Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 72

Wiesloch: organisierte Lüge - 18.01.2014

Wie eine künstliche Gegenreligion, wenn nicht gründlich organisiert?

Als auf einem Kongress im Jahr 1931 die ernsthaften Bibelforscher den Namen "Jehovas Zeugen" auf das Betreiben ihres Präsidenten hin annnahmen, stand schon weltweit fest, dass der Name Jehova nicht richtig ist, sondern nur eine falsche Vokalisation, die von einem katholischen Mönch eingeführt worden war. Selbst im damals schon lang verfügbaren Volkslexikon "Der Kleine Brockhaus" konnten sich damals schon alle Menschen darüber informieren, dass Jehova als Name Gottes falsch ist. Gegen besseres Wissen wurde aber von der Wachtturm-Gesellschaft die Bezeichnung Jehovas Zeugen für die Menschen angestrebt, die als freie Mitarbeiter die Magazine des Verlages vertreiben sollten. Diese Tatsache, dass die Religionsbezeichnung "Jehovas Zeugen" bewusst falsch gewählt wurde, beweist, dass die Wachtturm-Religion eine bewusst eingefädelte Gegenreligion ist, die so viel Lüge wie möglich in sich aufnimmt und die Menschen damit kaputt machen soll. Es wird so viel wie möglich gelogen, gleichzeitig wird darauf geachtet, dass man diese falsche Religion gerade noch für wahr halten kann.

Die gewollte falsche Namenswahl ist ein schweres Indiz für den Umstand, dass Freimaurer entschieden haben, es müsse neben dem Katholizismus noch eine weitere Gott verhöhnende Religion geschaffen werden. Sie bauten so viele Lügen wie möglich zusammen und boten diese Konstruktion als die wahre Religion an. Um diesen falschen Gott Jehova so verführerisch wie möglich zu machen, wurde als oberste Tugend der Religionsanhänger die eiserne Treue propagiert, die Loyalität gegenüber diesem Jehova-Gott. Auf diese Weise kann und konnte die teuflische Seite dieses Gegengottes gut versteckt werden (Menschen für sich verbluten lassen, Familien zerstören, Menschen nach allen Regeln der Kunst ausbeuten, Christen vernichten, den Kontakt zu Jesus verbieten).

Die Propagierung dieser Lügenreligion ließ sich natürlich nicht über die Herzen der Menschen realisieren. Bei Christen setzt sich das Zeugnis über das Herz durch, Christen werden nicht durch Menschen motiviert. Jehovas Zeugen aber müssen brutal unter Psychodruck gesetzt werden, damit sie ihre Gegenreligion verbreiten. Jehovas Zeugen können nicht aus der Kraft Gottes schöpfen, sondern sie müssen sich von ihrer Organisation einpeitschen lassen. Wenn die Jehova-Organisation diesen permanenten Psychoterror nicht gleichbleibend ausüben würde, stünden keine "ernsthaften Bibelfoscher" auf der Straße und würden als Zeugen Jehovas die falsche Religion bewerben. Die Notwendigkeit des Psychoterrors durch die Organisation Jehovas ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Jehovas Zeugen keine Christen sind. Wie im Katholizismus ist bei der Wachtturm-Gesellschaft alles von der übergeordneten Organisation abhängig. Gehen Sie einmal in eine freie Christengemeinde! Da werden Sie sehen, dass nichts von oben bestimmt wird. Sie werden sehen, dass alles aus den Christen geschieht, die direkt mit Jesus in Kontakt stehen.

In Wiesloch stellen sich Jehovas Zeugen gerne mit ihrem im 90-Grad-Winkel vom Körper abgespreitzen Wachtturm gegenüberstehend auf, so dass die Passanten regelrecht in die Zange genommen werden. Als ich der Zeugin Jehovas vor der Volksbank Wiesloch etwa auf 40 Meter näher kam und meine Schilder aus der Jacke zog, floh sie zu ihrem Mann hinüber, der gegenüber vor dem Kramladen stand. Ich stellte mich vor den beiden auf und zeigte den Text: "Jeder einzelne Zeuge Jehovas unterstützt den religiösen Mord durch Verbluten-Lassen". Zwischendurch wechselte ich den Text aus. "Jehovas Zeugen lassen Menschen für ihren Gott verbluten! - Religöser Mord!" Viele Passanten achteten darauf und nach 17 Minuten Predigtdienst räumten die organisierten Lügner das Feld. Eine Frau blieb zwischenzeitlich stehen und fragte: "Und? Bringt das was?" Ich antwortete: "Ja, das bringt zum Nachdenken - und ich bete ja auch dafür." Sie: "Ich habe Sie hier schon öfter gesehen." Sie lächelte zustimmend und ging weiter.

Die Menschen realisieren sehr genau, was in den Fußgängerzonen von Wiesloch, Bruchsal und Speyer geschieht, und sie sind dankbar dafür. Viele haben mir gesagt, dass es Sinn macht, Jehovas Zeugen ihre Religionsfakten vorzuhalten. Für viele Menschen ist das Vorfinden eines Menschen, der der Lüge Widerstand entgegensetzt, beachtenswert. Nicht dass mir der Lohn, den ich von Menschen empfangen kann, wichtig wäre, aber es ist ein gutes Ding, im sonst so unbeteiligten Passanten etwas zu erkennen, das geistlich lebt.

Wenn ich in einen Verein eintrete, der Katzen tötet, Hunde enthäutet, kleinen Kindern die Finger bricht, dann gehöre ich dazu und verantworte all diese Schandtaten! Jeder Zeuge Jehovas wird sich für die Morde und die zerstörten Familien vor Gott verantworten müssen, denn er hat diesen Dingen durch seinen Eintritt in die Wachtturm-Gesellschaft pauschal zugestimmt. Kann man durch die Zugehörigkeit zu einer Religion zu einem Mörder werden? Bei Jehovas Zeugen wird man tatsächlich zum Mörder, denn das religiöse Morden durch Verbluten-Lassen gehört zum Programm der Wachtturm-Gesellschaft. Beim Islam trifft dies nicht zu, denn im Islam gibt es die Nische der gewaltlosen Religionsanhänger, die nicht an das Terror-Programm und nicht an die Scharia gebunden sind. Bei Jehovas Zeugen ist die äußerliche Attitüde gewaltlos, aber sie müssen das gesamte Mord- und Zerstörungsprogramm unterschreiben, um in dieser Religion verbleiben zu können. Da müssen Menschen verbluten und Tausende Familien werden zerstört. 90 Prozent der Zeugen Jehovas sind nur Erpresste, die mit Psychoterror vorwärtsgetrieben werden.

Die organisierte Wachtturm-Lüge, die schon durch den falschen Gottesnamen Jehova gekennzeichnet ist, wirkt und arbeitet in den Angehörigen des Jehova-Fußvolkes als die besondere, die einzige Wahrheit. Wie der Islam einfach behauptet, die Bibel sei von den Christen verfälscht worden, so behauptet die Wachtturm-Doktrin schlicht, der einzig wahre Name Gottes Jehova sei aus allen Abschriften von den Christen entfernt worden. Wenn man jedoch die logistische Leistung einer solchen alle Schriften umfassenden Änderung realisiert, muss man feststellen, dass der Christenheit in diesem Fall eine perfekte, weltumfassende Aktion gelungen wäre, während die Wachtturm-Irrlehre noch heute daran krankt, dass sie leicht zu widerlegen ist und die Beweise für die organisierte Lüge nicht lange gesucht werden müssen. Hätte also die Christenheit alle Abschriften gefälscht, wäre sie zu damaligen Zeiten schon um ein Hundertfaches besser organisiert gewesen als die sogenannte sichtbare Organisation Jehovas auf Erden. Eine solche der Christenheit nachgesagte Fälschung aller Abschriften ist eine Leistung, die noch nicht einmal die millionenschwere, moderne, technisch perfekt ausgestattete Lügen-Organisation Jehovas zustande bringt.

Nachdem das Zeugen-Ehepaar das Feld schon nach 17 Minuten geräumt hatte, erschienen zwei Zeugen Jehovas, der eine dick und mit nicht zusammengerolltem Wachtturm in der Hand, der andere mit Halbglatze und mit einem ganz eng zusammengerollten Wachtturm in der Hand. Ich zog meine DIN A4-Blätter aus der Jacke und der Zeuge Jehovas mit der Halbglatze las kurz und war sofort schwer verunsichert und zog es vor, sein Verhalten an das des dicken Zeugen Jehovas anzupassen. Der dicke Zeuge Jehovas war schon mindestens zwei Mal mein Gesprächspartner gewesen und immer wenn er nicht weiterwusste, sagte er immer einfach nur: "Dies ist eine Falschaussage!" Er gab keine Argumente mehr, begründete nichts, sondern brachte nur noch diese Aussage in freundlichem Ton: "Dies ist eine Falschaussage!" Die sture Ignoranz des dicken Zeugen Jehovas wirkte als Vorbild für das Schutzverhalten des Zeugen Jehovas mit Halbglatze, den ich in Wiesloch noch nicht gesehen hatte.

Ich ging also hinter den beiden Zeugen Jehovas her, hielt weiterhin meine Schilder hoch, wahrte den von der Rechtsabteilung der Wachtturm-Gesellschaft willkürlich festgelegten Sicherheitsabstand von 10 Metern und erzählte eingedenk der sturen Ignoranz des dicken Zeugen Jehovas meine Texte und erklärte sie. Merkwürdigerweise war entlang der Strecke von ungefähr 100 Metern, während ich meine Erklärungen abgab, die Aufmerksamkeit der gesamten umliegenden Fußgängerzone so hoch, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Ich war wirklich erstaunt, kenne aber Segenssituationen wie diese aus meinem Erleben mit Jesus.

Heute wurde viel Predigtdienst (organisierte Lüge) in Wiesloch verhindert und ich hoffe, dass die Berichterstattung darüber ebenfalls bewirkt, dass die Wachtturm-Doktrin über kurz oder lang weltweit als die organisierte Lüge erkannt wird, die sie ist. Die Menschen in Wiesloch haben durch die wiederholte Konfrontation der Wachtturm-Lüge mit ihren eigenen Fakten einen handfesten Anlass, langfristig über die Religionslügen in dieser Welt nachzudenken. Lob und Preis sei dem Herrn Jesus.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!


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