Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 142

Wiesloch: Ich dachte, der wollte mich schlagen! - 23.01.2015

Wie ein guter Bürger Mord-Org-Werber verteidigt.

Inzwischen habe ich den Rückhalt durch Mitchristen verloren, den ich mir bisher eingebildet hatte. Und wie zum Anschauungsunterricht vorgeplant wurde mir heute gezeigt, dass ich mich auch nicht auf andere Menschen verlassen kann. So wurde mir klar, dass Jesus allein die Adresse ist, die mir bleibt.

Als ich die ersten Fotos machte, griff mich ein Mann aggressiv, aber zum Glück nur mit Worten an. Er griff in seiner Wortwahl tief in die Beleidigungskiste, obwohl er gar nicht so primitiv aussah. Doch alles, was er sagte, strotzte vor Primitivität und ich hatte mehrere Momente, in denen ich den Gedanken hatte: Der schlägt mich gleich.

Dieser Mann sah nicht aus wie ein Zeuge Jehovas. Er kann sogar Christ gewesen sein, ein Christ aus der FEG. Er sah jedenfalls aus wie ein junger Arzt oder wie ein auszubildender Astronaut oder wie einer der Banker, die die Milliarden haben verschwinden lassen. Was seine Texte anbetrifft, kam er intellektuell aber nicht über Leck-Sprüche hinaus.

Jehovas Zeugen hielten heute nicht lange aus, als ich da war mit den Schildern. Die Menschen lasen alle sehr interessiert und verstanden sofort, dass die Wachtturm-Mord-Org nicht das sein kann, was sie vorgibt. An den Reaktionen der Menschen, die meine Schilder lesen, wird Jehovas Zeugen klar, wie chancenlos sie gegen die Fakten sind, und haben es plötzlich relativ eilig. Man kann es mit Bäumefällen vergleichen. Du setzt die Säge an und sägst. Dann knackt es irgendwann und du weißt, gleich fällt der Baum. Es ist meistens völlig unabsehbar, wie lange es dauert. Du weißt auch nicht die Faktoren, die im einzelnen Jehovas Zeugen dazu bewegen, den eleganten Abgang zu machen. Es ist jedes Mal lustig und überraschend, wenn sie plötzlich gehen. Jehovas Zeugen machen sich das Leben schwer und sogar kaputt, indem sie einem Zeitungsverlag ihre Rettung zutrauen.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Die Wachtturm-Gesellschaft arbeitet genau nach diesem Prinzip. Ich ahme dieses Verhalten nach und stelle auf diese Weise den steten christlichen Tropfen dem steten antichristlichen Tropfen gegenüber. Und die Zeugen Jehovas verlieren jedes Mal ihr frommes Religionsgesicht. Sie scheinen so langsam zu merken, dass sie mit ihren Zeitschriften und der Wachtturm-Mord-Verblutung gegen klare Fakten aufgeschmissen sind. Sie sollten auch irgendwann merken, dass sie auf dieser Basis keine Hoffnung auf eine bessere Neue-Welt haben können. Denn ein Zeitungsverlag, der Menschen dazu anleitet, Menschen für religiöse Vorschriften umzubringen, kann niemals Gott vertreten.

Jehovas Zeugen versuchen, das Kranke und Irre an ihrer Doktrin mit der SS-Treue auszugleichen. Sie haben den Wahlspruch "Meine Ehre ist meine Treue", wie damals die SS. Mit diesem ideologischen Vehikel hangeln sie sich von Minute zu Minute. Währenddessen lesen viele Passanten die Fakten über die Wachtturm-Doktrin und oft huscht ein Lächeln über ihre Gesichter.

An der Ökumene ist der Katholizismus selbst nicht beteiligt, aber er führt diese Ökumene und bestimmt, was gemacht wird. Die Evangelische Allianz, in der sich viele christliche Gemeinden zum bedingungslosen Mitmachen verpflichtet haben, ist fester Teil der Ökumene. Das Ding erinnert an die von oben regulierte und durchregierte Religion der Wachtturm-Gesellschaft. Und diese angebundenen Christen stellen sich auf die Kanzel und verbieten von dort meine Tätigkeit, die Aufklärung über Jehovas Zeugen in Fußgängerzonen. Das schockiert!

Es gibt in dieser Welt keine einzige perfekte christliche Gemeinde. Dennoch ist es kein Problem, in diesen ferngesteuerten Gemeinden Christen zu finden. Doch ist die organisierte Haltung innerhalb der vom Katholizismus gesteuerten Ökumene eine böse Überraschung. Sie wollen die satanische Doktrin der Zeugen Jehovas unkritisiert stehen lassen. Sie wünschen nicht, dass jemand in der Fußgängerzone steht und ein Schild hochhält: "Religion rettet nicht. Jesus rettet." Man kann schon fast die Regel aufstellen: Je mehr Prunk und Pracht, desto ökumenischer ist der Laden. In diesen Gemeinden hat der einzelne nichts mehr zu sagen. Das erinnert sehr an die Zeugen Jehovas-Verblutungs-Org. Diese Gemeinden verhalten sich auch in kleinen Dingen so wie die Wachtturm-Gesellschaft. Sie beantworten kritische Anfragen erst gar nicht. Sie sind etwas besseres.

Daher nehme ich durchaus an, dass der Nachwuchs-Astronaut, der mich aggressiv fertigmachen wollte, einer dieser Allianz-Christen war. Diese Erfahrung ist für mich absolut heilsam. Denn sobald sich jemand auf irdische Ansammlungen von Menschen mit gleicher Meinung verlässt, ist er verlassen. Sobald jemand eine Organisation vergöttert, ist er Faschist. Judas Iskariot hatte genau diesen Spleen. Er wollte Jesus mit dem Sanhedrin in Verbindung bringen und wünschte sich eine schlagkräftige Organisation, die die Römer aus dem Land Israel werfen könnte. Diese auf das Irdische bezogene Denken und Handeln führt direkt von Jesus weg. Jehovas Zeugen sind diesem Denken des Judas Iskatiot verhaftet und die Ökumene-hörigen Christen rutschen ebenfalls in dieses Muster. Sie verbieten die Mission in der Fußgängerzone und freuen sich über ihre Weisheit und Einsicht.

Ein Christ, der auf Jesus hört, kann auf Dauer nicht in einer vom Katholizismus gestylten Organisation bleiben. Vielen Christen ist der fatale Schulterschluss zwischen Wahrheit und Lüge noch nicht klar. Darum erwähne ich es hier: Die Ökumene ist vom Katholizismus gesteuert!


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