Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 140

Wiesloch-Jehova blamiert sich - 05.01.2015

Jehovas Zeugen - Weltmeister in plötzlichem Verschwinden

Wenn es ums Tricksen und Lavieren geht, kann man Jehovas Zeugen überhaupt und gar nichts vormachen. Sie sind zwar nicht besonders gut organisiert, doch die hinterlistige Grundstimmung dieser Menschen vermittelt den Eindruck, als hätten sie stets und ständig eine millionenfache Überlegenheit. Jehovas Zeugen sind auf diese eingebildete millionenfache Überlegenheit auch sehr stolz und schreiben in E-Mails an Christen zum Beispiel: "Wir sind euch millionenfach überlegen!" Der "Gemeinschaftssinn" der Zeugen Jehovas wird durch dieses Elite-Feeling sehr gestärkt und man fühlt sich wie in einer Geheimgesellschaft, betraut mit ganz besonderen Aufgaben.

Wieslochs Zeugen Jehovas zeigten heute eine tiefe Verunsicherung, die sie wie immer entweder mit blanker Überheblichkeit oder mit dem üblichen Opfergefühl kompensieren. Die Zeugin Jehovas vor der Volksbank hielt so lange aus, wie sie konnte. Doch nach dem so und so vielten Passant, der mir offen Recht gab, half ihr Gesichterverziehen nichts mehr und sie zog ab. Phasenweise war ihr Trost ein schiefer Mund, der ausdrückte: "Das kümmert mich alles nicht!" Doch nach einer Weile hielt sie die Fakten nicht mehr aus und brach ihren Predigtdienst ab.

Zwei Zeuginnen Jehovas, die sich allem Anschein nach mit dieser Zeugin Jehovas treffen wollten, bogen beim Anblick der durch schlichte, klare Fakten zum Platzen belasteten Zeugin Jehovas ab in Richtung Schleckerruine, wo sich der zweite Stammplatz der Jehova-Verkündiger befindet. Doch sie blieben dort nicht stehen. In der Nähe der Schleckerruine gibt es einen Zebrastreifen hinüber zur Sparkasse. Direkt vor dieser Sparkasse prangte eine große Wachtturm-Schrankwand, die ich natürlich gerne fotografiert hätte. Leider verdeckte ein größeres Auto die Sicht und später wurde mir klar, dieses Auto wartete so lange vor dem Zebrastreifen, weil Jehovas Zeugen mit ihrer Schrankwand herumhantierten, um die Flucht in Richtung neues Einkaufszentrum anzutreten. Ich ging natürlich auch dorthin, um zu sehen, was es mit dieser Jehova-Schrankwand auf sich hätte.

Entweder verfügt die Wachtturm-Gesellschaft in Wiesloch über in Salz und Essig eingelegte Not-Reserve-Verkündiger oder die Damen mit den Jehova-Sackkarren waren Super-Extra-Zugereiste. Der Wachtturm-Jehova präsentierte sich in zwei Sackkarren am kreisrunden Kreisverkehr und die beiden karrenführenden Damen hatten überhaupt nichts dagegen, von mir fotografiert zu werden. Nach der üblichen Foto-Dokumentation stellte ich mich in ihrer Nähe auf und hielt Schilder hoch wie: "Jehova muss Satan sein, er verbietet den Kontakt zu Jesus" und "Wer Menschen für Religion verbluten lässt, ist ein Mörder". Nach kurzer Zeit drehte ich mich um und die zwei beiden Sackkarren-Zeuginnen Jehovas waren weg. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn Menschen in wenigen Augenblicken einfach weg sind.

Später entdeckte ich diese zwei beiden Sackkarren-Zeuginnnen Jehovas an der nahe anbei liegenden Bushaltestelle und stellte mich dort auf. Der Autoverkehr ist an dieser Stelle sehr langsam und die meiste Zeit über gibt es dort Stau. Die Autofahrer und ihre Fahrgäste hatten ausgiebig Zeit, sich die Schilder durch zu lesen, und nach einer gewissen Zeit muss den Sackkarren-Zeuginnen Jehovas wohl klar geworden sein, dass da kein Autofahrer sein konnte, der nicht sofort begriff, für was Jehovas Zeugen werben. Das veranlasste die Damen, erneut zu verschwinden, doch dieses Mal konnte ich den Augenblick ihrer Flucht vor Fakten und Tatsachen festhalten.

Die Wachtturm-Gesellschaft arbeitet ausschließlich mit Menschen zusammen, die Jesus niemals kennenlernen durften und dürfen und von daher auf ihr eigenes Handwerkszeug und auf ihre eigene menschliche Geschicklichkeit angewiesen sind. Die natürlichen Fähigkeiten dieser Wachtturm-Werber sind eben menschlich und nicht davon geleitet, dass sie eine direkte Bezugsperson im Himmel haben (Jesus Christus), sondern dass sie auf den Mafia-ähnlichen Kult der Zeugen Jehovas angewiesen sind. Innerhalb dieses höchst fleischlichen (nicht geistlichen) Rahmens genießen Jehovas Zeugen jeden kleinen Triumph, den sie durch Tricks erringen können, ohne zu bedenken, dass Lügen und Intrigen nicht wirklich weiterhelfen. Die Wachtturm-Gesellschaft kann es sich selbstverständlich nicht leisten, ihren Leuten eine funktionsfähige Psyche zu belassen, und so ist die öffentliche Blamage des großen Wachtturm-Jehova vorprogrammiert.

Ich ging noch einmal durch die untere Fußgängerzone und sah, dass sich kein Zeuge Jehovas mehr traute, dort Position zu beziehen. Deshalb ging ich wieder zum neuen Einkaufszentrum und siehe da, die zwei unauffälligen Zeuginnen Jehovas, die gleichzeitig mit den Sackkarren-Zeuginnen Jehovas verschwunden waren, standen wieder da. Ich stellte mich in sehr rücksichtsvollem Abstand dazu und die Autofahrer konnten wieder die einschlägigen Informationen abgreifen. Es ist wunderbar, wenn durch die Manöver der Zeugen Jehovas immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet werden, andere Menschen über den mörderischen Unfug der Wachtturm-Gesellschaft zu informieren.

Die Jehova-Literatur war heute in Wiesloch besonders in ihrer Sackkarren-Form der öffentichen Lächerlichkeit preisgegeben. Es war sogar so, dass ich in etlichen Blicken von Passanten die Erwartung meine, entdeckt zu haben: "Wann kümmert sich der Typ endlich um die da oben beim neuen Einkaufszentrum!" Der Betrug der Wachtturm-Gesellschaft wird immer offensichtlicher in Wiesloch. Jehovas Zeugen kriegen davon immer mehr mit und müssen feststellen, dass ihr Projekt "Jehova in Wiesloch" stagniert. Allerdings habe ich die Aggressivität der Werbung für den Wachtturm-Jehova in kaum einem Ort so übertrieben erlebt wie in Wiesloch. Und das, obwohl die Zeugen Jehovas dort fast nur aus Rentnern und Hausfrauen bestehen. Wenn die Jehova-Truppe in Wiesloch nur einen kleinen Bruchteil ihrer für die Irrlehre der Wachtturm-Gesellschaft verschwendeten Energie für echte gute Zwecke eingesetzt hätte, wäre Wiesloch berühmt.

So aber müssen sich die Zeugen Jehovas in Wiesloch weiterhin blamieren mit ihrem Mord-Gott, der das Verbluten von Menschen fordert. Jehovas Zeugen in Wiesloch treten als Hausfrauen, als alternative Krötentunnelschützerinnen und als Rollator-Rentner auf. Und als ein Dicker, der stinksauer ist. Das menschliche Spektrum der Zeugen Jehovas ist begrenzt und stark reduziert auf eine Klientel, die sonst nichts zu tun hat. Ein Hoch auf die äußerlich kaputt erscheinenden Menschen in Wiesloch. Die denken wenigstens noch nach. Ein Hoch auf alle Normalos, auf alle Nicht-Überheblichen in Wiesloch. Die haben noch alle Tassen im Schrank.

Liebe Wieslocher und alle anderen Menschen dieser Welt! Lasst euch nicht von der Fassaden-Frömmigkeit der Zeugen Jehovas beeindrucken und folgt ihnen nicht nach. Es gibt etwas, das man bei Jehovas Zeugen für immer verlieren kann und allermeistens auch verliert: die eigene Integrität, das Ehrlich-Sein und die Aufrichtigkeit.


Kommentare

01
Die Zeugen Jehovas unterscheiden sich insofern nicht von der großen Mehrheit der Menschen aller Zeiten, so auch heute, dass sie die Liebe zur Wahrheit vermissen lassen (wodurch sie gerettet werden könnten). Lasst uns barmherzig mit ihnen sein, für sie beten und ringen in der Verkündigung und hoffen, dass der Herr noch Leute aus der Finsternis herausholt. Noch ist es nicht zu spät, aber die Zeit der Gnade des Herrn läuft ab.

2. Thess, 2, 7-12 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muss der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein; und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

Tobias [07.01.2015]

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