Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 118

Jehovas Zeugen in Bruchsal historisch ignorant - 06.09.2014

Angeblicher Katholik will ökumenische Versöhnung schaffen

Jürgen berichtet von den Zeugen Jehovas in der Fußgängerzone von Bruchsal

Der heutige Tag in der Fußgängerzone Bruchsal verlief verhältnismäßig ruhig und gelassen. Nachdem ich von Rüdiger erfahren hatte, dass die hinterlistige Aktion der Zeugin Jehovas im Bezug auf den Tatort Fußgängerzone Wiesloch sozusagen im Sande verlaufen ist, war mir etwas wohler, so dass wir ungehindert und ohne störende Vorkommnisse wie Polizeieinsätze unsere Aufklärungsarbeit fortsetzen konnten. Ich wurde zunächst von einer Frau angesprochen, die sich meine Schilder genauer ansah und dann meinte, die Slogans mit dem Blut müsste ich umschreiben, damit die Botschaft auch verstanden wird. Sie erwähnte noch, dass sie anstatt Jesus „Jesus Christus“ schreiben würde, weil der Exfreund von Madonna auch Jesus hieße! Sie war sehr freundlich und es stellte sich heraus, dass sie auch Christin ist. Sie erzählte mir, dass sie jedes Mal, wenn sie an einem Bücherstand der Zeugen Jehovas vorbeikommt, betet, dass niemand stehenbleibt bei den Zeugen Jehovas. Ich entgegnete ihr, dass ich glaube, dass dies auch eine gute Möglichkeit ist, Menschen vom Irrglauben der Zeugen Jehovas fernzuhalten. Sie äußerte sich noch positiv mit den Worten: "Ich wünsche Ihnen starke Beine, damit Sie hier noch lange stehen können, und tippte mich mit ihrer Hand wohlwollend an. Ich empfand diese Geste als angenehm und motivierend.

Ein weiterer Passant fragte mich, was diese Aktion denn bewirken solle. Ich erklärte ihm kurz den Sachverhalt der Aufklärungsarbeit und fügte noch hinzu, dass mein Vater verblutet ist und eine Transfusion ablehnte. Auch nannte ich ihm noch ein paar weitere Details über die Auswirkungen der Irrlehren der Zeugen Jehovas, z.B. keine Freunde, jede Menge Verbote, Familienzerstörung usw. Er fragte mich, ob es mir jetzt besser ginge. Ich sagte nein, ich habe 40 Jahre an so einige Lügenmärchen der Zeugen Jehovas geglaubt und bin natürlich enttäuscht. Die Prophezeiungen, die sich nicht erfüllt haben, usw. Aber ich habe ja Jesus gefunden und das gibt mir neue Hoffnung und Kraft.

Dann war da noch dieser Katholik mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Während seine Frau mit den Kindern beschäftigt war an der Hüpfburg, die da aufgeblasen war, nutzte er die Gelegenheit, mir ein paar Fragen über die Zeugen Jehovas zu stellen. Ich erzählte ihm das gleiche von meinem Vater mit dem Blut usw., worauf er nach ein paar Wortwechseln meinte, das müsse er die Zeugen Jehovas persönlich fragen, ob es sich wirklich so verhielte mit der Ablehnung von Blut usw. Darauf ging er direkt zum Bücherstand der Zeugen Jehovas hinüber, um sein Vorhaben umzusetzen. Ich beobachtete, dass er, der sich als bibelfester Katholik bei mir vorgestellt hatte, geschlagene anderthalb Stunden lang mit den Zeugen Jehovas redete. Es kann aber auch sein, dass die Zeugen Jehovas ihn zurechtgetextet haben, wie sich augenscheinlich im Nachhinein herausstellte.

Ich beobachtete, dass die Frau mit der grünen Jacke (Zeugin Jehovas) ein paarmal die Bibel zur Hand nahm, um etwas zu untermauern, was ich nicht hören konnte, da ich zu weit weg stand. Als der Katholik fertig war mit dem Gespräch, kam er noch einmal zu mir rüber, um mir mitzuteilen, dass es den Zeugen Jehovas erstmal Leid täte, das mit meinem Vater, und dass sie gerne dazu bereit wären, mit mir zu diskutieren. Der Katholik fügte noch hinzu, dass die Zeugen Jehovas doch eigentlich das gleiche Ziel verfolgen würden wie wir und dass es doch hier um die Liebe zum Herrn ginge usw. und Versöhnungsblabla. Und das mit dem Blut, das nähmen die halt wörtlich usw.

Ehrlich gesagt konnte ich es nicht fassen, was der Mann da von sich gab und wie sehr ihm die Zeugen Jehovas doch zugesetzt haben müssen in den anderthalb Stunden. Der Mann hat einfach nichts begriffen. Wie kann ich denn mit Jehovas Zeugen diskutieren, geschweige denn mich mit ihnen arrangieren? Wenn ich es nicht besser wüsste, wäre ich vielleicht noch darauf hereingefallen. Mit Jehovas Zeugen kann man nicht diskutieren, nur studieren nach ihren Richtlinien. Und was die Blutfrage angeht, sind die Fronten doch klar. Jehovas Zeugen nehmen den Tod eines Menschen in Kauf, um ihrem „Jehova Gott“ zu dienen. Was gibt es da bitteschön noch zu klären oder zu rechtfertigen? Wie soll das Morden von Menschen durch Verblutenlassen aufgrund einer religiösen Vorschrift auf einen gemeinsamen Nenner in Form von Versöhnung gebracht werden?

Rüdiger meinte, dass es so ein großes Pflaster, das Jehovas Zeugen mit Christen verbindet, gar nicht gibt. Die seichte, verdrehte Ansicht, wie sie mir der Katholik vermitteln wollte, hat bei mir nur Unbehagen ausgelöst. Zum Glück kam mir wieder Rüdiger zur Hilfe, um weiteren Ausführungen seitens des von den Zeugen Jehovas auf Spur gebrachten Katholiken Einhalt zu gebieten. Rüdiger entpuppt sich in solchen Situationen immer als Retter in der Not. Rüdiger sagte, ohne sich unterbrechen zu lassen, dass wir hier nichts mehr verloren hätten unter den Mördern durch Verblutenlassen. Klingt zwar hart, aber auch kompromisslos. Und das ist es nun mal. Kompromisslos.

Aber sonst fand ich den heutigen Tag wieder sehr interessant und lehrreich. Ich bin froh, dass mich Jesus führt. Man sieht ja, was dabei herauskommt, wenn Menschen anfangen, ihr eigenes Glaubenskonstrukt zu basteln. Darüber haben Rüdiger und ich noch ein wenig nachgedacht und geredet.

Rüdigers Bericht über Bruchsals Zeugen Jehovas und ihre Handlanger

Beim Essen von leider viel zu vielen Fischbrötchen, weil sie in der Bruchsaler Fußgängerzone so ausnehmend gut sind, gingen wir dann auch am Wachtturm-Bücherstand vorbei, hinter dem Jehovas Zeugen standen und ganz ungewöhnlich aufmerksam zu uns herüberschauten. Ich nutzte die Gelegenheit, hob das Schild hoch: "Die Zeugen Jehovas werben für eine Verblutungsmord-Organisation." Der dicke Zeuge Jehovas lächelte anerkennend, aber auch verächtlich. Als ich ihnen allen dann noch erklärte, dass die Blutdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft eine bewusste Falschauslegung der Bibel ist, um weltweit Menschen wegen einer religiösen Vorschrift dem Tod zuführen zu können, drehte der Dicke mir den Rücken zu. Was das bedeutet, weiß jeder.

Diese Geste sah ich zum ersten Mal in Jugoslawien an einem Grenzübergang ein Jahr vor dem dortigen Bürgerkrieg. Ein Zollbeamter ging rückwärts an einen PKW heran, ließ sich mit dem Hintern vorne weg die Papiere in die Hand drücken, ging dann zu einem Kollegen und unterhielt sich mit ihm fünf Minuten lang, ohne auch nur einen Blick in die Papiere zu werfen. Danach ging er rückwärts wieder an den wartenden PKW und ließ sich - wieder mit dem Hintern vorne weg - die Papiere aus der Hand nehmen. Danach durfte der Wagen die Grenze passieren.

Doch die anderen Zeugen Jehovas hörten meine Erklärung der Falschauslegung an, der Dicke, der mir den Rücken zeigte, konnte es nicht verhindern. Der auf einem der Bilder näher bezeichnete Zeuge Jehovas kennt nun hundertprozentig sicher diesen Zusammenhang zwischen bewusster Falschauslegung der Bibel durch die Zeugen Jehovas und den Verblutungsmordopfern unter ihnen. Doch er wird in dieser Clique der Menschverachtung bleiben wollen. Es ist ihm anzusehen, dass er auf deren Anerkennung nicht mehr verzichten kann und will.

Die Falschauslegung: Die Blutvorschrift dreht sich um Tierschlachtung. Dabei wird immer ein Leben genommen. Bei einer Bluttransfusion wird jedoch gar kein Leben genommen, so dass auch kein Leben symbolisch durch Ausschütten des Blutes Gott zurückgegeben werden kann. Das verschweigt die Wachtturm-Gesellschaft, damit sie Menschen für eine religiöse Vorschrift sterben lassen kann.

Wenn eine Bluttransfusion Blutgenuss im Sinne der Bibel wäre, hätte Gott das unter Kannibalismus abgehandelt, aber niemals durch ein Gebot über den Genuss von Blut! Jehovas Zeugen sind stolz darauf, ihre eigenen Leute für ihren Jehova "Gott" opfern zu dürfen. Aber sie nehmen das Blut Christi nicht an, sondern lehnen es ab. Das Blut Christi gilt angeblich nur für die 144000 Spezialzeugen Jehovas, das sind die mit "himmlischer Hoffnung". Deren Existenz im Himmel ist natürlich von hier aus nicht zu überprüfen. Die Existenz der Millionen Zeugen Jehovas mit "irdischer Hoffnung" lassen sich jedoch Mann für Mann und Frau für Frau überprüfen. Diese alle lehnen das Blut Christi ab und viele lassen sich selbst für ihren Menschenmörder-Gott Jehova verbluten.

Wir stellten uns auf, Jürgen und ich. Ein Betreiber der Website bruchsal.org kam vorbei. - Wir hatten uns schon über Email geschrieben. - Wir sprachen kurz miteinander und heute Nachmittag bekam ich eine Mail, in der ich den Link anklicken konnte: Jehovas Zeugen in der Bruchsaler Fußgängerzone. Ich habe mich sehr gefreut.

Ein Fahrradfahrer fuhr an mir vorbei und warf mir den Brocken hin: Ich wünsche Ihnen Gottes Segen! Am Ton erkannte ich die Falschheit seiner Worte und ich rief ihm hinterher, wie er mich denn einschätzen würde. Er hielt an und behauptete, ich hätte Anteil an dem, was Jehovas Zeugen vertreten. Daraufhin sagte ich ihm, dass das Umbringen von Menschen durch Verblutenlassen wegen einer religiösen Vorschrift absolut antichristlich ist und dass Jesus ganz genau entgegengesetzt gehandelt und gelehrt hat. Der Mann blieb jedoch steif und fest dabei, dass ich Anteil an der Lehre der Zeugen Jehovas hätte, so dass ich mich lauter werdend dagegen scharf verwahrte. Der Mann fuhr mitsamt seiner katholisch klingenden Überheblichkeit ab und eine Frau bewunderte mich dafür, wie stark ich mich gegen diesen Angriff zur Wehr gesetzt hatte.

Eine andere Frau ging später geradewegs auf mich zu, schwenkte kurz vor mir nach links und bekreuzigte sich so umständlich und übertrieben, dass ich befürchtete, sie könnte mit dem Daumen im rechten Ohr hängen bleiben und sich verletzen. Das war keine Katholikin! In diesem Moment begann ich daran zu zweifeln, dass die frei erfundene These des Fahrradfahrers Zufall gewesen war. Ein anderer Katholik, der es zuerst einmal für notwendig hielt, mir zu sagen, er sei Katholik, versuchte sich als päpstlicher Schlichter zwischen dem abgrundtiefen Antichristentum der Zeugen Jehovas und uns, Jürgen und mir. Seine Behauptung war genau dieselbe wie die des Fahrradfahrers: Ihr wollt doch alle nur dasselbe! Die steinharte Ignoranz dieses Menschen gegenüber klaren Argumenten wie der antichristlichen Menschenvernichtung durch Verblutenlassen veranlasste mich dazu, am Ende des Vormittags in der Bruchsaler Fußgängerzone sehr laut zu rufen, dass die religiös begründete Menschenmorderei der Zeugen Jehovas absolut antichristlich sei. Dabei zeigte ich auf den dicken Zeugen Jehovas, der so sehr lachte, dass sein Bauch Wellen schlug. Natürlich empörte ich mich darüber, dass dieser Vertreter der Menschenmörder-Gesellschaft auch noch lachte, und zog mich zurück. Jürgen ließ sich aber weiterhin von diesem angeblichen Katholiken einen Knopf an die Backe labern. Ich ging zurück und rief laut durch die Fußgängerzone: "Jürgen! Wir weichen vor diesen religiösen Menschen-Mördern!" Jürgen verstand, brauchte aber (für meine Begriffe) viel zu lange, um sich von diesem "Katholiken" zu lösen. Jehovas Zeugen nutzen jede Art von Höflichkeit schamlos aus.

Dieser angebliche Katholik hatte mir gegenüber immer einen merkwürdig wirren Blick. Er kam mir genauso getürkt vor wie die Frau, die sich beim Bekreuzigen fast ohrfeigte.

Lassen Sie sich nicht beirren!

Die vorausgesagte Schlägerei, die im zweiten Kommentar auf Jehovas Zeugen in der Bruchsaler Fußgängerzone vorhergesagt wird, wird es nicht geben. Es sollte sich niemand dazu hinreißen lassen, unsere friedliche Meinungsäußerung, unter welchem Jehova-Betrügerstress auch immer, als gefährlich und/oder gewaltbereit einzustufen. Ich bin der größte Angsthase unter der Sonne. Das Christsein tötet niemanden und arbeitet ausschließlich mit Argumenten. Jürgen und ich haben mit keiner Religion etwas zu tun. Wir gehören zu Jesus Christus. Religion rettet nicht! Nur Jesus rettet.

Viele Zeugen Jehovas, die hier kommentieren, argumentieren mit ihrer so großen Treue und Wertschätzung Jesu. Doch sie tun genau das Gegenteil von dem, was Jesus sagt. Sie verbreiten das Königreich eines Gottes mit erfundenem Namen, sie lehnen Brot und Wein im Antiabendmahl ab, sie bringen Menschen wegen religiösen Vorschriften zu Tode. Sie leugnen den Sohn und tun so, als wäre der Sohn eine von Gott geschnitzte Figur. Dass aber jeder Sohn eines Vaters immer das ist, was der Vater ist, spielt für sie keine Rolle!

Jesus heilte am Sabbat, brach damit eine religiöse Vorschrift und wurde dafür immer wieder böse angegriffen. Jehovas Zeugen machen genau das Gegenteil. Sie bringen Menschen zu Tode durch Verblutenlassen wegen einer religiösen Blutvorschrift. Jesus sagt: An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.

Der Katholizismus ist eine böse Verdrehung der Bibel. Um die Macht über die Menschen zu erhalten und auszubauen, musste das Papsttum die Tradition zu Rate ziehen. Der Katholizismus steckt genau wie die Wachtturmlehre voller Erfindungen und Phantastereien.


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