Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 125

Zeugen Jehovas Wiesloch nur noch Beobachter - 18.10.2014

Jehovas Zeugen machen den Spitzel

Jehovas Zeugen in Wiesloch haben dazugelernt. Der Vorwurf, den ich ihnen auf DIN A4-Blatt vorhalte, lautet: "Enthauptung oder Verblutenlassen, beides ist religiöser Mord." Das ist wohl mit hoher Sicherheit der Treffer des Jahrhunderts, das Schwarze im Innern des Tunnels, das Zentrum der Wachtturm-Doktrin. Die sachliche Entsprechung zwischen dem islamistischen Mord und dem Mord, den Jehovas Zeugen durch geistige Manipulation begehen, schlägt die Vertreter des Jehova-Gottes nachhaltig in die Flucht. Sie versuchen es gar nicht mehr, über einen längeren Zeitraum standhaft zu sein. Sie haben wahrscheinlich von unten den Befehl bekommen, lieber schnell abzuziehen, wenn der Vorwurf auf DIN A4-Blatt hochgehalten wird.

Doch dieser inhaltlich entscheidende Verlust macht Jehovas Zeugen nichts aus. Sie gehen nicht nach Fakten und Tatsachen, sondern sie sind ihrer geistigen Mutter hörig. Das ist die Wachtturm-Gesellschaft mit ihren Päpsten, die die Leitende Körperschaft bilden. Diesen Teufeln sind Jehovas Zeugen gegen alle Realität und Wahrheit hörig. Jehovas Zeugen sind entkernt. Jehovas Zeugen gehen mit Trotz und Rechthaberei wie die Nazis unter. Die Macht der Wachtturm-Gesellschaft gründet sich auf total entkernte Menschen, die wie Zombies agieren. Sie marschieren so lange, bis sie ganz und gar zerstört sind.

Nicht nur freitags, sondern sogar am Samstag ziehen die Zeugen Jehovas in Wiesloch den Rückzug vor, wenn ich mit meinen DIN A4-Blättern da bin. Sie haben mit hoher Sicherheit von ihren rasenden Führern die Anweisung bekommen, dass die Konfrontation mit Fakten in der Öffentlichkeit für die Wachtturm-Gesellschaft absolut schädlich ist und daher unbedingt vermieden werden muss. Deshalb setzen sie auf striktes Ausweichen, spitzeln aber gleichzeitig permanent aus, ob dieser DIN A4-Blatt-Mensch noch vor Ort ist. Auf diese Weise weiß man sehr genau, wann und wo man ihm am besten ausweicht.

Seitdem gegen die Wachtturm-Religion der Vorwurf des religiösen Mordes ergeht, verliert sich die verführerische Kraft dieser antichristlichen Einrichtung. Die zu erwartende Kenntnis vieler Menschen über die Wurzeln des religiösen Mordes im Islam macht es möglich, die Parallelen zwischen dem Islamischen Staat und der Wachtturm-Gesellschaft zu sehen. Im Kern ist der islamische Mord genau das selbe wie der jehovaistische Mord durch Verblutenlassen. Und nicht nur im Kern ist dieser Mord das selbe, sondern in der Wirkung noch dramatischer, weil er mit permanenten Gewissensbissen und mit einer der unbarmherzigsten ideologischen Diktaturen verbunden ist, die es gibt. Jehovas Zeugen bilden Komitees, die alles daran setzen, den Delinquenten auch wirklich dem Verblutungstod zuzuführen. Diese Komitees agieren als Kollektiv, so dass der einzelne Teilnehmer sich nicht den Vorwurf machen muss, einen Menschen zum Selbstmord überredet zu haben. Und schließlich steht hinter den Komitees, die die Verblutung von lebenswilligen Zeugen Jehovas garantieren, die Wachtturm-Gesellschaft, die sich selbst als die Wahrheit bezeichnet.

Brutaler kann man Jesus nicht mit Füßen treten, der alle religiöse Vorschrift dem Leben untergeordnet hat! Jesus brach den Sabbat, um Menschen zu heilen. Jehovas Zeugen lehren und leben diametral der Lehre und dem Verhalten Jesu entgegengesetzt.

Wenn die Religionsfreiheit den religiösen Mord unterstützt, hat sie sich selbst in ihr eigenes Gegenteil verkehrt. Das ist das Ziel der Wachtturm-Gesellschaft. Sie möchte als eine christlich getarnte, aber dem Islam entsprechende Institution die Religionsfreiheit beseitigen, indem sie sie ad absurdum führt und unter ihrem Schutz den kalt geplanten Mord durch Verbluten zelebriert. Dass die Justiz die Morde, die Jehovas Zeugen im Kollektiv begehen, nicht als Mord erkennt, zeigt die Geschicklichkeit derer, die so ein hohes Interesse haben, Menschen durch Religion umzubringen. Wie lange wird es dauern, bis der normale Jurist erkennt, dass die Religionsfreiheit im Verständnis der Zeugen Jehovas nur als Schutz für den religiösen Mord dient?

Niemand kann sich auf den Staat verlassen und besonders in der Justiz finden wir Leute, die nur ihrem Bauch dienen und ihrem Stolz. In Deutschland haben die Nazis vorgemacht, wie man gegen alles geltende Recht vorgeht und dieses Erbe setzt sich in den bewusst verschlossenen Augen der heutigen Justiz fort. Wenn an der deutschen Staatsanwaltschaft und der deutschen Justiz auch nur ein paar Gramm Glaubwürdigkeit zu finden wären, hätte es schon seit langer Zeit eine Entwicklung geben müssen, die religiösen Mord als solchen identifiziert und verhindert. Kein einziges Drähtchen des deutschen juristischen Stacheldrahtzauns hat sich je als dazu geeignet gezeigt, ein klares, eindeutiges Urteil zu dieser Sache abzugeben. Kein einziger Richter in Deutschland hat das Interesse, religiöse Mörder nach ihren Taten zu beurteilen. Das einzige, was Deutschland auf die Beine stellt, ist Panik vor wieder eingereisten islamischen Extremisten. Dass der religiöse Mord bei uns direkt vor der Haustür stattfindet, ignorieren diese Karrieremenschen. Und der religiöse Mord ist nicht nur direkt vor unserer Haustür existent, sondern er geht in Deutschland von Tür zu Tür.

Jehovas Zeugen fühlen sich wie verschworene Verfechter einer großen Weltidee, einer glorreichen einmaligen Menschheitsgeschichte. Dass sie aber im Kern schon Mörder sind, sehen sie nicht. Jeder Zeuge Jehovas müsste - wenn die deutsche Justiz sinnvoll funktionieren würde - darauf geprüft werden, wieviel er von dem religösen Mord verstanden und zu verantworten hat. Dass bei Jehovas Zeugen große Mengen blinder Marionetten mitlaufen, kann niemand leugnen. Doch gibt es mit Sicherheit bei Jehovas Zeugen eine Gruppe, die über den mörderischen Charakter ihrer Organisation sehr genau Bescheid weiß.

Doch niemand in dieser geldgebundenen Welt fühlt sich verantwortlich, den Wachtturm-Mord durch Verblutenlassen gründlich zu untersuchen. Alle folgen Facebook oder Twitter, aber nicht ihrem Gewissen. Alle folgen irgendwelchen Ideologien, aber empfinden keinerlei Verantwortung gegenüber Gott und den Menschen. Alle sind sich selbst verhaftet und wenn sich ein Vorteil bietet, dann wird für die satanische Religion entschieden und für die Tötung derer, die sich darauf einlassen. Wir sind ja so frei! Jehovas Zeugen sind sogar frei zum Mord, denn die Justiz will es nicht wahrhaben, dass Jehovas Zeugen religiös motivierte und fromm agierende Mörder sind.

In Gesprächen mit anderen Menschen bekam ich immer wieder die Nachricht, dass sie es nicht verstehen, was mit religiösem Mord gemeint sei. Der Mensch der Moderne, der BMW- und Audi-Egoist, der schon einmal eine Yacht abgeben muss, weil er die Frau wechselt, hat kein Auge dafür, dass der Tod der Zeugen Jehovas durch die Verweigerung von Bluttransfusionen ein Produkt ist, das die Wachtturm-Gesellschaft explizit entwickelt hat. Und dieses todbringende Produkt wird gut durch Komitees organisiert angewendet. Nicht dass jemand frei wählen könnte, ob er sich auf antichristliche Weise einem Jehova "Gott" opfert oder nicht, nein, er wird von Jehovas Zeugen planmäßig und willentlich solange beeinflusst, bis er seinen Lebenswillen aufgibt und sich dem Willen seiner Mörder anschließt.

Langsam beginnt aber die Organisatorin des religiösen Mordes zu begreifen, dass die Entlarvung ihrer Mordtaten durch hochgehaltene DIN A4-Blätter die Menschen abschreckt von ihrer Religion. Der Jehova "Gott" der Wachtturm-Gesellschaft wird als das erkannt, was er ist. Der Wachtturm-Jehova setzt sich so dreist wie möglich über Jesus hinweg. Der Jehova der Wachtturm-Gesellschaft ist ein Vehikel des ultra-frommen Betruges vieler Menschen mit dem Ziel, sie sowohl geistlich als auch in vielen Fällen körperlich zu töten.

Jehovas Zeugen ist alles geboten, um ihr Weltherrschaftsreich aufzubauen. Sie schrecken vor nichts zurück und fühlen sich in ihrer Dienerrolle zu allen Schandtaten berechtigt, sobald ein Funktionär der Wachtturm-Gesellschaft sie dazu einsetzt. Dass erst jetzt klar wird, dass sie damit auf der selben Wellenlänge liegen wie der extreme Islamismus, ist erstaunlich. Und der Witz ist, dass die Wachtturm-Gesellschaft die Durchsetzung ihres Königreiches Jehovas dezidiert in ihrer Literatur angekündigt hat und auch die Techniken beschreibt, mit deren Hilfe das irdische Paradies errichtet werden soll. Da ist von einer eisernen Rute die Rede, mit der die Welt-Regierung Jehovas regieren wird. Da wird die Tötung der Abtrünnigen zwischen den Zeilen angekündigt durch das Bedauern, dass man es wegen der bestehenden Gesetze leider noch nicht tun kann. In dieser Religionsgemeinschaft ist die Zerstörung von Menschen, Familien und Ehen Alltag. Die geistigen Fähigkeiten ihrer Anhänger müssen noch nicht einmal herabgesetzt sein. Nur das Gewissen ist ihnen herausoperiert worden. Das reicht, um aus einem Menschen einen Mörder zu machen.


Kommentare
01
ACHTUNG NEUSTES URTEIL DES BUNDESGERICHTSHOFS

RÜGT KIRCHENBESTIMMUNGEN DER ZEUGEN JEHOVAS

URTEIL VOM 17.10.2014

AZ.VZR 156/12

Hallo Rüdi,

solltest Du mal nachgehen ... geht da um den Vereinstatus, den die Zeugen ja "aufgegeben" haben ...

IceTea [19.10.2014]
02
Bei dieser Sache geht es nur um rechtliche Zusammenhänge. Wichtiger - essentiell wichtig - ist die Abfrage der Inhalte. Das unterlässt die Justiz. Die deutsche Justiz hat eine Organisation rechtlich den Kirchen gleichgestellt, eine Organisation, die für Religion Menschen davon überzeugt, sich verbluten lassen zu müssen. Da werden aktiv und mit organisiertem Einsatz Menschen so manipuliert, dass sie auf jeden Fall zu Tode kommen, indem sie Bluttransfusionen ablehnen. Der organisierte Tod geht um bei Jehovas Zeugen. Das belohnt die deutsche Justiz.

Rüdiger [19.10.2014]

PS: Und ich möchte so weit gehen zu behaupten, dass sich die deutsche Justiz damit mitschuldig macht. Wer den organisierten religiösen Mord nicht unterbindet, sondern durch gesellschaftliche Sanktionen anerkennt, macht sich zum Totschläger!
03
Lang, aber gut zu wissen:

"Die von der Körperschaft des öffentlichen Rechts "Jehovas Zeugen in Deutschland" erlassene kirchengesetzliche Regelung über die Eingliederung der örtlichen Vereine in die Körperschaft ist unwirksam. Insbesondere fehlt es an der erforderlichen Klarheit der Regelungen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

In dem zugrunde liegenden Fall verletzte sich im Oktober 2003 eine Versicherungsnehmerin der Klägerin in dem damals im Eigentum des Beklagten stehenden "Königreichssaal" schwer. Die Klägerin verlangt deshalb von ihm aus übergegangenem Recht Schadensersatz wegen einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht.

Religionsrechtlich selbständige Gliederungen verfügen über keine eigene Rechtspersönlichkeit

Der Beklagte ist eine örtliche Untergliederung des deutschen Zweigs der Glaubensgemeinschaft Jehovas Zeugen. Der deutsche Zweig der Glaubensgemeinschaft war ursprünglich als "Jehovas Zeugen in Deutschland e.V." organisiert, der Beklagte als "Jehovas Zeugen, Versammlung Ö. e.V.". Am 13. Juni 2006 wurden dem Verein "Jehovas Zeugen in Deutschland e.V." vom Land Berlin die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen. Diese erließ am 8. Juli 2006 ein Übergangsgesetz, in dem geregelt ist, dass die bestehenden Versammlungen mit der Verleihung der Körperschaftsrechte religionsrechtlich selbständige Untergliederungen des öffentlichen Rechts sind, deren Eigentum ihnen zugeordnet bleibt und von ihnen verwaltet wird. Später stellte sie in § 5 Abs. 4 Statusrechtsgesetz in der Fassung vom 27. Mai 2009 klar, dass die religionsrechtlich selbständigen Gliederungen grundsätzlich nicht über eine eigene Rechtspersönlichkeit im staatlichen Recht verfügen. Am 12. Dezember 2007 löschte das Amtsgericht den Beklagten aus dem Vereinsregister.

OLG verweist Klage als unzulässig

Im Dezember 2010 hat die Klägerin gegen den Verein "Jehovas Zeugen, Versammlung Ö. e.V." Klage erhoben. Die Klage war vor dem Landgericht erfolgreich. Das Oberlandesgericht hat das Urteil des Landgerichts aufgehoben und die Klage als unzulässig abgewiesen, da der beklagte Verein im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht mehr existiert habe.

BGH: Verein existiert rechtlich noch

Die Revision der Klägerin hatte Erfolg. Der u.a. für kirchenrechtliche Verhältnisse zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass der beklagte Verein rechtlich noch existiert und daher verklagt werden kann. Das von der Körperschaft des öffentlichen Rechts "Jehovas Zeugen in Deutschland" erlassene Kirchengesetz hat mangels hinreichender Klarheit dessen rechtliche Existenz nicht beendet.

Eigenständige rechtliche Existenz ist nicht beendet

Zwar kann eine Religionsgemeinschaft, die den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erlangt hat, in Ausübung ihres Selbstbestimmungsrechts (Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 WRV) in ihrer Gründungsphase durch Kirchengesetz einen zu der Gemeinschaft gehörenden privatrechtlich organisierten Verein in die Körperschaft eingliedern und damit dessen eigenständige rechtliche Existenz beenden. Dies erfordert jedoch ein - im Amtsblatt der Religionsgemeinschaft zu veröffentlichendes - hinreichend klares Gesetz der Körperschaft, in welchem Gesamtrechtsnachfolge angeordnet, der einzugliedernde Verein benannt und der Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Eingliederung eindeutig geregelt ist. Zudem muss sich der Verein der Regelungsbefugnis der Religionsgemeinschaft hinsichtlich einer Eingliederung und einer damit verbundenen Vermögensübertragung unterworfen haben.

Das von der Körperschaft des öffentlichen Rechts "Jehovas Zeugen in Deutschland" erlassene Gesetz genügt diesen Anforderungen nicht, insbesondere fehlt es an der erforderlichen Klarheit der Regelungen. Diesen lässt sich nicht hinreichend deutlich entnehmen, dass die Körperschaft Gesamtrechtsnachfolgerin des Vereines sein soll. Die eigenständige rechtliche Existenz des Beklagten ist daher nicht beendet."

IceTea [20.10.2014]
Hallo IceTea, wenn Du ein Zitat bringst, musst Du auch die Quelle angeben. Kannst Du die Quelle noch nachreichen?

Diese rechtliche Einschätzung ändert nichts an dem Zustand, dass der deutsche Staat und die deutsche Justiz nicht geprüft haben, ob die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas programmatisch und organisiert Verbrechen begeht oder nicht. Der deutsche Staat und die deutsche Justiz haben Jehovas Zeugen auf diese Weise noch einmal dazu legitimiert, Menschen mithilfe der Wachtturm-eigenen Ideologie des Verblutungsopfers zu Tode zu manipulieren. Wer gegen den Islamischen Staat im wahrsten Sinne des Wortes zu Felde zieht (zum Beispiel durch Waffenlieferungen an die Kurden) und im eigenen Land eine Religion unterstützt und anerkennt, die prinzipiell das selbe tut wie der Islamische Staat, legt seine ganze rechtliche und menschliche Inkompetenz offen. Diese Inkompetenz des deutschen Staates und der deutschen Justiz beruht zwar hauptsächlich auf der geschickten Fehlinformation der Wachtturm-Gesellschaft, doch beschämt es wirklich, dass einerseits deutsche Richter sich hinstellen und die Beschneidung jüdischer Säuglinge verbieten wollen, gleichzeitig aber den Mord durch Verblutenlassen zu einem akzeptablen religiösen Wert einer Körperschaft des öffentichen Rechts erheben. [RH]

04
AB MIT EUCH IN DIE GEHENNA...WAS FÜR E I N DRECKSPACK IHR ALLE SEIT!!!

manni [21.10.2014]
06
Die Karikatur stellt sehr schön dar, dass der Heilige Vater (nicht der Papst) Abraham in den Arm gefallen ist, als Abraham seinen Sohn opfern wollte. Die Wachtturm-Gesellschaft schaut nicht nur genüsslich zu, wenn ein Zeuge Jehovas verblutet, sondern sie arbeitet massiv daran, dass der verblutende Zeuge Jehovas sich nicht mehr besinnen kann und seine Entscheidung nicht ändert und nicht überlebt. Dieser Unterschied zwischen dem Heiligen Vater (nicht der Papst) und der Wachtturm-Gesellschaft ist unbestreitbar. Die Wachtturm-Gesellschaft kommt von unten. Jehova Satan hat Freude daran, Menschen zu morden.

Rüdiger [23.10.2014]
07
Was bist du nur für ein Mensch?

Du behauptest, dieser Mann würde spizteln? Du bezeichnest einen Menschen als Bock... du gehst ihnen bis nach Hause nach und fotografierst sie - stellst das ganze noch ins Internet.
Das war nicht sein Zuhause. Da bin ich mir sicher. Und der alte Mann, den ich Bock nannte, der hat wirklich etwas von einem Bock. Sowohl geistig als auch charakterlich. Er hat mich mal versucht, mit dem Rollator zu überfahren. Seine Frau fiel ihm in den Arm und rief immer wieder: "Schatz, komm weg hier! Schatz, komm weg hier!" Habe ich ihn deswegen weniger lieb als die anderen Zeugen Jehovas? Nein. Ich spüre ein Gemisch von Zuneigung, Mitleid und Abscheu. Die Zeugen Jehovas habe ich lieb. Umso mehr tut das Falsche weh, das sie tun. Und der Bock hat eine besondere Note. Wie man sich den Geschmack eines Gewürzes merken kann, so kommt die Erinnerung an diesen Typen rüber.

Das sind für mich wichtige Ereignisse, die da mit den Zeugen Jehovas passieren. Wieso behandelst Du das als Tabu? Sind Jehovas Zeugen keine Menschen, um die man sich Sorgen machen sollte? Muss man sie links liegen lassen wie Aussätzige? Ich kümmere mich auf meine Art um sie.

Hinzu kommt, dass bisher niemand diese Art der dauerhaft begleitenden Dokumentation erstellt hat. Diese dauerhafte Dokumentation zeigt etwas, das noch niemand am Stück schauen konnte, weil alle immer einfach nur vorbeirennen. Hier auf dieser Seite werden Jehovas Zeugen so dargestellt, wie sie wirklich sind, und die Hintergründe werden auch noch beleuchtet. Der Vorwurf des religiösen Mordes wiegt schwer. Möchtest Du Jehovas Zeugen in ihrem Irrtum untergehen lassen? [RH]
Wäre ich das auf dem Foto, wäre es mein Haus - du hättest schon eine Anzeige wg. Stalking.

Du beschuldigst ZJ etwas falsches zu tun (das betrifft nur sie selber) und selber gehst du auf die Leute los und beschimpfst sie. Sehr Christlich...

Micha [24.10.2014]
Woher hast Du den Traum, dass ich Deinen christlichen Klischees zu entsprechen hätte? Oder womöglich den christlichen Klischees der Katholiken, die ihren Oberpriester Gott nennen (Heiliger Vater)? [RH]

Fotos für Tablet oder Handy



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