Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 146

Heuschrecken: Jehovas Zeugen in Wiesloch - 20.02.2015

Und sie schämen sich doch!

Um ca. halbzehn standen vor der Volksbank zwei Zeugen Jehovas. Weitere Zeugen Jehovas kamen dazu, etliche gingen wieder, bis endlich zwei Zeuginnen Jehovas übrig waren. Diese beiden Zeuginnen Jehovas verschwanden um 10 Uhr, nur maximal 15 Minuten, nachdem sie gekommen waren. Das ist kein vom treuen und verständigen Sklaven anerkannter Predigtdienst mehr. Scheinbar braucht sich nur ein Passant mit mir zu unterhalten, um zu bewirken, dass Jehovas Zeugen sich recht schnell davonmachen. Sie selbst haben null Fremdkontakte und müssen zusehen, wie ein paar Sätze auf DIN A4 hochgehalten die Menschen anspricht.

Eine Frau fotografierte die Texte auf den Schildern.

Nachdem die Zeugen Jehovas den wichtigsten Punkt in Wiesloch geräumt hatten, tauchte plötzlich eine merkwürdige Frau auf, deren Verhalten etwas hatte, das an den berühmten Tunnelblick erinnerte. Sie verteilte Wachtturm-Werbematerial. Ich nahm ihr natürlich gerne einen ihrer Jehova-Flyer ab und ging dann mit meinen Schildern hinter ihr her und beobachtete, wie und an wen sie ihr Zeug verteilte. Das Bild, das Jehovas Zeugen freiwillig von sich entwerfen, nämlich das Bild der Heuschrecken aus dem Abgrund nach Offenbarung 9,3 ff, passte perfekt auf diese Frau. Es muss schon zu einer tragischen Situation gekommen sein, wenn sich so eine schauderhaft gekleidete Frau dazu berufen fühlt, die Erfolgsquote der Zeugen Jehovas in Wiesloch aus dem Keller zu reißen.

Die Frau war wie getrieben. Sie hatte meine Texte gelesen und war sich bewusst, dass die Leute mich hinter ihr sahen. Wie von einer fremden Macht gesteuert, trieb sie ihr Geschäft und ging die Leute so scharf an, dass es kaum mehr mit anzusehen war. Dabei schaute sie sich immer wieder um wie jemand im Tunnel, der den Zug hinter sich zu hören meint. Sie führte mich schließlich zu ihren beiden Kolleginnen, die sich gegenüber vom Woolworth aufgestellt hatten. Als sie mich sahen, grinsten sie breit vor Scham und machten sich davon.

Wer einem Gott dient, dessen Werke einen vor Scham erröten lassen, muss doch irgendwann erkennen, wie falsch seine Religion ist. Da werden Menschen durch die Verhinderung medizinischer Hilfe zu Tode gebracht, da werden Menschen durch die Entscheidung der Leitenden Körperschaft ins KZ geschickt oder, wie in Afrika passiert, dem sicheren Tod überantwortet. (Die Wachtturm-Gesellschaft hatte entschieden, dass keine Parteikarte gekauft werden durfte. Das Nicht-Kaufen der Parteikarte war in diesem afrikanischen Land mit der Todesstrafe belegt. Gleichzeitig erlaubte genau dieselbe Wachtturm-Gesellschaft, dass man in Mexiko durch Beamtenbestechung den Militärdienst umgehen konnte. Was für ein Unrecht!)

Jehovas Zeugen sind nicht dümmer als andere Menschen auch und sie spüren das Falsche an all diesen Dingen oder wissen über diese Dinge intuitiv Bescheid. Allein der Cliquenzwang, diese Gruppen-Hysterie, der sie ausgesetzt sind und von der sie sich immer wieder neu abhängig machen, hält sie in dieser falschen Religion. Jehovas Zeugen kämpfen fortwährend gegen ihr eigenes Gewissen und ersetzen es immer wieder mit dem "biblisch geschulten" Wachtturm-Kollektiv-Gewissen. Sie müssen täglich und stündlich für das Wachtturm-Böse kämpfen. Auch und gerade gegen sich selbst und ihre natürliche gute Einsicht.

Jehovas Zeugen gehen nicht für irgend eine gute Sache auf die Straße, sondern ausschließlich für ihren eigenen Vorteil in der Wachtturm-Ortsgruppe und für ihren Traum von der großen Weltherrschaft der Jehova-Elite, der sie dann angehören werden. Dafür plätten sie täglich neu ihr normales Gewissen und reihen sich ein ins Glied wie der SS-Mann zu Hitlers Zeiten. Meine Ehre ist meine Treue, ist einer ihrer Slogans. Man kennt ihn aus SS- und SA-Kreisen. Das Totenkopf-Symbol würde auch Jehovas Zeugen gut zu Gesicht stehen, denn sie lassen Menschen für ihre Religion sterben. Sie treten den Willen Jesu mit Füßen, indem sie das tun, und sagen ihm zeremoniell bei jeder ihrer Todesfeiern persönlich ab. Sie lassen Brot und Wein an sich vorübergehen und sind stolz darauf, mit Jesus keinen Kontakt zu haben. Sie genügen sich selbst, sie baden sich in ihrer Trennung von Jesus.

Jehovas Zeugen sind eine knallhart durchorganisierte antichristliche Kraft in dieser Welt.


Kommentare
01
Heute waren mein Sohn Elias und ich in Frankfurt auf der Zeil. Eigentlich waren wir dort, um bei Apple mein Problem mit meinem IPhone zu regeln und anschließend ein Haedset für meinen Sohn zu kaufen. Schon auf der Hinfahrt sprach mich mein Sohn auf die Zeugen Jehovas an und meinte, ihm wäre aufgefallen, dass ich, seitdem ich Christ bin und nicht mehr unter dem Einfluss der Zeugen Jehovas stehe, wesentlich positiver gestimmt und nicht mehr so apathisch bin. Er sagte noch, dass er sieht, dass Jesus mir gut tut. Ehrlich gesagt, hätte ich das nie erwartet von meinem Sohn. Er sieht den Unterschied. Als ich ihm früher was von Jehova Gott erzählen wollte, hat er immer sofort abgeblockt und mir keinen Raum gelassen, ihm etwas zu vermitteln. Und jetzt kann ich mich mit ihm auf einmal ganz locker und völlig unbefangen über Jesus unterhalten, ohne Auseinandersetzungen und gegenseitige Verletzungen. Aber es kommt noch besser. Als wir auf der Zeil vorm Saturn standen, waren dort auch Zeugen Jehovas zugange. Ich sagte zu meinem Sohn, sieh, da stehen sie wieder mit ihren Zeitschriften und Büchern, meist im Doppelpack wegen der gegenseitiges Kontrolle. Mein Sohn ging ohne zu zögern auf die beiden Zeugen Jehovas zu und sagte zu ihnen, ihr seid Teufelsanbeter. Der Jehovaist antwortete mit der Frage, aus welchen Quellen er das denn hätte. Ich wollte meinen Sohn noch zurückhalten und sagte noch, lass es, die sind so vernagelt, dass bringt nichts. Aber mein Sohn ließ nicht locker und antwortete dem Jehovaisten, dass die Quellen im Internet zu finden sind, und dass es doch schon jeder wüsste. Mir gefiel die freimütige und selbstsichere Argumentation meines Sohnes und hielt ihn deshalb nicht zurück. Der Jehovaist argumentierte mit den nicht anders zu erwartenden Worten, dass es verlässlichere Quellen gäbe, aus denen man schöpfen sollte. Ich dachte nur, ach was, sind die Zeugen Jehovas doch so leicht zu durchschauen. Mein Sohn entgegnete nur, dass es im Internet auch nur Menschen sind und vieles verlässlich ist z. B. Aussagen von Aussteigern und dass sein Vater selbst viele Jahre bei Zeugen Jehovas dabei war und aus den sogenannten verlässlicheren Quellen geschöpft hat, bis er erkannt hat, wie verlässlich diese Quellen eigentlich wirklich sind. Ich dachte nur, absolut genial gekontert. So viel zu verlässlichen Quellen. Der Jehovaist gab schnell auf, denn er merkte, dass er nicht die geringste Chance hatte, meinen Sohn in irgendeiner Form zu beeinflussen. Der ZJ konnte nur noch einen letzten Satz hervorbringen und meinte, ich kann Ihnen gerne eine Visitenkarte von uns geben, wenn Sie sich informieren wollen? Mein Sohn lächelte nur und ging weiter. Ehrlich gesagt war ich absolut positiv überrascht über die coole Vorgehensweise meines Sohnes. Ich hätte ihm das nicht zugetraut, zumal er früher echte Probleme hatte, auf Menschen zuzugehen. Das wäre ihm früher viel zu peinlich und unangenehm gewesen. Ich bin stolz auf meinen Sohn. Ich staune und stelle immer wieder fest, dass Jesus es sein muss, der da wirkt und Einfluss nimmt auf das Geschehen. Anders kann ich mir das alles nicht erklären.

Da finden Veränderungen statt, die man nicht für möglich hält.

Das tut so gut.

Jürgen [21.02.2015]
02
Dein Sohn ist eben zum Pöbel geboren.... Vorwürfe ohne Begründung und dann auf das Netz verweisen - da amüsiert sich jeder ZJ drüber. Kennst du die Geschichte von Elisa und den Jungen....

Anonym [22.02.2015]
03
Hier stellt ein Zeuge Jehovas einmal die natürliche Arroganz dar, mit der er und seine Genossen leben. Vorwürfe ohne Begründung sind für diese Leute Pöbeln. Und Menschen, die Vorwürfe machen, sind für sie Pöbel. Sie sind in den Augen der Zeugen Jehovas nicht nur Pöbel, sondern geborener Pöbel. Wie oft habe ich Vorwürfe gemacht, die allesamt sehr wohl begründet sind und Jehovas Zeugen haben nur ihre Rückseite gezeigt oder die Polizei gerufen und dabei derartig gelogen, dass sich die Balken bogen. Allein die Toten, die Jehovas Zeugen hervorbringen mittels ihrer Religion, sollte diese Leute doch einmal zur Selbstkritik anhalten. Wie soll sich jemand kritisch äußern können gegenüber Jehovas Zeugen, wenn diese sogar das religiöse Töten für angebracht halten und sich nicht bewegen?

Das muss eine wunderschöne Neue Welt sein, in der Jehovas Zeugen regieren! Da wird jeder Widerstand und jede Demonstration als Pöbel blutig niedergeschlagen und zermetzelt werden.

Rüdiger [23.02.2015]
04
Mein Sohn ist kein Pöbel. Er sagte nur die Wahrheit.

Jürgen [23.02.2015]
05
Eine Zeugin Jehovas sagte neulich in der Fußgängerzone zu mir, wenn sie nicht den Heiligen Geist hätten, könnten sie gar nicht hier stehen. Sie sagte noch, wenn die Leitende Körperschaft den Heiligen Geist nicht hätte, hätten sie ihn auch nicht. Offensichtlich haben ZJ einen anderen Geist. Es kann nicht der Heilige Geist sein, den Jesus uns gegeben hat. Zeugen Jehovas geben zu, dass sie ihren Heiligen Geist von der Leitenden Körperschaft bekommen. Nirgends in der Schrift steht geschrieben, dass der Heilige Geist über eine Leitende Körperschaft verteilt wird. Was Zeugen Jehovas dazu befähigt, in der Fußgängerzone zu stehen, ist nicht der Heilige Geist, der von Jesus kommt, sondern der Geist, der von der Wachtturm-Gesellschaft kommt. An Stelle von Jesus beansprucht die Leitende Körperschaft, bestehend aus mittlerweile nur noch 9 Personen, laut Aussage der Zeugin, die Verteilung des Heiligen Geistes. Die Leitende Körperschaft macht sich selbst zu Gott und betet zu Jehova. Also haben sie eigentlich 3 Götter: Den Wachtturm-Jehova , den Wachtturm-Jesus und die Leitende Körperschaft. Wenn man diese 3 Wachtturmgötter miteinander vereint, bleibt eigentlich nur noch Satan übrig, der Gott dieser Welt. Denn eine Organisation, die das Amt Jesu beansprucht, macht sich selbst zu Gott.

Menschen können keinen Heiligen Geist austeilen. Das kann nur Gott. Natürlich argumentieren Zeugen Jehovas damit, dass der Heilige Geist die wirksame Kraft Gottes sei, die über Jesus an die Leitende Körperschaft gegeben wird und von dort aus wieder weiter verteilt wird. Stückchenweise, denn das immer heller werdende Licht lässt es nicht zu, weil die Lehren, die gestern noch galten, heute oder morgen nicht mehr aktuell sein können. Wie beispielsweise das Ding mit der Generation seit 1914 oder mit Jesus, der unsichtbar gekommen sein soll usw. Die Organisation ist so leicht zu durchschauen und doch schaffen sie es, Menschen Jahrzehnte oder ein Leben lang an der Nase herum zu führen. Das ist schon phänomenal.

Jürgen [23.02.2015]

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