Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 163

Sackkarren-Zeugen Jehovas auf dem Vormarsch - 16.05.2015

Jehovas Zeugen organisieren das schnelle Verschwinden.

Wer kann mit Sicherheit sagen, was sich diejenigen gedacht haben, die den zerschlagenen Wachtturm als Statue in Bruchsal installiert haben? Ist diese Geste das Ergebnis jahrelangen Leidens unter den harten Fakten der Wachtturm-Religion? Oder hat die Ökumene eingegriffen und auf freimaurerische Art dem Vorgang ein Ende gesetzt? Wurde den Bruchsaler Zeugen Jehovas freundlich ans Herz gelegt, nicht mehr ihren Bücherstand in der Bruchsaler Fußgängerzone aufzubauen, damit die Konfrontation mit Jesus von den guten Bürgern besser ferngehalten werden kann?

Wenn so etwas im Hintergrund eingefädelt worden ist, dann lässt es uns begreifen, über wen und über wie viele Organisationen die Freimaurerei arbeitet. Auch die Wachtturm-Verblutungs-Org ist aus Gnaden der Freimaurerei entstanden und folglich nur dann genehm, wenn sie die übergeordneten Ziele der Freimaurerei nicht stört. Wenn ein Konflikt entsteht, in dem aufgrund einer sachlichen Konfrontation die Wachtturm-Verblutungs-Org das Zeugnis für Jesus nicht mehr verhindern kann, dann muss die Wachtturm-Verblutungs-Org weichen. Würden Jehovas Zeugen an dieser Stelle unbegrenzt weitermachen, dann würden die Ziele der Freimaurerei insgesamt eher Schaden nehmen. Zu viele Menschen würden erkennen, dass Jesus der Herr ist und dass die Ökumene keinen Herrn hat, der Jesus heißt.

Ein Versuch, das Verschwinden der Zeugen Jehovas zu verstehen, könnte sein: Alle Aktivitäten für Jesus ziehen nicht Verfolgung und Machtanwendung nach sich, solange die Drahtzieher der antichristlichen Religionen den von ihnen selbst initiierten Anlass beseitigen können. Solange innerhalb einer sachlichen Konfrontation das Zeugnis für Jesus stattfindet, wird die freimaurerisch infiltrierte Oberschicht/Verwaltung immer erst den Anlass für die Konfrontation entfernen. Denn diese Faktoren unterliegen ihrer Hoheit.

Es ist äußerst spannend, ob Jehovas Zeugen noch einmal in der Bruchsaler Fußgängerzone auftauchen. Sobald sie das tun, treten folgende Faktoren ein:

  • Jehovas Zeugen müssen sich neben den zerschlagenen Wachtturm stellen.
  • Die Ökumene muss ihre gleichmacherischen Interessen in diesem Fall irgendwie anders verwirklichen.

Die Zeugen Jehovas stellen für die freimaurerisch infiltrierten Eine-Welt-Verwaltungsfreunde im Grunde nicht das Problem dar. Auf diese Version der Antichristlichkeit kann die Welt-bauende Elite gut und gerne verzichten. Von daher ist die Urheberschaft des "Zerschlagenen Wachtturm" in Bruchsal durchaus in der Freimaurer-Szene zu vermuten.

Wie erholsam schlicht dagegen ist Speyer mit seinen Sackkarren-mobilen Zeugen Jehovas! Da werden noch richtig gute Summen von Privatleuten investiert, um mit der Tod-bringenden Literatur des Wachtturm-Verlages durch die Fußgängerzone ziehen zu können. Ich glaube nicht, dass Jehovas Zeugen diese Sackkarren für einen vertretbaren Preis erwerben können. Auch hier sahnt die Wachtturm-Gesellschaft noch einmal richtig ab. Und wer sich so ein Ding angeschafft hat, der wird sich schon aus Kostengründen nicht davon abbringen lassen, die Dinger auch möglichst langfristig einzusetzen.

Doch was ist mit dieser Sackkarrenlösung verbunden? Nur das zügige Verschwinden. Der Jehova-Bücherstand hat sich als Falle erwiesen, sobald jemand mit simplen Fakten dasteht. Hunderte von Passanten werden in Gegenwart dieser Jehova-Bücherstände aufgeklärt. Das tut den Zeugen Jehovas richtig weh. Daher haben sie sich die mobile Sackkarrenlösung ausgedacht, um in vorgeschriebener Gelassenheit die Konfrontation mit der Realität meiden zu können.

Mir als Schilderhochhalter bringt das den Vorteil, dass ich nicht so lange dastehen muss. Der Nachteil ist natürlich der, dass ich mit meiner Aufklärungsarbeit noch stärker auf den Zufall angewiesen bin. Aber dieser Nachteil macht die Sache noch interessanter. Denn der Rückfall der Wachtturm-Gesellschaft von der Institution des statischen Büchertisches auf den mobilen Sackkarren-Einzelkämpfer steht als Sieg eines einzelnen Christen dem Wachtturm-System gegenüber. Der Moloch musste sich den Nadelstichen eines einzelnen Aufklärers beugen.


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