Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 158

Speyer und Bruchsal setzen Jehovas Zeugen ein Denkmal! - 09.05.2015

Was ist wahr und was ist falsch?

Die Stadt Bruchsal hat den Zeugen Jehovas ein Denkmal gesetzt. Dort, wo immer der Bücherstand der Zeugen Jehovas stand, befindet sich nun ein großes schönes Stück gerostetes Eisen. Das Ding ist festgeschraubt, damit niemand, der mit seinem Schienbein dagegenkommt, es aus Versehen verschiebt. Es kann aber auch sein, dass die Verschraubung kriminelle Altmetallhändler abschrecken soll.

In Speyer gibt es schon seit geraumer Zeit keinen Verführungsstand der Zeugen Jehovas mehr. In Bruchsal haben Jehovas Zeugen bis vor Kurzem versucht, den Fakten aus ihrer eigenen Religion zu widerstehen. Ist diese Zeit des Wachtturm-Stolzes nun vorbei? Was soll das Stück Eisen genau an dem Ort, an dem immer der Bücherstand der Zeugen Jehovas aufgestellt wurde? Hat Bruchsal ein Interesse daran, die Konfrontation der Zeugen Jehovas mit den Fakten aus ihrer eigenen Religion zu unterbinden? Soll die Dauerblamage der Zeugen Jehovas beendet werden, damit niemand mehr zum Nachdenken veranlasst wird?

Das Alteisen-Denkmal in der Fußgängerzone von Bruchsal impliziert vieles, das diese Deutung zulässt und bestätigt. Der Stammplatz der Zeugen Jehovas wird dauerhaft jeder Benutzung enthoben. Das Stück Rost symbolisiert scheinbar - aber auch sehr wahrscheinlich - den gebrochenen Wachtturm und zeigt als prominentes Merkmal das niedergebeugte W. W wie Wachtturm. W wie Wachtturm-Gesellschaft. Am hinteren Ende erkennt man ein auf den Kopf gestelltes und verdrehtes J.

J wie Jehova.

Als ich von Bruchsal und seinem Wachtturm-Denkmal nach Speyer fuhr, wurde ich von einem mittleren Stau aufgehalten und der Himmel hing voller Wolken. Doch ich hielt mich daran, in Speyer die Lage zu prüfen. Und das lohnte sich sehr. Kein Bücherstand der Zeugen Jehovas war in Speyer zu sehen, dafür aber Christen, die ihren Stand aufbauten. Auf dem Rückweg von den Christen zu meinem Motorrad bremste mich der scheinbar einzige in Speyer verbliebene Zeuge Jehovas aus, der Zeuge Jehovas, der als einziger noch den Wachtturm in der Fußgängerzone von Speyer hochhält. Das Erstaunen und der Zuspruch des Publikums war enorm. Der Zeuge Jehovas wurde oftmals angesprochen und musste sich rechtfertigen, was meistens durch Schulterzucken und Flunschziehen geschah. Der Mann konnte nur die Wahrheit über den Verblutungsmord leugnen.

Der Zeuge Jehovas klappte immer wieder seinen Wachtturm-Erwachet!-Halter zu, damit die Passanten nicht erkennen sollten, dass er der Zeuge Jehovas war, wegen dem ich dort stand. Seine Körpersprache signalisierte einerseits die absolute Überheblichkeit, andererseits immer wieder Verunsicherung dann, wenn er von Passanten angesprochen wurde. Zu seiner Erlösung und der finalen Zuklappung seines Wachtturm-Erwachet!-Halters kamen zwei Männer zu ihm, die mit ihm sprachen. Der eine war bärtig, also ziemlich sicher kein Zeuge Jehovas, der andere war rasiert. Doch dass der andere ein Zeuge Jehovas war, stellte sich erst dann heraus, als er zu mir kam und wütend verkündete, dass ich ihn nicht fotografieren dürfe. Sein Hauptmerkmal war seine Aussage: Sie sind ein Depp!

Jehovas Zeugen schämen sich ihres Gottes. Christen schämen sich ihres Gottes nicht. Jehovas Zeugen scheuen den Fotoapparat wie der Teufel die Wahrheit. Christen haben nichts dagegen, wenn sie fotografiert werden. Ich wundere mich immer wieder darüber, dass Jehovas Zeugen nicht merken, wie sie mit ihrem Verhalten Zeugnis darüber ablegen, dass ihr Jehova "Gott" ein Lügner ist. Der Lügner. Der Vater der Lüge. In der Essener Fußgängerzone brachte eine Zeugin Jehovas das Problem mit einer Handbewegung auf den Punkt. Sie reckte die rechte Hand zum Himmel, machte das Teufelszeichen und sagte: "Zurück zum Vater!"

An ihren Werken werdet ihr sie erkennen. Jehovas Zeugen lassen für ihre Religion Menschen über die Verblutungsklinge springen. Wann wird in dieser Welt ein Staatsanwalt einmal den Finger heben und sagen, dass man diese Vorgänge auf ihren kriminellen Gehalt hin prüfen sollte?

Jehovas Zeugen arbeiten konsequent und mit kriminaller Energie daran, den Religionsmord zu tarnen.


Kommentare
01
Außergewöhnlich? Einzigartig, hässlich und gefährlich. Das Ding mitten in der Fußgängerzone passt wirklich zur Wachtturmgesellschaft. Es könnte das Markenzeichen der Wachtturmgesellschaft darstellen. Das W und das J sind gut zu erkennen, wenn man es als subliminale Botschaft sieht, genauso wie in den Wachturm-Bildern, nur zum anfassen.

Wenn man bedenkt, dass es genau da aufgestellt wurde, wo sonst die Zeugen Jehovas ihre Straßendienst verrichten, könnte man meinen, die Freimaurer stecken dahinter.

Ist auf jeden Fall sehr merkwürdig.

Jürgen [09.05.2015]
02

Wenn die Wachtturm-Gesellschaft hinter diesem Monument steckt, dann wundere ich mich sehr darüber, dass sie das J umgedreht und seitenverkehrt haben. Und das W schmilzt dahin und senkt sich, beugt sich der Realität, beugt sich den Fakten. Dieses Monument ist ganz eindeutig ein Zeichen das Niedergangs. Wenn die Wachtturm-Gesellschaft über Mittelsmänner dieses Ding dort installiert hat, dann dokumentiert sie ungewollt ihren eigenen Untergang.

Stell dir vor, Jehovas Zeugen bauen neben dem Ding ihren Bücherstand auf! Das ist die Lachnummer des Jahrhunderts! Das wird das blanke Vergnügen für jeden, der die Wachtturm-Lehre durchschaut.

Wenn Jehovas Zeugen wirklich diese Satire vollziehen und sich neben dem Symbol ihres Untergangs aufbauen, dann setzen sie ein weltweit einmaliges Zeichen.

Rüdiger [09.05.2015]

PS: Ich habe das dumpfe Gefühl, dass dieses Denkmal in einigen Tagen wieder verschwunden sein wird. Faszinierend finde ich die Parallelen zur Wachtturm-Lehre: Man kann dem Ding nicht nähertreten ohne die Gefahr, sich zu verletzen. Wozu ist das Ding festgeschraubt? Ist das Ding doch nur aus Pappe?
03
Ich dachte erst, das sieht ja aus wie ein E. E wie ewiger Satan.

Übrigens kann ich die neue Seite vom 06.05.2015 nicht aufmachen, es wird immer Not Found angezeigt.

Janus [10.05.2015]

Bei der Seite handelte es sich um einen Link auf eine externe Seite. Die ist wohl gelöscht worden. Habe den Link wieder entfernt. [RH]

04
Evtl. haben die Ordnungshüter einfach die Nase voll von den ganzen religiösen Querelen und besetzen den Platz nun mit städtischer Kunst? Diese muss nicht unbedingt schön sein ...

Wer weiß denn, wieviel Theater die JZ durch die Hintertür bei der Stadt gemacht haben? Welche Strategie werden sich die JZ einfallen lassen, um wieder in der Fußgängerzone präsent zu sein, da sie durch die Wachtturmgesellschaft ja zu ihrer Art Predigtdienst gezwungen werden? Satan kennt alle Tricks und darf ja noch eine ganze Weile sein Unwesen treiben und Menschen an der Nase herumführen und verführen.

Das böse Erwachen wird kommen und dann wird "Heulen und Zähneklappern" sein. Das macht mich sehr traurig.

Schnappt euch eine gute Bibel, z.B. Schlachter 2000 und fangt an zu lesen und die Augen werden euch aufgetan.

Anle [10.05.2015]
05
Ich vermute eher, dass die Wachtturmgesellschaft dieses Ding da hingestellt hat, um zu sagen, wir lassen uns hier nicht vertreiben. Als Zeichen quasi. Das ist unser Territorium. So eine Art Platzmarkierung. Damit das nicht zu offensichtlich ist, hat die Wachtturmgesellschaft das W verbogen und das J rumgedreht.

Jeder der dran vorbei geht, sieht es und so setzt sich das Markenzeichen der J.W. in den Köpfen fest. Eine bekannte Strategie der Wachtturmgesellschaft, um Menschen zu beeinflussen. So will die WTG gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das sind aber alles Vermutungen und keine Behauptungen von mir. Beweisen kann man nicht, was wirklich dahinter steckt.

Jürgen [10.05.2015]
06
Ich habe die Skulptur noch einmal fotografiert. Für mich ist das der gespaltene und geplättete Wachtturm. Der Wunsch mag zwar durchaus der Vater des Gedankens sein. Aber ich finde die Figur gut passend zum Thema: Hier wurde der Wachtturm geknickt.

Das Datum ist falsch.

Es war nicht am 09.05., sondern am 10.05.2015.

Rüdiger [10.05.2015]
07
Zeugen Jehovas weichen vor Jesus.

Heute habe ich in Dieburg wieder mit zwei Zeugen Jehovas geredet, die ich noch von früher kannte. Es ist erschreckend, traurig und kaum mit anzusehen, auf welchem geistigen Niveau die argumentieren. Immer wieder die selben Sprüche. Heute hatte ich den beiden (ein Mann und eine Frau) nochmal gezeigt, dass Jesus Gott ist und kein von "Jehova Gott" erschaffenes Wesen und dass Jesus somit schon immer da war. Ich ziterte wieder Johannes 1,1: Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.

Dabei wies ich darauf hin, dass in der NWÜ das Wort "ein" vor Gott im zweiten Teil des zweiten Satzes steht und dabei der Sinn des Verses völlig verdreht wird. Ein grob fahrlässiger Fehler, den Zeugen Jehovas machen und der dazu führt, Jesus nicht als Gott anzuerkennen. Ich sagte, dass durch diese Lehre der Wachtturmgesellschaft Jesus aus der Einheit der Dreieinigkeit herausgerissen wird.

Da bekam ich, wie zu erwarten war, die Antwort, das Wort Dreieinigkeit würde in der Bibel nicht vorkommen und von wem ich Gehirn-gewaschen worden wäre, wenn ich nicht eins und eins zusammenzählen könnte. Der Mann berief sich dabei auf den 1. Teil des 1. Satzes in Johannes, ließ aber den zweiten Teil des zweiten Satzes außer Acht.

Ich sagte, dass man den gesamten Vers genauer betrachten muss und vergleichen sollte mit anderen Bibeln, um zu erkennen, was Johannes uns damit sagen wollte. Ich erwähnte noch, dass ich von niemandem Gehirn-gewaschen worden bin, sondern einfach nur in der Bibel erkannt habe, dass Jesus Gott ist, und deshalb auch zu Jesus bete. Und weil ich das so getan habe, hat Jesus mir den Heiligen Geist gegeben.

Der Mann sagte immer dasselbe, ich könnte eins und eins nicht zusammenzählen, und er kam mit merkwürdigen, völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Beispielen. Die Zeugen Jehovas fragten mich, um mich aufs Glatteis zu führen, wer denn Jesus auferweckt hätte?

Ich zeigte folgende Bibelstelle: In Römer 8:11 steht: Der Geist Gottes, der Jesus von den Toten auferweckt hat, lebt in euch. Und so wie er Christus von den Toten auferweckte, wird er auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, der in euch lebt. Und ich fügte noch eine andere Bibelstelle hinzu: In 1. Korinther 2:14 steht: Menschen, die Gott nicht kennen, können den Geist Gottes jedoch nicht verstehen. In ihren Ohren klingt alles unsinnig, denn nur die, die der Geist leitet, verstehen, was der Geist meint.

Mit dem Vers aus Korinther wollte ich erklären, dass ich nicht Gehirn-gewaschen bin, sondern vom Geist Gottes geleitet bin. Es sind nicht die Worte, die aus mir kommen, sondern die Worte, die mir Jesus aufs Herz gelegt hat.

Im Gespräch erwähnte ich noch kurz die Waffenrüstung Gottes, die Christen tragen, und dass Satan Menschen verblendet, doch Jesus frei macht von Religion und Organisation.

Die Frau wusste genau, wo das mit der Waffenrüstung steht und die Bibelstelle kam wie aus der Pistole geschossen. Das hat sie sich im Laufe der Jahre antrainiert und ich hatte den Eindruck, dass sie stolz darauf war, zu wissen, wo was steht. Auf einmal merkte ich, dass sie dabei waren, das Feld zu räumen und ihren Bücherstand wieder einzupacken. Die Frau meinte, es hätte keinen Zweck. Als sie schon den Platz verließen, rief ich noch hinterher, man kann die Bibel auswendig lernen, aber es nutzt gar nichts, wenn man Jesus nicht im Herzen hat. Dann waren sie verschwunden. Das passiert mir jedesmal, wenn ich mit Jesus komme, dann verlassen Jehovas Zeugen den Platz. Sie weichen vor Jesus, nicht vor mir.

Jürgen [12.05.2015]
08
Dazu fällt mir sofort Johanmes 10:18 ein.

Johanmes 10,18 Niemand nimmt es [das Leben] von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht es wieder zu nehmen.

Daran erkennt man, dass Jesus selber handelt. Wer außer Gott kann Leben nehmen und wieder geben?

Anle [15.05.2015]

Fotos für Tablet oder Handy



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