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Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 197

Heidelberg: Jehovas Zeugen eiskalt und peinlich - 09.10.2015

Sie leugnen ihre eigene Religion!

Ein wichtiger Kern der Marken Wachtturm und Jehova ist die geistig implantierte Tötung von Menschen durch die Verweigerung von Bluttransfusionen. Es ist sicherlich nicht so, dass Ärzten der Blutbeutel aus der Hand geschlagen wird oder dass Jehovas Zeugen mit dem Taschenmesser die am Infusionsständer aufgehängten Blutbeutel aufschneiden. Aber es ist tatsächlich so, dass Jehovas Zeugen eiskalt als Komitees organisiert eingreifen und den verblutenden Zeugen Jehovas solange ins Gebet nehmen, bis dieser seinem verfrühten und unnötigen Tod zustimmt. Diese taktische und von langer Hand geplante Vorgehensweise der Zeugen Jehovas bezeichne ich allen rechtlichen Faktoren entsprechend als Mord. Allein die Geschicklichkeit, mit der die Ablehnung von Bluttransfusionen eingefädelt ist, zeigt die niederträchtige Zielsetzung der Wachtturm-Gesellschaft. Die raffinierte Verlogenheit der angeblich biblischen Lehre der Wachtturm-Gesellschaft beweist schon in sich selbst, mit welcher mordlüsternen Zielsetzung diese Organisation an die Menschen herantritt.

Schon lange warte ich darauf, dass die Wachtturm-Gesellschaft den Rechtsweg beschreitet, um mir zu untersagen, in aller Öffentlichkeit Jehovas Zeugen als Mörder und Gemordete zu bezeichnen. Doch nichts passiert! Warum?

Ich hielt die Sprüche hoch: "Jehovas Zeugen lassen Menschen verbluten." Und: "Jesus hat nie jemanden verbluten lassen." Die Zeugin Jehovas mit dem weinroten Jacket ging, als ich mit einem Passanten im Gespräch war, an uns vorbei und sagte auf den Verblutungsvorwurf deutend: "Das ist gelogen!" Ich drehte mich zu ihr um - sie war schon 10 Meter weit weg - und fragte: "Wen hat denn bitte Jesus verbluten lassen? Wen? Hallo!" Die Zeugin Jehovas entfernte sich nur umso schneller und meinem Gesprächspartner blieb der Mund offen stehen angesichts der Leugnung von Tatsachen. Diese Zeugin Jehovas führte dem Passanten ganz praktisch vor, was die Wachtturm-Religion wirklich ausmacht. Es ist das Ausleben einer wachtturmmäßigen Unmenschlichkeit, die man nur aushalten kann, wenn man bis zum Anschlag gehirngewaschen ist.

Selbstverständlich konnte ich der Zeugin Jehovas nicht hinterherrufen, warum die Behauptung, dass Jehovas Zeugen Menschen verbluten lassen, wahr ist. Deshalb verlegte ich mich auf die kurze schlüssige Frage, wen Jesus denn verbluten ließ. Denn damit konnte ich der Frau noch mitgeben, dass Jehovas Zeugen den Willen Jesu mit Füßen treten, indem sie Menschen auf religiöse Weise zu Tode bringen.

Die verbliebenen alten Frauen, die am Ende ihres Lebens nun doch noch einmal wichtig geworden sind und ihre Wichtigkeit auf dem Monatsbericht ihrer Predigtdiensttätigkeit selbst nachlesen können, wechselten ihre Standorte im Minutentakt. So befriedigten sie den Fluchtreflex des ertappten Lügners. Doch sie mussten diesen Fluchtreflex irgendwie vor sich selbst verbergen und so hörte ich die Frau mit den fettigen Haaren sagen: "Wir machen das ganz langsam." Auf diese Weise gingen wir gemeinsam mit ganz kleinen Schritten durch die Heidelberger Fußgängerzone. Es muss ausgesehen haben wie eine kleine Prozession.

Ein sichtlich heruntergekommener Mann sprach mich aggressiv an und meinte, dass Gott mich verfluchen würde, weil ich Jehovas Zeugen diese Vorwürfe machte. Er würde sich ganz sicher nicht so da hinstellen. Dann ging er zu den beiden Zeuginnen Jehovas und textete die beiden bestimmt 20 Minuten lang zu. Ich konnte hören, dass er früher irgendwann einmal mit Jehovas Zeugen "studiert" hatte. Und er zeigte dieselbe Symptomatik wie die Zeuginnen Jehovas. Der religiöse Mord ist bei ihnen eine heilsnotwendige Tugend!

Die Resonanz auf meine Schilder-Hochhalte-Aktionen ist in Heidelberg schon allein aufgrund der viel größeren Menschenmengen größer als alles, was ich bisher in Bruchsal, Speyer und Wiesloch erlebt habe. Umso unverständlicher ist es für mich, wie Jehovas Zeugen sich der Peinlichkeit bereitwillig hingeben, die in der offensichtlichen Leugnung von Fakten liegt. Das allerdings schaffen nur die Gehirngewaschensten unter ihnen. Das müssen schon brachial abgefahrene Existenzen sein, die die offene Lüge in aller Öffentlichkeit durchhalten. Außer diesen beiden alten Frauen sind bisher alle Zeugen Jehovas in Heidelberg mehr oder weniger schnell mit ihrem Wachtturm-Trolli von der Bildfläche verschwunden.

Die Aktionen in Heidelberg lohnen sich. Sie bringen das Gefühl eines Bauern, der beim Pflügen alle drei Meter einen Goldschatz ans Tageslicht befördert. Die Resonanz ist unglaublich und es bleibt spannend, wie die Wachtturm-Organisation darauf reagieren wird. Bisher ignoriert sie das Problem, das sich aus einfachen DIN A4-Blättern für sie ergibt.

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