Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 99

Suche nach neuen Wegen, die Aufklärung zu stoppen - 11.06.2014

Wollen Jehovas Zeugen das Recht auf das eigene Foto strapazieren?

Niemand war gespannt auf Jehovas Zeugen. Sehr viele lasen gespannt meine Texte. Dieses starke Gefälle stellt sich immer wieder ein, wenn ich mit meinen DIN A4-Blättern in der Nähe der Zeugen Jehovas stehe. Die Aufklärung bahnt sich ihren Weg in die Köpfe und Herzen der Menschen und es sind viele, die für die Lehre der Wachtturm-Gesellschaft dann nicht mehr so empfänglich sind. Das tut den Organisatoren der Wachtturm-Weltherrschaft sehr weh, denn sie können es mit Sicherheit an ihren Statistiken ablesen. Wachtturm-Obere sind immer nur dann "bedrückt", wenn ihre übermittelten Statistiken bei den Wachtturm-Super-Oberen Ärger verursachen. Dann werden sie aktiv und es bewegt sich was.

Seit einiger Zeit werden diverse Strategien von den Wachtturm-Oberen gegen die Aufklärung eingesetzt, die aber allesamt kläglich gegen die schlichte Wahrheit untergingen und fürchterliche Situationen verursachten. Das Scheitern dieser Strategien wurde sichtbar in Situationen, in denen Jehovas Zeugen sich ungewollt massiv der Aufklärung aussetzten und einmal sogar zu 20 Mann jede Menge Wahrheit einstecken mussten. Sie wurden belehrt. Hoffentlich denken sie innerhalb ihrer Kreise laut darüber nach. Ich gehe nicht davon aus, dass sie so viel Wahrheit einfach wegtun können, ohne darüber zu diskutieren.

Nachdem sich mittlerweile die Erkenntnis bei den Wachtturm-Oberen durchsetzt, dass sie mit Übertölpelungsversuchen und Einschüchterungen nichts erreichen können, scheinen sie neue Wege zu suchen, um wenigstens durch rechtliche Maßnahmen gegen die Aufklärung ihrer Lügen anzustinken. In Bruchsal träumen sie von einer durchs Ordnungsamt festgelegten Mindestentfernung von 200 Metern zwischen ihnen und mir. In Wiesloch testen sie neue Wege, zum Beispiel das Abschiedsfoto, wenn sie weggehen, zu einem Rechtsgegenstand zu erheben, indem sie sich beim Weggehen immer wieder zu mir umdrehen. Ihre völlig sinnlose Anonymität - sie stehen immerhin stundenlang als offensichtliche Irrlehrer auf der Straße - möchten sie nutzen, um die Berichterstattung über sie auf rechtlichem Weg zu stoppen.

Anders lässt sich nicht erklären, dass Jehovas Zeugen beim Weggehen sich immer wieder umdrehen. Sie möchten den Tatbestand schaffen, dass jemand sie widerrechtlich fotografiert. Sie hoffen darauf, dass ich einen Fehler mache und sie gegen mich klagen können. Dass ich aber niemals einen Zeugen Jehovas als Portrait ins Internet stellen würde, gestehen sie sich scheinbar nicht ein. Liebe Zeugen Jehovas, dies würde ich nur tun, wenn ich eine belegbare Einwilligung der betreffenden Person besäße.

Warum schämen sich Jehovas Zeugen so sehr für ihren Gott?

Wäre es nicht wunderbar, gerade auf kontrovers eingestellten Webseiten als treue und standhafte Zeugen Jehovas zu erscheinen? Woher kommt diese Scheu, für diesen "Gott" Jehova in allen Lebenslagen einzustehen? Wissen Jehovas Zeugen im Grunde ihres Herzens über die Irrlehre Bescheid? Haben sie diese Skrupel, weil sie sich doch ein wenig im Klaren darüber sind, dass sie nicht nach Gott suchen, sondern nur nach Macht über Menschen und nach einer erhofften Weltherrschaft unter dem Diktat der Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft?

Jehovas Zeugen demonstrieren durch ihre Scheu, sich der Kamera zu stellen, dass sie nicht standhaft sind und dass sie sehr deutlich ahnen, dass ihr Jehova "Gott" nur eine freimaurerische Erfindung ist. Sie schämen sich für ihren Gott. Sie zeigen diese tatsächlich vorhandene Scham durch den knallharten Reflex, sich einem Fotoapparat zu entziehen. Da ist keine Identifikation mit ihrem Gott im Alltag, im Bekennen, keine wirkliche Bereitschaft, diesem Jehova zu dienen, sondern da ist nur die Akzeptanz dieser künstlichen Verblutungsmaschinerie, die Bedingung dafür ist, dass sie in dem Verein der Verblutenlasser verbleiben können. Sie glauben: Mich wird es schon nicht treffen! Im banalen Alltag bringen sie es nicht fertig, sich für ihren Gott fotografieren zu lassen, doch sie werfen ihr Leben weg, wenn es die Organisation so will und wenn das Krankenhauskomitee der Zeugen Jehovas fleißig daran arbeitet.

Die Verlogenheit der Wachtturm-Doktrin schimmert durch Kleinigkeiten im Leben durch. Die Menschen, die dieser Gegenreligion verfallen sind, können nur noch auf strategische Maßgaben ihrer Oberen hören, aber nicht auf ihr eigenes Herz. Jehovas Zeugen sind Marionetten und ihre Strippenzieher sind machtlos. Sie können die Aufklärung nicht stoppen. Demnächst werfen sie sich auf den Boden und behaupten, ich hätte den bösen Blick. Viel mehr Ideen habe ich auch nicht, um Jehovas Zeugen aus der Patsche zu helfen.

Das muss man sich mal klar machen! Jehovas Zeugen befehlen ihren Straßen-Soldaten, sich frontal dem Foto zu stellen, um auf diese Weise eventuell eine rechtliche Handhabe gegen die Aufklärung ihrer Irrlehren zu erhalten, doch für ihren "Gott" bringen sie es nicht fertig.

Exkurs

Es gibt die Kritik, dass meine Interpretation des Verhaltens der Zeugen Jehovas nicht richtig sei. Dazu sage ich: Wenn du über einen längeren Zeitraum das Verhalten der Zeugen Jehovas erlebst, bist du recht schnell in der Lage, dieses Verhalten zu durchschauen. Jehovas Zeugen verhalten sich gerade in ihrer sogenannten wahren Anbetung, also im Predigtdienst, sehr einspurig. Das meiste ist geplant und eingeübt. Wenn nun Verhaltensänderungen vorgenommen werden, hat das ziemlich sicher einen gewissen Hintergrund, der deutlich darauf zeigt, dass sie Instruktionen bekommen haben. In diesem Fall geht das künstliche Scharmützel schon sehr lange. Die Frage ist, wer wen wie fotografieren darf und wer wen nicht. Die Auffälligkeit, dass Jehovas Zeugen plötzlich dazu übergehen, im Rückwärtsgang den Ort der Tat zu verlassen, erzwingt schon fast den Zusammenhang, dass eine Überlegung dahintersteht, die in den Interessen der Wachtturm-Gesellschaft begraben liegt. Die Wachtturm-Gesellschaft zieht alle Register, um ihre Kritiker mundtot zu machen. Wenn nichts anderes hilft, versuchen sie einen dazu zu bringen, Fehler zu machen, die dazu führen, dass die Wachtturm-Gesellschaft rechtlich vorgehen kann. Der Wachtturm-Gesellschaft ist es völlig egal, ob sie dadurch zugeben, dass sie lehrmäßig lügen. Die Bürokraten der Wachtturm-Gesellschaft genießen die Macht.


Kommentare
01
Grüß dich Rüdiger,

ja sie schämen sich, sonst würden sie dazu stehen, was sie vertreiben. Nicht die Liebe zu ihrem Gott hält sie in diesem Verein, die meisten verweilen dort weiterhin, um nicht ganz alleine dazustehen. Ich denke, dass deine Aufklärung sehr gut wirkt, nur sind sie zu stolz, es auch zuzugeben. Sie wissen, wenn Sie sich darauf einlassen, wird ihnen der Boden unter den Füssen entrissen.

Wenn jemand über längere Zeit eingetrichtert bekommt, dass alle lügen, nur die WTG hat die Wahrheit, man stelle sich das mal vor, wie diese ZJ sich fühlen müssen, wenn sie mit ihrer Irrlehre konfrontiert werden. Alles rebelliert in ihnen. Ich denke, sie haben mehr Angst vor ihrem Kreisaufseher, Ältesten, Mitbruder usw. als vor Gottes Urteil. Kann mir auch gut vorstellen, dass einige von ihnen mittlerweile an gar nichts glauben, aber ohne den Taktstock der WTG nicht klarkommen würden. Wie auch! Die komplette Willenskraft haben sie bei Eintritt in diese Sekte abgegeben.

Jeremia 9:2 Sie haben ihre Zunge als ihren Bogen mit Lügen gespannt, und nicht durch Wahrheit sind sie mächtig geworden im Land; denn sie schreiten fort von Bosheit zu Bosheit; mich aber erkennen sie nicht! spricht der Herr.

Den ZJ kann man nur raten, sich wirklich mit Gottes Wort zu beschäftigen und mal die Irrschriften der WTG wegzulegen.

Sprüche 2:5 dann wirst du die Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen.

Lieben Gruß

Maria [12.06.2014]

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