Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 161

Predigtdienst auf Jehova komm raus - 13.05.2015

Der Gott der Freimaurer ist Jehova.

In den höheren Graden der Freimaurerei wird den Aspiranten, die sich durch ihre Hörigkeit qualifiziert haben, eröffnet, dass der Gott der Freimaurerei Luzifer ist. Dieser Gott wird bei den Mormonen und bei Jehovas Zeugen angebetet. Merkwürdig ist, dass die Gründer dieser Abfall-Religionen Freimaurer waren.

Parallele Merkmale der Freimaurerei und der Wachtturm-Religion

  • Die profane Gesellschaft muss beseitigt werden. (Wird bei den Freimaurern zur Verharmlosung anders gedeutet: Die Unwissenheit muss beseitigt werden.)
  • Eine neue Gesellschaft muss aufgerichtet werden.
  • Eine-Welt-Regierung
  • Freie Willensentscheidung für das Gute
  • Luzifer wird als notwendige Macht akzeptiert, weil man sie nicht beseitigen kann.
  • Die Herrschaft des Lammes wird auf der bestehenden Erde stattfinden. Das Lamm hat zwei Hörner und gespaltene Hufe.
  • Das Bestreben ist nicht himmelwärts, sondern erdenwärts gerichtet.
  • Das Tun ist mehr als das Wort. (Bei Jehovas Zeugen ist der Predigtdienst eine Million mal wichtiger als das Prüfen der Wachtturm-Ergüsse.)
  • Tatmeschen sind die besseren Menschen. (Stunden im Predigtdienst ableisten)
  • Weltweite Bruderschaft
  • Taten haben absolute Bedeutung, Worte haben relative Bedeutung. (Zeitungen-Anbieten ist wichtiger als die Prüfung des darin befindlichen Wahrheitsgehalts.)

Das Wort ist nichts bei Jehovas Zeugen. Die Wachtturm-Lehre wird permanent nach Lust und Laune geändert. Trotz dieser andauernden Änderungen haben Jehovas Zeugen die klare Fiktion, in der Wahrheit zu sein. Sie verrichten ihren Predigtdienst nach immer dem selben Muster und werden nicht müde, diese Arbeit bis zum letzten Atemzug zu tun. Wer müde wird, ist kein Zeuge Jehovas mehr.

Der Begriff "in der Wahrheit sein" ist bei Jehovas Zeugen ein geflügeltes Wort, ein Überbegriff, der aus biblischer Sicht keine Grundlage hat. In der Wahrheit sein kann laut Bibel nur heißen: in Jesus sein. Denn Jesus ist nach seinen Worten die Wahrheit. Sogar diese Worte Jesu hat die Wachtturm-Gesellschaft umformuliert, um sie zu verharmlosen und um selbst an die Stelle Jesu treten zu können. Sie formuliert: mit Jesus in Verbindung sein. Das klingt nach einer Beziehung, die eigentlich nur im Kopf stattfindet als abstraktes Gedanken-Konglomerat. Das ist das typische Klischee vom Vorbild-Jesus.

Jehovas Zeugen sind nicht in Jesus, sondern sie sind in der Wachtturm-"Wahrheit". Die Wachtturm-"Wahrheit" gibt vor, Jesus zu kennen, aber die Wachtturm-Schreiber verherrlichen nur Jehova und machen Jesus lächerlich. Sie stellen ihn mal hochnäsig dar, dann hilflos, dann als gut rasierten jungen Mann, der eine gute Idee hat, dann als weißhaarigen Zepterschwinger oder sogar als Zauberlehrling, der krampfhaft und mit dunklen Augenrändern versucht, den Wind zu stillen.

Die Selbstherrlichkeit der Wachtturm-Werber in der Fußgängerzone legt ein auffälliges Zeugnis darüber ab, dass Jehovas Zeugen Jesus nicht kennen. Jehovas Zeugen sind hochgradig selbstzufrieden. Das äußert sich mal in permanentem mimischen Auslachen anderer, mal in einem permawütigen Gesichtausdruck, der allem Anschein nach schon gar nicht mehr ohne Operation aus dem Gesicht entfernt werden kann. Doch das Schlimmste ist, dass Jehovas Zeugen blind dafür sind, dass ihre Wahrheit Menschen durch Verblutenlassen umbringt. Jeder in der sogenannten Wahrheit Befindliche hat den Verblutungmorden sachlich und emotional zugestimmt und versteht oft bis zu seinem Ende nicht, dass er den Verblutungsmord unterstützt und Beihilfe zum Verblutungsmord leistet.

Jehovas Zeugen kennen Jesus nicht. Jesus klärt den Bekehrten zuerst über Irrtümer auf. Das hat noch bei keinem Zeugen Jehovas stattgefunden.


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