Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 190

Jehovas Zeugen in Bruchsal: sinnlos, sinnloser, am sinnlosesten - 29.08.2015

Jeder Sack Reis ist interessanter.

Was ist los, wenn in Bruchsal ein Sack Reis umfällt? Jehovas Zeugen unterbieten den berühmten Sack Reis noch, indem sie sich in ihrer Büchertisch-Kulisse positionieren und dort sinnlos herumstehen und noch nicht einmal umfallen. Seit dort jemand vor ihrer tödlichen Irrlehre warnt, scheinen Jehovas Zeugen nur noch aktiv bleiben zu wollen, um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, wie standhaft sie sind. Sie sind der standhafteste Sack Reis unter der Sonne.

Warum - so könnte jemand fragen - stellt sich dieser Warner dann überhaupt noch da hin und hält seine Schilder hoch? Die Antwort lautet: Die Warnung vor der Wachtturm-Irrlehre ist nicht sinnlos. Es entwickeln sich immer mehr gute Gespräche und die Menschen werden in der Artikulation ihrer Vorbehalte gegenüber Jehovas Zeugen immer offener. Im Gegensatz zu dem absolut sinnlosen Werbeeinsatz für den Wachtturm-Jehova ist die Warnung vor der Wachtturm-Irrlehre wichtig und selbst die oberflächlicheren Menschen werden aufmerksam. Jehovas Zeugen freie Hand zu lassen ist Sünde, denn sie manipulieren jeden, den sie am kleinen Finger zu packen kriegen, hinein in den geistigen und geistlichen Tod.

Selbst wenn sich jemand aus dieser Falle lösen kann, trägt er einen meist nicht wieder gut zu machenden Schaden davon. Die meisten Menschen, die in die zerstörerischen Mühlen der Wachtturm-Irrlehre geraten sind, können selbst nach einem erfolgreichen Ausstieg nicht mehr an Gott glauben, geschweige denn Jesus als ihren Herrn anerkennen. Die arianischen Denkmuster in Verbindung mit Angst und künstlicher Isolation machen aus Menschen Marionetten, die tatsächlich glauben, sich durch das Anpreisen von Illustrierten ewiges Leben verschaffen zu können. Bei Jehovas Zeugen ist der Seelenfang die wahre Anbetung.

Es ist gut, dass inzwischen die Aufklärung in Bruchsal über den Wachtturm-Jehova so weit gediehen ist, dass die Seelenfängerei der Zeugen Jehovas erfolglos geworden ist. Langsam sollten Jehovas Zeugen in Bruchsal merken, wie hinterhältig ihre Religion ist. Wenn selbst schon kleine Sinnsprüche und wenige Fakten aus ihrer Religion dazu führen, dass sie ihr sogenanntes Königreich Jehovas in Bruchsal nicht mehr weiter bauen können, müssten sie eigentlich auf allen Ebenen der Wahrnehmung erkennen, dass eine solche Religion nur Menschenwerk ist - ein kaputtes und kaputtmachendes Menschenwerk.

Die Bruchsaler Jehovas Zeugen lutschen bildlich gesprochen nur noch permanent am Daumen und schauen gelangweilt in die Gegend, während sie sich hinter dem Wachtturm-Büchertisch gegenseitig Klatschgeschichten erzählen. Wenn Jehovas Zeugen nicht so brutal geistentleert wären, könnte man noch auf sie zugehen und sich um sie kümmern. Doch die von ihnen aufgebaute Front lässt diese gute Geste nicht zu. So müssen sie allein bleiben und sich absondern vom Leben. In Offenbarung 5,13 wird beschrieben, dass einmal die gesamte Schöpfung Jesus anbeten wird. Dann werden Jehovas Zeugen nicht mehr dabei sein, denn sie verweigern und verbieten das Gebet zu Jesus. Diese endgültige Hinwendung zum Tod lassen sie schon heute durch ihre Büchertisch-"Standhaftigkeit" erkennen.

Die einfache menschliche Einsicht könnte ihnen schon helfen, doch sie lassen sich drei bis vier Mal die Woche die menschliche Einsicht operativ entfernen, damit sie auf keinen Fall merken, dass Jesus Gott ist und dass ohne diese Erkenntnis der Tod von einem Besitz ergreift. Lieber stellen sie sich samstags hinter ihre Gratis-Literatur und üben sich darin, ihr Verlegenheitsgrinsen in ein souveränes Überlegenheitslächeln umzubiegen.

Während in Speyer die Blamage des Jehova-Büchertisches schnell dazu geführt hat, dass die dortigen Zeugen Jehovas diese Art des Opferfangs unterlassen, bäumt sich die Jehovas-Zeugerei in Bruchsal halsstarrig auf und handelt nach dem Wahlspruch: "Was uns nicht tötet, macht uns hart." Dass aber Jehovas Zeugen schon immer die härtesten aller Menschen waren und sind, bedenken sie dabei nicht. Sie realisieren nicht, dass sie außer ihrer grenzenlosen Penetranz kein Mittel haben, um vor sich selbst und anderen ihre Lügen weiter aufrecht zu erhalten.

Die simpelste Wahrheit kann bei Jehovas Zeugen nicht verfangen. Wenn es Gott gibt, kann auch nur Gott retten. Jeder Versuch, sich auf kulturelle, religiöse oder auf irgendeine andere Art zu Gott hoch zu hangeln, ist ausgemachter Unsinn. Jehovas Zeugen tun aber genau dies im höchsten Extrem und vertrauen sich nicht nur einem reinen Menschenwerk an, sondern explizit einer bestimmten Menschengruppe! Die 144000 Superzeugen Jehovas (+ der Wachtturm-Jesus) sind angeblich der große Christus, der die Zeugen Jehovas errettet. Doch so genau braucht man bei Jehovas Zeugen gar nicht hinzuschauen, um auf schlimme Irrtümer zu stoßen, die jedes Kind versteht. Denn Jehovas Zeugen gehören zu der einzigen Religion, die aus theologischen Gründen Menschen organisiert zu Tode bringt.


Kommentare

01
Sinnlos ist, wenn man mehr verbraucht, als man benötigt.

Sinnlos ist, wenn man in eine Schule geht, in der man nichts lernt.

Sinnlos ist, wenn man um Hilfe ruft, obwohl es niemand hören kann.

Sinnlos ist, wenn man Perlen vor die Säue wirft.

Sinnlos ist, wenn man etwas sucht, was nicht auffindbar ist.

Sinnlos ist, wenn man etwas gibt, was keinen Wert hat.

Es gibt so viele unsinnige Dinge im Leben, die Menschen machen und dabei das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun.

Sicherlich ist es auch sinnlos, sich Gedanken darüber zu machen, dass ein Sack Reis in China umgefallen ist.

Aber Zeugen Jehovas setzen noch einen oben drauf. Sie erheben den Anspruch, dass nur sie ihre Zeit sinnvoll einsetzen und sich über die richtige Sache Gedanken machen, indem sie auf die Straße gehen und ihre Zeitungsständer aufstellen und Irrlehren verbreiten. Dabei prahlen sie mit ihrer aufgezwungenen und aufgesetzten Standhaftigkeit, die auch nur auf Lügen basiert.

Das ist so krank und sinnlos und der Selbstbetrug, der dabei praktiziert wird, ist kaum zu toppen. Es nutzt niemandem etwas und alle, die davon profitieren wollen, werden sich rechtfertigen müssen für diese offenkundige Lügen-Propaganda.

Anonym [31.08.2015]

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