Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 191

Jehovas Zeugen begreifen nicht - 04.09.2015

Schenk ihnen bitte ein lebendiges Gewissen!

Als ich in Wiesloch verunsichert, wie es meine Art ist, eintraf, fand ich keine Zeugen Jehovas vor, was mich in diesem Moment sehr tröstete. Ersatzweise fotografierte ich zwei spielende Hunde, erblickte aber im Sucher dann doch plötzlich zwei Zeuginnen Jehovas. Als ich den Fotoapparat in die Tasche steckte, sah ich vor der Volksbank einen jungen drahtigen Zeugen Jehovas stehen - ganz in Blau. Sein Auftreten vermittelte mir den Eindruck, er sei so eine Art Betreuer der Zeuginnen Jehovas. Eine Art Berater oder Koordinator.

Sehr merkwürdig war für mich, wie schnell und überraschend die Zeugen Jehovas auf der Bildfläche erschienen. Ich ging einmal um den Block und kam dann von der anderen Seite. Da war nur noch eine Platzhalterin da. Ich stellte mich ihr gegenüber auf und hielt die Schilder hoch: Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten. - Jesus hat niemals jemanden verbluten lassen. Viele Passanten signalisierten ihre Zustimmung und das Gesicht der Zeugin Jehovas verzog sich zu einer Art Verlegenheits-Nicht-Lächeln. Man sah, dass sie die Verlorenheit ihrer Position spürte.

Ich dachte darüber nach, warum diese steinharte Zeugin Jehovas von den Dreien allein übrigbleibend dageblieben war und genoss, dass ihr Predigtdienst zum Gegenteil ihrer Wünsche wurde, weil meine Ansagen ihre Religion bis auf die Knochen entlarvte. Meine Aussicht waren 1 oder 2 Stunden Dastehen. Gut so.

Doch nach einer knappen halben Stunde ging sie einfach weg. Das überraschte mich. In diesen Sekunden sah ich rechts ein Ehepaar stehen, das aus der Distanz über uns diskutierte. Sie freuten sich darüber, dass jemand den Zeugen Jehovas gegenüberstehend Fakten hochhielt, die die Wachtturm-Religion bis ins Mark treffen. Ihre Gesten waren sehr klar und ich vermute, dass das der Zeugin Jehovas zu viel wurde. Diesen Mechanismus habe ich immer wieder festgestellt. Wenn die zustimmende Reaktion der Menschen zu offensichtlich wird, dann packen Jehovas Zeugen ihre Sachen und gehen.

Was ich aber nicht verstehe, ist der Umstand, dass Jehovas Zeugen klar die neutrale Wahrnehmung der Menschen erkennen und doch niemals Rückschlüsse ziehen, was ihre Irrlehren anbetrifft. Sie streichen die Segel, aber denken keine Sekunde lang darüber nach, warum ein einzelner Demonstrant so hart gegen die Wachtturm-Lehren siegen kann. Jehovas Zeugen begreifen nicht. Sie weigern sich, die Fakten anzunehmen und gegeneinander abzuwägen. Jehovas Zeugen halten sich mit allem ihnen verfügbaren Willen an ihre Wachtturm-Traumwelt. Sie sind geistig maskiert und wenn sie die Maske abziehen, sieht man das rohe Fleisch. Die Maske der Zeugen Jehovas ist zu ihrem eigenen Gesicht geworden.


Kommentare
01
Der Wachtturm kommt mächtig ins Wanken und hält nicht Stand, wenn er mit Fakten und dazu noch mit zustimmenden Gesten konfrontiert wird. Aber was will man erwarten? Das ist Religion und Religion kann gegen die Wahrheit nicht bestehen. Z.J. nehmen den Druck zwar wahr, weichen dem aber aus, indem sie sich vorzeitig zurückziehen, anstatt sich der Konfrontation zu stellen. Das zeugt nicht gerade von der Standhaftigkeit, mit der Z.J. doch immer so propagieren. Gegen Jesus kommt die W.T.G. niemals an und das wissen auch die Eingeweihten. Deshalb wird den Z.J. auch immer schön eingeschärft, dass sie sich auf keine Diskussionen einlassen sollen. Bei solchen Diskussionen könnte es ja passieren, dass Z.J. zu sehr in die Enge getrieben werden, dass ihnen die Antworten ausgehen und selbst anfangen nachzudenken. Das darf auf keinen Fall passieren, denn selbstständiges Denken und Hinterfragen ist schädlich für die W.T.G. Es ist traurig, dass Z.J. nicht diesen Schritt gehen und ihre Religion auf den Prüfstand stellen. Denn das wäre eine Möglichkeit herauszufinden, dass doch alles nur Lüge ist, was die W.T.G. ihren Anhängern auftischt. Z.J. wollen es nicht wissen, sie wollen lieber weiter in Lüge leben und die Fassade aufrecht erhalten, als sich die Blöße geben und zugeben zu müssen, dass sie einem Zeitungsverlag auf den Leim gegangen sind. Für wahre Christen ist es unmöglich, in solch einem Selbstbetrug zu leben. Wahre Christen prüfen und hinterfragen alles und richten sich nach der Wahrheit in Jesus.

1.Thessalonicher 5,21 Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.

Jürgen [05.09.2015]
02

2. Johannes 7-9 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

Zeugen Jehovas können die Lehre Christi nicht verstehen.

Der Antichrist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Die Wachtturm-Gesellschaft kann es auch nicht bekennen, dass Gott in das Fleisch gekommen ist. Um es leugnen zu können, erfanden sie einfach einen zusätzlichen Namen und schrieben die Bibel um.

2. Johannes 4-6 Ich bin sehr erfreut, dass ich unter deinen Kindern solche gefunden habe, die in der Wahrheit leben, nach dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben. Und nun bitte ich dich, Herrin - ich schreibe dir kein neues Gebot, sondern das, was wir gehabt haben von Anfang an -, dass wir uns untereinander lieben. Und das ist die Liebe, dass wir leben nach seinen Geboten; das ist das Gebot, wie ihr's gehört habt von Anfang an, dass ihr darin lebt.

Das Gebot vom Vater, das Gebot von Anfang an: "Höre Israel, der Herr, unser Gott ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott lieben ..." In der Wahrheit leben nach dem Gebot: bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch kam.

1. Johannes 5,11-13 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.

Der Sohn Gottes ist Gott. Gott, der Menschensohn wurde, Jesus Christus, der ins Fleisch kam.

Doris [06.09.2015]

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