Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 155

Zeugen Jehovas-Morde bis heute straffrei - 11.04.2015

Im "legalen" Morden durch Verblutenlassen ist die Wachtturm-Gesellschaft weltweit einzigartig

Was hat es mit der Empfehlung der Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft auf sich, als Zeuge Jehovas lieber nicht Jura zu studieren? Möchte sich die Wachtturm-Gesellschaft optimal davor schützen, von der Justiz womöglich doch noch mit sehenden Augen betrachtet zu werden? Fakt ist, dass bis heute die Morde durch Verblutenlassen nicht sanktioniert sind. Die Wachtturm-Gesellschaft geht bis heute mit ihrem Mord-Programm straffrei aus. Bis heute stellt sich die weltweite Rechtsprechung blind und taub, wenn es darum geht, die Wachtturm-Toten als Mordopfer zur Kenntnis zu nehmen.

Der religiöse Grund für die sorgsam organisierte Lebensbeendigung von Zeugen Jehovas, die eine Bluttransfusion zum Überleben brauchen, basiert auf einer phantasievollen Falschauslegung der Bibel. An diesem Punkt wird kein Staatsanwalt dieser Welt etwas machen können. Doch die Technik, mit der Jehovas Zeugen den Verblutungstod eines Zeugen Jehovas erzwingen, birgt Anlass genug, um die Verblutungsfälle in der Wachtturm-Gesellschaft als Mord zu bezeichnen. In dem Fall, dass ein Zeuge Jehovas zu verbluten droht und dringend eine Blutkonserve benötigt, um zu überleben, bilden Jehovas Zeugen sogenannte Krankenhausverbindungskomitees, die konsequent und von oben durchorganisiert dafür sorgen, dass die Haltung des verblutenden Zeugen Jehovas weiterhin den tödlichen Richtlinien der Wachtturm-Religion entspricht. Wenn also der Lebenswille des verblutenden Menschen angesichts des baldigen Todes erwacht, greift das Krankenhausverbindungskomitee ein und sorgt aktiv durch Manipulation dafür, dass dieser Mensch auch sicher stirbt. Gleichzeitig wird auf die behandelnden Ärzte Einfluss genommen, um zu verhindern, dass einer oder mehrere von ihnen eine wie auch immer geartete Initiative ergreifen. Das Todeskonzept der Wachtturm-Gesellschaft ist sorgsam durchdacht und stellt die Bibel auf den Kopf. Der gläubige Mensch wird bei Jehovas Zeugen zum Mörder und zum Gemordeten.

Jehovas Zeugen greifen zwar nicht manuell in das Leben des Sterbenden ein, aber psychisch dafür umso effektiver. Aber gerade das macht den Mord durch Verblutenlassen so böse. Jehovas Zeugen schauen dem Sterbenden beim Sterben kontrollierend zu und fühlen sich als Krankenhausverbindungskomitee dem Zweck verpflichtet, den Verblutenden daran zu hindern, eine rettende Bluttransfusion zu akzeptieren. Das ist nicht nur unterlassene Hilfeleistung, sondern es handelt sich hier juristisch um Mord. Von Anfang an ist geplant, den neu angeworbenen Zeugen Jehovas im Falle eines Falles verbluten zu lassen. Dieser Plan wird im entsprechenden Fall bis zum Tod durchgezogen und niemand in der Wachtturm-Gesellschaft darf darüber nachdenken, ob das richtig ist oder nicht. Sobald auch nur der geringste Denkanstoß geschieht, wird die nachdenkende Person sofort wieder auf Linie gebracht oder rigoros ausgeschlossen. Daran kann man erkennen, wie wichtig es der Wachtturm-Gesellschaft ist, den Tod eines verblutenden Zeugen Jehovas zu bewirken.

Der Tod kommt mit der Bibel in der Hand

Jehovas Zeugen lieben es, in Schlips und Kragen und mit der Bibel in der Hand aufzutreten. In diesem Outfit lässt sich leicht auf gebildetes Personal einwirken, denn auch Rechtsanwälte und Ärzte lassen sich von solchen Dingen gerne blenden. Da wird in wohlgesetzten Worten, die man über Jahre eingebleut bekommen hat, schön auf Menschen eingeredet, die von der abgefahrenen Mord-Religion der Wachtturm-Gesellschaft keinen blassen Schimmer haben. Und auch der verblutende Zeuge Jehovas ist in einer äußerst schwachen Position, denn er steht einem gehobenen Gremium von selbstüberzeugten Blendern gegenüber. Der verblutende Zeuge Jehovas befindet sich auf verlorenem Posten und wird nach seinem baldigen Tod keine Gelegenheit mehr haben, seine Entscheidung zu überdenken. Er wird nie darüber nachdenken können, wie er in den Tod hinein manipuliert wurde und das kommt der Wachtturm-Gesellschaft zugute. Jeder Verblutungsmord der Wachtturm-Gesellschaft ist bis heute ungestraft geblieben, auch weil niemand mehr da war, der sich rechtlich hätte wehren oder beschweren können.

Die Schande (speziell der deutschen) Justiz

Das deutsche Rechtswesen mischt sich bekanntermaßen auf eine weltweit einmalige Weise in das Leben der Menschen ein. Es ist allgemeine Alltagserfahrung, dass das deutsche Rechtswesen ohne vergleichbares Beispiel bleibt, wenn es darum geht, Menschen mit rechtlichen Vorschriften zu traktieren. Das geht so weit, dass sich deutsche Richter hinstellen und den Juden Vorschriften darüber machen wollen, wie sie ihre Söhne zu beschneiden haben. Doch den massenhaft organisierten Religionsmord der Wachtturm-Gesellschaft sieht das deutsche Rechtswesen nicht. In Sachen Verblutungsmord an und durch Zeugen Jehovas steckt die deutsche Justiz den Kopf in den Sand. Die das Problem bedingenden Umstände lässt sich der deutsche Anwalt vom Zeugen Jehovas erklären, anstatt sich neutrale Informationen zu holen. So fällt der deutsche Anwalt selbst unter die Kategorie der Wachtturm-Betrogenen und klappt geflissentlich die Akte zu und geht teuer Mittag essen.

Ist jahrzehntelange Blindheit Beihilfe?

Wenn ein Rechtsapparat in einer Sache dauerhaft untätig bleibt, die regelmäßig und weltweit mit viel zu früh verstorbenen Menschen verbunden ist, obwohl es meilenweit gegen den Wind danach riecht, dass hier jemand das Leben von Menschen willkürlich beendet, wie muss man das Verhalten eines solchen Rechtsapparates einschätzen? Ist das nur Dummheit? Ist schon einmal ein Mörder wegen Dummheit freigesprochen worden? Oder ist etwa das deutsche Rechtswesen schuldunfähig oder unzurechnungsfähig? Kann das deutsche Rechtswesen für sich mildernde Umstände in Anspruch nehmen wegen unausgesetzter Desinformation?

Die Wachtturm-Gesellschaft zieht ihr Tötungsprogramm verblutender Zeugen Jehovas über die manipulative Schiene seit Jahrzehnten eiskalt durch und kein einziger Rechtsanwalt der deutschen Nation geht diesem Mordprogramm nach. Die Wachtturm-Gesellschaft hat weltweit eine Nische gefunden, ungestraft Menschen dem Tod zu überantworten unter dem Deckmantel einer angeblich christlichen Religion. Das deutsche Rechtswesen ebnet dem vollen Programm des Verblutungstodes den Weg. Die Wachtturm-Gesellschaft hat allen Grund, sich beim deutschen Rechtswesen zu bedanken. Erst der unfasslichen Blindheit des deutschen Rechts ist es zu verdanken, dass in Deutschland Jehovas Zeugen mit ihrem Tötungsprogramm ungestraft durchkommen.

Es gibt sonst keine solche Organisation des Todes

Außer der Wachtturm-Gesellschaft gibt es keine weitere Organisation auf der Welt, die ihre eigenen Leute zu Mordopfern und Mördern macht. Das Todesprogramm, das die Wachtturm-Gesellschaft mit ihrer gnadenlosen Manipulation abspult, gilt in den Augen des Rechts als eine bedauernswerte Selbsttötungsnummer. Was jeder normale Mensch aufgrund schon geringster ethischer Motivation kopfschüttelnd missbilligt, das legalisiert das Recht, indem es die Verblutungsmorde einfach ignoriert. Jehovas Zeugen sind auf diese Weise Menschen, die auf fatale Weise im Stich gelassen werden. Jehovas Zeugen sind nicht vor sich selbst zu schützen, sondern sie müssen vor der Wachtturm-Gesellschaft geschützt werden. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine andere Größe als die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas. Die Wachtturm-Gesellschaft ist die federführende Mord-Organisation. Die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas ist nur die Hürde der zu mordenden Schafe. Und die mordenden Schafe stehen auf der selben Weide mitten unter ihren Opfern.

Der Unterschied zwischen normalen Menschen und Zeugen Jehovas besteht darin, dass der vorbeigehende Mensch sofort begreift, dass die Wachtturm-Religion auf ausgesucht antichristliche Weise mordet, und die Zeugen Jehovas stehen da und gucken und stehen da und gucken und stehen da und gucken. In welche Kategorie ist nun das deutsche Rechtswesen einzuordnen? Das deutsche Rechtswesen scheint nicht sofort zu begreifen und auch nicht auf den zweiten Blick und auch nicht auf den dritten Blick.

Was in Wiesloch geschah

Jehovas Zeugen kamen heute erst um 10:00 Uhr angetrödelt und fügten sich willig in die gewohnte Konfrontation. Die Ignoranz der Zeugen Jehovas gegenüber Fakten muss unirdisch sein, denn ein Mensch kann so die Augen nicht verschließen. Immer wenn das Publikum Gesten macht, die meinen Fakten auf DIN A4-Blatt zustimmen, packen Jehovas Zeugen ihre Sachen und gehen. Heute hatte das alles einen sehr gemütlichen Charakter und auch Katholiken und Ökumeniker verhielten sich gelassen. Ein italienisches Mädchen fragte mich aus. Später ging sie zu nah an den Zeugen Jehovas vorbei und ich hörte noch neben dem Getöse der Kirchenglocken: "Alles was dieser Mann euch gesagt hat, ist ..." Die Blicke der Italienerin wiesen darauf hin, dass Jehovas Zeugen wirklich übel über mich herzogen.


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