Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 93

Wiesloch: Jehovas Zeugen auf dem Nullpunkt - 24.05.2014

Nicht wir organisieren! Jesus führt!

Zwei Zeuginnen Jehovas, die ich noch nie in Wiesloch gesehen hatte, stellten sich genau im Moment meiner Ankunft an der Schlecker-Ruine auf. Ich ging in die Bäckerei, um mir dort mein Lieblings-Eibrötchen zu holen, trat genießerisch essend wieder ins Freie und hörte eine kreischende Frauenstimme. Die kreischende Frauenstimme gehörte einer der Zeuginnen Jehovas. Sie "unterhielt" sich mit einem Mann, der gerade einen Wachtturm angenommen hatte. Auf diese große Entfernung hätte ich das Gespräch noch nicht einmal ansatzweise mitbekommen sollen, doch die Frau war so laut, dass ich sie gut hören konnte.

Man muss nicht Colombo oder Sherlock Holmes sein, um zu erkennen, dass diese Zeugin Jehovas unbedingt meine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollte. Wer so unnatürlich durch die Fußgängerzone schreit, hat entweder einen Fast-Tauben vor sich oder er will sich möglichst weit der Aufmerksamkeit der Menschen versichern. Kurz nach dem Mann, der den Wachtturm entgegengenommen, zusammengerollt und unter die Jacke gesteckt hatte, kam eine Passantin, die so überschwenglich begeistert war, Jehovas Zeuginnen anzutreffen, dass ich diese ganze Sache als eingefädelte Show einstufte. Und als die Damen der Wachtturm-Organisation schon nach 22 Minuten den zügigen Abgang machten, war mir klar: Die hatten nur eines im Sinn - sie wollten an zwei geschauspielerten Fällen rüberbringen, wie begehrt sie sind und wie supergut die Leute auf sie abfahren. Die Show war gut, aber wie alles, was der treue und verständige Sklave plant, war sie doch leicht durchschaubar.

Ganz anders läuft das, was Jesus einfädelt. Da ist Echtheit, keine Schauspielerei. Da ist keine Organisation, sondern eher Ratlosigkeit und Warten auf den Herrn. Und wenn dann etwas passiert, stehen Christen staunend da und erkennen: Juhuu! Der Herr war wieder einmal derjenige, der ein Auge auf die Sache hatte. Gepriesen sei Jesus Christus, der für uns Organisation und Führung ist. Verlasse dich auf ihn und er wird dich zu Quellen führen, deren Existenz du dir gar nicht vorstellen kannst.

Jehovas Zeugen wagen sich nicht mehr in die Fußgängerzone von Wiesloch, wenn Günter und Karl Heinz dort Traktate verteilen. Dies zwei Christen scheinen von Jesus geschenkt worden zu sein, damit in Wiesloch nicht mehr die Zeugen Jehovas die unumschränkte Missionsgewalt innehaben. Irgend jemand muss darum gebetet haben, dass Jehovas Zeugen in Wiesloch nicht mehr wahllos agieren können.

Was mich wirklich erstaunt hat, ist, dass Jehovas Zeugen keinen Fuß mehr in die Fußgängerzone setzen, sobald dort Christen Jesus bekennend Traktate verteilen. Das erinnert mich an den fliehenden Teufel, für den die Gegenwart eines echten Christen wie tausend Wespenstiche fühlbar ist. Zwei Zeugen Jehovas kamen am oberen Ende der unteren Fußgängerzone den Berg herunter und gingen ohne Stopp direkt weiter - nach Hause. Das einzige, was sie für mich übrig hatten, war eine Beschimpfung, deren Wortlaut ich nicht genau verstand.

Ich habe noch nie erlebt, dass die bloße Existenz einiger bekennender Christen eine solche verheerende Wirkung auf Jehovas Zeugen hat. Das alte Klischee vom Vampir, der vor Knoblauch oder dem Kreuz fauchend zurückschreckt, drängt sich als Erinnerung auf. Doch das ist nur dumme Magie, Kult und Mystik. Und doch hatte das Erlebnis etwas Belehrendes an sich. Nicht wir organisieren, sondern Jesus führt. Nicht wir müssen dafür Sorge tragen, dass "unsere Religion" funktioniert, sondern wir können uns vertrauensvoll in die Hand Jesu fallen lassen. Wir sind nicht auf eine weltweite Bruderschaft angewiesen, nicht auf einen treuen und verständigen Sklaven, sondern allein auf Jesus. Wer sich auf ihn verlässt, versetzt Berge.

Jehovas Zeugen können diese Zusammenhänge nicht als geistlichen Kampf erkennen. Sie leben in einer geistigen Welt der Überzeugung. Sie gehen den Weg der menschlichen Logik, die sich Bibelforscher aus den Fingern gesogen haben. Sie können nicht erkennen, wem sie in Wirklichkeit dienen. Der Begriff "geistlich" ist Jehovas Zeugen als Gegensatz zum Begriff "fleischlich" ganz unbekannt. Jehovas Zeugen kämpfen den Kampf, wie er auch von Parteien und Politikern und dem Islam gekämpft wird. Sie setzen auf Überzeugung, Masse und zahlenmäßiges Wachstum. Ob sie mit Jesus verbunden sind oder nicht, ist für sie absolut uninteressant. Ihnen ist das Gebet zu Jesus sogar verboten.

In der gesamten Zeit, in der ich diese Webseiten hier mache und gegen die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft aufstehe, erlebe ich immer wieder, wie unglaublich entspannt und geduldig sich die Führung durch den Heiligen Geist Bahn bricht. Es ist unglaublich spannend und interessant zu erleben, wie die eigene Unvollkommenheit und die eigene Wirkungslosigkeit durch die Kraft, die Jesus gibt, umgewandelt wird in etwas, das man nur noch dankbar erleben kann. Mit der gesamten Schöpfung, die in Offenbarung 5,13 das Lamm anbetet, sage ich: Dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!


Kommentare
01
Ich bin Pilgerin in dieser Welt, und versuche den Schmalenweg mit Gottes Gnade durchzuwandern. Ich bin nicht mächtig in der deutschen Sprache also bitte um Verständnis.

Jeder der sich als Nachfolger Christi bekennt, sollte sich folgendes fragen statt andere Religionsgemeinschaften Kritik auszuüben.

(1) Lebe ich täglich des Evangeliums würdig? (Phil 1,27)

(2) Bin ich ein Brief Christi, gelesen und erkannt wird von allen Menschen? (2 Kor. 3.3)

(3) Wissen wir denn, welches Geistes Kinder wir sind? Der Menschensohn ist nicht gekommen, das Leben der Menschen zu vernichten, sondern zu erhalten. (Lk 9,54-55)

(4) Lebe ich ohne Tadel und lauter als Gottes Kind, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ich als Licht erscheine in der Welt? (Phil 2,15)

Jesu wird nun sagen für alle die Kritik ausüben: wer von uns ohne Tadel als Gottes Kind lebt, darf den ersten Stein werfen. Meine Ansicht nach könnte diese Webseite so umgestaltet werden, den Menschen die wahre Liebe Gottes und Jesu bekannt zu machen und gegenseitig aufzubauen. So können wir auch die Liebe Christus auch an die Brüder und Schwester von der Wachtturm-Gesellschaft vermitteln statt Haß und Unmut.

Mary Nada [29.05.2014]
02
Hallo Mary Nada,

Du redest von Steinigung und setzt sie der Kritik gleich. Damit stellst Du die Situation vollkommen falsch dar. Du machst mich zu einem steinigenden Pharisäer. Ich habe noch nie jemanden gesteinigt. Berechtigte und notwendige Kritik an der Irrlehre als Steinigung zu bezeichnen, eröffnet einen tiefen Blick in ein verirrtes Hirn und ein falsches Herz. Steinigung und Kritik gleichzustellen, das ist ein mieser Trick, eine Falle. Es ist sehr traurig, wenn Menschen sich erheben und aus ihrer privaten religiösen Aktivität die Berechtigung schöpfen, ganz normale Kritik als Steinigung hinzustellen.

Du hast auch nicht begriffen, was Jesus gesagt hat. Er sagte: Niemand ist würdig, Gericht zu üben außer Gott. Dürfen wir daraus schließen, dass Kritik und Ermahnung dann auch nicht mehr stattfinden dürfen? Sind Christen aufgerufen, jede noch so harte Lüge kritiklos hinzunehmen? Jehovas Zeugen sind dazu aufgerufen und sie verbreiten die Wachtturm-Lüge fleißig weiter. Christen sind aufgerufen, alles zu prüfen und gegebenenfalls das Maul aufzumachen. Wie will ein Christ sonst das Salz der Erde sein?

Markus 9,50 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit wird man's würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!

Von mir geht Frieden aus. Ich rufe nicht dazu auf, Jehovas Zeugen zu bekämpfen, sondern ich rufe dazu auf, die Lüge zu entlarven, zu erkennen und davor zu warnen. Du machst daraus ein religiöses Gericht mit Todesfolge. Jehovas Zeugen sehen sich selbst als zu Unrecht verfolgte Opfer. Sie sind aber Opfer der Wachtturm-Lüge, auch wenn sie sich tausend Mal das Etikett "Religionsgemeinschaft" umhängen. Sie sind Verführte, die Menschen durch Verbluten-Lassen ihrem heidnischen Gott "Jehova" opfern. Sie lehnen Jesus feierlich ab, indem sie Brot und Wein demonstrativ an sich vorübergehen lassen. Satanisten könnten die Ablehnung Jesu nicht schöner zelebrieren!

Die Hure, die gesteinigt werden sollte, wusste, was sie falsch gemacht hatte. Jehovas Zeugen wissen nichts darüber, wie sehr sie angelogen werden. Soll man nun Jehovas Zeugen dumm lassen? Soll man ein Weichei-Christ sein, der zu aller Lüge Ja und Amen sagt?

Diese Website macht den Menschen die wahre Liebe Gottes und Jesu (die einer sind) bekannt und baut gegenseitig auf. Sie vermittelt die Liebe Christi auch an die (leider Nicht-)Brüder und (leider Nicht-)Schwestern von der Wachtturm-Gesellschaft. Hass und Unmut entstehen erst da, wo Jehovas Zeugen stur an der Lüge festhalten. Und dieser Hass und dieser Unmut kommen von der Seite der Zeugen Jehovas. Sie sind diejenigen, die mich beschimpfen und verfluchen.

Der heidnische Gott "Jehova" verbietet das Gebet zu Jesus. Jehovas Zeugen reagieren mit Hass auf simple Fakten ihrer eigenen Religion, wenn sie in der Öffentlichkeit benannt werden. Jehovas Zeugen fühlen sich ertappt bei einem falschen Spiel. Deswegen müssen sie die einfache Benennung ihrer Lügen als Steinigung empfinden. Doch der tödliche Ausgang ihrer Irrlehre ist nicht von mir abhängig, sondern von denen, die diese antichristliche Religion entwickelt haben und weitergeben.

Zu Deinen christlichen Maßstäben: Wenn mir eine Tasse auf den Boden fällt, darf ich dann nicht mehr kritisieren, wenn jemand das gesamte Geschirr gegen die Wand wirft?

Rüdiger [29.05.2014]
03
Wer vermittelt denn hier Hass und Unmut. Verstehe ich nicht, wenn man die Bibelverdreher aus Brooklyn kritisiert, ist das Hass und Unmut? Es gibt immer wieder Leute, die anderen vorschreiben möchten, was man zu denken und zu tun hat, dass ist typisch Sekte oder Sekten-Organisationen.

Kornelia [29.05.2014]
04
Hallo Rüdiger

Es tut mir leid, bitte um Verzeihung und wenn ich es nicht begriffen habe und die Situation vollkommen falsch dargestellt habe. Es war nicht meine Absicht gewesen. Habe es schon verstanden und werde mich auch nicht mehr kommentieren. Es war ein Appell an die Allgemeinheit und nicht auf eine bestimmte Person gerichtet.

Du hast Recht zu behaupten:

Zitat: „Es ist sehr traurig, wenn Menschen sich erheben und aus ihrer privaten religiösen Aktivität die Berechtigung schöpfen, ganz normale Kritik als Steinigung hinzustellen“.

Habe auch kein Recht überhaupt meine Kommentare abzugeben und werde es auch nicht mehr tun. Bin auch nicht religiös, sondern nur eine begnadete Sünderin, gehöre zu keiner Konfession, denn die sind alle Weltkonform.

Mary Nada [29.05.2014]
Hallo Mary Nada, ich muss Dir nichts verzeihen, Du hast nur kommentiert und ich habe darauf geantwortet. Bitte lieber Jesus um Verzeihung, denn der sagt: Jeder Mensch wird über jedes unnütze Wort, das er geredet hat, Rechenschaft ablegen müssen.

Ich hoffe, Du übertreibst in Deiner Antwort nicht. Es sieht aber sehr danach aus. Und wenn es so ist, könnte man das natürlich leicht so verstehen, dass Du selbst oder jemand anderes später hier kommentiert: "Ohhh! Die arme Mary Nada! Da könnt ihr mal alle sehen, wie brutal dieser Rüdiger Hentschel ist! Das kann nicht sein, dass der überhaupt ein Christ ist!"

Wenn ich etwas einsehe, binde ich dem anderen nicht auf die Nase, dass ich nie wieder mein Maul aufmachen werde. Normal ist das nicht. Ich würde vielmehr durchblicken lassen, dass ich durch die Auseinandersetzung etwas gelernt habe und dass ich die klare Reaktion keinesfalls zum Anlass nehmen werde, mich zu dem Thema niemals wieder zu äußern. Deine Ansage: "Habe auch kein Recht überhaupt meine Kommentare abzugeben und werde es auch nicht mehr tun" ist in meinen Augen viel zu devot und unterwürfig und ist als Einladung geeignet, mich als brutalen, herrschsüchtigen Tyrannen anzusehen. Diese Ansage ist natürlich von einer schwachen "Pilgerin des Schmalenweges" geäußert besonders wirkungsvoll.

Also übertreibe nicht. Ich steinige niemanden und peitsche auch niemanden von diesen Seiten weg. Nur da, wo Lüge zum Tragen kommen soll, stelle ich den Fuß auf den Rattenschwanz.

Korrekt wäre gewesen, die Bereitschaft anzudeuten, unzulässige Verallgemeinerungen in Zukunft möglichst sein zu lassen. Aber direkt eine Arme-kleine-eingeschüchterte-Frau-Demo aufzulegen, finde ich verdächtig.

Wie gesagt, achte lieber auf Jesus. Mir gegenüber brauchst Du keine Rechenschaft abzulegen. [RH]
05
Hallo Rüdiger,

ich bewundere deinen Mut und deine Entschlossenheit, dem wahren Gott und Widersacher, der sich hinter der Wachtturmfassade versteckt, die Stirn zu bieten. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass deine Art und Weise, den Zeugen Jehovas zu begegnen, bei mir einen gewissen Enthusiasmus ausgelöst hat.

Ich habe auch dem Wachtturm-Jehova gedient und irgendwann spüren müssen, wie es ist, wenn man die Lehren, die einem vom treuen und verständigen Sklaven immer wieder aufgetischt werden, anzweifelt, hinterfragt und eigenständige Überlegungen und Schlussvolgerungen zu Tage bringt.

Jürgen [29.05.2014]
06
Hallo Jürgen,

diese merkwürdige Halbseidenheit der Wachtturm-Lehre und der Schriften der Wachtturm-Gesellschaft spürt wahrscheinlich jeder Leser direkt unter der Haut. Jemand, der nicht auf das Heil in einer irdischen Organisation anspringt, wird seine Skepsis auch nicht verlieren oder verdrängen können. Die unmittelbare Bedrohung durch die Wachtturm-Schriften kommt durch das Undurchschaubare in ihrem Inhalt. Je mehr man davon durchschaut, desto harmloser werden die Texte. Man erkennt zunehmend das Gekünstelte, Fingierte. Nur die gefühlte Bedrohung bleibt, die man sich ausrechnen kann für Menschen, die so etwas für bare Münze nehmen. Und das tut weh. Die Wachtturm-Gesellschaft erreicht viele einfache Menschen, die es nicht verdient haben, so hochgenommen zu werden. Nur weil sie dumm genug sind, das Heil in einer irdischen Organisation zu vermuten oder für möglich zu halten, werden sie nach Strich und Faden ausgebeutet und über den Leisten gezogen.

Nicht dass ich nicht dümmer wäre als sie, aber ich habe Jesus ziemlich lange vor der ersten Konfrontation mit den Zeugen Jehovas (1895) kennenlernen dürfen und bin darüber sehr froh. Wer zu einem persönlichen Ja zu Jesus fähig ist, kann durch Irrlehren nicht mehr erfolgreich angegriffen werden. Das muss ich zum Lobe Jesu sagen.

Rüdiger [30.05.2014]

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