Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 70

Speyer arm an Zeugen Jehovas - 11.01.2014

Das Feindbild steht.

Frage an die Wachtturm-Gesellschaft: Haben die Zeugen Jehovas in Speyer das Bücherstand-Programm abgeschafft? Jehovas Zeugen scheinen in Speyer das Wagnis Bücherstand nicht mehr eingehen zu wollen, weil die Gefahr zu groß ist, dass ihnen dort jemand die Wahrheit auf DIN A4-Seiten notiert vorhält. Ist das nicht arm für die Wahrheit, die die Wachtturm-Gesellschaft verbreitet?

Nur ein einziger Zeuge Jehovas begegnete uns. Es war der Zeuge Jehovas, der immer wie eine Aufsichtsperson dreinschaut. Ein-Zentimeter-Mecki-Frisur, forsch, entschlossen, standhaft bis zum Anschlag. Ich hielt ihm meinen Spruch auf DIN A4 vor: "Jeder einzelne Zeuge Jehovas verantwortet den religiösen Mord durch Verbluten-Lassen." Der Mann winkte ab und ging weiter. Ich sagte ihm den Satz noch einmal hinterher und hing an: "Sie verantworten jeden einzelnen dieser Kultmorde mit, weil Sie mit Ihrem Eintritt in die Wachtturm-Gesellschaft diesen Morden dezidiert zugestimmt haben!" Er ging schnell weiter und verschwand in Sekundenschnelle.

Das Feinbild der Zeugen Jehovas

Jede Ideologie, die durch Vergötterung einer Organisation zum Faschismus wird, hat ein handfestes Feindbild, an dem sich die beteiligten Menschen abarbeiten können. Bei den Nationalsozialisten war dieses Feindbild "der Jude", dessen Vernichtung von der Motivation über die Gehirnwäsche bis hin zur organisierten tatsächlichen Vernichtung vollzogen wurde. Bei Jehovas Zeugen ist das Feindbild der Satan, der natürlich nicht eigenhändig vernichtet werden kann, und die Weltmenschen, die unter der Herrschaft Satans stehen und noch nicht vernichtet werden können. Die Vernichtung Satans und "aller bösen Menschen" (von der Vernichtung aller Bösen war bis vor einiger Zeit noch in jedem Wachtturm im Einführungstext zu lesen) wird diesem Jehova "Gott" überlassen, wobei die Entwicklungspläne der Wachtturm-Gesellschaft für ein irdisches Paradies die Bereinigung der Welt als Aufgabe der Zeugen Jehovas nicht ausschließen. Es gibt viele Sätze in der Wachtturm-Literatur, die darauf hindeuten, dass das Paradies auf Erden dann - nach Harmagedon - erst noch unter aktiver Mithilfe der Zeugen Jehovas eingerichtet werden muss.

Jehovas Zeugen rechnen ganz sachlich und cool damit, dass Harmagedon nicht das Paradies auf einen Schlag bereitstellen wird, sondern dass dann erst noch kräftig Hand angelegt werden muss. Ob dann noch einige oder mehrere Böse beseitigt werden müssen, wird sich dann entscheiden und es liegt auf der Hand, dass ein Zeuge Jehovas heutzutage nicht nur darüber nachsinnt, in welchem Haus er dann zu residieren gedenkt, sondern auch darüber, welches Vergnügen es machen wird, der Vernichtung der Bösen beizuwohnen.

Das Feindbild der Christen

Christen sehen als erstes ein, dass ihr schlimmster Feind sie selbst sind und dass Jesus die Lücke schließen muss, die sie selbst hinterlassen. Wir werden von Jesus neugemacht und stehen in den Augen Gottes schon jetzt als Menschen ohne Sünde da, denn Gott sieht uns durch seinen Sohn Jesus Christus an. Wir stehen quasi hinter Jesus und können in Gottes Augen schon heute bestehen, weil Gott seinen Sohn ansieht und jeden, der hinter Jesus steht, als ihn selbst annimmt. Wenn dies nicht der Fall wäre, könnten wir mit Gott gar keine Gemeinschaft haben, denn alles Ungerechte muss in der Gegenwart Gottes vergehen, weil Gott die absolute Gerechtigkeit ist. Christen haben jetzt und hier schon Gemeinschaft mit dem gerechten Gott durch den gekreuzigten und auferstandenen Jesus. Ohne diesen Jesus, der wie ein Filter unser Sein für Gottes Auge sündenfrei macht, wäre eine Gemeinschaft mit Gott unmöglich.

Diese Befreiung durch Jesus hat kein einziger Zeuge Jehovas und auch niemand, der nur einer Religion angehört. Der sogenannte praktizierende Katholik kann also nur vor Menschen Ehre erlangen, solange er Jesus als seinen persönlichen Heiland nicht annimmt. Und sobald ein praktizierender Katholik Jesus annimmt und ihm vertraut, wird der den Titel "praktizierender Katholik" wegwerfen, denn er merkt, dass er diesen Titel nicht nur nicht mehr braucht, sondern dass dieser Titel ein Erkennungszeichen für das sinnlose Vertrauen auf eine Religion ist.

Speyer und die Aussichten auf die "Neue Welt"

Nach den fehlenden Aktivitäten der Speyerer Zeugen Jehovas zu urteilen, wird Harmagedon noch lange auf sich warten lassen müssen. Denn es ist kaum vorstellbar, dass dieser Wachtturm-Jehova-Gott, wenn er denn gerecht wäre, Harmagedon nicht verschieben würde, weil die faulen Zeugen Jehovas einfach zu Hause geblieben sind. Wenn der Wachtturm-Jehova aber nicht gerecht ist, was auf der Hand liegt, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus, dann hat er auch keine Macht, Harmagedon herbeizuführen oder "die Bösen" zu vernichten. Dieser Wachtturm-Gott kann eigentlich nur eine Parallel-Religion einrichten und hoffen, dass so viele wie möglich auf sie hereinfallen. Nicht einmal der Terror-Erfolg, den der Islam erzielt, wird der Jehova-Religion gelingen. Aber das ist zweitrangig, denn der Gott des Islam ist mit dem Gott der Neue Welt-Übersetzung identisch. Beide behaupten, Jesus sei nicht am Kreuz gestorben.

Speyer und die Aussichten für den Zeugen Jehovas-Bücherstand

Die Fußgängerzone von Speyer gewinnt bei jedem Besuch an Reiz und Schönheit. Die Menschen in Speyer tun das Ihrige dazu und es macht einfach nur Spaß, die Speyerer Fußgängerzone zu besuchen. Nur in Speyer habe ich erlebt, dass die Bedienung aus einem Geschäft aufgrund der Diskussionen an der Kasse zu mir herauskam und mir sagte: Sie machen das alles nicht umsonst!

In Speyer flanieren ahnungslose Nonnen, die wir ansprechen können, um noch einmal ein anderes Kapitel der Irrlehre aufzuschlagen. In Speyer sitzen abends Vegetarierinnen hinter einer Schaufensterscheibe (in einer merkwürdigen Kneipe) und lassen sich von außen begaffen. In Speyer ist noch nicht diese unpersönliche Geld-und-Protz-Unkultur ausgebrochen. In Speyer werde ich noch oft das Erlebnis genießen, Zeugen Jehovas eine Tatsache aus ihrer Religion vorzuhalten.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


Kommentare
01
Hallo Herr Hentschel,

vielleicht versuchen Sie es einmal wie ein normaler Mensch zu wirken und nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Normalerweise beginne ich ein Gespräch mit -"einem schönen guten morgen" , und nicht gleich mit vorwürfen, die ich selbst nicht glauben und beweisen kann.
Dass jeder einzelne Zeuge Jehovas die Kultmorde durch Verblutenlassen persönlich verantwortet, weil er beim Eintritt in die Wachtturm-Gesellschaft eben auch diese Kultmorde bejaht und somit "legalisiert" hat, liegt auf der Hand und bedarf keines Beweises. Die verbluteten Zeugen Jehovas und das Anstreben dieser Kultmorde mit extra dafür eingerichteten Krankenhausverbindungskomitees sind Beweis genug. Dass Sie diese Fakten nicht glauben können, dafür hätte ich gerne einen Beweis von Ihnen. [RH]
Dies wäre bestimmt ein Anfang, auch wenn höflichkeit nicht gerade Ihre stärke ist.Und zu dem Aufpasser,-- den brauchen wir nicht, denn es wird niemand gezwungen sich mit seinen Mitmenschen zu unterhalten, oder sie auf Dinge aufmerksam zu machen, die jeder selbst sehen kann. Die Bibel spricht von "Wasser des Lebens", das jeder "der wünscht" kostenfrei bekommen kann.

Aufpasser !! [12.01.2014]
Wenn Sie keine Aufpasser brauchen, wozu haben Sie dann überall Rechtskomitees, die sich mit jedem noch so kleinen Abweichen regelrecht wolllüstig beschäftigen, um möglichst viele für tot zu erklären? Und wie leicht ist es, jemanden mit der Wahrheit zu konfrontieren, der ein DIN A4-Blatt hochhält? Es wäre superleicht, wenn Sie wirklich die Wahrheit hätten. Wie drastisch ist das Zeugnis, dass Sie ablegen, indem Sie wie ein erwischter Dieb abtauchen? Wenn Sie einen Dieb erwischen, sprechen Sie diesen Dieb höflich an? [RH]
02
Zitat: "Die Bibel spricht von "Wasser des Lebens", das jeder "der wünscht" kostenfrei bekommen kann."

Ja, und die Zeugen Jehovas denken, dass sie dieses "Wasser des Lebens" kostenfrei austeilen. (Natürlich nur an den, der es auch wünscht.) Es ist aber Jesus, der dieses "Wasser des Lebens" gibt.

Offenbarung 21,6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Johannes 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Johannes 4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Anonym [12.01.2014]
03
Liebe Zeugen Jehovas,

es ist mir ein Rätsel, wie man sich vor dem Wort Gottes so verschließen kann und einem Unternehmen wie der Wachtturm-Gesellschaft blind vertrauen kann, ohne zu überprüfen!

Wachen Sie auf und schenken Sie Ihr Leben Jesus!

Gruß

Kornelia [13.01.2014]
04
Grüß Gott Herr Aufpasser,

Sie regen sich auf, dass Ihr keinen Aufpasser braucht, und setzen dann unter Ihren Kommentar "Aufpasser!!" Paradoxer gehts wohl nicht mehr. Rüdiger macht diese Arbeit im Namen des Herrn Jesus unter Führung des Heiligen Geistes. Eure Arbeit auf der Strasse ist die Auswirkung der Doktrin euer WTG.

Jeder, der sich bei Ihrem Verein auskennt, weiss, dass kein ZJ Mitmenschen grüßen darf, wenn sie diesen Klan ablehnen. Wenn ein ZJ einen anspricht mit den Worten: "Einen schönen guten Morgen..", ist es besser, man rennt so schnell wie nur möglich davon. Spätestens beim 2. oder 3. Satz, ohne dass man es merkt (vor lauter vorgebrachter Freundlichkeit), beginnt schon die Verführung ins falsche Evangelium.

Wenn Ihnen gute Manieren so wichtig sind, warum haben Sie Rüdiger nicht als erster gegrüßt? Wenn Sie was ändern wollen, vor allem das, was Sie anscheinend bei anderen stört, fangen Sie lieber mal bei sich selber an. Beim nächsten Kommentar lassen Sie Bitte Ihre eigene Herrlichkeit weg (Herrlichkeit gebührt nur EINEM), lesen es vorher nochmal gründlich durch und machen Sie sich durch Ihre Widersprüchlichkeit nicht zum Affen.

Ich werde für Ihr geistiges ERWACHEN zu Jesus beten.

Gruß

Maria K. [13.01.2014]
05
Herr Aufpasser,

wenn Sie sehen würden, mit welcher gockelhaften und stolzen Haltung Sie durch die Straßen gehen, werden Sie wissen, warum Sie niemand begrüßt. Und weil die meisten wissen, welch satanistischer Verein die ZJ sind.

Höflichkeit? Ich schmeiss mich weg (Glashaus, Steine werfen. Merken Sie was?). ZJ sind doch nur zu ihresgleichen höflich und freundlich. Aber das ist ja nur ein minimaler Teil, der aussagt, dass ZJ nicht von Gott kommen können.

Nicht nur, dass sie "Anhänger" beeinflussen und sie unter Druck setzen, sie belügen, betrügen, verraten und veräppeln, nein auch Außenstehende. Indem sie Familien trennen. Dabei werden riesige Treffen organisiert mit tausenden ZJ, um ihnen auch schön einzubimsen, dass man "Abtrünnige, Nichtgläubige" nicht beachtet und behandelt wie den letzten Müll. Der Gipfel ist, dass sie es auch noch mit dem Wort Gottes (nochmal zur Erinnerung, Jesus ist Gott) belegen. Nur dass euer Wort Gottes umgefriemelt wurde, um das zu erreichen, was sie leider erreicht haben. Monotone Geldeintreiber, die um jeden Preis von Jesus fern zu halten sind. Oder indem ihr eure ja so treuen Anhänger verbluten und verrecken lasst.

Es gibt Menschen wie Rüdiger, die ihre Zeit und Kraft investieren, um euch zu helfen. Und zwar durch Jesus, der euch liebt und euch immer willkommen heißt.

Also, Applaus für eure Freundlichkeit.

Aber auch ich werde für Sie beten und hoffe, dass Sie beim nächsten Mal "freundlich" auf Herrn Hentschel zugehen und ihm die Chance geben, zu erklären, warum er so engagiert ist.

Johannes 6,29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

LG

Nadja [18.01.2014]

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