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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 128

Jehovas Zeugen in Wiesloch verhalten sich wie die Fliegen - 14.11.2014

Sie lassen sich leicht verscheuchen, sind aber dennoch eine Plage

Die 144000 Spezialzeugen Jehovas, von denen nach der Wachtturmlehre das Heil der übrigen Zeugen Jehovas abhängt, bezeichnen sich selbst als Heuschrecken, die die Menschen mit ihrem Skorpionstachel stechen. Diese Heuschrecken plus der antichristliche Wachtturm-Jesus sind der große Wachtturm-Christus. Die Zeugen Jehovas, wie sie in Wiesloch und anderswo auftreten, sind nur Fliegen, die von den 144000 Heuschrecken abhängig sind. Und sie benehmen sich wie Fliegen. Sie lassen sich leicht verscheuchen, können aber auch penetrant nerven. Das schreibt sich die Wachtturm-Gesellschaft selbst auf die Fahne, dass Jehovas Zeugen die ganze Menschheit quälen. Das reale Verhalten der Zeugen Jehovas entspricht diesen tatsächlich so von den Wachtturm-Schreibern veröffentlichten Maßstäben in einer ganz erstaunlichen Weise.

Der verbohrte Fanatismus der Zeugen Jehovas, der immer in dieser überheblichen Selbstzufriedenheit gipfelt, ist das Mittel, das die Wachtturm-Strategie nutzt, um Menschen in ihren Dienst auf der Straße zu stellen. Das großartige Elitegefühl - sie vermitteln es sich fortwährend gegenseitig - verleiht Jehovas Zeugen so viel von dieser "Standhaftigkeit" vor sich selbst, dass sie aufrichtige Ernsthaftigkeit mit dummer Sturheit verwechseln. Sie sind süchtig nach dem Überflieger-Feeling, das sich aus der Weltbekehrungsmasche der Wachtturm-Organisation ergibt. Jehovas Zeugen erleben die Isolierung und die geistige Abschottung als grandiosen vorweggenommenen Endsieg und baden sich darin. Das Märtyrer-Feeling spielt in diesen Gefühlsmischungen eine große Rolle.

Als Nachahmer - ich setze mich ja sogar noch mehr als sie der Blamage aus - kann ich diese psychischen Abläufe sehr gut verstehen. Doch besteht zwischen dem stolz abgehobenen Selbstbeweihräucherungsspiel der Zeugen Jehovas und meiner Nachahmung ein großer Unterschied! Ich will niemanden quälen, wie es für die Zeugen Jehovas verbindlich in dem Gedankenprogramm der Wachtturm-Gesellschaft festgeschrieben ist, sondern ich will aufklären. Ich erwarte keinen Endsieg, sondern ich will jetzt und hier Menschen helfen und zum Nachdenken bringen. Jehovas Zeugen treibt allein der trügerische Traum vom Endsieg an.

In der täglichen Durchführung ihrer "Predigtdienst"-Tätigkeit sind Jehovas Zeugen normalerweise vollkommen autonom und sie können im Rahmen der Vorgaben des treuen und verständigen Sklaven ihre Planungen nach ihrem eigenen Gusto vornehmen. Doch durch die Aufklärungseinsätze eines Christen mit laminierten DIN A4-Blättern sind sie in Wiesloch seit einiger Zeit zur teilweisen Aufgabe ihrer Willkürlichkeit gezwungen. Sie müssen realisieren, dass ihnen ein so genannter Weltmensch in ihr glorreiches Wachtturm-Menschheitsquälspiel hineinpfuscht. Da gibt es dann doch einen, der Jehovas Zeugen in ihre Endsieg-Suppe spuckt! Pfui!

Statt irgendwann zu merken, wie hohl es ist, vor einem Weltmenschen mit DIN A4-Blättern ständig Reißaus nehmen zu müssen, machen sich diese Ausgeburten des Endsieg-Fanatismus einen regelrechten Sport daraus, ihre "Predigtdienst"-Stunden so eng wie möglich um mein Auftreten herum zu streuen. Sie observieren mich und gestalten ihre Auftritte dementsprechend. Sie weichen zum Beispiel auch aus auf andere Wachtturm-Werbemanöver. Sie gehen mit ihrem antichristlichen Material durch die Stadt und verwickeln Menschen in Gespräche. Nur ein Zeuge Jehovas, der wohl noch nicht ausreichend wachtturm-"biblisch" geschult ist, verübte den üblichen Predigtdienst, so dass ich Gelegenheit hatte, den Passanten mit meinen Denksprüchen einiges zu erzählen.

Das Feedback der Passanten war wieder einmal vernichtend für Jehovas Zeugen. Der Held der Jehova-Standhaftigkeit ging nach einer Dreiviertel-Stunde und ahnte wohl nicht, was er für einen Schaden angerichtet hatte. Die Entlarvung durch meine DIN A4-Blätter ist so gewaltig, dass man sagen kann: Jede Sekunde zählt. Es wird noch so weit kommen, dass ich gar nicht mehr darauf warte, dass sich Zeugen Jehovas irgendwo aufbauen, sondern dass ich auch ohne sie die Schilder durch die Fußgängerzone trage. Die Ausweich-Taktik der Wachtturm-Gesellschaft mag vielleicht ein gewisses Minimum des Schadens erzielen. Ihre Fliegen müssen aber auf ihr großartiges Elitegefühl verzichten und wie jeder andere politische Wahlkämpfer auch die Leute in Gespräche verwickeln. Das stört sie ungemein.

Zum Schluss ergab sich noch ein besonderes Schauspiel. Eine Zeugin Jehovas, die scheinbar direkt in der Nähe der Fußgängerzone wohnt, hatte abgewartet, bis ich endlich mit dem Motorrad abfuhr. Doch eine Begebenheit veranlasste mich, noch einmal zurück zu fahren. Als sie mich eintreffen sah, ergriff sie sofort die Flucht. So stolz und aufrecht wie möglich.

Jehovas Zeugen sind Endsieg-Fliegen. Wie Kot Fliegen anzieht, zieht der erhoffte Wachtturm-Endsieg Jehovas Zeugen an. Millionen Zeugen Jehovas fressen der Wachtturm-Gesellschaft aus der Hand. Nach dem Motto: Kot ist lecker! Millionen Fliegen können nicht irren.

Lesen Sie die Selbsteinschätzung der Zeugen Jehovas! Jehovas Zeugen quälen und töten. Zum Beispiel durch Verblutenlassen.

Kommentare
01

Sehr geehrter Herr Hentschel!

Eigentlich ist es eine sehr ehrenvolle Aufgabe Aufklärungsarbeit zu leisten. Aber die Art und Wiese wie Sie dies machen ist doch sehr fragwürdig. Die Zeugen Jehovas sind ohne jeden Zweifel eine nicht zu unterschätzende Irrlehre, aber sie so heftig zu attakieren ist dennoch mehr als zweifelhaft.

Wir sollen keine Perlen vor die Säue werfen. Das grünlinks-ökumenische Ideal gilt sicherlich für Sie, Herr H., aber nicht für mich. Wir erkennen Jehovas Zeugen an ihren Werken. Wenn Jehovas Zeugen zwei Götter haben, nämlich den Hauptgott Jehova und den Nebengott Jesus, dann muss das benannt und bekannt gemacht werden. [RH]

In dem obigen Bericht diffamieren Sie die Zeugen Jehovas mit Nazivokabular. Auch in einigen neueren Berichten schreiben Sie über einen sogenannten "SS-Zeugen". Als Leser bekommt man dadurch den Eindruck, dass Sie die Zeugen Jehovas auf diese Weise dämonisieren und ins rechtsextreme Eck stellen wollen. Hierbei sollten Sie bedenken, dass die Zeugen Jehovas (im Gegensatz zu den Nazis) keinen Weltkrieg vom Zaun gebrochen und Völkermorde begangen haben.

Schlimmer noch. Jehovas Zeugen haben Millionen oder sogar Milliarden Menschen von Jesus getrennt und ihnen den Zugang zur Rettung weggenommen. Damit töten sie die Menschen auf ewig. [RH]

Wo bleibt da die Nächsten- und Feindesliebe? Sie sollten viel eher für die verwirrten Zeugen Jehovas beten, anstatt sie mit den Nazis in Verbindung zu bringen. Oder zumindest sollten Sie ihre Berichte neutraler verfassen. Es tut sich nämlich der Verdacht auf, dass sie Satans Geist im Herzen tragen.

Diesen Verdacht hatten die Juden gegenüber Jesus auch. [RH]

Mit freundlichen Grüßen,

Anton H. [08.10.2018]

02

Sehr geehrter Herr Anton H.,

Aufklärungsarbeit in dieser eindrucksvollen Form ist effektiv und wirkungsvoll. Wie soll das anders bei den Zeugen Jehovas wirken? Diese Menschen gehen auf nichts ein, weder auf liebevolle noch auf deftige Art. Einen Völkermord haben die nicht nötig, die machen es anders, die lassen verbluten, machen Familien mit Psychoterror unglücklich, lassen Kinder leiden und verdummen, gehen den Mitmenschen auf die Nerven und leben vom Existenzminimum, weil sie zu faul zum Arbeiten sind. Was ist an denen akzeptabel???

Die Irrlehren gehen so weit, dass sie sich anmaßen, Jesus, unseren HERRN zu verleugnen und ihn unwichtig zu machen. Wie kann man das neutral sehen? Das ist menschenverachtend. lieblos und kalt. Und eine Verbindung zu Nazis ist in diesem Falle nur ein Vergleich, der wirklich passend ist. Diese Aufklärungsarbeit, sehr geehrter Herr H., ist Nächstenliebe, zwar nicht mit dem Honigquast, aber mit der Absicht, Menschen vor dieser Sekte zu warnen.

Wenn sie einen Vorschlag haben, wie man da anders, besser, vorgehen kann, bitte. Wir sind offen für jeden Mord, der verhütet werden kann.

Grüße aus Buchholz sendet Karin [08.10.2018]

03

Dämonisiert werden diese Menschen durch ihre Schulungen und Seminare sowie ihr Lehrmaterial, Wachtturm, Erwachet und was sie sonst noch alles haben. Solange sie ihren Führern/Irrlehrern mehr Glauben schenken als dem Inhalt einer unverfälschten Bibel, wie die JZ sie nicht besitzen, denn die NWÜ ist eine schlimme Verfälschung, sind sie sehr weit von der Erlösung durch Jesus Christus.

Es ist lebenswichtig, andere Menschen davor zu warnen. Es geht dabei um das irdische Leben, das bei den JZ völlig verpfuscht wird, und um das wichtigere ewige Leben, welches sie mit ihrer Irrlehre nicht erhalten, und die, die es erlangen möchten, dadurch abhalten.

Wehe ihnen, sagt unser Herr Jesus!

Anle [09.10.2018]

04

Was genau heißt es, dämonisiert zu werden? Ich dachte immer, Dämonen sind Wesen, die von außen wirken... Was ich über Dämonen weiß, sind Geschichten und Erlebnisse von Zeugen. Aber? Bitte, Rüdiger, sag mal was darüber. Danke.

Liebe Grüße von Karin [09.10.2018]

Hallo Karin, jemanden dämonisieren heißt, ihn durch Vergleiche in eine bestimmte Ecke zu stellen. Wenn ich davon rede oder schreibe, dass unser Fleischermeister nachts mit Hackebeil gesichtet wurde, dämonisiere ich ihn. Die AfD wird in die Nähe von Nazis gerückt. Das ist eine typische Dämonisierung. Wenn mir nun die Dämonisierung der Zeugen Jehovas vorgeworfen wird, weil ich einige zwischen ihnen und den Nazis real existierende parallele Fakten und Eigenschaften benenne, dann kann dieser Vorwurf der Dämonisierung der Zeugen Jehovas nur von solchen Leuten kommen, die entweder keine Ahnung von der Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft haben oder durch die Behauptung der Dämonisierung bezwecken wollen, dass der Leser den Eindruck bekommt: Ach, die sind doch ganz harmlos. Nur der blöde Hentschel hat eine andere Meinung. Der dämonisiert die ja nur. Dass Jehovas Zeugen tatsächlich erheblich mehr dämonische Erlebnisse haben als andere Menschen, ist nur ein kleiner Nebenwitz, der mit der Dämonisierungsbehauptung nichts zu tun hat. Diese Dämonisierungsbehauptung ist wie gesagt entweder eine taktische Behauptung oder aber ein Zeugnis dafür, dass der Schreiber in grünlinkskatholischer Sülze eingekocht wurde. Schade, dass der Mann nicht antwortet. Sonst könnten wir über kurz oder lang erforschen, ob er taktisch oder nur Sülze ist. Naja, die fehlende Antwort weist schon auf Sülze hin. Sülze antwortet nicht. [RH]

05

Danke, Rüdiger. Klasse!

Liebe Grüße von mir (Es sind wieder Bücher im Werden, d.h. gelesen und wollen zu dir) [09.10.2018]

Danke Karin, ich freu mich. [RH]

06

Ihr seid echt klasse Leute. Vielen Dank liebe Karin, liebe Anle und lieber Rüdiger. Da waren wieder so gute Gedanken dabei. Ich genieße es sehr euere Beiträge zu lesen. Ihr seid so schlagfertig und immer auf den Punkt genau. Das geht runter wie Öl.

Ja, wir dürfen keine Perlen vor die Säue werfen. Das ist ein ernst zu nehmender Auftrag von Jesus, den wir am besten nachkommen, wenn wir weiterhin so klar und deutlich vorgehen und die Menschen nicht im Ungewissen lassen. Wir brauchen uns von niemandem einschüchtern lassen, weil wir die Freiheit in Jesus haben. Jesus ist unser Gebieter und was er sagt gilt. Auch wenn man uns zu Unrecht beschuldigt und der Lüge bezichtigt, obwohl wir die Wahrheit sprechen, ist das nichts im Vergleich dessen, was Jesus alles auf sich genommen und ertragen hat. Letztendlich wird doch alles in seinem hellen Licht erscheinen und dann wird man sehen, was übrig bleibt, von all den Verleumdungen, die in Wahrheit nicht gegen uns, sondern gegen unseren Herrn Jesus Christus gerichtet sind.

Jürgen [10.10.2018]

07

Grüß Sie, Herr Hentschel!

Also ich persönlich bin der Meinung, dass dieser Anton H. nicht ganz Unrecht hat. Aufklärungsarbeit ist wichtig, aber die Zeugen Jehovas gleich mit Nazibegriffen bedenken? Muss sowas denn sein?

Danke der Nachfrage. Es sind diese Parallelen zwischen Jehovas Zeugen und dem Nationalsozialismus, die mit ihrer ganz eigenen Dynamik die Menschen einfangen. Man vergöttert eine Organisation. Man schaut auf alle anderen Menschen herab. Man ist Herrenmensch. Dies trifft sogar auch auf den Islam und die Grünen zu. Wenn Sie sich mit diesen Gruppen auseinandersetzen, werden sie die parallelen Naturen des Fanatischen erkennen. [RH]

Es ist ja sehr gut, dass Sie den Menschen helfen wollen, aber bitte nicht mit der Verwendung solcher Begriffe. Ich habe mir schon mehrere von ihren Aufklärungsversuchen angesehen. Es ist deutlich erkennbar, dass die Verwendung von solchen Naziwörtern bei Ihnen viel eher die Ausnahme als die Regel ist. Darüber bin ich persönlich auch sehr froh und ich würde Sie bitten, nicht mehr solche Wörter zu verwenden, da dies auch Ihre Webseite etwas merkwürdig erscheinen lässt.

Liebe Grüße,

Tobias [15.10.2018]

Egal zu welchen edlen Zielen - ich werde mich nie dem Mainstream beugen können. [RH]

08

Grüß Sie Dir Herr Hentschel,

von Ihnen Comedy ja kaum noch Videos oder Berichte über Bekehrungsversuche, geschweige den Pictures....

Klären Sie doch den geneigten Daily Reader mal auf, was der Reason dafür ist. Ich weiß der ja, aber der Reader nix.

Beste Regards

Calvin Himmelstatt [16.10.2018]

Dieser Kommentator scheint ein Mitarbeiter der Wachtturm-Gesellschaft zu sein. [RH]

09

Grüß Sie, Herr Hentschel!

Erst einmal möchte ich für die schnelle Antwort danken. Ich selbst habe eine gewisse, wenn auch oberflächliche Kenntnis über die Lehre der Zeugen Jehovas. Es gibt tatsächlich gewisse Parallelen zwischen der Lehre der Zeugen Jehovas und den Nationalsozialisten. Bei dieser Gelegenheit kann ich auch ein Zitat aus dem Buch "Einmal zu Jehovas Zeugen und zurück" von Hans-Joachim Runne anführen:

"Alle diese Erfahrungen zeigen, dass wir es bei der heutigen ZJ-Organisation mit einem totalitären ideologischen System zu tun haben, das mit den großen politischen Ideologien unserer Zeit vieles gemeinsam hat. Kein Wunder daher, dass frühere Nazis ihr Bedürfnis nach Führung ("Führer befiehl, wir folgen dir!") bei den ZJ zu befriedigen suchten. Da war beispielsweise der Versammlungsaufseher, einst ein glühender Verehrer des "Führers", der sich nach dem Zusammenbruch des "Tausendjährigen Reiches" sofort einer neuen "siegreichen Organisation" anschloss, an die er "glauben" konnte. Er führte übrigens auch als ZJ noch gerne Fotos aus seiner "großen Zeit" vor, z.B. eins, das ihn in Uniform auf dem Eifelturm in Paris zeigte ..."

Ich nehme an, Sie spielen mit der Behauptung, dass die Zeugen Jehovas einen "Endsieg" angstreben auf Harmagedon an. Schließlich sind die Zeugen Jehovas der Meinung, dass in Harmagedon alle "Weltmenschen" von Jehova vernichtet werden und nur die Zeugen Jehovas als wahre Christen überleben. So wie die Nazis die Vernichtung oder Unterjochung aller nichtgermanischen Völker anstreben.

Wenn Sie es in diesem Sinne gemeint haben, dann kann ich Ihre Argumentation durchaus nachvollziehen.

Aber nun habe ich eine neue Frage: Was genau meinen Sie damit, wenn Sie schreiben, dass Sie sich dem Mainstream nicht beugen können?

Liebe Grüße,

Tobias [16.10.2018]

10

Hallo Tobias,

ich ekle mich vor einer Anpassung, die nur nach Zustimmung heischt. Eklig! Eklig! Was der Roger Köppel erzählt, das empfinde ich aus christlicher Sicht.

Und es gibt richtig viele Parallelen zwischen Jehovas Zeugen und den Nazis. Sie erklären Abtrünnige für tot. Sie leben im Herrenmenschen-Modus. Sie gehen über Leichen und opfern sogar sich und ihre eigenen Kinder für die Org. Sie haben regelmäßig grooooße Kongresse. Sie folgen menschlichen Führern. Sie lieben ihre Ideologie abgöttisch.

1985 erzählte mir ein Zeuge Jehovas in Mettmann, er hätte nach dem Krieg schnell sein Glück gefunden. Er sei Zeuge Jehovas geworden. Ich sagte: "Dann waren Sie davor bestimmt ein Nazi, oder?" Er wollte mich schlagen und ich lief schnell weg. Da war ich ja noch jung und konnte ihm entkommen.

Es geht gar nicht so sehr um "meine Argumentation", es sind schlichte Fakten, die Zeugen Jehovas mit dem Nazitum eng verwandt machen. Dafür kann ich nichts.

Rüdiger [16.10.2018]

11

Gut, Herr Hentschel, ich kann Ihren Gedankengängen durchaus folgen. Ich selbst hatte schon durchaus merkwürdige Begegnungen mit Zeugen Jehovas. Die schrägste dieser Begegnungen trug sich beim Wohnsitz meines besten Freundes zu. Mein Freund wohnt zur Miete in einer der Wohnungen eines Mehrfamilienhauses. Diese Wohnung befindet sich im ersten Stockwerk. In einer Wohnung im Erdgeschoss lebt ein älters Ehepaar, welches den Zeugen Jehovas angehört. Mein Freund erzählte mir manchmal, dass die beiden Leute etwas verrückt sind. Der Mann soll ein sehr großes Problem damit haben, wenn jemand mit dem Auto auf den Parkplatz des Mehrfamilienhauses fährt, um dort zu wenden. Der Parkplatz befindet sich direkt neben einer Kreuzzung, so kommt es manchmal vor, dass dort jemand falsch abbiegt und dort auf dem Parkplatz kurz wendet. Dies scheint den Mann (aus unbekanntem Grund) irrsinnig zu stören, so erzählte es mir mein Freund. Es war nicht so, dass ich meinem Freund nicht geglaubt habe, aber ich dachte, dass er wohl ein bisschen übertreibt.

Bis ich eines Tages bei meinem Freund zu Besuch war und plötzlich lautes Geschrei hörte. Ich sah aus dem Fenster und blickte auf den Parkplatz. Dort sah ich den Zeugen Jehovas-Mann, wie er mit hochrotem Kopf eine Autofahrerin anbrüllte, die es tatsächlich gewagt hatte, auf dem Parkplatz mit ihrem Auto für wenige Sekunden zu wenden. Der Mann ließ beispielsweise folgende Sprüche los: "Das hier ist mein Grund, wie können Sie es nur wagen!!!" und "Sowas müssen wir uns nicht gefallen lassen!!!" und "Ich schreibe Ihr Kennzeichen und werde Sie der Polizei melden!!!".

Die Autofahrerin erwiderte irgendetwas darauf, das konnte ich leider nicht vertehen. Dann fuhr sie weg. Mein Freund erzählte mir auch, dass der Mann machmal sogar ziemlich vulgäre Schimpfwörter vom Stapel lässt. In diesem Moment dachte ich mir erstmals, dass die Zeugen Jehovas möglicherweise ein bisschen was Nazihaftes an sich haben. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass alle Zeugen Jehovas sich so aufführen.

Ich würde Ihnen dennoch empfehlen, dass Sie bei Aufklärungsversuchen, in denen Sie Nazibegriffe für die Zeugen Jehovas verwenden, in einem kurzen Absatz dann auch beschreiben, warum sie den jeweiligen Nazibegriff für die Zeugen Jehovas anwenden. Beim obigen Aufklärungsversuch haben Sie beispielsweise den Begriff "Endsieg" einige Male benutzt. Sie könnten dann beispielsweise schreiben, dass die Zeugen Jehovas auf die Vernichtung aller Nicht-Zeugen hoffen, so wie die Nazis alle Nichtgermanen auslöschen wollten. Ist nur eine Empfelung, ob Sie dies dann wirklich machen ist ganz alleine Ihre Sache.

Besser wäre es meiner Meinung nach schon, denn wenn jemand auf Ihre Seite kommt und kein Wissen über die Lehre der Zeugen Jehovas hat und dann einen Aufklärungsversuch mit solchen Nazibegriffen liest, könnte dieser glauben, dass Sie die Zeugen zu Unrecht mit den Nazis in Verbindung setzen (Ich glaube, dies ist bei dem obigen Kommentator "Anton H." auch tatsächlich geschehen). Nicht, dass Sie dann möglicherweise eine Klage am Hals haben und ins Gefängnis müssen.

Liebe Grüße,

Tobias [17.10.2018]

Hallo Tobias, zuerst müsste mal die Frau Merkel in den Knast. In den Zusammenrottungsknast und in den Verfolgungsjagden-Knast. Und all die guten Menschen mit atheistischer Schulbildung, die alle AfDler als Nazis bezeichnen, die müssten alle erstmal in den Knast. Und zu meinen Formulierungen sage ich: Wenn die Menschen das von mir Beschriebene im eigenen Alltagsleben wiedererkennen, dann hat der Text Wirkung. Ich schreibe nicht für Akademiker und nicht für Linksgrünkatholiken. [RH]

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