Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 67

Jehovas Zeugen entlarvt - 07.01.2014

Viel Publikum und lange Gesichter bei Jehovas Zeugen

Die Fußgängerzone von Wiesloch war ungewöhnlich gut belebt und viele Menschen nahmen zur Kenntnis, dass Jehovas Zeugen die Vernichtung aller derer erhoffen, die in Kontakt zu Jesus stehen. 45 Minuten lang wurde die Verführung der Wachtturm-Lehre durch eine klar benannte Tatsache vereitelt. Viele Menschen werden dies im Gedächtnis behalten und in Zukunft mit größerer Skepsis der Wachtturm-Doktrin begegnen. Gleichzeitig gilt das Zeugnis für Jesus! Viele ahnen nicht, dass jeder Mensch mit Jesus in Kontakt treten kann. Viele meinen, Religion gehört verboten, doch sie machen sich nicht klar, dass dann auch der Mensch selbst verboten werden müsste. Die Religion ist mit dem Menschen so eng verwoben wie der Irrtum mit der Wachtturm-Lehre.

Niemand rettet außer Jesus. Keine Religion kann retten, der einzige, der retten kann, ist Gott. Und Gott bietet jedem Menschen die rettende Hand Jesus Christus.

Das Zeugnis für Jesus ist immer wieder eine in sich ruhende Sensation. Das Leben ist ohne dieses Zeugnis so leer und langweilig. Sobald du Zeugnis für Jesus gibst, natürlich nicht gekünstelt und nicht organisiert wie der Predigtdienst der Zeugen Jehovas, erlebst du einen Frieden, den dir kein Mensch geben oder nehmen kann. Heute waren die meisten Passanten in Wiesloch außergewöhnlich aufmerksam und interessiert. Die beiden Zeuginnen Jehovas, die zu meinem Vorteil 45 Minuten stur ausharrten, konnten nur mit hochgezogenen Augenbrauen dreinschauen und das Tratschgespräch miteinander pflegen.

Während dieser Zeit kam eine dritte Frau hinzu und unterhielt sich mit den beiden Zeuginnen Jehovas, die ohnehin schon in das reine Klatschen und Tratschen verfallen waren. Während der gesamten Unterhaltung mit der dritten Frau rollte die eine Zeugin Jehovas Wachtturm und Erwachet eng zusammen, so dass man nur noch vermuten konnte, dass auch sie eine Zeugin Jehovas sein könnte. Der Predigtdienst der Wieslocher Zeugen Jehovas besteht zur Hälfte nur noch aus dem Mitsichführen der Literatur, zusammengerollt oder lässig beiseite gehalten wie ein Taschentuch oder die Tageszeitung, die man gerade am Kiosk gekauft hat. Die Stunden-Absteherei ist nur Predigtdienst-Fassade, dem Gruppendruck geschuldete Ableistung der Pflichtstunden und die Erfüllung der Bedingung dafür, noch weiterhin zu dem Klub der Jehova-guten Menschen gehören zu dürfen.

Jehovas Zeugen erhoffen die Vernichtung aller, die mit Jesus in Kontakt stehen

Dass die beiden Zeuginnen Jehovas diesen Text verstehen und auf ihre Lehre beziehen konnten, ist Tatsache. Eine der beiden Zeuginnen Jehovas war sichtlich unangenehm berührt. Die andere versank in ihrem Tratsch und Klatsch. Das ist nur noch Absteh-Routine, Zeitschinderei, Warten auf den Abpfiff. Was für ein Gott soll durch einen solchen mechanisierten Predigtdienst angebetet werden? Für Jehovas Zeugen ist der Predigtdienst schon die wahre Anbetung! Was für einen Gott beten sie auf diese gelangweilte Art und Weise an? Soll ein roboterartig angebeteter Gott, der zudem auch noch Menschopfer durch Verbluten fordert, etwa der Gott der Bibel sein? Unmöglich.

Die Wachtturm-Religion ist eine dezidiert erdachte Gegenreligion. Die Grundzüge der Religionsplanung derer, die die Wachtturm-Gesellschaft erfunden haben, lautet: So viel Wahrheit wie nötig und so viel Lüge wie möglich. Und dabei muss die Lüge so abstrus und irrsinnig sein, dass sich später niemand vor Gott herausreden kann. Nach der Planung der Wachtturm-Doktrin darf es keinen einzigen Zeugen Jehovas geben, der vor Gott sagen kann: "Ich war immer mit gutem Gewissen Zeuge Jehovas. Ich konnte den Irrtum nicht erkennen. Ich habe immer alles ehrlich geprüft."

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


Kommentare

01
Hallo,

ZJ sind ein Paradebeispiel dafür, was Religionen anrichten können. Die Obersten wollen den Glauben an Gott für sich nutzen. Das führt zu den extremsten Irrlehren und weit weg von Jesus. Bei ZJ ist es besonders schlimm. Auch wenn sie Rüdigers Texte verstehen und darüber nachdenken wollen, dürfen sie es nicht und sind gezwungen, jeder Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen.

Wenn mir jemand erklären will, dass mein Glaube eine Irrlehre ist, würde ich sofort darüber reden und diskutieren wollen. Wenn ich das nicht dürfte, weil meine Religion es verbietet, sagt mir doch mein Menschenverstand, dass da irgendetwas faul ist. Denn Gott gab uns doch die Freiheit, selbst entscheiden und denken zu dürfen und keine Roboter oder geistige Sklaven zu sein. Doch die Religionen machen genau das. Einen Sklaven aus dem Menschen. Die Oberen der ZJ nennen das Kind sogar beim Namen.

Aber auch bei den Katholiken ist es immer wieder erschreckend, welchen Mist sie lehren. Die Anbetung Marias ist nur das I-Tüpfelchen. Ich war heute mit einer guten Bekannten essen. Wir kamen auf das Thema ZJ zu sprechen. Sie war gut informiert und wir waren uns einig, dass es sich um eine Sekte handelt, die aus Satan kommt. Es stellte sich heraus, dass meine Bekannte Katholikin ist. Sie glaubt an Gott und den Sohn. Dann wollte ich mit ihr reden und erklären, dass Jesus Gott ist und die kath. Kirche den ZJ bei einigen Dingen sehr gleicht. Ich erklärte, dass Marienanbetung Götzendienst ist, darauf ging sie nicht ein. Auch dass sich, obwohl es Gott ausdrücklich untersagt hat, die Oberen Vater nennen lassen, der Papst sogar Heiliger Vater. Auch das nahm sie wortlos hin, machte innerlich aber schon dicht. Dann erzählte sie, sie glaubt nicht an die unbefleckte Empfängnis Jesu. Das sei nicht möglich und ich hatte den Eindruck, das wäre der größte Blödsinn, den sie je gehört hat. Ich versuchte ihr zu erklären, dass Gott das kann. Er macht Dinge möglich, die für uns nicht mal vorstellbar sind. Wie es möglich ist, dass sie an Gott glaubt, aber nicht an die unbefleckte Empfängnis Jesu in der jungfräulichen Maria, ist mir schleierhaft. Ob es um die Gnade ging, mit der die kath. Kirche spielt, oder um andere Dinge, sie blockierte es ständig mit der Aussage, ich glaube an Gott und ich benötige keine Religion und Gemeinde. Damit hat sie ja nicht ganz unrecht, wichtig ist die Beziehung zu Gott. Doch es ist immer wieder erschreckend, wie stark Religion in den Köpfen verankert ist und die meisten nicht bereit sind, sich damit auseinander zu setzen, dass sie einer Irrlehre verfallen sind.

LG

Nadja [07.01.2014]
02
Hallo Zeugen Jehovas,

jede Zeit hat ihren Wahn, sagt ein geflügeltes Wort. Bei den ZJ ist es der Leistungswahn, nicht Rettung durch Gottes Gnade, sondern angepasst dem westlichen Leistungsdenken haben sie das Leistungsprinzip der modernen Wirtschaft übernommen. Ein ZJ, der sich diesem Leistungswahn nicht unterwirft, ist als Mensch nichts wert. Kein Selbstwertgefühl. Leistest du was, bist du was. Ganz nach dem Motto des Wirtschaftsdenkens.

Römer 12,2 Stellt euch nicht dieser Welt gleich!

Hier ein paar Auszüge aus der Feder des tuvSklaven:

1957 klang es so: „Den persönlichen Interessen in selbstsüchtiger Weise den ersten Platz einzuräumen, bedeutet, schlecht zu handeln, und man zieht sich dadurch ein Schuldkonto zu, was Vernichtung zur Folge hat ... Den Interessen Gottes in selbstloser Weise den ersten Platz einzuräumen, bedeutet Gutes zu tun, und dadurch entsteht für den Betreffenden ein Verdienstkonto, und er empfängt als Lohn das ewige Leben“ (Wachtturm vom 15.5.1957, S. 317).

(Zuckerbrot und Peitsche aus der Hand des tuvSklaven)

1972 hieß es:

„Bald werden wir die wunderbare Belohung dafür empfangen, daß wir dieses einzigartige Vorrecht wahrgenommen haben ...“, nämlich den Menschen das Evangelium zu „verkündigen und sie darüber zu belehren“ (Wachtturm vom 1.4.1972, S. 211).

(trieft vor Eigenlob und Selbstverherrlichung, das Versprechen des tuvSklaven, bald empfangen wir die Belohnung, haben damals ja für 1975 Harmageddon prophezeit)

Im Jahr 2000 brachte die WTG es auf die griffige Formel: Wer Gottes Freund sein will, „muß tun, was ihm gefällt“ (ZJ-Werbebroschüre „Werde ein Freund Gottes, Brooklyn und Selters 2000, Lektion 3, S. 5).

(Was glaubt ihr eigentlich, wer Gott ist? Hat Gott Freunde nötig?)

Bitte, liebe Zeugen Jehovas, teilt uns mal mit, in welchen Bibelstellen wir das nachlesen können, nämlich nach wieviel Stunden Predigtdienst, nach wieviel Stunden im Kö-Saal, auf Kongressen, im theokratischen Unterricht usw. wir erst errettet werden können.

Ihr könnt für eure Rettung nichts komma nichts tun, für all das hat Gott selber in Jesus Christus gesorgt. Ein einfaches ja und der Glaube, dass Jesus für deine Rettung gesorgt hat, reichen.

Matthäus 24:5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.

ZJ kommen unter seinem Namen, teilen uns mit, sie sind Christen, und bekennen einen Jehova.

Gruß

Maria K. [08.01.2013]

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