Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 126

Bruchsal: Zeugen Jehovas überführt und entlarvt - 25.10.2014

Fluchtartiger Abgang war angesagt

Erreichst du die Welt von der Kanzel aus? Ja, du erreichst von der Kanzel aus die, die sich für Jesus interessieren. Doch die, die am Rand der Grube stehen und nur noch den Stoß der Wachtturm-Verführung brauchen, um leblos in das geistige Wachtturm-Grab zu fallen, die erreichst du viel eher dann, wenn du auf die Straße gehst und gegen die Wachtturm-Verführung Widerstand leistest. Jede einzelne Sekunde Bücherstand der Zeugen Jehovas, die du nutzen kannst, um dich mit aussagekräftigen Schildern davor zu platzieren, hilft. Das haben heute Jehovas Zeugen bis zur tiefsten Neige erkennen dürfen. Die Reaktion der Passanten war so eindrucksvoll, dass Jehovas Zeugen überpünktlich den schnellen, überhasteten Abgang machten.

Zuerst dachte ich, Bruchsals Zeugen Jehovas hätten ihre samstägliche Aktion ausfallen lassen, aber dahinten, vor der Sparkasse, wo die Fußgängerzone schon deutlich weniger belebt ist, dort standen sie mit ihrem Jehova-Material. Mehrere Passanten meinten: "Oh, ein neuer Standort!" Einer sagte: "Vor Ihnen können Jehovas Zeugen nicht weglaufen!" Ich grinste.

Der beschnurrbartete, Manager-ähnlich aussehende Oberzeuge Jehovas begann gegen meine Erwartung ein Gespräch mit mir. Er redete etwas von zwei Kerzen, die ich jetzt nur noch bräuchte, um ... den Rest verstand ich nicht mehr. Meine Erwiderung war natürlich nicht persönlich beleidigend wie seine Rede, umso mehr erntete ich Hohn und Gelächter, als ich Fakten benannte und sachlich begründete. Eine bestrumpfhoste Zeugin Jehovas meinte, sich in stets nicht weiter überdacht wiederholten, auf der Bühne geübten Floskeln ergießen zu müssen. Als ich vom Verblutungsmord zu dem Thema kam, dass das Lamm in Offenbarung 5,13-14 angebetet wird, wurde der Wachtturm-Manager unwirsch. Er sagte mehrere Male: "Ich will nichts hören!" und machte Wischbewegungen von etwa 180 Grad. Er forderte mich auf, wegzugehen, doch ich antwortete damit, dass er ja wohl das Gespräch angefangen habe.

Offenbarung 5,13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Solche, die die Anbetung Jesu Christi verbieten, werden dann laut Bibeltext nicht mehr zur Schöpfung gehören. Das sollte Jehovas Zeugen zu denken geben!

In der kurzen Zeit, die uns zwischen 11:00 Uhr und dem überhasteten Abgang der Zeugen Jehovas verblieb, redete der jüngere Zeuge Jehovas mit schnarrender Stimme von irgendwelchen Computer-Erfahrungen und ich hatte Mitleid mit den anderen beiden Zeugen Jehovas, die sich diese Berichte anhören mussten. Der Gesichtsausdruck des älteren Zeugen Jehovas sprach Bände. Möglich, dass er über explodierende Bomben oder Enthauptungen nachdachte. Ich hatte dagegen große Freude, denn die Reaktionen der Passanten waren so positiv, dass diese Wechselwirkung eine große Verunsicherung über die Seelen der Zeugen Jehovas brachte. Als sie vor 12:00 Uhr abbauten, konnte man in ihren Gesichtern den Wunsch sehen, an diesem Tag in Bruchsal erst gar nicht aufgeschlagen zu sein.

Während Jehovas Zeugen mit überanstrengter Gelassenheit die Utensilien der Jehova-Verführung zusammenklappten, zitierte ich die Worte aus Offenbarung 5,13: "Lob und Ehre sei dem Lamm von Ewigkeit zu Ewigkeit!" Das machte ich bestimmt an die 20 bis 30 Mal laut und deutlich und immer mehr zur bewussten Anbetung werdend. Passanten aus 50 oder 100 Meter Entfernung winkten mir zustimmend und die Anbetung anerkennend zu und Jehovas Zeugen bissen die Zähne zusammen und mussten sich sehr beherrschen, um nicht ihre fatale Lage erkennbar machend davon zu rennen.

In Offenbarung 5,13-14 wird Jesus von der gesamten Schöpfung angebetet, so dass das Theorie-Gebäude der Zeugen Jehovas und aller derer, die behaupten, Jesus sei nicht Gott, in sich zusammenstürzt. Die Diskussion, in deren Verlauf ich den Zeugen Jehovas vorgehalten hatte, dass sie Jesus in ihrem Antiabendmahl feiner ablehnen, als Satanisten das je könnten, tat das eine. Der wirksamste Schlag ins Lügenkontor der Wachtturm-Gesellschaft war aber der laute Lobpreis Christi, dieses simple "Lob und Ehre sei dem Lamm von Ewigkeit zu Ewigkeit", das in der Bibel vorhergesagt wird für die gesamte Schöpfung. Unter dem Druck dieses Lobpreises Christi, in der Gegenwart der Anbetung Christi, hinterließen Jehovas Zeugen in Bruchsal nur noch den Eindruck der Zerknirschung und der Qual dessen, der erkennen muss, dass er sein Leben verwirkt hat. Hoffentlich denken sie darüber nach und setzen die Lehren der Wachtturm-Gesellschaft in Relation zu den heute gesehenen und gespürten Erfahrungen. Dann haben sie eine Chance, aus dem bewusst eingefädelten Irrtumssystem dieses Jehova zu entkommen.


Kommentare
01
Es ist traurig, wie Jehovas Zeugen ohne selber anhand einer Bibel (nicht die NWÜ) zu prüfen in ihrer Falle, der Falle der Wachtturm-Gesellschaft, verharren und dabei so standhaft sind. Sie beten nicht zu Jesus, um den Glauben, den uns Jesus durch die Bibel lehrt, wirklich zu erlangen. Sie erkennen nicht, was es heißt, durch Glauben gerettet zu sein. Sie lassen sich eine menschengemachte Ordnung überstülpen, der sie sich und ihr ganzes Leben unterordnen.

Sie erkennen nicht, dass sie durch ihren falschen Weg nicht das ewige Leben erhalten werden, sondern auf ewig verloren sein werden. Sie opfern das irdische Leben zugunsten der ewigen Pein nach dem Tode. Denn es gibt nur die Möglichkeit, den Weg mit Jesus Christus zum ewigen Leben zu gelangen. Jesus ist Herr! Jesus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Für die, die an sein Erlösungswerk als Sohn Gottes glauben. Nur diese werden das ewige Leben haben.

Anle [27.10.2014]
02
Es muss sehr schmerzhaft sein, wenn man als Zeuge Jehovas so eine Schmach über sich ergehen lassen muss. Die Verse in Offenbarung 5:13-14 treffen die verderbten Seelen der Wachtturmverfechter und ätzen wie Säure an den falschen Lehren. Dass Jehovas Zeugen zähneknirschend vorzeitig von dannen ziehen, ist der Beweis, dass die Wahrheit diejenigen erzürnt, die Jesus verschmähen und verspotten. Denn nichts anderes geht aus der Wachtturmlehre hervor als Jesus lächerlich zu machen, zu verhöhnen und zu diskriminieren.

Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Galater 6,7

ZJ klammern sich aus eigener Kraft an falsche Lehren und sind bereit, mit ihrem Leben dafür zu bezahlen. Aber es gibt ja noch die Hoffnung, denn die stirbt bekanntlich zuletzt.

Jürgen [27.10.2014]
03
Der Herr Jesus lehrt nirgends eine andere Offenbarungsquelle Gottes als die inspirierte Schrift. Alles spätere an Visionen oder Prophetien sind nur falsche. Darauf weisen Paulus in z.B. Römer 16,26: "das jetzt aber offenbar gemacht worden ist und durch prophetische Schriften auf Befehl des ewigen Gottes bei allen Heiden bekannt gemacht worden ist zum Glaubensgehorsam" und Petrus in 2. Petrus1,20-21 "denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckkungen der Welt entflohen sind, aber wieder verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. Denn es wäre für sie besser, dass sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als dass sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot".

Das kann jeder selbstständig in der Bibel nachprüfen. Wenn nun die Erkenntnis in den Zeugen Jehovas in der Fußgängerzone aufflackern sollte, sie aber an ihrer falschen selbsternannten einzig wahren Religion festhalten, so werden sie weiterhin verloren gehen.

Letzte Woche war ich in meiner Nachbarstadt unterwegs. Da stand halb versteckt an der Einfahrt zu einer Tiefgarage ein Zeuge Jehovas, ganz alleine. Man sah ihm genau an, wie unangenehm ihm diese Situation war, dort seine Hefte hochzuhalten. Er wäre am liebsten im Boden versunken, als ich ihm direkt ins Gesicht schaute, drehte er sich leicht weg.

Mensch, wach auf!!!!!

Das kann doch nicht dein Leben sein!

Anle [28.10.2014]
04
Und welches ist das überlieferte heilige Gebot, von dem Petrus sprach? Ist es das höchste Gebot? »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.

Die Apostel nannten Jesus ihren Herrn. Er war dann ihr alleiniger Gott, den sie liebten.

Doris [01.11.2014]
05
Wenn die Apostel nicht gewusst hätten, dass Jesus Christus der Mensch gewordene Heilige Vater ist, hätten sie ihn in der Tat nicht ihren Herrn nennen und empfinden können. Paulus hat ja vor seinem Erlebnis mit Jesus genau dies gelebt bis hin zur Verfolgung derer, die Jesus als ihren Herrn angenommen hatten. Die Apostel haben sich als strenggläubige Juden unter die alleinige Herrschaft Jesu gestellt und hätten sich selbst als Sekte bezeichnen müssen, wenn Jesus nicht Gott ist. Die Augenzeugen, die Jesus erlebt haben, befanden sich als Juden in der äußerst schwierigen Lage, Jesus als den Mensch gewordenen Gott anzuerkennen. Sämtliche Beispiele der jüdischen Reaktionen auf Jesus handeln von diesem schweren Konflikt. Doch wer Jesus annimmt und ihm sein Leben gibt, der erlebt noch heute, dass Jesus Gott sein muss, denn er schenkt den Frieden, den nur Gott schenken kann.

Jesus sagt: "Niemand kommt zum Vater außer durch mich." Wenn Jesus nur ein Engel wäre, wie Jehovas Zeugen behaupten, hätte er sagen müssen: "Niemand kommt zum Vater außer durch meine Lehre." Oder: "Niemand kommt zum Vater außer durch mein Opfer." Dann wäre die Rolle Jesu wirklich nur die eines Engels gewesen, der im Auftrag Gottes handelte. Und dann hätte es niemals in der Bibel stehen dürfen, was in Offenbarung für die gesamte Schöpfung vorhergesagt ist:

Offenbarung 5,13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Es wird dann kein einziges Wesen mehr geben, das behauptet, Jesus sei nicht Gott. Dann wird Jesus angebetet von allen, die existieren.

Es ist schon verwunderlich, wie der Widerstand der Religionen gegen Jesus arbeitet. Sämtliche Religionen lenken von der Tatsache ab, dass allein Jesus rettet.

Rüdiger [02.11.2014]
06
Hallo,

Jesus hat nie eine Religion gegründet, derer es so viele gibt! Jeder Mensch ist der Tempel Gottes, jeder Mensch muss sich direkt an Jesus wenden, ohne Pfarrer, Pastor, Papst und wie sie alle genannt werden wollen, sie alle haben sich selbst die Ehre gegeben, haben die Stelle eingenommen, an der Jesus sein sollte, er ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen, man sieht ja, welche Frucht die Religionen hervorgebracht haben ... Jesus ist mein Herr, mein Lehrer ... Jesus hat uns ja versprochen: Kommt ALLE ZU MIR ... nirgends in der Bibel sagt er: Geht zum Pfarrer ...

Lasst euch retten vom Herrn!!!

Christine [08.11. 2014]
Hallo Christine, nicht alle Pastoren vertreten diesen Religions-Mainstraem. Es gibt welche, die Jesus in den Mittelpunkt stellen. Ich bin sehr froh, Gast in einer Gemeinde sein zu dürfen, in der Jesus stattfindet und nicht Religion. [RH]

Fotos für Tablet oder Handy



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