Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 136

Wiesloch: Jehova muss Boden gutmachen - 22.12.2014

Am Samstag kniff er den Schwanz ein.

Woher kommt die kriminelle Energie, wenn jemand mehrfach plausibel erklärt bekommen hat, dass er sich als Mörder betätigt oder Beihilfe zum Mord begeht, wenn er die antichristlichen Werke der Wachtturm-Gesellschaft unterstützt, und dennoch stur und uneinsichtig den Job des Zeugen-Jehovas-Anwerbers macht? habe ich mehrfach sehr klar auseinandergelegt, dass die Blutdokrin der Wachtturm-Gesellschaft eine bewusste Falschauslegung ist mit dem Ziel, Menschen mithilfe dieser Falschinformation zu töten. Diesem Zeugen Jehovas habe ich auch erklärt, dass Jesus genau das Gegenteil gelehrt und gelebt hat und niemals einem Menschen aufgrund einer religiösen Regel Schaden zugefügt oder Heil vorenthalten hat. Jesus brach dafür sogar den Sabbat.

Die Sturheit dieses Zeugen Jehovas ist beachtlich. Er ignoriert die Leichenberge, die die Wachtturm-Gesellschaft anhäuft, und sein religiöses Interesse ist der Lehre Jesu genau entgegengesetzt. Eine Frau fragte, woher ich wüsste, dass es sich um Mord handelt. Ich erklärte die Zusammenhänge noch einmal laut und deutlich. Wieder erhielt dieser Zeuge Jehovas deutliche Kenntnis darüber, dass die bewusst falsche Bibelauslegung der Wachtturm-Gesellschaft darauf schließen lässt, dass Jehovas Zeugen - Mann für Mann und Frau für Frau und Kind für Kind - über die Klinge springen sollen. Und der letzte Beweis, dass es sich in dieser Sache um Mord handelt, liegt darin, dass Jehovas Zeugen bei einem Verblutenden in Form eines organisierten "Krankenhausverbindungskomitees" einschreiten, um zu verhindern, dass sich der Lebenswille des Verblutenden doch noch durchsetzt. Spätestens in dieser Phase bringen Jehovas Zeugen willentlich Menschen um. Sie befördern sie geplant und organisiert vom Leben zum Tod. Das ist Mord.

Am Samstag war dieser Zeuge Jehovas vor der Konfrontation mit der Wahrheit davongelaufen. Daher hielt er heute besonders lange durch, um den guten Ruf Jehovas wiederherzustellen. Dies bot mir Gelegenheit, viele neue Passanten zu informieren. Ein Mann kam auf mich zu und fragte: "Ja, traut sich das jemand?" Er war wirklich erstaunt. Eine Christin kam vorbei und signalisierte mir, dass sie die Problematik nicht wirklich verstand. Das ist immer wieder ein ernster Punkt, den ich erfahre: Viele Christen machen sich kein Bild von der antichristlichen Strategie der Wachtturm-Gesellschaft.

Ein Ehepaar kam vorbei und fragte mich, ob ich den Film "Böses Blut" kennen würde und ergriffen auf diese Weise die Jehova-Partei der Verblutenlasser. Eine Argumentation meinerseits ließen sie erst gar nicht zu, sondern konstatierten lautstark, dass ich wohl von medizinischen Zusammenhängen gar keine Ahnung hätte. Ich rief diesen schnell weitergehenden Verurteilern hinterher: Haben Sie schon einmal bei einem Verbluteten, bei einer Leiche nach 20 Jahren eine Nachuntersuchtung gemacht? Diese Leute wollten einfach nicht wissen, dass es Situationen gibt, in denen Bluttransfusionen zum Überleben unerlässlich sind.

Im Zuge des heutigen Vormittages ging mir der Gedanke durch den Kopf, wie schön es wäre, diese Aufklärungsarbeit als Fulltime Job zu machen. Das wäre wirklich eine fruchtbare Sache und man könnte den Wirkungskreis erweitern. Leider fehlt mir der Mut, so etwas wie ein Sponsoring aufzuziehen. Vielleicht findet sich jemand, der mich in diesen Dingen berät oder sogar die Organisation eines tragfähigen Sponsoring übernehmen kann. Aber unabhängig davon zeigt sich, dass sich die Entlarvung der Verblutungsdoktrin der Wachtturm-Gesellschaft auch als Hobby lohnt. Jeder Mensch, der nicht mehr auf Jehovas Zeugen hereinfallen kann, ist ein Segen. Jeder Mensch, der die Kunstreligion dieses Jehova "Gottes" nicht mehr als Hindernis sieht, sich persönlich an Jesus zu wenden, ist ein Wunder, ein Eingriff Gottes in diese Welt der religiösen Verführung.

Es gibt noch so viele Menschen, die gewarnt werden müssen. Schauen Sie sich jeden einzelnen Zeugen Jehovas genau an und überlegen sie, ob man diese Menschen einfach dem Wachtturm-Kult überlassen soll. Und setzen Sie sich einmal auf eine Bank in der Fußgängerzone und überlegen Sie, wieviele Menschen den Zeugen Jehovas noch ins Messer laufen können.


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