Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 156

Wiesloch: Zeugen Jehovas blamieren sich - 24.04.2015

Ihre Strategien helfen nichts gegen klare Fakten!

"Alles was dieser böse Mann euch gesagt hat, ist ..." Das sind die Worte von Zeugen Jehovas über mich. Jehovas Zeugen verhalten sich in meiner Gegenwart wie ein Trupp Halbwüchsiger, deren einzige Sorge es ist, sich im schützenden Schwarm aufzuhalten: "Wo sind die anderen!" Jehovas Zeugen rotten sich zusammen und fühlen sich erst in der Überlegenenheit der eigenen Gruppe wohl. Dann ist die gegenseitige Kontrolle garantiert und niemand kann mehr aus der Reihe tanzen oder ehrlich werden und vor reellen Tatsachen einknicken. Die Ignoranz klarer Fakten aus ihrer Doktrin funktioniert nur im Rollkommando-ähnlichen Gruppenleben. Der einzelne Soldat hofft, dass er nicht im aktuellen Konflikt untergeht, und setzt die Miene des engagierten Mitarbeiters auf. Und wenn die eigenen Mittäter stur Fakten ignorieren, dann ist man selbst ja doch nicht ganz so falsch. Die Gruppe siegt über die Logik und über die Wahrheit. Die Realität kann gegen die manipulierte Gruppe nichts ausrichten.

Mit dem Motorrad fuhr ich an der Fußgängerzone Ecke Schlecker-Ruine vorbei und sah schon meine Lieblingszeugin Jehovas da stehen. Das ist die Frau mit dem Heidi-Lächeln. Diese Frau hat die Eigenart, auf Menschen ganz einnehmend zugehen zu können und durch dieses aufgesetzte Lächeln wirklich gewinnend zu sein. Abschreckend ist ihre perfekte Technik natürlich besonders dadurch, dass diese Frau Menschen für die antichristliche Wachtturm-Religion einnimmt.

Diese Heidi-Lächeln-Zeugin Jehovas (Heidi-Lächeln im Sinne des bekannten Zeichentrickfilms "Heidi") packte sofort ihre Klamotten ein und ging, als sie mich sah. Das ist ein ganz neues Verhalten an ihr. Bisher war sie diejenige, die bis zum letzten Blutstropfen aushielt. Die letzte Aktion von ihr war das Herbeirufen der Polizei. Allerdings fuhr die Streife vorbei, als die Beamten sahen, dass sie die Polizei wieder nur wegen mir gerufen hatte. Damals lief besagte Zeugin hinter dem Streifenwagen her und muss wohl noch gesagt bekommen haben, dass sie nicht ohne echten Grund dauernd die Polizei rufen kann.

Etwa 30 Minuten nach dem schnellen Abgang der Heidi-Lächeln-Zeugin Jehovas erklärte sich ihr Verhalten von allein. Einige weitere Zeugen Jehovas kamen ihr zu Hilfe. Die Verstärkung postierte sich ganz in meiner Nähe. Ich stand schon wieder in Höhe Schlecker-Ruine. Die blonde Frau und ein anderer - älterer - Zeuge Jehovas, die an dieser Verstärkungsakion beteiligt waren, kamen aus dem Demonstrieren ihrer Überlegenheit nicht heraus. Allerdings bemerkte ich bei der blonden Zeugin Jehovas, wie ihr das Lächeln zu einer Grinsemaske gefror, als sie die Fakten plötzlich nicht mehr wie gewohnt abtun konnte. Kurze Zeit nach dem Gefrieren ihres Hohnlachens zu einem Betongrinsen zog sie mit ihrem Mann ab.

Die Auftritte der Zeugen Jehovas, die ja in Wiesloch nun wirklich exorbitant sind, werden vom Publikum noch als normal empfunden. Sobald aber der Gegenpol dabei ist, nämlich ich, der ich ja nichts anderes tue als die Zeugen Jehovas, kommt eine gewisse Brisanz auf. Manche Passanten lassen sich dazu hinreißen, sich als Richter aufzuspielen. Heute war es ein guter deutsche Schwabe, der mir frech klar machen wollte, dass "schaffe, schaffe, Häusle baue" unbedingt dem Herumstehen in der Fußgängerzone vorzuziehen sei. Dieser Materialist war kaum zu bändigen. Es ist erstaunlich, was sich manche Leute herausnehmen, wenn sie über andere ihr Urteil gefällt haben.

Die Bloßstellung der Wachtturm-Religion durch einfache, klare, zutreffende Fakten wie

  • Jesus hat nie für einen Zeitungsverlag geworben
  • Jesus hat niemals Menschen verbluten lassen
  • Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten
  • Wer Menschen für eine Religion verbluten lässt, ist ein Mörder

können die Zeugen Jehovas nicht verhindern. Jehovas Zeugen können diese Fakten nicht abfangen und als Lüge hinstellen. So sinken ihr guter Ruf und ihr gutes Ansehen rapide und sie haben es immer schwerer, andere Leute zu ihrer antichristlichen Religion zu verführen. Der heutige Tag war sehr fruchtbar, denn die Gelegenheit, die Hinweise auf diese Fakten hochzuhalten, dauerte mindestens eine Stunde. Und die Aufmerksamkeit der Menschen war groß.

Wenn du Christ bist, muss Jehova weichen

Das immense Durchhaltevermögen der Zeugen Jehovas in Wiesloch wird nur noch von der brutalen Ignoranz der Bruchsaler Zeugen Jehovas übertroffen. In Speyer muss irgendein Zusammenbruch geschehen sein, denn dort trifft man seit Monaten nicht mehr auf den berühmten Büchertisch der Zeugen Jehovas. Das Zähneknirschen der Zeugen Jehovas, die meinen, unbedingt durchhalten zu müssen im Widerstand gegen die eigenen Religionsfakten, weist darauf hin, dass sie in der Tat lieber im Erdboden versinken würden, als direkt neben ihrer für alle gut erkennbaren und deutlichen Blamage auf der Straße auszuhalten.

Ihr Weichen ist jedoch gewiss. Sie müssen in der Konfrontation mit Jesus Christus weichen, denn Jehova, der Gott der Wachtturm-Gesellschaft ist ein falscher Gott. Es kann sich bei diesem Jehova nur um Satan handeln, der den Menschen den Kontakt zu Jesus verbietet und als theologischer Urheber den Tod vieler verbluteter Zeugen Jehovas verantwortet. Auch hat dieser Jehova "Gott" alle Zeugen Jehovas zu Mördern gemacht, indem er den Einstieg in diese Religionsgemeinschaft standardmäßig mit der verbindlichen Zustimmung zur Hilfeleistungsverweigerung mit Todesfolge verknüpft hat.

Jeder Mensch, der sich der Wachtturm-Gesellschaft anschließt, muss selbstverständlich mit seinem gesamten Fühlen und Denken, also mit seiner ganzen Person, die Beseitigung von Menschen durch die Verhinderung der notwendigen Hilfeleistung im Notfall unterschreiben und ihr zustimmen. Die Verantwortung vor Gott und den Menschen, die jeder einzelne Zeuge Jehovas damit übernommen hat, ist dem einzelnen Zeugen Jehovas vielleicht nicht ganz bewusst. Doch ist diese Abirrung vom Weg, von der Wahrheit und vom Leben für jeden einzelnen Zeugen Jehovas am Ende tödlich. Wer Menschen für eine Religion verbluten lässt, ist der absolute Prototyp des "Täters der Gesetzlosigkeit", zu dem Jesus spricht: "Weiche von mir! Ich habe dich nie gekannt." Das sind Menschen, die Jesus nicht ernstgenommen haben und aus religiösen Gründen genau das Gegenteil tun von dem, was Jesus tut und lehrt.

Jesus hat niemals jemanden für eine Religion verbluten lassen. Jesus hat auch niemals eine Organisation gegründet, deren verbindliche Statuten das Verblutenlassen von Menschen beinhalten. Jesus hat auch niemals einen falschen Namen Gottes in die Welt gesetzt. Jehovas Zeugen tun genau dies und freuen sich nicht nur darüber, sondern schöpfen aus dieser antichristlichen Aktion ihre gesamte Identität und ihr Lebensgefühl. Das höchste Ziel der Wachtturm-Religion ist die Verunglimpfung Jesu und der direkte Ungehorsam ihm gegenüber. Direkt nach diesem Motiv kommt die Sucht nach Geld und Macht als Motiv und Triebfeder. Die Wachtturm-Religion ist antichristlich und endet für alle Beteiligten tödlich. Das irdische Paradiesversprechen dieser Religion ist lediglich ein Mittel der Verführung.


Kommentare

01
Ist es nicht kurios, dass es die Zeugen Jehovas immer sind, die die Polizei alarmieren? Eigentlich müsste der Spieß doch rumgedreht werden, weil sie doch die Mörder sind und bestraft werden sollten vom Staat. Rüdiger, du bist doch nur derjenige, der darauf hinweist.

Wo kommen wir denn hin, wenn der Staat den Mörder laufen lässt und den Kläger einsperrt? Aber genau das ist das Ding. Zeugen Jehovas wollen genau das. Zum Glück gibt es in Deutschland noch das Recht auf Meinungsfreiheit, obwohl ich mir da manchmal auch nicht mehr so sicher bin. Eine Meinung darfst du haben, aber äußern solltest du sie lieber nicht. Wir Christen sollten uns auf keinen Fall von derartigen Gegebenheiten einschüchtern lassen. Ihr Christen, die ihr alle an Jesus glaubt, wagt zu sagen, was Jesus wirklich lehrt. Stellt euch gegen die Lüge und bekennt öffentlich Jesus. Begegnet den falschen Lehren mit Wahrheit und lasst es nicht zu, dass die Lüge die Wahrheit verdrängt. Aber handelt immer in Liebe, so wie Jesus es uns gezeigt hat.

Jürgen [25.04.2015]

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