Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 137

Wiesloch: Jehova komplett im Eimer - 23.12.2014

Definition des Wortes "zuschanden werden"

Jesaja 42,17 Aber die sich auf Götzen verlassen und sprechen zum gegossenen Bilde [Wachtturm-Gesellschaft]: »Ihr seid unsre Götter!«, die sollen zurückweichen und zuschanden werden.

Was ist "zuschanden werden"? Die Bibel gibt uns ein schönes Beispiel für dieses schlimme Ereignis des Zuschanden-Werdens. Im Augenblick der Wiederkunft Christi werden die Menschen die Berge anflehen, dass sie über sie fallen mögen, damit sie den Anblick Jesu Christi nicht über sich ergehen lassen müssen. Jehovas Zeugen praktizieren dieses Zuschanden-Werden schon immer. Sie müssen Augen und Ohren verschließen, wenn ihnen jemand etwas über Jesus sagt. Sie stellen sich blind und taub.

Die Texte, die ich heute hochhielt, lauteten:

Während in der Summe Hunderte von Menschen die Texte lesen und verstehen, ignorieren Jehovas Zeugen die klaren Aussagen. Während Jehovas Zeugen ihre eigene Schande öffentlich vor Augen geführt bekommen, spielen sie ihr religiöses Zeitungsverkaufs-Predigtdienst-Spiel für sich allein weiter und arbeiten daran, nicht zu merken, dass alle Bescheid wissen. Die Schande des Mordes durch Verblutenlassen wird allen Passanten klar und Jehovas Zeugen tun so, als sei das nichts.

Die Abtrennung von der Realität ist das eigentliche Zuschanden-Werden. Wer sein Leben lang süffisant und selbstzufrieden die Existenz Gottes ignoriert, wird bei der Wiederkunft Christi genau das tun, was uns die Offenbarung des Johannes beschreibt. Er wird es vorziehen, sich von den Bergen erschlagen zu lassen, als zuzugeben, dass er sich sein Leben lang belogen hat. Dieses Verhaltensmuster ist die Seele der Zeugen Jehovas.

Jehovas Zeugen hatten sich zu viert vor der Volksbank aufgebaut. Zwei direkt davor, zwei gegenüber. Auf das Hochhalten meiner heute neu angefertigten Schilder hin meinte ein halsloser Zeuge Jehovas mich einschüchtern zu müssen, indem er irgendwelche Reden haltend immer weiter auf mich zuging, so dass ich rückwärts ausweichen musste. Ich musste ziemlich laut werden, um seine Angriffe zu übertönen, und ich sagte nur einen einzigen Satz, der die Zeugen Jehovas im Vierer-Paket wie ausgetriebene Dämonen davonjagte! Der Satz lautete: Jesus hat niemals einen Menschen verbluten lassen! Am Ende des Satzes war mir, als flögen um mich herum lauter kleine schwarze Monster auf und nach einigen Sekunden schien die Sonne, weil das Böse entwichen war. Ich wollte mir fast schon die Augen reiben, weil ich kaum glauben konnte, welch eine krass hohe Geschwindigkeit Jehovas Zeugen entwickeln können.

Zu der Gruppe der schlagartig verschwundenen Zeugen Jehovas gehörte auch die kleine Frau, die immer das Zeichentrick-Heidi-Lächeln im Predigtdienst aufsetzt. Es ist faszinierend, wie schnell sich Pentranz auflösen kann!

Danach entdeckte ich den Spitzel-Zeugen Jehovas mit der karierten Jacke und der Aktentasche am Lederriemen. Er drückte sich mal in den einen, dann in den anderen Hauseingang und ging dann schließlich in ein Ärztehaus, um sich meiner Aufmerksamkeit zu entziehen.

Eine zeitlang ging ich in der Fußgängerzone spazieren und dachte schon, der heutige Vormittag mit den Zeugen Jehovas sei schon zu Ende, doch unten vor der Sparkasse standen dann doch noch zwei Zeuginnen Jehovas, die wohl den Eklat weiter oben nicht mitbekommen hatten. Die beiden sahen mich und gingen nach Beendigung eines Gesprächs mit einer anderen Frau zielstrebig in eine Richtung weg von der Fußgängerzone. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich wieder die Idee, dass der Vormittag mit den Zeugen Jehovas in Wiesloch wohl gelaufen sei, doch - oh Wunder - der Mann, der eine Metallkante als Sofa für seinen Predigtdienst nutzt, stellte sich vor der Volksbank auf.

Meine Schilder (Wer Menschen für eine Religion verbluten lässt, ist ein Mörder! - und - Die Wachtturm-Gesellschaft mordet durch bewusste Falschauslegung der Bibel!) gingen ihm am Allerwertesten vorbei. Er strahlte eine Unerreichbarkeit aus, die ihresgleichen sucht. Doch ich kann eine solche Situation der Ignoranz immer wunderbar nutzen und die Aufklärung über die Wachtturm-Religion "griff wild um sich". Für mich ist es immer wieder unverständlich, dass Jehovas Zeugen eine solche überdeutliche Blamage einfach ignorieren, als wenn nichts wäre. Sie bieten durch ihr ignorantes Durchhalten die Plattform, um offen über ihre schmutzige Theologie nachzudenken, und realisieren nicht, dass jede verstreichende Minute Menschen hilft, die Niedertracht der Wachtturm-Gesellschaft ad hoc zu erkennen.

Ein Polizist kam die Straße herauf und ich dachte schon, schau dir mal an, was passiert, und bleib ruhig. Vor ein paar Wochen hatte ja ein Polizeibeamter durch seine Unwissenheit eine Situation heraufbeschworen, die nur knapp blamagefrei abging. Der schwarz gekleidete Zeuge Jehovas, der in meiner Gegenwart immer auf und ab geht und nicht mehr die Metallkante als Sitzgelegenheit nutzt, stürmte erregt auf den Polizeibamten zu und fragte: "Der da muss doch wenigstens 10 Meter Abstand halten, oder?" Der Polizist: "Haben Sie eine Verfügung?" Der Zeugen Jehovas gestikulierte mit seinem Wachtturm und seinem Erwachet und sagte etwas von Religionsausübung. Der Beamte wiederholte die Frage: "Haben Sie eine Verfügung?" Der Zeuge Jehovas ignorierte diese Frage und der Beamte wurde strenger. "Haben Sie eine Verfügung?" Der Zeuge Jehovas sagte stramm: "Ich werde mich erkundigen!" und wich zurück ins Predigtdienst-Glied.

Statt zu realisieren, dass die Lüge der Wachtturm-Spezis, ein Mindestabstand von 10 Metern sei als Schutzzone für die Religionsausübung der Zeugen Jehovas rechtlicher Standard, eine der vielen Lügen ist, die die Wachtturm-Gesellschaft den Zeugen Jehovas zumutet, statt aus dieser Erfahrung zu schließen, auch andere Aussagen der Wachtturm-Gesellschaft besser mal anzuzweifeln, fallen Jehovas Zeugen sofort zurück in den gewohnten geistigen Todesstarre-Modus, in die blinde Hörigkeit gegenüber dem treuen und verständigen Sklaven.

Eine Passantin sprach kritisch mit dem Zeugen Jehovas. Eine blonde, stark geschminkte Frau holte sich (für meine Begriffe ein kleines bisschen zu auffällig) einen Wachttturm bei ihm ab.

Eine Journalitin in Rente kam vorbei und machte ein kleines Sofort-Interview. Sie machte ein Foto und ich bat sie, mir das Foto zuzusenden. Die Passanten waren durchweg positiv auf meine zugegeben nicht sehr angepasste Erscheinung eingestellt. Sie grüßen mich teilweise einfach so - wie einen Bekannten - und nehmen erkennbar am Schauspiel teil. Die Aufklärungslage nimmt Formen an und in Wiesloch wird Jehova "Gott" wohl kaum noch einen Menschen zum Verbluten bringen. Dem Herrn sei Dank!

Jehovas Zeugen verlassen sich auf Zeitungsverlagsgötter und hegen die weltliche Hoffnung, dass diese Zeitungsorganisation aus Amerika eine realistische Option bereitstellt, ewig in einem irdischen Paradies zu leben. Damit verbunden ist nicht weniger als die Hoffnung, die auch Hitler hatte. Die Weltherrschaft ist das geistige Zentrum der Wachtturm-Religion. Dass die Theologie der Wachtturm-Gesellschaft absolut antichristlich ist, merken diese armen Menschen oft genug nicht. Doch viele Zeugen Jehovas wissen sehr gut, dass Jesus, Gott, der sich uns zeigte, in dieser Neue-Welt-Utopie keine wirkliche Rolle spielt. Sie freuen sich daran, ihn zu verhöhnen und sie lassen mit Engagement und Triumphgefühlen Menschen für religiöse Vorschriften schön langsam krepieren. Jesus hat so etwas nie getan, sondern er ist absolut dagegen aufgestanden. Dieses zu ignorieren, genießen Jehovas Zeugen und sie genießen es, Menschen geistig so weit zu verkrüppeln, dass sie niemals mehr den kindlichen Glauben an Jesus finden können.


Kommentare

01
Weihnachten, ein Fest der Besinnung. Worum es an Weihnachten geht, weiß jeder. Aber leider konnte ich besonders in der Vorweihnachtszeit nicht viel davon spüren. Jesus hat mir vor den Feiertagen nochmal deutlich gezeigt, wie weit doch viele Menschen von Jesus entfernt sind. Natürlich sollte man erstmal bei sich selbst schauen, bevor man andere anklagt. Es ist schwieriger, die Fehler bei sich selber auszumachen als bei seinem Nächsten. Wenn ich aber sehe, wie Menschen miteinander umgehen, dann fühle ich mich dazu gedrängt, ein paar einfache und besinnliche Worte zu verlieren. Ich finde es traurig, mit anzusehen, wenn z. B. ein Bittender anklopft und dann eiskalt im Regen stehen gelassen wird. Viele kennen dieses Gefühl, abgewiesen zu werden. Es tut weh, so was am eigenen Leib zu spüren. Was ist aus den guten Grundsätzen geworden, die Jesus lehrt?

Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Kein Wunder, dass es Menschen schlecht geht, weil sie das zurück bekommen, was sie säen.

Wenn wir unseren Nächsten gut behandeln, dann ernten wir auch Gutes. Hört sich einfach an und auch logisch. Aber leider sieht es in der Praxis recht düster aus. Was wir brauchen, ist viel Liebe in einer lieblosen Welt, in der sich doch jeder nach Liebe sehnt.

Ich wünsche allen Christen ein besinnliches Weihnachtsfest außer den Zeugen Jehovas, denn sie feiern ja kein Weihnachten. Und deshalb haben sie noch nicht einmal die Möglichkeit, sich auf die Liebe und das Licht, das Jesus in unsere Herzen strahlt, zu besinnen. Zeugen Jehovas sind die ärmsten Menschen unter der Sonne, weil ihnen das Schönste auf der Welt vorenthalten wird. Sie lieben ihren Nächsten nicht, weil in einer Organisation, in der man sich gegenseitig kontrolliert und bespitzelt und nur von Zerstörung und Vernichtung gepredigt wird, keine Nächstenliebe entstehen kann. Da ist wirklich Ende Gelände. Eine Sackgasse, aus der man kaum raus kommt. Ich beglückwünsche jeden Ex-Zeugen, der es geschafft hat, möglichst unversehrt aus dieser finsteren Gemeinschaft zu entkommen.

Jürgen [24.12.2014]
02
Jürgen zum Thema Weihnachten.

Weihnachten ist KEIN Christliches Fest, sondern ein heidnisches Fest. Der Ursprung von Weihnachten ist die Anbetung des Sonnen Gottes Tammuz am 24/25. Dezember auch bekannt als Saturnalien Fest in Rom.

Weihnachten wurde zum ersten mal gefeiert mit der Verbindung mit Jesus Geburt im Jahre 274 n. und festgelegt im Jahre 336. Übrigens wurde das erste Weihnachtsfest im Christentum am 6. Januar gefeiert und später auf dem 25. Dezember verlegt.

Übrigens steht im Neuen Testament überhaupt kein Geburtsdatum von Jesus fest und weder das man die Geburt feiern soll.

Nathan Günther-Levisohn [25.12.2014]
Hallo Nathan, ich glaube nicht, dass Jürgen auf diese Fakten abzielte. Wenn nun schon aber auch die Leute so ein Fest feiern, dann sollten sie auch dem entsprechend agieren. Das war Jürgens Gedanke.

Trotzdem danke für Deine Inofs. [RH]
03
Nathan, Deine Infos zum Thema Weihnachten sind mir nicht unbekannt. Darum geht es aber nicht an Weihnachten. Es kommt darauf an, was in unserem Herzen vorgeht. Christen verehren keinen Sonnengott an Weihnachten, sondern besinnen sich auf das, was Jesus für uns getan hat. Hier geht es um Liebe und Gnade, die uns Gott zuteil kommen ließ durch sein Opfer. Gott wurde arm für uns. Er gab sich hin für uns. Das ist das schönste Geschenk für uns Menschen. Dadurch drückte er seine Liebe zu uns Menschen aus. Die besinnlichen Tage an Weihnachten beinhalten nichts anderes als das bei den Christen. Zeugen Jehovas dagegen haben nur das Abendmahl, wo der Tod Jesu gefeiert wird und man die Symbole an sich vorrüber ziehen lässt. Außer die 144000, die sich anmaßen, die Mitregenten Jesu zu sein nach ihrem Tod. Das bringt Menschen weg von Jesus und führt zu Verwirrung biblischer Grundlehren. Jesus ist für alle Menschen gestorben und Gott sucht sich seine Führerschaft selbst aus und nicht umgekehrt. Die Lehren der Zeugen Jehovas sind meist ins Gegenteil verkehrt. Deshalb glaube ich, daß es gefährlich ist, sich auf diese Wachtturm-Ideologie einzulassen, weil man die Liebe Gottes nicht erfahren kann. Eine Organisation, die alles verpönt und verbietet, was Christen heilig ist, kann nicht von Gott zeugen. Deshalb nennen Zeugen sich ja auch Zeugen Jehovas und nicht Zeugen Jesu. Deshalb lehnen Zeugen Jehovas auch die Dreieinigkeitslehre ab, weil sie sonst Jesus als Gott bekennen müssten. Der Wachtturm-Jehova hat nichts mit dem Gott JHWH aus dem alten Testament gemein. Die WTG hat sich geschickt durch Bibelmanipulation einen eigenen Gott geschaffen.

Jürgen [25.12.2014]
04
Hallo Nathan;

Du irrst gewaltig.

Weihnachten ist nicht biblisch - stimmt, weil es die Bibel gar nicht gab.

Das Gebutrsdatum ist ganz genau bekannt. Mit dem 25. Dezember war der Fehler eines Kirchenvaters im Jahre 250.

Es ist nur eine dumme Ausrede der Wachtturm-Gesellschaft, die den Kult des Arianismus vertritt. Jesus schlecht machen, wo es nur geht. Klar, wenn Jesus nur ein Engel ist, ich mein, man kann ja nicht jede Engelsgeburt feiern, oder, wo kommen wir da bitte hin??

Gruss

Teetrinker [27.12.2014]
05
Nathan, icke nochmal:

also lies mal den Text in Lukas 1. Lies das ganze, ich zitiere nur wenig.

"In den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester mit Namen Zacharias aus der Abteilung des Abija; der hatte eine Tochter aus dem Geschlecht Aarons zur Frau, und ihr Name war Elisabet." Zacharias Abteilung Abija heisst: Dienst im Tempel. Das kannst Du im AT nachlesen. (z.B. 1. Chr 23,24,28). Der Zacharias wollte ein Kind, aber seine Frau war unfruchtbar. Im Priesterdienst erschien ihm der Engel des Herrn und Elisabeth wurde schwanger - mit Johannes dem Täufer. Das war genau der 3. Sabbat im Monat Sivan, wie Du ja aus der Chronik weisst. Lies wieder Lukas, achte auf 6. Monat. Da wurde Maria schwanger. Weiterlesen. Rechnen: 40 Wochen ... Passah Fest! Johannes wurde Passah geboren, achte drauf, was sein Vater vom Engel hörte. Passt super, ne? Ach, wann wurde Jesus getötet? Passah.

Demnach wurde Jesus Ende Dezember gezeugt und wurde am Sukkot, Fest der Tabernakel, geboren. An dem Feiertag beginnen die Juden bei 1. Mose 1 in der Bibel. (Achte auf Johannes 1.) Also 29. September 0002. Ist nur 'ne oberflächliche Betrachtung, steckt noch vieeeel mehr dahinter. Z.B. die Weisen, deren Gaben, Jesu Beschneidung, ... alles kein Geheimniss!

Gruss

Teetrinker [27.12.2014]
06
Nathan, alles klar? Ich weiss, oben das ist ein Hammer, schwer zu folgen für Dich. Ich kann ja nur kurze Erklärungen geben. Anyway, Dank Dir hab ich mir die Geburt Jesu in den Evangelien nochmal GRÜNDLICH durchgelesen. Dabei ist mir was aufgefallen:

Lukas 2: In der Umgebung von Betlehem waren Hirten, die ´mit ihrer Herde` draußen auf dem Feld lebten.

(Das waren die Tiere für das Passah-Fest)

Als sie in jener Nacht bei ihren Tieren Wache hielten, stand auf einmal ein Engel des Herrn (Engel des Herrn, das hat eine besondere Bedeutung) vor ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umgab sie ...

Das heisst doch, dass Gott persönlich als Engel "getarnt" den Hirten erschien!! Er enthüllt sich etwas und sagt etwas. Lies selbst.

Daraufhin kehrten die Engel in den Himmel zurück (Plural). Da sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Betlehem! Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr (der Herr, also Gott!) uns verkünden ließ.

Jetzt pass auf. Wir checken mal, ob das noch öfter in der Bibel auftaucht: Gott als Engel. Ja: Mose 21.17-18 Gott aber hörte die Stimme des Jungen. Da rief der Engel Gottes der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht! Denn Gott hat auf die Stimme des Jungen gehört, dort wo er ist. Steh auf, nimm den Jungen, und fasse ihn mit deiner Hand! Denn ich will ihn zu einer großen Nation machen.

Ahhh. Als Gott Israel in Existenz bringt. Israel. Ja jetzt bist baff, ehrlich ne?

Jetzt frag Dich: Wieso hat die Wachtturm-Gesellschaft Dir beigebracht, dass a) Jesus nur ein Engel ist und b) ihr das wahre Volk Gottes seid? Seid ihr nicht. Ihr werdet abgehalten mit dummem Zeugs. Mensch, wieso sollte Gott bei einer Geburt eines Engels persönlich zu Besuch kommen? Weisst Du nicht: Es gab schon einmal eine Zeit, da zeugten Engel mit Menschen Kinder (1. Mose 6). In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren.

Das waren keine Jesus-artigen Wesen. Das waren Riesen (google mal nach Nephilim). Die waren so schlimm, dass Gott die Sintflut schickte. Die Lügen der WTG entlarvt. Junge, die Wahrheit macht frei. Ich hoffe auch Dich!

Dein Teetrinker [30.12.2014]

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