Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 138

Wiesloch: Zeugen Jehovas wissen nicht, was sie tun - 24.12.2014

Jehovas Zeugen: nichts als Show und Cliquen-Verhalten

Vier Zeuginnen Jehovas: zwei vor der Volksbank und zwei vor der Post schräg gegenüber. Ich schieße mit Kanonen auf vermeintliche Spatzen, indem ich die Mordvorwürfe auf laminierten DIN A4-Blättern hochhalte. Doch die Spatzen stellen sich als doppelt dämonisch vernähte Zombies heraus, deren einziges Zeichen der Beeindruckung albernes Grinsen ist. Daraufhin sage ich ein paar klare Sätze, denn ein auch von anderen gehörtes Wort kann ein verstocktes Herz berühren. Was passiert? Die Zeugin Jehovas, die immer das Zeichentrick-Heidi-Lächeln aufsetzt, ruft die Polizei. Sie erzählt etwas von Herumschreien. Sonst bekomme ich nichts verständliches mit.

Eine Frau erzählt mir, dass sie vor fünfzig Jahren als Jugendliche erlebt hat, wie ein jugendlicher Zeuge Jehovas durch Verbluten sterben musste. Seit mindestens 50 Jahren also werden von der Wachtturm-Gesellschaft Menschen aufgrund einer bewusst kalkulierten Falschauslegung der Bibel umgebracht. Wir leben in einer Welt, in der eine Religionsgemeinschaft ganz legal Menschen umbringen darf. Und das seit langer Zeit!

Ein Streifenwagen fährt durch die Fußgängerzone und die Zeugin Jehovas mit dem Zeichentrick-Heidi-Lächeln winkt. Der Streifenwagen fährt weiter. Die Heidi-Zeugin Jehovas läuft dem Streifenwagen hinterher. Ob sie dann noch mit den Polizisten gesprochen hat, habe ich nicht mehr beobachtet.

Der Christ Markus läuft auf, der Obdachlose mit Hund, Fahrrad und Querflöte. Es ist Weihnachten und die Menschen sind sehr freundlich. Die Heidi-Zeugin spricht fast jeden vorbeigehenden Passanten auf die plumpeste Art und Weise an. Sie hat den Dreh raus. Eine Passantin wünscht ihr frohe Weihnachten. Die Heidi-Zeugin bedankt sich und erwidert den Wunsch höflich. Wie kaputt ist diese Frau? Die geistige Position dieser Zeugin Jehovas ist so vernebelt, dass sie nicht mehr weiß, dass Jehovas Zeugen kein Weihnachten feiern, geschweige sich gegenseitig ein frohes Fest wünschen. Auf dem selben Level dümpelt ihr Geist herum, wenn es darum geht, die Morde der Wachtturm-Gesellschaft zu realisieren. Da ist null Komma null Reflektion, kein Nachdenken, kein Gewissen. Da ist nichts mehr außer der Jehova-Clique und dem Predigtdienst mit Heidi-Maske.

Die drei anderen Frauen hielten sich im Hintergrund und wurden nur immer wieder einmal von der Heidi-Zeugin beraten oder instruiert. Ansonsten boten die Frauen den Mordvorwürfen die Stirn, indem sie gute Laune vorschützten und grinsten und erfreute Gelassenheit vortäuschten. Sobald ich den Frauen etwas länger in die Augen sah, wich die gespielte Sicherheit und der normale Mensch blitzte unter dem Zeugen-Kostüm hervor. Doch diese Leute sind derart "geschult", dass sie die brüchige Wachtturm-Fassade nicht als Ursache ihrer Dummheit ansehen, sondern sie eher sehnsüchtig herbeisehnen, denn die Wachtturm-Fassade ist ihre einzige Deckung, die ihre geistige Nacktheit verstecken kann. Etwas anderes haben sie nicht.

Auf einem Bild habe ich die zwei Zeuginnen Jehovas, die vor der Post standen, mit dem Wort "unglaublich" gekennzeichnet. Diese beiden Zeuginnen Jehovas, von denen die dunkelhaarige sehr sehr gehässig agieren kann, verhielten sich wie die ständig unsichere und permanent vor Verlegenheit grinsende Partnerin der Heidi-Zeugin vor der Volksbank fast undefinierbar anders als sonst. Irgendwie subtil stillhaltend und um jeden Preis neutral bleibend. Kennen Sie das Gefühl: Alles ist wie immer, aber irgend eine Kleinigkeit stimmt nicht? Die einzige Erklärung, die ich mir zurechtlegen kann, ist die, dass der Predigtdienst-Einsatz dieser drei Frauen unter der Führung der Heidi-Zeugin sehr kurzfristig angesetzt worden sein muss. Nachdem am Vortag die vier Zeugen Jehovas bei meinem Ausruf "Jesus hat niemals jemanden verbluten lassen" nach 6 Sekunden aus der Wieslocher Fußgängerzone verschwunden waren, muss sich die Heidi-Zeugin eine besondere Durchhalte- und Wiederherstellungsaktion des guten Rufs Jehovas vorgenommen haben. Das Verhalten dieser Frauen war merkwürdig und immer wieder sah ich die einsamen Hausfrauen vor mir - der Wachtturm-Fassade beinahe verlustig geworden. Man konnte ihnen ihre Statistenrolle ansehen.

Der Obdachlose mit Hund, Fahrrad und Querflöte hatte heute einen guten Tag. Das sahen auch die Zeuginnen Jehovas. Die beiden "unglaublichen" Zeuginnen Jehovas setzten sich nach der Ableistung ihrer Aktion in die Bäckerei und ich traf sie dort, als ich mir ein Ei-Brötchen kaufte. Während ihres zweiten Frühstücks müssen sich diese Damen besprochen haben, denn sie kamen tatsächlich noch einmal zur Post herauf, um in einer großen Szene dem Obdachlosen eine Münze in den Kasten zu werfen. Da haben sich doch wirklich zwei Zeuginnen Jehovas eigene Gedanken gemacht und eine Tat vollbracht, die man als eine christliche Tat ansehen könnte, wenn sie nicht aus taktischer Überlegung heraus getan worden wäre.

Zum Erkennen der abgrundtiefen Bosheit der Verblutungsmorde reicht es bei diesen Menschen allerdings nicht. Dass Jesus niemals einen Menschen verbluten lassen würde, geht ihnen nicht auf. Dass eine Religion, die das Gegenteil von dem macht, was Jesus lehrt, absolut antichristlich ist, sehen diese Leute nicht. Dass sie sich selbst zu Mittätern der Mörder-Organisation Wachtturm-Gesellschaft machen und neue Todeskandidaten werben, erkennen sie ebenfalls nicht. Das einzige, was sie haben, ist diese vermeintliche Sicherheit in ihrer Clique. Der Rest ist Dunkelheit und der Hang danach, für diese Clique jede Art von Selbstbetrug und Betrug an anderen Menschen zu begehen.

Aber es formiert sich Widerstand gegen die Betäubung!


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