Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 92

Wiesloch: Jehovas Zeugen reloaded - 17.05.2014

Schnelle Rückkehr zu den "Tugenden" der Sturheit

Die großen "Tugenden" der Zeugen Jehovas sind Ignoranz, Sturheit, Dreistigkeit und eine völlig falsche Einschätzung ihrer eigenen Person als Elitemensch und die Leugnung der sie umgebenden Realität. Nachdem Jehovas Zeugen vor 14 Tagen eine Massenblamage bei ihrem konzertierten Auftritt in Wiesloch mit 20 Mann erlebten und am letzten Samstag in der Konfrontation mit zwei Christen für die gesamte Fußgängerzone von Wiesloch wahrnehmbar kläglich untergingen, haben sie sich zurückgenommen und versuchen, wieder zur Besinnung zu kommen, die alte Normalität ihrer Anbetung wieder zu erlangen. Die Zeit heilt alle Wunden, besonders dann, wenn man darin geschult ist, die Realität weitestgehend zu ignorieren. Wer die innere Verhärtung als Merkmal für den einzig wahren Glauben annimmt, hat es leichter als andere, wie Untote auch schwerste Schäden locker wegzustecken. Nicht wie Phönix aus der Asche, sondern wie Untote aus dem Reich der Schatten fabrizieren Jehovas Zeugen ihren Aufstieg in die gewohnten Sphären ihrer alten Einbildung. Sie profitieren von dem losen Personaltausch in ihrer Organisation, der sich aus der Pflichtstunden-Anzahl ergibt, die jeder Zeuge Jehovas im Monat abzuleisten hat. Was die einen erlebt haben, wirkt sich zwar über Erzählungen auch auf die anderen aus, aber die anderen treten in der selben Hemisphäre später relativ unbelastet auf. Fast kein Mitglied der Zeugen-Jehovas-Mannschaft erlebt die argumentative Konfrontation als Ganzes und tritt daher so auf wie ein Eiszeitler in der Neuzeit. Die angeschlagenen Marionetten lassen sich wochenlang nicht blicken, bis sie von den Manipulatoren der Wachtturm-Gesellschaft wieder einigermaßen glattgebügelt sind.

So kommt es, dass die schlimmsten Blamagen und die schlagendsten Argumente nicht dazu führen, dass Jehovas Zeugen ihre Dreistigkeit ablegen oder auch nur hauchzart über die Dinge, die sie vertreten, nachdenken. Jehovas Zeugen haben es durch die strukturellen Faktoren ihrer Organisation und durch die sklavenhafte geistige Gleichschaltung (die sie Einheit nennen) leicht, über die komplette Widerlegung hinweg die alte Irrlehre mit all ihren Denkfehlern wieder neu aufzutischen. Jehovas Zeugen helfen zu wollen ist ähnlich aussichtslos wie der Kampf gegen Untote. Hundert mal tödlich getroffen raffen sie sich wieder auf und verstreuen ihren Staub und ihren geistigen Geruch wie vorher. Jehovas Zeugen sehen die Ausblendung der Realität als große Tugend, als Leistung, als Glauben-Ausüben. Sie versprechen sich von der Ausblendung der Realität ein Leben auf der Erde, das unter der Führung ihrer geistigen Mutter stattfinden soll. Allein ihre Hoffnung auf die menschliche Organisation verspricht ein Überleben im selbst konstruierten Weltende, ihre Hoffnung auf die Wachtturm-Gesellschaft ist der Faden, an dem die Marionetten immer wieder hochgezogen werden. Jehovas Zeugen behaupten von sich, die Bibel schon so und so viele Jahrzehnte lang zu kennen, doch haben sie nie wirklich die Bibel gelesen, sondern immer nur die speziell antichristlichen Deutungen des treuen und verständigen Sklaven. Der treue und verständige Sklave ist die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft, der 8-köpfige Papst dieses amerikanischen Zeitungsverlages.

Mit unverschämter Dreistigkeit sprach eine Zeugin Jehovas die Leute an, die als Gäste an Tischen in der Fußgängerzone saßen. Im Gespräch mit ihr stellte sich heraus, dass sie absolut immun war gegen Argumente und Fakten. Die geistige Verknorpelung durch die Wachtturm-Irrlehre bewirkt in Jehovas Zeugen eine Art Fokussierung auf eine einzige Hoffnung, nämlich auf das Gewinnen von noch mehr Verführten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Weltherrschaftsorganisation Wachtturm-Gesellschaft, dass sie wie Viren und Bakterien im Reagenzglas ihre eigene Vermehrung planen und abschätzen, wie lange sie noch weitermachen müssen, um irgendwann die regierende Macht in der Welt zu sein. Harmagedon ist dabei als unnatürliche Auslese absolut hilfreich: Und wenn der Aufbau einer geistig gleichgeschalteten Menschheit noch lange auf sich warten lässt, es gibt ja noch Harmagedon und das kann jederzeit eintreten. Obwohl Harmagedon schon zig Mal hätte kommen sollen, kann man seine utopischen Hoffnungen vorbei an jeder Realität doch so schön auf den Eingriff dieses Jehova "Gottes" setzen, auf den Fetisch der Wachtturm-Gesellschaft, dessen Name erst im Mittelalter durch katholische Mönche eingebürgert wurde.

Wer die Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft einmal angenommen hat, kann kaum noch Logik auf sein Leben anwenden und ist deshalb davor geschützt, schlüssige Argumente überhaupt zu verstehen. Die lautstarke Diskussion mit Zeugen Jehovas dient in fast allen Fällen eher dazu, Mithörer zu warnen. Die beteiligten Zeugen Jehovas sind unheilbar geistig heruntergefahren auf die in sich verschachtelte Wachtturm-Doktrin. Sofern der verbliebene Denkapparat doch noch Signale aussendet, die einen Rest von Logik verraten, werden diese Signale konsequent durch psychische Erpressung, Liebesentzug und perfekt organisierte negative Überzeugungsarbeit niedergemetzelt. Die Taubheit der Zeugen Jehovas wird auf diese Weise grenzenlos, so dass die Hoffnung auf Heilung nur in der Hoffnung darauf besteht, dass es doch einen Gott gibt, der in ihr Leben und ihre Persönlichkeit eingreift. Nach allen menschlichen Maßstäben existiert keine berechtigte Hoffnung auf die Rückkehr eines Zeugen Jehovas aus seinem Lebens-Irrtum. Jeder Zeuge Jehovas, der Jesus als seinen Herrn anerkennt, ist daher in meinen Augen ein Wunder und ein Hinweis an die Menschheit, dass Jesus der Herr und Schöpfer des Universums ist.

In der Zeit der politischen Werbung und des Europa-Wahlkampfs gehen Jehovas Zeugen ziemlich sang- und klanglos im Gesamtbild unter. Eher sind Vertreter der einzelnen Interessengruppen erfolgreich darin, Jehovas Zeugen in Gespräche zu verwickeln, als umgekehrt. Einzig das schräge Verlegenheitsgrinsen der Zeugen Jehovas beim Lesen meiner Denksprüche erinnert daran, dass Jehovas Zeugen abseits jeder Christlichkeit angesiedelt sind. Die neue alte Sturheit und Ignoranz der Zeugen Jehovas ist das Sinnbild dessen, was die Wachtturm-Gesellschaft selbst in ihrem Offenbarungsbuch schreibt. Jehovas Zeugen sind danach die Heuschrecken aus dem Abgrund, die wie Skorpione ein Drittel der Menschheit (geistig) stechen. Die Wachtturm-Lehre ist stolz darauf, Menschen geistig zu stechen und ihnen Schmerzen zuzufügen, indem sie sie mit antichristlichen Gedanken infiziert. Die abgerichteten Marionetten, die diese Heuschrecken aus dem Abgrund verkörpern, die wie Skorpione stechen können, sind Jehovas Zeugen. Wenn sie auch mit Masse nicht gegen Argumente bestehen können wie vor 14 Tagen, so kehren sie doch immer zu ihrer antrainierten Dreistigkeit zurück wie der Hund zum eigenen Erbrochenen. Sie haben sonst nichts im Leben. Sie sind menschlich entkernt, Jehova-verwurmt, schon jetzt reduziert auf eine religiöse Doktrin des Todes, gefangen in einem dunklen Gefängnis. Das einzige, was sie aufrecht hält, ist die Einbildung, zur Menschen-Elite zu gehören. Dafür geben sie alles, dass sie vom Wachtturm-Verlag das Gefühl bekommen, die Elite der Menschheit zu sein.

Wenn die absolute Wahrheit für alle Menschen erkennbar und mit göttlicher Einsichtsmacht erscheint (so wird Jesus bei seinem zweiten Auftritt sein), wie schwierig oder leicht wird es dann sein, seine Irrtümer als Mensch gegenüber der tatsächlichen unvermischbaren Wahrheit einzusehen? Wird ein Mensch, der den großen, ja schon schwachsinnig anmutenden Irrtum begangen und vertreten hat, es schwerer haben als ein Mensch, der nur knapp an der Wahrheit vorbei gegangen ist? Wer hat wieviel Tod durch Trennung von Gott verdient? Der nur einen totgeschlagen hat oder der viele totschlug? Die Reduzierung der Rettung auf den Glauben an Jesus Christus hat ihren Sinn. Allein dieser Name ist uns gegeben, sagt die Bibel. Wenn es einen Gott gibt, trotz aller gottlosen Trends und aller gottloser Aus- und Einbildung der Menschen, dann ist keine Jehova-Religion angesagt, keine Marien-Religion, keine Papst-Kirche und keine Ideologie. Das Heil liegt allein im Namen Jesus. Wer den Selbstversuch macht, erlebt, dass es keine Ausrede gibt, die aus der Hand des lebendigen Gottes retten kann, außer Jesus Christus.


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