Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 114

Jehova in Wiesloch butterweich vertreten - 22.08.2014

... und durch eine dieser gekünstelten Wachtturm-Shows

Wenn es darum geht, für Gott einzustehen, türmt man nicht wegen jeder Gegenthese. Jehovas Zeugen tun genau dies. Wenn es darum geht, die Fakten aus der eigenen Religion vorgehalten zu bekommen, schaut man nicht permanent weg. Jehovas Zeugen tun genau dies. Wenn es darum geht, Kritik an der eigenen Religion zu erwidern, spult man keine künstlichen Schauspielereien ab. Jehovas Zeugen tun genau dies.

Die Propaganda-Bilder in den Wachtturm-Magazinen Wachtturm und Erwachet, die predigende Zeugen Jehovas darstellen, zeigen sie immer mit übertriebenen Gesten, vollkommen unnormal, gekünstelt, gestellt, einfach nur mitleiderregend unrealistisch. Genauso unrealistisch und fingiert lieferte die lange, blonde Zeugin Jehovas mit ihrem "interessierten" Kompagnon eine Predigtdienst-Show ab. Mit hohem Ellenbogen und extra weit abgespreiztem Zeigefinger wird da irgendwo in die Bibel gezeigt und mit hochgezogen Augenbrauen und weit aufgerissenen Augen und besonders überanstrengten Mundbewegungen wendet man sich an den Zuhörer. Das Ganze ist an Lüge und Unechtheit nicht mehr zu überbieten. Der Blamage-Effekt bleibt jedoch aus, denn Jehovas Zeugen sind derart sich selbst entfremdet, dass sie gar nicht merken, dass sie im eigenen Badezimmer ganz allein vorm Spiegel rot anlaufen würden, wenn sie dort solche gekünstelten Gesten machen würden. Das Lügen wird so lange geübt und einstudiert, bis man selbst daran glaubt, "in der Wahrheit" zu sein.

Alle anderen Zeugen Jehovas in Wiesloch hatten keine Lügenshow vorbereitet und begaben sich bei meinem Eintreffen jeweils recht schnell auf die Flucht. Meine Schilder hatten die folgenden Texte:

  • Jesus nimmt dich, wie du bist.
  • Der Wachtturm-Jehova "Gott" macht aus dir eine Marionette.

Die Zeugin Jehovas, die sich, wie sie sich gegenüber ihren Kollegen ausdrückte, "da oben" hinstelllte, also an den Eingang der Post, schaute immer genau in die entgegengesetzte Richtung, je nach dem, wie ich mich aufstellte. Ihr Kopf drehte sich wie eine Kompassnadel immer weg von meinen harmlosen Texten. Diesen Effekt probierte ich natürlich aus. Einige Zeit blieb ich aber auch auf einer Seite stehen, so dass sie auch einmal länger in die andere Richtung schauen musste. Wie kann ein Mensch sich so von einer Menschen-Religion abhängig machen, dass er die offensichtlichste Dummheit nicht mehr erkennen kann? Wie einsam muss ein Mensch sein, dass er menschliche Interaktionen nur noch von jenen Irrlehren-Krawattenträger-Pinguinen erhoffen darf und kann? Jehovas Zeugen verpflichten sich ja freiwillig dazu, normale Menschen zu meiden wie die Pest! Auf den letzten Fotos sieht man regelrecht die Einsamkeit der Zeugin Jehovas.

(Bilder immer anklicken und dann am rechten Rand weiterklicken.)

Indem Jehovas Zeugen immer nur wegschauen, wenn man ihnen den Spiegel vorhält, oder eine ausgedachte Predigtdienst-Show abziehen, geben sie sich die schlimmste Blöße überhaupt. Wenn jemand Unechtheit und Lüge als Dünger für seine Blumenbeete braucht, kann er sie sich in Wiesloch in Eimern besorgen. Von Anfang an ging es Jehovas Zeugen in Wiesloch nicht um die Sache selbst, sondern nur darum, ihre Stunden abzuleisten, die zu ihrer Rettung nötig sind. Niemand weiß, bei wieviel Werbestunden für den Wachtturm-Verlag der Zustand des Gerettetseins eintritt. Auch die Wachtturm-Doktrin gibt wohlweißlich darüber keine Auskunft. Der beste Zeuge Jehovas ist der, der noch mit dem Arm aus dem Grab ragt - mit einem Wachtturm in der verwesenden Hand.

Jehovas Zeugen werden nicht nur um ihre Zeit betrogen, sondern sie bekommen von der Wachtturm-Gesellschaft den normalen Kontakt zu anderen Menschen verboten und den Kontakt zu Jesus. Jehovas Zeugen sind entkernte Werbe-Marionetten und der Wachtturm-Verlag hat sie auf dem Gewissen. Die Wachtturm-Gesellschaft hat in Sachen Lügenpotential die Lügen der Katholischen Kirche noch nicht einmal erreicht. In Sachen Intrige und Unterwanderung zieht sie mit den Jesuiten gleich, in Sachen Straßenwerbung für ihre Zeitungen hat sie durch den Einsatz von Erpressungsmethoden alle übertroffen. Dass diese Straßenwerbung aus Psychostress, aus der notvollen Wachtturm-Doktrin gespeist wird, erkennt man allein schon an der Reaktion der Zeugen Jehovas. Sie räumen das Feld wie erwischte Diebe.

Am Samstag drauf (23.08.2014) kein einziger Zeuge Jehovas in Wiesloch

Liebe Wachtturm-Gesellschaft, liebe leitende Körperschaft,

ist die gestrige Aktion den Zeugen Jehovas in Wiesloch derart auf den Magen geschlagen, dass sie am Samstag die Werbung für Ihre Magazine unterlassen haben? Der Samstag ist immerhin der wichtigste Wachtturm-Werbe-Tag in der Woche. Man hat an diesem Samstag keinen einzigen Zeugen Jehovas in Wiesloch gesehen. Beweisfotos anbei.

Wenn Jehovas Zeugen ihren Predigtdienst einstellen, um ihren Kritikern keine Plattform mehr zu bieten, ist das ein Beweis dafür, dass die Wachtturm-Lehre Lüge ist. Jehovas Zeugen müssen zu Hause bleiben, um die Entlarvung ihrer Lügen zu verhindern! Ist das nicht wunderbar? Dieses ungewollte Eingeständnis der Wachtturm-Werber, dass sie nur Lügen verbreiten, ist perfekt! Was kann es schöneres geben?

Das große Versagen der Wachtturm-Organisation fängt genau mit solchen kleinen Vorkommnissen an. Eine Stadt wird für einen Samstag von der Wachtturm-Heuschrecken-Plage befreit. Jehovas Zeugen bezeichnen sich selbst als die Heuschrecken aus dem Abgrund, die mit einem Skorpionstachel ausgerüstet sind, um ein Drittel der Menschheit zu stechen.

Jehovas Zeugen ernähren sich geistig und seelisch vom Letzten unter der Sonne. Sie fressen den Auswurf, den ihre freimaurerisch organisierte Religion aushustet. Dieser Auswurf wird ihnen als Wahrheit verkauft und sie sind hochnäsig stolz auf ihre Besserwisserei. Der Glanz der Wachtturm-Lehre ist nicht der Glanz des Goldes, sondern der schnell stumpf werdende Glanz von ausgehustetem Auswurf. Die ältere Literatur der Wachtturm-Gesellschaft entspricht genau diesem Bild. Sie ist festgetrocknet und klebt kaum wahrnehmbar in den Wachtturm-Bibliotheken.

Aber dafür in Sinsheim echte Christen

Ganz anders ist es bei echten Christen. Bei echten Christen steht die Bibel über allem. Bei echten Christen gibt es keine Literatur, die auch nur annähernd an das Schwergewicht der Bibel heranreicht. Bei ihnen zählt der Sumpf der katholischen Irrlehren-Tradition nichts. Bei echten Christen gibt es auch keine Zeitschriften, die der Bibel gleichgestellt werden. Bei echten Christen gibt es keine Sakramente und keine Haupt- und keine Nebenvermittler.

Echte Christen haben es nicht nötig, vor Kritik zu fliehen. Sie haben es auch nicht nötig, sich zu verstecken und darauf zu pochen, dass man ihre Gesichter wie bei Verbrechern unkenntlich macht. Was für ein Unterschied!


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