Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 194

Heidelberger Zeugen Jehovas verschwinden wie erwischte Diebe - 18.09.2015

... durchs Hintertürchen!

Es gibt Dinge unter der Sonne, die erlebt man nur als Zeuge Jehovas oder als Kritiker von Jehovas Zeugen. In Wiesloch erschienen Jehovas Zeugen nicht. Ein unabhängiger Politiker erzählte mir, dass zwei junge männliche Zeugen Jehovas die Fußgängerzone in Richtung Woolworth hinaufgegangen seien. Nachdem auch dort nichts jehovaistisches anzutreffen war, fuhr ich nach Heidelberg. Dort erlebte ich erst ein schüchternes Jehova-Liebespärchen, das sich wie Geheimdienst-Agenten durchs Hintertürchen eines Geschäfts abseilte. Danach erlebte ich eine Zeugin Jehovas, die wohl noch nie in ihrem Leben etwas gemerkt hat.

Das Jehova-Liebespärchen

Das Wachtturm-Trolli-Pony und seine Freundin trabten sofort los, als ich ankam. Jehovas Zeugen dürfen ja niemals in Galopp verfallen, sonst verraten sie, wie peinlich ihnen ihre Religion ist. Sie gingen ganz beiläufig in ein Geschäft, liefen darin hin und her und verschwanden dann nach 10 Minuten. Wie sich später herausstellte, gab es einen Hinterausgang fürs Personal. Eine Mitarbeiterin sagte mir das auf Nachfrage. Die beiden armen schüchternen Schafe Jehovas müssen so fertig gewesen sein, dass sie die Leute darum baten, sie durch den Hinterausgang hinauszulassen.

Ich nutzte die Gelegenheit und hielt in aller Seelenruhe meine Schilder vor diesem Geschäft hoch und Hunderte von Passanten lasen sie. Wenn Jehovas Zeugen schon den geheimdienstgleichen Abgang machen, lasse ich mich nicht davon beeindrucken, sondern gebe die aufklärenden Informationen auch ohne ihre Präsenz an die Menschen weiter. Das hat sich so richtig gelohnt, denn von den Menschenmengen, die von beiden Seiten vorbeiströmten, nahm fast jeder einzelne Notiz von der Problematik. Etliche blieben stehen und staunten wegen dieser Nachrichten und dachten darüber nach. Es ist ein Vergnügen zu sehen, wie die Menschen die Fakten über Jehovas Zeugen aufnehmen. Oft kann man das Wort "verbluten" von ihren Mündern ablesen. Die sich im Triumphzug wähnenden Zeugen Jehovas scheinen keinen blassen Schimmer davon zu haben, welche Plattform sie bieten, um Menschen vor ihnen zu warnen. Der öffentliche Predigtdienst geht bei meinem Auftreten sofort nach hinten los und Jehovas Zeugen reagieren entweder wie ängstliche Hasen oder wie der berühmte nackte Kaiser, der so tut, als sei er bekleidet.

Entweder möchten sie sofort im Erdboden versinken oder sie beißen langsam und bedächtig mitten hinein in die Kröte. Sie schlucken ja die Kröte nicht. Sie essen sie ganz langsam auf. Über Stunden.

Zwischendurch sah ich zwei Zeuginnen Jehovas, die vor mir abgebogen waren, damit sie nicht an mir vorbeigehen mussten. Peinlich.

Die Zeugin Jehovas, die scheinbar noch nie etwas gemerkt hat

Nach den beiden "ängstlichen Hasen"-Zeugen Jehovas traf ich denn auch gleich den anderen Typus. Das ist der Typ Zeuge Jehovas, der mit Genuss in die Kröte hineinbeißt - oder gar nicht weiß, worum es geht. Bei den drei Zeuginnen Jehovas, die nach dem geheimdienstgleichen Zeugen Jehovas-Abgang kamen, handelte es sich um die ganze Palette vom Krötenlutschen bis zur blanken Dummheit. Ich muss mich entschuldigen, dass ich es so ausdrücke, aber mir ist sehr viel daran gelegen, die Fakten so zu schildern, dass möglichst wenig des geistigen Vakuums der Zeugen Jehovas unerwähnt bleibt.

Eine herrisch überlegene Zeugin Jehovas mit Sonnenbrille und eine hartgekochte, schmerzfreie Zeugin Jehovas mit fettigen Haaren beharkten einen Mann in der Fußgängerzone. Irgendjemand wies die hartgekochte, schmerzfreie Zeugin Jehovas darauf hin, dass da jemand mit peinlich wirkenden Aussagen auf Schildern steht. Die Frau machte nur eine große Ablehnungsgeste und sagte: "Ach ja, der, der hat was gegen ..." Mehr verstand ich nicht. Dann drückte sie dem Mann Kleingeld in die Hand und die andere sagte: "Wir kommen wieder!" Danach stellten sie sich ein- oder zweihundert Meter weiter oben auf. Dort diskutierten sie während ihres angeblichen Predigtdienstes irgendeine vertragliche Angelegenheit mit einer farbigen Frau, die ich sicherheitshalber auf den Fotos auch unkenntlich gemacht habe.

Die hartgekochte, schmerzfreie Zeugin Jehovas war eisenhart und knochentrocken. Sie ist sicher wie alle Zeugen Jehovas im Raum Kraichgau/Heidelberg gut vorbereitet worden und reagierte auf ihre unwissende Art ihren Eifer ab, indem sie mit selbstherrlicher Ignoranz die harten Vorwürfe gegen die Wachtturm-Religion als nicht existent ansah. Das ist der höchste Triumph der Zeugen Jehovas, dass sie offensichtliche Fakten einfach übergehen. Das ist der Sieg, den Jehovas Zeugen einfahren, ihre gehirngewaschene Realitätsferne als Treue gegenüber Jehova "Gott" zu empfinden. Sie leben in einer Fiktion. Und wenn die Realität in diese Fiktion hineinschneidet, rufen sie durch ihr Verhalten den Menschen zu: "Tut ja gar nicht wee-hee! Tut ja gar nicht wee-hee!" Das ist das Leben der Zeugen Jehovas.

Zurück am Kaufhof verabschiedete sich die hartgekochte, schmerzfreie Zeugin Jehovas von der herrischen Zeugin Jehovas und eine eher unsicher wirkende Mitläufer-Zeugin Jehovas trat hinzu. Sie stellten sich vor einem Baum an der großen Haltestelle auf, an der mehr Betrieb ist als am Hauptbahnhof Heidelberg. Ich hielt weiter meine Schilder hoch und zwei Polizisten kamen vorbei. Der eine schaute mich so grimmig an, dass ich erschrak. Später kam ein englischsprachiges Paar vorbei. Die Frau schlug mir auf die Schulter. "Good man! Good man!" Beide lachten. An der Haltestelle lachten beide wieder, denn sie entdeckten erst von dort aus die beiden Zeuginnen Jehovas.

Gegen 15:00 Uhr steckten die beiden Zeuginnen Jehovas ihren Wachtturm-Trolli ineinander und rollten ihn ganz nah an mir vorbei. Die hartgekochte, schmerzfreie Frau sagte: "Ganz schön mutig!" (Oder etwas ähnliches.) "Das muss ja in den Armen wehtun." Ich sagte nichts. Hier sage ich aber: "Es tut vor allem im Herzen weh!"

Beim Straßeüberqueren war das schmerzfreie Trolli-Pony schneller als die Mitläuferin, die dann doch wegen Rot stehenblieb. Das Wachtturm-Trolli-Pony wartete dann am gegenüberliegenden Straßenrand und zeigte hier tatsächlich Anzeichen von Peinlichkeitsempfinden. Das war noch einmal ein nettes Erlebnis. Die Frau war also doch zu menschlichen Regungen fähig. Nur dass sie eine solche Kleinigkeit peinlich findet, den Verblutungsmord der Wachtturm-Gesellschaft jedoch als Normalität und sogar als Tugend sieht, kann ich nicht verstehen. Wie krank muss ein Mensch sein, wie tief muss ein Mensch sinken, dass er die Relationen des Lebens nicht mehr erkennt?! Der Selbstbetrug der Zeugen Jehovas ist schockierend.

In Heidelberg ist die Zeugen Jehovas-Hölle los. Die Zeugen Jehovas setzen in ihre Geistige-Speise-Karren jede Menge Hoffnung und ich werde wohl noch oft die Menschen dort warnen. In Speyer sind damals Mitarbeiter aus dem Laden zu mir gekommen, um mir mitzuteilen, wie intensiv die Zeugen Jehovas-Problematik von den Leuten besprochen wurde. Wird es in Heidelberg ähnlich interessant werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dort noch einiges erleben werde und dass es absolut notwendig ist, die Menschen vor dieser übertrieben frommen Religion zu warnen, die nur darauf angelegt ist, Jesus lächerlich zu machen. Religion rettet nicht! Weder der Jehovaismus, noch der Katholizismus! Wenn einer rettet, dann kann das nur Gott selbst sein. Jesus Christus.

Jesus Christus ist für jeden Menschen direkt im Gebet erreichbar.


Kommentare

01
Mannomann, genau so ist es. Übertrieben fromm, grausam zu Familienangehörigen, die nicht Zeugen Jehovas sein wollen und eine weltfremde Dusseligkeit. Man kann kein vernünftiges Wort mit denen reden, die haben ihre eigene Sprache, die man nicht versteht oder verstehen soll.

Meine Schwester mit Familie sind so blöde Schafe, die haben alles kaputtgemacht mit der Engstirnigkeit und der Überheblichkeit. Die halten sich wirklich für die Elite Jehovas. Der Ärmste hat aber einen komischen Geschmack ..., ich halte mich an den Herrn Jesus und habe beste Erfahrungen mit Ihm!! Aber das kann man diesen dümmlichen, ärmlichen Menschen ja nicht vermitteln.

Karin [23.04.2016]
02
Das sind keine blöden Schafe oder dümmliche, ärmliche Menschen, sondern Verführte, die einer Irrlehre anhängen.

Anle [24.04.2016]

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