Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 148

Ökumene lässt Wachtturm-Irrlehre polizeilich schützen - 06.03.2015

Wieslocher Polizei unterbindet freie Meinungsäußerung

Die Ökumene ist eine Institution, die um jeden Preis und im wahrsten Sinne des Wortes auf Teufel komm raus alle Religionen miteinander versöhnen will. Diese freimaurerisch intendierte Zielsetzung wird am effektivsten, aber auch am verstecktesten von der Katholischen Kirche verfolgt, ohne dass die Katholizismus-Org in der Ökumene überhaupt offiziell in Erscheinung tritt. Sie zieht lediglich die Fäden, um in sich selbst alle Konfessionen und Religionen zu vereinigen. Ökumenische Christen sind belebt von dem Gedanken, endlich eine einheitliche heile Welt zu schaffen, genau wie es die Wachtturm-Gesellschaft mit ihrem Königreich Jehovas propagiert. Die Ökumene gewinnt immer mehr Macht durch die Fütterung der Menschen mit Friede, Freude, Eierkuchen und metzelt dafür bewusst nieder, was wahr ist. Fakten müssen weichen, damit Moslems plötzlich Christen zu sein scheinen, Fakten müssen verboten werden, damit aller Glaube nichts mehr wert ist. Wahrheit muss grundsätzlich vernichtet werden, denn das ökumenische Ziel der heilen Welt steht höher.

Kein Mensch nimmt Anstoß an der Wahrheit und wenn sie noch so schlimm ist. Ökumeniker schon. Ökumeniker sehnen sich so sehr nach einer Traumwelt à la Wachtturm-Paradies, dass sie liebend gerne auf Fakten und Tatsachen verzichten. Kein Mensch regt sich über meine Schilder auf, die nur Faktenaussagen beinhalten. Nur Ökumeniker bringen es fertig, die Fakten als Friedensstörung zu betrachten, und so rufen Ökumeniker die Polizei, wenn man die Wahrheit hochhält.

Ein Passant sagte mir, dass am Donnerstag zehn Zeugen Jehovas in Wiesloch Spalier standen und die ganze Fußgängerzone quasi in ihrem Besitz hielten. Das mag eine Ersatzhandlung dafür sein, dass sie durch die Fakten ihrer eigenen Religion an anderen Tagen vertrieben werden. Der Passant regte sich darüber auf, dass Jehovas Zeugen sich benehmen, als hätten sie Wiesloch schon in ihrem Besitz. Ich konnte ihm nur zustimmen und war mit ihm einig darin, dass diese besondere Jehovaisten-Situation in Wiesloch eine schlimme Sache ist. Niemand in Wieslochs Fußgängerzone ist unbelästigt von der Infiltration der Zeugen Jehovas. In Wiesloch werden Menschen mitten auf der Straße in manipulative Gespräche verwickelt und die meisten sind auch noch so höflich, sich das gefallen zu lassen. Niemand beschwert sich darüber, aber wenn jemand Fakten auf DIN A4-Blättern hochhält, dann holt die Ökumene die Polizei und die Polizei verstößt mit Zorn gegen geltendes Recht und unterbindet per Staatsgewalt die Meinungsfreiheit.

Angriffe und Tiefschläge waren heute in Wiesloch überdimensionale Gegenwart. Einige Männer, meist grau und vertrocknet, stießen Drohungen aus und gaben mir Ratschläge wie: "Packen Sie Ihren Kram ein!" Der Hass, der mir heute in Wiesloch entgegenschlug, war sehr auffällig und wurde nur von der Polizeiaktion des Herrn Kr. von der Polizeibehörde Wiesloch übertroffen, der den Eindruck machte, als hätte er Wochen darauf gewartet, mich aus dem Verkehr zu ziehen. Das Adrenalin floss ihm aus jeder Pore und er konnte seine Aufregung und seinen bösen Zorn kaum beherrschen. Nichts deutete darauf hin, dass er den Fall klären wollte, sondern er kam mit einer vorgefassten Meinung und mit vorab gefällter Entscheidung auf mich zu und verbot mir das Hochhalten der DIN A4-Blätter.

Die Fakten zu prüfen weigerte sich der Polizeibehörden-Mann genau wie der Ökumeniker, der diesen Mitarbeiter der Polizeibehörde Wiesloch auf mich angesetzt hatte. Ich erhielt ein Schilder-Hochhalteverbot für den Freitag, den 06.03.2015.

Meine Schilder enthalten ausschließlich wahre Fakten! Diese Fakten als Belästigung zu brandmarken, ist hochgradig dumm und tritt die Wahrheit mit Füßen. So etwas bringen nur Eierkuchenmenschen fertig, die in der katholisch geführten Ökumene engagiert sind.

Die als aggressiv verurteilten Tatsachen sind:

  • Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten!
  • Jehovas Zeugen trinken kein Menschenblut!
  • Jehovas Zeugen fressen keine Menschen. Aber ihr Gott Jehova!
  • Jehova Gott muss Satan sein, denn er verbietet den Kontakt zu Jesus.

Diese Tatsachen sind schlimm. Aber hilft es irgend etwas, sie zu verschweigen?

Alle diese Fakten aus der Wachtturm-Religion blieben ungeprüft und obwohl sich nur ein einziger Ökumeniker künstlich darüber aufregte, trat die Polizei Wiesloch in Aktion und machte den Putin! Was für eine Schande! Freie Meinungsäußerung adé! Auf Wiedersehen Rechtsstaat! Auf bald, Gerechtigkeit. Mach's gut, Rechtssicherheit in Deutschland. Die Ökumene hat die Macht übernommen und halbgebildete Funktionäre peitschen die Sache durch! Da kann man nur noch gratulieren und zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland bald nicht mehr weit vom Putin-Russland entfernt sein wird. Freimaurerische Fetischisten setzen ihre Eine-Religion-Vorstellungen durch und machen auf "kleines Mädchen", damit die Staatsgewalt ihnen zur Seite springt.

Ein aggressiver Mann schreit fremde Menschen in der Fußgängerzone nach allen Regeln der Kunst an und die deutsche Staatsgewalt verschafft ihm nachträglich Recht! Das ist das Deutschland von heute. Das ist Ökumene. Nichts und niemand anderes bemüht sich mehr als die Ökumene, die Menschen zu einem religiösen Einheitsbrei zu verführen und die Wahrheit zu leugnen. Fakten werden mit aller Gewalt verdrängt, Menschen werden gezwungen zu schweigen. Eine Traumwelt entsteht und niemand darf mehr Wahrheit benennen.

Ich bin ein schlechter Mensch! Ich weiß, wen ich wann und wie verletzt habe und welche Ungerechtigkeiten ich anderen zugemutet habe. Wenn es darum geht, jemanden zu verurteilen, dann verurteile ich mich selbst zuerst und zwar gründlich. Doch das Hochhalten von Fakten aus der Jehova-Religion zu verbieten, das ist ein tyrannischer Akt, eine ungerechte Handlung, eine Untat, die nur aus der ökumenischen Ecke kommen kann. Wenn jemand die Wahrheit platt macht um einer heilen Traumwelt willen, dann ist das die Ökumene und kann nur die Ökumene sein. Es gibt in dieser Welt niemanden sonst, der so denkt und handelt.

Der Mann kam auf mich zu und schrie mich unmittelbar an, meine Thesen seien so aggressiv, dass er am liebsten zur Polizei gehen würde. Ich rief nach einiger Zeit des Angeschrien-Werdens an ihm vorbei, damit so viele wie möglich es hörten: "Wenn dies Lüge ist, dann gehen Sie zur Polizei!" Dies musste ich mehrere Male ausrufen, bis der Mann endlich aufhörte, mich anzuschreien. Diesen Friede-Freude-Eierkuchen-Ökumeniker habe ich nur als schreienden aggressiven Mann erlebt. Selbst im Weggehen schrie er noch.

Zum guten Schluss stellte sich noch eine völlig bedauernswerte Zeugin Jehovas ganz allein gegenüber der Volksbank auf und ging sofort weg, als sie mich sah. Wie gerufen kam der Herr Kr. von der Polizeibehörde Wiesloch und erteilte mir das Schilderhochhalteverbot für den heutigen Tag. Die Polizei verfügt über schlecht ausgebildetes Personal, das nur untere Aufgaben auszuführen hat. Da sind Handlanger am Werk, an deren Auftreten jeder sofort erkennen kann, dass sie nicht wirklich ausgebildet sind. Dieses viel zu schlecht ausgebildete Personal, das der deutsche Staat aufgrund seiner Sparwut den Menschen zumutet, scheint ohne weitere Bedenken alle Aufgaben auszuführen, auch wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen. Jeder x-beliebige Ökumene-Oskar kann daherkommen und an jemandes Tun Anstoß nehmen und die Polizei dazu missbrauchen, den betreffenden Menschen mal eben entfernen zu lassen. Der deutsche Rechtsstaat ist aufgrund finanzieller Ziele und liberalem Ehrgeiz auf sein Funktions-Minimum heruntergekommen und Dreiste nutzen das aus. Ich würde mich schämen, als Polizist gegen geltendes Recht zu verstoßen. Ich würde mich allerdings auch schämen, für meine Traum-Paradies-Welt mit der Eine-Religion-Fantasie solche armen Erfüllungsgehilfen gegen andere Menschen in Aktion zu setzen.

Die Polizei in Wiesloch macht sich zum Handlanger der Wahrheit unterdrückenden Ökumene. Die Staatsgewalt lässt sich für gleichmacherische Religionsvermischung benutzen. Irrlehre darf nicht mehr entlarvt werden. Der Staat schlägt zu, um Menschen zum Schweigen zu bringen. Was in der FEG von der Kanzel gepredigt wird, setzt der Staat mit Gewalt durch.


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