Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 202

Heidelberg: Jehovas Zeugen lieb und freundlich - 31.10.2015

Belüge dich selbst, sonst kannst du kein Zeuge Jehovas sein!

Was für ein schöner Tag. Kein Krawall, keine künstliche Theatralik, nur junge Mädchen und Frauen, die sich in der Gefangenschaft der Jehova-Religion befinden. Der durchschnittliche Zeuge Jehovas, der zu uns nach Deutschland kommt, ist jung und weiblich. Gerade die Frauen sind es, die im Klammerreflex an die vordergründige Sicherheit bietende Organisation bis in den Grund ihres Herzens das Denken unter Todesstrafe gestellt haben. Frauen sind das menschliche Rückgrat der Wachtturm-Struktur. Frauen sind dazu prädestiniert, aus ihrer unstillbaren Sehnsucht nach Sicherheit heraus den Irrtum als Wahrheit zu pflegen und schreiende Unstimmigkeiten großzügig zu ignorieren. Die Wachtturm-Gesellschaft bietet den Menschen die Sicherheit millionenfach wiederholter Floskeln. Frauen lieben diese Sicherheit und sie gehen immer noch in ihrer Propagandaaufgabe auf, obwohl schon lange die Falschheit ihrer Überzeugung bewiesen wurde.

Wir wissen alle, dass Männer in Sachen Sicherheit unmündiger sind als Frauen. Eine Männergesellschaft ist geprägt von Kriegswahn und selbstmörderischer Selbstüberhebung. Frauen sind grundsätzlich praktischer gestrickt, was den Lebensalltag und seine Risiken angeht. Doch wenn eine Frau einmal gründlich auf einen falschen Weg gelockt worden ist, wird ihr Bonus zum Malus. Denn dann geht sie mit ihren geschlechtsspezifischen Vorteilen den falschen Weg bis zum absurden Ende. So sind diejenigen unter den Menschen, die ihr Denken zugunsten der Wachtturm-Fiktion eingestellt haben, gerade die Frauen die eisern durchhaltenden Wesen. Sie bilden so das eigentliche Rückgrat der Wachtturm-Sekte.

Wenn jemand glaubt, dann muss er mit dem Risiko leben, dass er sich irrt. Das ist die innerste Natur des Christseins in menschlicher Kraft. Allein der lebendige Jesus Christus erlöst den menschlich agierenden Christen von seinem Risiko, indem er ihn immer wieder Dinge erleben lässt, die der nichtgläubige Mensch niemals erleben kann. Wer dieses Glaubensrisiko ausmerzen will, muss vom Glauben in die Überzeugung umsteigen. Die Überzeugung ist auf die brutalste Weise betoniert und verbietet jede weitere Prüfung. Die Überzeugung verfestigt den menschlichen Geist zu einer betonharten Substanz, die nie mehr eine Prüfung oder eine Selbstreflektion zulässt. Wer vom Glauben in die Überzeugung gewechselt ist, genießt die absolute Sicherheit seiner Orientierung, begeht aber nun den Weg einer schnöden menschlichen Ideologie. Damit befindet sich der Überzeugte in der illustren Gesellschaft des Kommunismus, des Kapitalismus und ähnlicher ideologischer Strömungen, die allesamt in sich den Menschen am Ende nur töten können. Der Nichtkommunist im Umerziehungslager und der Verhungernde auf der kapitalistischen Straße skizzieren die Abscheulichkeit der Ideologie an sich. Ideologie, also Überzeugung, tötet. Von Ideologie ist das Christsein weit entfernt.

Die Wachtturm-Lehre ist nichts anderes als Ideologie. Der Zeuge Jehovas ist überzeugt. Der Zeuge Jehovas kann und will sich nicht prüfen, nicht hinterfragen. Das kennt jeder Mensch, der jemals mit einem Zeugen Jehovas geredet oder diskutiert hat.

Ein Glück, dass wir wenigstens noch denkende Menschen vor dieser Falle warnen können. Ein junges Mädchen fragte mich aus über die Zeugen Jehovas und ich konnte ihr als Informationsquelle diese Seite hier weitersagen. Zwei Männer erkundigten sich nach den Zusammenhängen der Verweigerung von Bluttransfusion und dem Faktum des religiösen Mordes. Die Notwendigkeit der Warnung vor der Wachtturm-Irrlehre und ihren Verwandten wird wohl nie aufhören. Und merkwürdigerweise sind es nicht geistig-stählerne Kampfroboter, die diese Warnung geben, sondern Menschen, die sich zutiefst ihres Glaubensrisikos bewusst sind.


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