer der Lüge sind, kann so nicht gestellt werden, denn sie sind in jedem Fall beides. Sie werden ihren fleischlichen Bedürfnissen entsprechend mit einem logisch erscheinenden Weltbild bestückt, das stark an den Kommunismus erinnert, und sind nach der eigenen Beschreibung aus dem Offenbarungsbuch die Heuschrecken aus dem Abrund, die ein Drittel der Menschheit geistig töten. Um aber andere geistig töten zu können, muss man entweder selber gegen das Gift immun sein oder man ist selbst schon lange geistig abgestorben und funktioniert nur noch als Zombi. In jedem Fall ist ein Zeuge Jehovas nicht nur sehr zu bemitleiden, sondern die Gefahr, die von ihm ausgeht, darf keinesfalls unterschätzt werden. Leider gibt es noch viel zu wenige, die Widerstand gegen die Propaganda der Wachtturm-Lügen leisten.

Jehovas Zeugen unter unvermindertem Leistungsdruck:

Indem der gewöhnliche Zeuge Jehovas meint, sich durch Straßenwerbung für die Wachtturm-"Wahrheit" einen guten Stand vor dem Wachtturm-Gott erarbeiten zu können, macht er sich erpressbar. Es gibt wohl keinen einzigen Zeugen Jehovas auf der Welt, der nicht immer wieder dem Druck der Wachtturm-Verkäufer wehrlos ausgesetzt ist. Dabei ist die Verantwortung, die Jehovas Zeugen ungewollt auf sich nehmen (Verachtung Jesu, andere Menschen verachten und eigene Leute verbluten lassen, Familienzerstörung, Decken von Kinderschändern, Verführung zur Lüge), dermaßen groß, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt, als sich dumm zu stellen, sobald ein klarer Gedanke in ihnen auftaucht.

Die Blamage

Das englische "blame" heißt auf deutsch: Schuld, Tadel, Verschulden. Die Blamage im deutschen Wortsinn teile ich mit Jehovas Zeugen, indem ich mich an ihrem Tun ganz ähnlich wie sie in der Öffentlichkeit beteilige, doch ich bin in der glücklichen Lage, meine Gedanken selbst überprüfen und verantworten zu können. Meine Texte, die ich an den Mann bringe, indem ich sie auf DIN A4-Blättern hochhalte, beinhalten allesamt nur nachprüfbare Fakten über Jehovas Zeugen und sind von jedermann sofort als wahre Aussagen zu erkennen. Meine "Mit-Blamage" betrifft den Auftritt in der Fußgängerzone, wobei ich in den Augen der Passanten im ersten Augenblick noch ungünstiger dastehe als die Zeugen Jehovas. Doch die Fakten, mit denen ich Jehovas Zeugen konfrontiere, führen regelmäßig dazu, dass Jehovas Zeugen schnell verschwinden, wenn sie nicht einen Bücherstand am Bein haben. Die Dauer-Blamage in Wiesloch, in deren Verlauf immer klarer wird, dass die Passanten die Sachlage immer besser durchschauen, bringt jedoch in diesen Tagen ein ganz anderes Verhalten hervor. Jehovas Zeugen bleiben stehen und halten die öffentliche Anschuldigung aus und realisieren nicht, dass die Erfüllung ihrer Predigtdienst-Verpflichtung dazu führt, dass sehr viele Menschen die Chance erhalten, das Klischee von den frommen Zeugen Jehovas einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Zwei Zeugen-Frauen standen von 10:45 bis 11.45 Uhr vor der Schleckerfiliale in Wiesloch und triumphierten über mich mit bewusst vorgetragenem hämischen Blick und großer Gelassenheit, indem sie sich ihr Verführungsgeschäft nicht verdrießen ließen. Sehr, sehr viele Menschen haben deswegen die Tatsache "Jeder einzelne Zeuge Jehovas unterstützt den religiösen Mord durch Verbluten-Lassen!" erfahren können, während die beiden Zeuginnen wohl gar nicht erkannten, welche abgrundtiefe Schande ihnen vorgeworfen wurde und welches große Ausmaß an Aufklärung ihre Sturheit ermöglichte. Es ist unfassbar, mit welcher persönlichen Ignoranz dieser Wachtturm-Faschismus durchgezogen wird. Jehovas Zeugen sind eine Menschengruppe, die heute noch den Faschismus für alle Menschen öffentlich ersichtlich ausleben. Sie vergöttern eine Organisation und kommen so allen Faschisten dieser Welt nach, wenn sie auch keine körperliche Gewalt anwenden. Der Psychoterror, den sie auf sich selbst anwenden lassen und den sie anderen Zeugen Jehovas antun, ist dafür umso gewalttätiger und sogar Passanten werden nachhaltig durch aufgezwungene Gespräche und penetrantes Wachtturm-Anbieten unter Druck gesetzt. Was ist das für eine abgefahrene Versammlung in Wiesloch! Die Verschworenheit dieser Truppe ist schon etwas Besonderes! Wenn dieses Verhalten nicht so nah am Faschismus angesiedelt wäre, müsste man diese Leute sogar für ihre Eiseskälte loben. Doch ihr Verhalten ist so klug und so dumm wie der Glaube der Nazis an den Endsieg. Jehovas Zeugen steigen schon jetzt in geistiger Hinsicht über die Leichen ihrer nächsten Angehörigen hinweg.

Die Aussichten

Die "gottgleiche" Macht, die von der Wachtturm-Gesellschaft über die Zeugen Jehovas ausgeübt wird, macht die Aussichten schon sehr berechenbar. Doch Jehovas Zeugen in ihrer grenzenlosen Verkehrtheit beim Predigtdienst in der Fußgängerzone anzutreffen, verspricht langfristig eine sinnvolle Tätigkeit, bei der viele Menschen nicht nur aufgeklärt, sondern ihnen auch die erschreckenden Fakten über die Wachtturm-Sekte nahegebracht werden können. Dass in der angeblich so aufgeklärten Zeit des freimaurerisch angehauchten Europa die alten Formen der Freimaurer-Verwirrung noch so an den Straßenecken prangen, ist für sich schon ein Treppenwitz. Die Menschen-vernichtende Wachtturm-Religion als Vehikel, Religion als solche überhaupt in Europa verbieten zu können, ist ein gut eingefädelter Schleichweg der Freimaurerei. Doch wird auch in dem Europa der Kapital-Diktatur der Glaube an Jesus nicht zu beseitigen sein. Die Religion als solche hat mit dem Thema Glaube an Jesus gar nichts zu tun. Die persönliche Bindung an Jesus werden sie niemals wirklich bekämpfen können, denn sie ist für keine Religion greifbar. Was heute in Asien an Christenverfolgung stattfindet, wird irgendwann auch in Europa einsetzen, denn die Beseitigung der Religionen kann den Glauben an Jesus nicht tangieren.

Die Polizei fuhr vorbei

Als ich vor den beiden Zeuginnen Jehovas stand, bog ein Streifenwagen in die Fußgängerzone ein und blieb vor mir stehen. Ob sie wieder einmal meinetwegen gerufen worden waren oder nicht, kann ich nicht sagen, aber die Beamten lasen meinen hochgehaltenen Text sehr aufmerksam durch: "Jeder einzelne Zeuge Jehovas unterstützt den religiösen Mord durch Verbluten-Lassen!" Sie fuhren weiter. Es gab noch keine Leichen. Nur ein paar geistige Zombis.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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