Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 130

Jehovas Zeugen Wiesloch: Wer hat die Macht? - 22.11.2014

Im Auftrag der Wachtturm-Gesellschaft unterwegs

Wenn Jehovas Zeugen sich mit ihrer Lügen-Literatur nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie erwarten, dass ein Christ kommt, der sie widerlegt, dann ist das ein großer Sieg. Heute war es in Wiesloch so weit. Was sich schon seit Wochen immer wieder latent ankündigte, war heute Tatsache. Jehovas Zeugen waren zu feige, sich mit ihren Lügen-Heften auf die Straße zu stellen, denn sie wussten, dass ein Christ auftauchen würde, der sie vor allen Menschen argumentativ bloßstellt. Die Stadt Wiesloch war Jehovas Zeugen-leer.

Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich heute wohl niemanden in Wiesloch warnen könnte vor den Lügen der Wachtturm-Gesellschaft. Doch hat die bereits getane Arbeit mit hoher Sicherheit schon Wirkung. Die Menschen in Wiesloch wissen Bescheid über die Lügen der Zeugen Jehovas. Viele sind gewarnt und von einigen weiß ich, dass sie durch meine Arbeit daran gehindert wurden, der Wachtturm-Lüge auf den Leim zu gehen. Dennoch überwog natürlich die Enttäuschung darüber, dass es Jehovas Zeugen in Wiesloch scheinbar so leicht fiel, ihr Hoheitsgebiet an einen Christen abzugeben. Man sah sie nicht - in ihrem ehemaligen Zuhause. Trotz dieser Frustration saß ich voller Frieden auf der Sitzbank vor der Volksbank und schaute mir die Leute an.

Plötzlich kamen zwei junge Verblutungsmord-Befürworter (Zeugen Jehovas) auf mich zu und überreichten mir nervös ein Faltblatt. Ob ich etwas zu lesen haben wolle ... ich antwortete: "Oh, schön! Ich habe schon die ganze Zeit auf Sie gewartet. Darf ich ein Foto von Ihnen machen?" Die beiden Jehovas Zeugen, die mit hoher Sicherheit aus einer anderen Region zugereist waren, antworteten: "Warum wollen Sie denn ein Foto von uns machen?" Ich: "Ich mache ein Foto von Ihnen und veröffentliche Sie dann auf der antichrist-wachtturm." Die beiden Jehovas Zeugen fragten nicht, was das sei. Sie wussten es und antworteten: "Das brauchen Sie nicht. Wir wollten Ihnen nur das hier zum Lesen geben." Danach wendeten sie sich um und machten, dass sie weg kamen. Um jeden Preis. Das kann man auf den Fotos schön beobachten.

Hier die Botschaft der Wachtturm-Gesellschaft:

Wer hat die Macht?

Jehovas Zeugen beschäftigen sich scheinbar nur mit dem Thema, die Macht zu übernehmen. Das klang schon oft an. Ich berichtete mehrfach darüber, dass Jehovas Zeugen in Wiesloch sich auf eine Art benehmen, als wenn ihnen Wiesloch schon gehören würde. Das ist die einzige Intention der Wachtturm-Gesellschaft. Sie pumpt ihre Leute voll mit der Hoffnung auf die Weltherrschaft unter dem Deckmantel des Königreichs Jehovas. So machen sich Jehovas Zeugen heute tatsächlich schon Gedanken darüber, welches Haus sie nach dem Weltuntergang beziehen werden und wie sie das Haus nach ihren Wünschen einrichten werden. Jehovas Zeugen leben rund um die Uhr in und von der Hoffnung auf die Weltherrschaft. Sie streben die Macht über die ganze Welt an und die Wachtturm-Gesellschaft verspricht ihnen, dass ihr Jehova Satan diese Weltherrschaftspläne realisieren wird.

Die versteckte Botschaft an mich lautete natürlich: "Schau mal, keine Zeugen Jehovas sind hier. Und trotzdem haben wir die Macht. Ganz fremde Zeugen Jehovas, die du niemals gesehen hast, springen für die überführten Lügner ein."

Jehovas Zeugen bilden sich tatsächlich ein, sie könnten auch dann die Macht haben, wenn sie hier und da lügen. Sie sind so gut organisiert, dass sie daran glauben, Jesus Christus die Macht abnehmen und selbst ausführen zu können. Sie glauben es gerne, wenn die Jehova-Organisation behauptet, das ausführende Organ Jesu Christi zu sein. Doch wissen sie ziemlich genau, dass nur sie die Weltmacht ausführen wollen, denn sie folgen Jesus Christus nicht nach. Jesus hat niemals einen Menschen für eine Blutvorschrift verbluten lassen.

Nachdem die beiden Helden des Wachtturm-Verblutungsmordes ihren Auftrag erfüllt und mir das Papierchen mit dem Titel "Wer hat die Macht?" übergeben hatten, versetzten sich ihre Beine von ganz allein in mechanische Bewegung und trugen die Zeugen Jehovas mit dem Sonderauftrag in Windeseile davon. Ich ging ihnen hinterher, um ihren Weg zu dokumentieren. Auf den Fotos ist sehr schön zu sehen, wie die Selbstentfernungsmechanik der Zeugen Jehovas funktioniert. Da ist kein Halten mehr. Gut, wenn in einer solchen Situation der Weg frei ist.

Die großartige Organisiertheit der Organisation Jehovas, mit der sie Jesus die Macht aus der Hand nehmen wollen, basiert auf der Hörigkeit der Wachtturm-Sklaven, die relativ harmlose Aufträge übernehmen, aber auch für die sichere Verblutung eines lebenswiligen Zeugen Jehovas sorgen. In ihren "von oben" organisierten Krankenhausverbindungskomitees arbeiten Jehovas Zeugen freudig mit und manipulieren den lebenswilligen Verblutenden so lange, bis dieser die Bluttransfusion ablehnt. Die Manipulationsmacht, die sich hier zeigt, gibt den Zeugen Jehovas tatsächlich die Hoffnung auf die Weltherrschaft der Wachtturm-Gesellschaft und sie nennen diese Weltherrschaft "Jehovas Königreich". Mit dem Verblutungsmord unter Anwendung einer nachweisbar falschen Bibelauslegung ist die Wachtturm-Weltherrschaftsbruderschaft in allen Nationen und unbehelligt von jeder Justiz durchgekommen. Das verschärft natürlich die Hoffnung der Zeugen Jehovas auf die Durchsetzung ihrer Weltherrschaftspläne.

Und keine einzige Staatsanwaltschaft, deren Pflicht es ist, Mord zu ahnden, ist auf diese Wachtturm-Weltherrschafts-Strategie aufmerksam geworden. Keine einzige Staatsanwaltschaft dieser Welt kümmert sich um die teuflische Durchsetzung des Menschenmordens auf religiöser Ebene. Kein Richter dieser Welt ist rein vom Blut aller derer, die die Wachtturm-Gesellschaft unter dem Deckmantel der Religiosität ums Leben gebracht hat.

Die Auftragsausführung unserer beiden jungen Zeugen Jehovas gibt uns ein Bild davon, wie sie grundsätzlich vorgehen: hingehen, zubeißen und abhauen. Das Abhauen ist bei Jehovas Zeugen ihre Frömmigkeit, ihre religiöse Hingebung, ihre Hingabe, wie wir sie nur noch im Islam vorfinden. Sie manipulieren Menschen bis in den Tod. Und sie sind bis heute nicht dafür belangt worden.

Heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Eilig, eilig, eilig haben es die Zeugen Jehovas!


Kommentare
01
Sie sind doch krank Herr Hentschel !!!

Niemals haben Zeugen Jehovas die Weltherrschaft angestrebt und wollen auch nicht die Macht übernehmen. Dieser Gedanke kann nur in einem kranken Hirn wir Ihrem entstehen. Sorry, Hr. Hentschel, dass ich so offen bzw. frei mich äußere. Aber Ihre dauernden Angriffe auf Zeugen Jehovas,--man kann es schon nicht mehr hören. Sie können einem nur Leid tun!! Aber was will man von einem "kranken" unzufriedenen etwas erwarten.

Passant [23.11.2014]
Die Wachtturm-Gesellschaft bezeichnet ihre 144000 "gesalbten" Spezialzeugen Jehovas als die 144000 Mitregenten des Wachtturm-Jesus. Da der Wachtturm-Jesus nach der Lehre der Wachtturm-Gesellschaft bereits 1914 unsichtbar inthronisiert wurde, wird selbstverständlich die Wachtturm-Gesellschaft das ausführende Organ des Königreiches Jehovas sein. Das Erscheinen des wiederkehrenden Christus ist ja bereits mit der Inthronisierung des Wachtturm-Jesus ausgeschlossen. Jetzt kann nur noch das Wachtturm-Harmagedon kommmen. Der "große Christus" (die 144000 Spezialzeugen Jehovas plus Wachtturm-Jesus) wird auf diesem Planeten also nicht sichtbar in Erscheinung treten. Das heißt, dass der Kanal Gottes (die Wachtturm-Gesellschaft) genau wie heute ohne handfeste Argumente und Beweise von sich behaupten wird, die irdische Vertretung der himmlischen Regierung zu sein. Das ist der Traum aller Zeugen Jehovas. Realistisch betrachtet ist das nichts anderes als die theokratische Weltherrschaft. Diese theokratische Weltherrschaft wird nach den Worten der Wachtturm-Macher mit eiserner Rute vom neuen Jerusalem aus ausgeübt werden. Das neue Jerusalem wird im Offenbarungsbuch, Seite 302, als New York dargestellt. Selbstverständlich wird dann - im Chaos nach Harmagedon - die Herrschaft der Wachtturm-Gesellschaft auch mit Gewalt durchgesetzt werden (eiserne Rute). Dann werden auch endlich die Abtrünnigen getötet werden können, was ja unter dem Bedauern der Wachtturm-Gesellschaft heute noch nicht möglich ist, weil die nationalen Gesetze dagegenstehen. Wenn Sie, Herr Passant, das nicht wissen, müssen Sie sehr dumm sein. Ich gehe jedoch davon aus, dass Sie es wissen und lügen. [RH]

Nebenbemerkung: Von "Angriffen auf Zeugen Jehovas" kann nicht die Rede sein. Ich beschreibe alles so, wie ich es erlebe, und lege die Wachtturm-Lehre eins zu eins aus. Die von Ihnen empfundenen Angriffe sind nur Entblößungen der Wachtturm-Lehren. Wer unter Missbrauch der Bibel Menschen zu Tode bringt, ist Mörder.
02
Lieber Passant!

Ob Sie krank sind, kann ich nicht beurteilen, aber als total unwissend möchte ich Sie bezeichnen! Die Zeugen sehen sich als den "Elitekanal" Gottes und fühlen sich berechtigt, die Harmagedon-Vernichtung unter die Leute zu bringen. Die einzige Chance, dem Szenario zu entgehen, ist natürlich - ein Zeuge Jehovas werden!

Alle Erdenmenschen, die nicht auf die "Botschaft" der Zeugen Jehovas hören, werden bei Harmagedon vernichtet! So ist die Sachlage - ohne wenn und aber!

Hans [27.11.2014]
Hallo Hans, ich habe Deinen Kommentar ganz übersehen. Sorry. [RH]
03
Lieber Herr Passant,

bevor Du jemanden, der weiß, wovon er spricht, als krank im Kopf bezeichnest, solltest Du Dir lieber mal Gedanken machen, wie es um Deine eigene geistige Gesundheit steht. Ich finde es absolut nicht in Ordnung, auf so einer primitiven Ebene zu argumentieren. Deine Worte sind einfach nur herablassend und verletzend und zeugen nur von Unwissenheit und Verblendung. Es wundert mich nicht, denn das passt zu dem elitären Verhalten der Zeugen Jehovas, wenn sie mit Fakten konfrontiert werden. Bei dem Geist, der bei Zeugen Jehovas vorherrscht, kann nichts Gutes rüber kommen. Nur leider sind sich die Anhänger der Wachtturm-Gesellschft dessen nicht bewusst. Es gibt eine Menge Literatur über die geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas. Aus solchen Büchern kann man sehr wohl erfahren, was die wahren Ziele der Wachtturm-Gesellschaft sind. All diejenigen, die solche Bücher veröffentlicht haben, müssten nach Deiner Meinung dann auch alle krank sein. Vielleicht kannst und willst die Wahrheit einfach nicht sehen. So sind Jehovas Zeugen leider. Deshalb kann man mit Jehovas Zeugen nicht reden. Sie glauben nur das, was die Leitende Körperschaft für ihre Schafe bereit hält, und lassen nichts anderes an sich heran, obwohl sie schon so oft belogen wurden. Das finde ich krank.

Jürgen [28.11.2014]
04
Wieso kommt heutzutage noch jemand auf die Idee, man würde Zeugen Jehovas verfolgen oder angreifen? Man muss aufklären und zwar so oft es geht! Nicht über die kleinen armen Verkündiger, die auf den Straßen stehen - sondern über die Wachtturm-Gesellschaft!

Wer sich über die wahren Hintergründe dieser Zuhältersekte informieren möchte, hat doch jederzeit die Möglichkeit. Das Finanzimperium in den USA ist doch ganz leicht auszumachen und die Informationen dazu auch. Bei 10 Milliarden Dollar Umsatz letztes Jahr - laut Steuerbehörde in New York ... bis hin zu Aktienanteilen an der Rüstungsindustrie und Landgrabbing in Afrika!

Wieso regen sich hier Leute über Herrn Hentschel auf? Er macht das genau richtig - man fängt unten an aufzuklären. Jeder, dem es spanisch vorkommt, was Herr Hentschel tut, möge doch einfach mal in Google eingeben: Verbrechen der Zeugen Jehovas, Kindesmissbrauch und Vertuschung bei den ZJ, oder wie aktuell das Urteil gegen die Wachtturm-Gesellschaft leitende Körperschaft - die wurde in den USA zu 13,5 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt wegen ihrer Praxis, Kindesmissbrauch zu dulden und die Täter zu schützen!

Und dann glauben die Zeugen Jehovas wirklich immer noch, diese leitende Körperschaft wäre - wie selbst immer behauptet - das persönliche Sprachrohr Gottes? Ja, ja, ich weiß, was jetzt kommt: Das geschieht ja in allen Bevölkerungsschichten und Kirchen! Der große Unterschied ist: Andere Gläubige behaupten nicht von sich, die einzig wahren und besten Christen zu sein, und stehen nicht auf der Straße oder klingeln ständig an meiner Tür, um mich zwangsweise zu misssionieren. Da ja der Mensch nur durch SIE errettet werden könnte, vor einem Harmagedon, das jetzt schon zig Mal - seit über 100 Jahren - erfolglos vorhergesagt wurde.

Sollte ich Herrn Hentschel mal treffen, werde ich ihm dankend die Hand schütteln.

Sunny [29.11.2014]
05
Ich kenne die Alte ZJ Garde. Ich meine die Hitlergestörten. Die infiltrieren mit Weltherrschaft. Ich war heute in der Ubahn und die standen mit den Bibelständern. Das gab es früher nicht. Ich hab was gesagt, Organisationen sind Shit und das sind Faschisten. Die Frau hat mich nur blöd angeschaut und typisch ignorieren Arroganz kein Wort. Diese Hitlergestörten haben meine Eltern vergiftet. Die Hitlergestörten waren die allerschlimmsten ZJ!

Rose 66 [02.12.2014]
Viele glauben, Jehovas Zeugen sind doch so fromme, strenge Christen! Wie kann man die mit Nazis vergleichen? Fakt ist jedoch, dass die Wachtturm-Religion in höchstem Maß antichristlich ist und dass Jehovas Zeugen sehr viel Ähnlichkeit mit Nazis haben. Sie haben die selbe Unterwürfigkeit unter den Führer, sie arbeiten auf ein globales Reich unter der Herrschaft des Führers hin. Das sind nur die beiden hervorstechenden Merkmale. [RH]
06
Die Jehovas Zeugen als Hitler Gestörte hinzustellen. Ist eine Beleidigung und Frechheit, weil die ZJ NS-Verfolgte waren.
Nimm allein das Führersyndrom und das erhoffte jehovaistische Weltreich. Das sind Parallelen, die ganz eindeutig und klar die innere Verwandschaft von Nazis und Jehovas Zeugen skizzieren. [RH]
Hitlers Regime, war Rassistisch und Militärisch eingestellt.
Die Wachtturm-Zentrale hat an Hitler einen Bittbrief geschrieben, man möge doch bitte zusammenarbeiten. Hitler ignorierte das Wachtturm-Schreiben. Daraufhin erst befahl die Wachtturm-Zentrale den Widerstand, der Jehovas Zeugen in die KZs brachte. Die Wachtturm-Zentrale wusste genau, dass sie ihre Leute auf diese Weise in den Tod schickte. [RH]
Die Jehovas Zeugen sind gegen Rassismus, Faschismus und Militarismus.
Wer eine Organisation vergöttert, ist Faschist. Das neue Weltreich Jehovas wird nach den Worten der Wachtturm-Gesellschaft mit eiserner Rute durchgesetzt werden (militärisch). Wer Andersdenkende zu Toten und Teufeln erklärt, ist Rassist. [RH]
Jehovas Zeugen mit Hitler zu vergleichen ist einfach nur Blödsinn.
Ja, ich bin auch erst darauf gekommen, als ich das Verhalten der Zeugen Jehovas näher betrachtete und auf mich wirken ließ. Der oberflächliche Eindruck, den sie hinterlassen, hat erst einmal wenig mit Nazis zu tun. Aber auf die Dauer wirkt halt der Wahlspruch "Meine Treue ist meine Ehre" oder so ähnlich. Diesen Wahlspruch hatten auch die Männer von der SS und von der SA. Und dann merkt man, wie Jehovas Zeugen in die Nazischablone passen, als wenn sie genau dafür geschnitzt wären. [RH]
Kritik an Religion kein Problem, aber gerecht sollte es sein und ohne Beleidigungen und wilden Verschwörungen Theorien.

Nathan [03.12.2014]
Eine weitere Parallele zwischen Nazis und Zeugen Jehovas ist die, dass auch Jehovas Zeugen für ihren Führer in den Tod gehen. Aber das machen Muslime ja auch. [RH]
07
Eine Beleidigung und Frechheit ist, seinem eigenen Kind mit der Vernichtung zu drohen. Früher waren die ZJ radikaler und noch faschistoider. Also die Kriegsgeneration. Vernichtung konnte ich schon vor der Schule schreiben. Ich war live dabei und habe den Müll gefressen. Bevor ich mit einem alten Nazigeschädigten eine Bibel studiere, gehe ich lieber freiwillig ins Gefängnis! Da geht es um Leben! um unschuldige Kinder. Und wenn Gott tatsächlich die Welt verändern sollte, dann sicher nicht mit fanatischen Faschisten, die sich als Moralapostel aufstellen und andere verurteilen bzw. sich ANMASSEN, zu WISSEN, dass Gott sie, die anderen, verurteilt oder richtet, weil sie keine ZJ sind. Das ist letztklassig!

Rose66 [04.12.2014]
08
Ich zitiere noch mal den Satz von RH: "Wer Andersdenkende zu Toten und Teufel erklärt, ist ein Rassist!"

Mir kam kürzlich ein Buch der WTO (Wachtturm-Organisation) zufällig in die Hände ("Rettung aus der Weltbedrängnis steht bevor!") und dort wird auf Seite 227 ein Abschnitt betitelt: "Das Ende der Christenheit und des Judentums".

Das Buch wurde 1975 veröffentlicht und das "Ende" der angeführten Gruppierungen sollte "innerhalb der heutigen Generation" kommen!!! Welch menschenverachtende Aussagen - gruselig!!

Hans [04.12.2104]
09
Man muss ja nur einmal genau hinhören, was ZJ predigen: Tod, Vernichtung, Hölle, Zerstörung, Blut usw. ... Die müssen ja paranoid werden, wenn sie sich den ganzen Tag damit befassen. ZJ haben Angst. Große Angst sogar davor, doch nicht gerettet zu werden, weil ihr „Guthaben-Konto“ vor ihrem “Gott“ evtl. doch nicht reichen könnte, um Harmagedon zu überstehen. Angst machen war schon immer ein gutes Mittel, um Menschen in eine bestimmte Richtung zu leiten. Die Katholische Kirche hat es ja vorgemacht, wie so etwas funktioniert (Hexenverbrennungen, Inquisition). Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Also vor was sollte ich Angst haben müssen? Ich weiß, dass mich nichts mehr aus seiner Hand reißen kann. Diese Sicherheit haben ZJ nicht. Und somit predigen sie Zerstörung und schüren Ängste, um möglichst viele in ihre „Wahrheit“ zu treiben. Würden sich viel mehr Menschen Jesus öffnen und aufrichtig an ihn glauben, hätte so eine menschenfressende Organisation wie die der ZJ überhaupt keine Chance. Denn Jesus macht wirklich frei. Vor allem macht er frei von Angst. Man muss ihn nur darum bitten.

Ronald [06.12.2014]

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