Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 167

Jehovas Zeugen kämpfen mit 20 Mann und verlieren! - 26.05.2015

Jehovas Zeugen-Massenaufgebot für nichts

Wiesloch, 26. Mai 2015, 09:21 Uhr. Der zentrale Ort, an dem sich Jehovas Zeugen in ihrer Macht gerne dem Volke zeigen, ist voll von ihnen. Und es kommen immer mehr dazu. Die Welle der Macht-Demonstration der Zeugen Jehovas in Wiesloch ist so extrem, dass Gemüseverkäufer und andere, mit denen ich Blickkontakt habe, breit grinsen. Es gibt wohl niemanden in der Fußgängerzone, der den Aufmarsch der Zeugen Jehovas nicht richtig zu deuten weiß. Ist ja auch keine Kunst. Wo sonst als in Wiesloch findet in der Fußgängerzone regelmäßig die Konfrontation zwischen der Wahrheit und der Wachtturm-Gesellschaft statt!

Es ist ein Hochgenuss, mit den deutlichen Hinweisschildern (Jehovas Zeugen lassen Menschen für eine Religion verbluten) hin und her zu gehen. Denn egal, wohin man sich wendet, stehen Jehovas Zeugen, die davon überzeugt sind, dass hochgestapelte Dummheit zu einer unwiderstehlichen Überlegenheit wird. Eine ältere Dame - nicht Zeugin Jehovas - zweifelt an, dass die Aussage "Jehovas Zeugen lassen Menschen für eine Religion verbluten" zutrifft. Ich erkäre ihr in wenigen Worten die Zusammenhänge und sie bedankt sich für die Aufklärung. Von den Krankenhausverbindungskomitees, die bei der Wachtturm-Gesellschaft organisiert werden, um den/die Verblutende/n durch Manipulation zur Ablehnung von Bluttransfusion und damit recht sicher zu Tode zu bringen, hatte sie noch nichts gewusst. Wir befinden uns in allernächster Nähe der Zeugen Jehovas, als ich ihr die Details erkläre. Jehovas Zeugen können nicht die Polizei holen, obwohl sie sich jedes Detail anhören müssen.

Die Anzahl der Zeugen Jehovas steigt zwischenzeitlich auf eine Zahl von etwa zwanzig an. Die öffentliche Blamage ist perfekt, allerdings merken nur zwei oder drei Zeugen Jehovas etwas davon. Und die werden später mit Sicherheit tunlichst schweigen, denn ein Zeuge Jehovas darf nichts kritisches von sich geben.

Später besuche ich die Wachtturm-Kollegin mit dem Heidi-Lächeln. Sie steht vor der Schlecker-Ruine und hält sofort Ausschau nach jemandem, den sie vorgibt, am fernen Horizont zu erkennen. Damit verschafft sie sich einen Vorwand, um ohne Gesichtsverlust weggehen zu können. Als ich wieder an der Volksbank ankomme, ist sie verschwunden. Nur die beiden Mega-Zeuginnen Jehovas sind übriggeblieben, die auf jeden Fall ewiges Leben auf der Erde erhalten, sofern Werbung für Illustrierte Menschen retten kann.

Ein Mann stellt sich vor mich hin und sagt mir voller Stolz, dass er zwar noch nicht getauft, aber doch Zeuge Jehovas sei. Ich halte ihm vor, welche Verantwortung er mit dem Ja zur verblutungstechnischen Menschenvernichtung auf sich nimmt. Er steht etliche Sekunden schweigend vor mir und dreht dann mit einer abweisenden Handbewegung ab. Wenig später sehe ich ihn im Stechschritt die Fußgängerzone heraufkommen. Seine untentwegten Mundbewegungen deuten etwas Beschwörendes an, ohne dass man ein Wort hört.

Der übermächtige Pulk von Jehovas Zeugen hat sich aufgelöst und niemand nimmt von den beiden Mega-Zeuginnen Jehovas vor der Post Kenntnis. Alle schauen nur auf meine Schilder. Ich stehe am Zeugen Jehovas-Stammplatz vor der Volksbank. Ein Mann kommt auf mich zu und fragt, ob meine Aussage "Jehovas Zeugen lassen Menschen für eine Religion verbluten" eine wahre Aussage sei. Ich antworte ihm, dass ich in der Tat schon den ganzen Morgen genau darüber nachdenke. Wenn diese Aussage nicht stimmen würde, wäre die Wachtturm-Gesellschaft schon längst rechtlich dagegen vorgegangen. Doch wenn die Wachtturm-Gesellschaft diese Aussage rechtlich anfechten würde, hätte sie nicht nur das Risiko, sondern die Gewissheit, dass diese Aussage richterlich bestätigt und juristisch verifiziert einen noch viel größeren Aufklärungseffekt hätte. Das muss die Wachtturm-Gesellschaft um jeden Preis verhindern. Daher wird sie niemals diese Aussage rechtlich anfechten.

Der gut gekleidete Herr geht nicht auf den Zusammenhang ein, sondern fragt mich, ob ich denn schon einmal die Bibel gelesen hätte. In diesem Moment wird mir klar, dass er entweder Zeuge Jehovas oder Adventist sein muss. Ich reagiere auf seine Gesprächsdominierung mit der Aufforderung, dass er doch bitte einen Schlips anziehen solle, damit man ihn auch als Zeugen Jehovas erkennen könne. Er wartet auf die Gelegenheit, seinen Gesprächsfaden fortzuspinnen, doch ich verlege mich darauf, immer wieder laut den Satz zu wiederholen: "Jehovas Zeugen erfinden Vorschriften, um Menschen töten zu können." Dies vor dem Hintergrund, dass Jesus sogar den Sabbat (die höchste religiöse Alltagsvorschrift der Juden) gebrochen hatte, um Menschen zu heilen. Zum Glück ging dieser Mann weg, nachdem ich diesen Satz ungefähr 5 oder 10 Mal wiederholt hatte.

Der heutige Pfingst-Dienstag war super. Jehovas Zeugen, die eigentlich ihre Übermacht demonstrieren wollten, sind so kläglich gescheitert, dass selbst die Polizei nicht mehr hätte helfen können. Und der Extra-Adventist oder Extra-Zeuge Jehovas, der inkognito sein Gewicht in die Wagschale werfen wollte, kam nicht zu Wort. Es hat keinen Sinn, diese Pseudo-Christen ausreden zu lassen, denn sie sind hinter ihrer Liebesfassade nur Menschenhasser und Wahrheitszerstörer. Die Verführer zum Arianismus leben vom Rückhalt, den sie sich in der Gruppe der Verführten gegenseitig geben. Sie leben nicht von Jesus, sondern allein von ihrer Gruppendynamik.

Parallelen zwischen der Unterdrückung bei Jehovas Zeugen und der Unterdrückung durch Hartz 4

Ursprünglich hatte ich vor, die erstaunlichen Parallelen zwischen dem Wachtturm-System und dem System Hartz 4 näher zu beleuchten. Doch die Übermacht-Aktion der Zeugen Jehovas in Wiesloch war Thema genug für eine Webseite. Ich werde das Thema Hartz 4 in Details Stück für Stück nachholen und in die zukünftigen Berichte über Jehovas Zeugen einflechten. Die Parallelen, die inneren Entsprechungen zwischen dem deutschen Unterdrückungssystem und dem Wachtturm-System sind blamabel und schockierend. Eines kann und will ich vorwegnehmen: Ein Staat, der Menschen nach allen Regeln der Menschenverachtung zerstört, kann nicht anders, als ein System wie die Wachtturm-Religion zu einem Teil seiner eigenen Existenz zu machen. Der deutsche Staat hat Jehovas Zeugen als Körperschaft des öffentlichen Rechts in sich integriert. Damit ist er seiner inneren Logik gefolgt, denn er tut mit Hartz 4 auf materieller Ebene genau das, was die Wachtturm-Gesellschaft auf geistiger Ebene mit ihren Illustrierten-Sklaven praktiziert. Menschen werden mit der Zerstörung ihrer Exitenz bedroht, wenn sie sich nicht vorbehaltlos unterwerfen. Menschen werden aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und dem Nichts überlassen, wenn sie die Wahrheit des Wachtturm-Unterdrückungssystems und des Hartz 4-Systems bezweifeln. Die systematische Unterdrückung ist das geheiligte Mittel zum Zweck.

Das deutsche Unterdrückungssystem Hartz 4 gewinnt nicht nur eine erschreckende Nähe zu dem, was unter Hitler der deutschen Nation aufgebürdet wurde, sondern sie gleicht dem Wachtturm-System aufs Haar. Der offene Trend der deutschen Politik, Menschen wieder unter bestimmten Umständen der Vernichtung preiszugeben, macht das Leben in diesem Volk zu einem schmutzigen Gefühl. Die Wachtturm-Religion bildet diese Schmutzigkeit eins zu eins ab.

Inge Hannemann und ihr Ausschluss aus der Gesellschaft

Eine auffällige Entsprechung zwischen Hartz 4 und Wachtturm-Religion ist der Ausschluss unangenehmer und wahrheitsliebender Personen. Der Ausschluss wird von einigen wenigen mit Macht ausgestatteten Personen beschlossen. Verhandlungen und Verfahren finden nur noch pro forma statt. Der Beschluss ist schon lange gefasst und jeder, der den Vorgang beobachtet, weiß darüber Bescheid. Dem Ausschluss ausgelieferte Personen dürfen nicht mehr gegrüßt werden, niemand darf mehr mit ihnen sprechen. Dieses Verhalten ist eines der brutalsten Machtmittel, die in der Wachtturm-Gesellschaft auf die Menschen systematisch angewendet werden und im deutschen Staat durch das natürliche Angstschema der Beteiligten greift.

Dass der deutsche Staat - angestiftet von Gerhard Schröder und Peter Hartz - Unterdrückungs-Techniken der Wachtturm-Gesellschaft anwendet und sich dieser Menschen tötenden Sekte ähnlich macht, produziert in unserer Gesellschaft genau die Angst, die in der Wachtturm-Religion den Laden zusammenhält. Das Böse greift um sich, indem ein Staat es selber anwendet.


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