Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 211

Wiesloch: Das schwarze Loch Jehovas - 23.12.2015

Jehovas Zeugen fürchten die Meinung der Menschen

Gestern war ich früh am Bahnhof Walldorf/Wiesloch. Dort stellen sich Jehovas Zeugen gerne auf die Fußgängerbrücke mitten in den Berufsverkehr. Was für ein Eklat wäre es, wenn die Menschenmassen lesen würden: "Jehovas Zeugen enthaupten nicht. Jehovas Zeugen lassen verbluten." Seit ich diesen Text verwende, werden in Wiesloch die Zeugen Jehovas immer seltener. Und wenn sie in der Fußgängerzone auftauchen und mich sehen, tun sie so, als hätten sie etwas ganz anderes vor.

Wenn ich mich positioniere und die Schilder aus der Jacke ziehe, packen Jehovas Zeugen sofort ihre Sachen und gehen weg. Vermutlich ist dieser Text so klar, dass selbst die Verdrängungskunst der Zeugen Jehovas nicht mehr ausreicht, um die notwendige Ignoranz aufzubauen. Jehovas Zeugen scheinen über diese Tatsachen noch erreichbar zu sein.

Immerhin ist die Wachtturm-Religion neben dem enthauptenden Islam die einzige Religion der Welt, die Tote hervorbringt. Ein Punkt ist dabei absolut schlimm und bedenkenswert: Während der enthauptende Islam eher zufällig wie ein Rasenmäher mordet, ist bei Jehovas Zeugen der Tod durch Verbluten dezidiert theologisch geplant und organisatorisch perfekt eingefädelt. Das macht den Mord durch Verblutenlassen noch einmal verwerflicher. Bei dieser Art des religiösen Mordes arbeitet die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas hierarchisch von oben nach unten perfekt organisiert zusammen.

Während der enthauptende Islam eher wie ein ausrastender Jugendlicher mordet, mordet die Wachtturm-Gesellschaft eiskalt und von A bis Z organisiert und geplant! Nur das Eintreten eines entsprechenden Notfalls können sie nicht steuern. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Bevölkerungsgruppe Unfälle passieren und Krankheiten auftreten, ist schon von sich aus eine sehr zuverlässig berechenbare Größe.

Beim Fakt Verblutungsmord durch die Vorschriften des Wachtturm-Jehova können Jehovas Zeugen nicht mehr mit ihrer üblichen Überheblichkeit und Ignoranz ihren Kopf aus der Schlinge ziehen. Irritierend ist dieses peinliche Grinsen von ihnen, wenn sie abziehen. Bevor sie ihren Werbeauftrag überdenken, der ja immerhin dazu da ist, weitere Verblutungskandidaten zu generieren, setzen sie sich lieber dem knallharten Gewissenskonflikt aus, meiner Ermahnung zu begegnen, die ihre gesamte Lebenskonstruktion als große Sinnlosigkeit überführt. Sie schaffen es jedoch nicht, grundsätzlich das Problem anzugehen. Jehovas Zeugen sind in dieser Sache vergleichbar mit dem Wissenschaftler am Laser, für den ein Warnschild aufgestellt wurde: "Bitte nicht mit dem verbliebenen Auge in den Laserstrahl schauen!"

Dass Jehovas Zeugen so konsequent das Weite suchen, wenn sie die Schilder sehen "Jehovas Zeugen enthaupten nicht, Jehovas Zeugen lassen verbluten", weist aber auch darauf hin, dass sie ein gerüttelt Maß an negativem Feedback von Nichtzeugen erhalten haben müssen. Dies kann natürlich ebenso ein Grund dafür sein, dass Jehovas Zeugen auf jeden Versuch verzichten, ihre berüchtigte Standhaftigkeit zu zelebrieren. Indem sie sofort abziehen, wollen sie vermeiden, dass noch mehr Leute darüber aufgeklärt werden, dass Jehovas Zeugen neben dem enthauptenden Islam die einzige Tote machende Religion auf der Welt ist. Diese Variante ist dann nicht anders zu erklären als von oben diktiert. Wenn das der Grund ist für das schnelle Verschwinden der Zeugen Jehovas, dann ist es von der Leitenden Körperschaft so befohlen worden.

Was wäre, wenn ich mich von ökumenischen Schreihälsen und den von ihnen beauftragten Mitarbeitern der Polizeibehörde hätte beeindrucken lassen? Oder von Vorwürfen, die mir auf dieser Website per Kommentar gemacht wurden, ich würde Jehovas Zeugen stalken, hassen und verurteilen? Jehovas Zeugen hätten dann in Wiesloch noch immer die Position inne, sich in der Wieslocher Öffentlichkeit im frommen Licht der Standhaften sonnen zu können. Das höfliche Grüßen der Passanten werten Jehovas Zeugen nämlich grundsätzlich als Zustimmung. Viele Unbedarfte und Nicht-Informierte könnten dann noch in die Todesreligion der Zeugen Jehovas gezogen werden.

Meine Hoffnung ist, dass sich die tödlichen und auf Satan verweisenden Fakten der Wachtturm-Religion herumsprechen und immer mehr Menschen verstehen, dass die Wachtturm-Gesellschaft Schulter an Schulter neben dem enthauptenden Islam steht. Die Fakten müssen weiterhin benannt und bekannt gemacht werden. Wann wird einmal ein Staatsanwalt wach? Und selbst dann ist nicht sicher, ob der Staat seinen Apparat einschaltet. Denn er hätte dann die Blamage zu ertragen, dass er eine todbringende Religion zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts gemacht hat.

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Wieviel Niedergang der Watchtower-Org braucht ein Zeuge Jehovas, um endlich zu erkennen, dass in dieser Islam-ähnlichen Religion nicht Gott am Werk ist, sondern nur ein Wachtturm-Jehova, der den Kontakt zu Jesus verbietet?


Kommentare
01
Liebe Zeugen Jehovas,

Rüdiger hat mit jedem Wort recht, was er hier schreibt. Mein Vater, der auch Zeuge Jehovas war und verblutet ist, ist ein klassisches Beispiel dafür, dass Zeugen Jehovas tatsächlich planmäßig morden, wie Rüdiger es treffend formuliert hat. Als ich Rüdigers Worte las, erinnerte ich mich an eine Szene im Krankenhaus, als mein Vater das erste Mal mit dem Problem einer Bluttransfusion konfrontiert wurde. Auf Grund eines Magendurchbruchs hatte mein Vater viel Blut verloren und die Frage einer Bluttransfusion stand somit im Raum. Ich erinnere mich, dass zunächst ein Zeuge Jehovas (Bruder Deffke) meinen Vater im Krankenhaus besuchte. Die ersten Worte, die dieser Z.J. sagte waren: "Nimm ja kein Blut, ja kein Blut." Wir waren damals alle geschockt, dass dieser Bruder meinen Vater besucht hatte, nur um ihm das zu sagen. Da waren keine Besorgnis oder tröstenden Worte von dem Bruder zu hören. Einfach nur eiskalt. Dieser Z.J. wurde offensichtlich vorgeschickt, um zu kontrollieren und Bericht zu erstatten. Das ist so niederträchtig und zeichnet die Unmenschlichkeit, mit der Z.J. unterwegs sind, aus. Damals hat mein Vater die Bluttransfusion abgelehnt und konnte glücklicherweise trotzdem gerettet werden. Die Ärzte sagten damals, dass mein Vater nur überlebt hat, weil er so einen starken Organismus hat. Nicht jeder hätte in so einem Fall ohne Bluttransfusion überlebt. Das war die erste Begebenheit, wo es um das Leben meines Vaters ging, kontrolliert von der Organisation. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Als mein Vater Jahre später, dass zweite Mal im Krankenhaus lag, lief es nicht nochmal so gut. Er lehnte eine Bluttransfusion ab und verblutete im Alter von 59 Jahren. Vielleicht könnte mein Vater heute noch leben, wenn ihm rechtzeitig geholfen worden wäre. Vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon so genau. Aber eine lebensrettende Maßnahme zu verhindern, durch untätiges Zusehen, bis ein Mensch seinen letzten Atemzug ausstößt, ist absolut pervers und unmenschlich. Niemals werde ich verstehen, dass unser Staat solche grausamen Praktiken zulässt.

Jürgen [24.12.2015]
02
Wenn der Staat mit Freimaurern durchsetzt und durch Freimaurer auch von außen kontrolliert und gesteuert wird, wird sich an den Gegebenheiten wohl nichts ändern. Und nicht vergessen, der Gründer der JZ war auch Freimauerer.

Wir Christen werden die Zustände, die hier auf der Erde herrschen, nicht ändern, denn Satan ist der Herrscher dieser Welt. www.horst-koch.de/okkultismus-38/satan-fürst-der-welt.html

Wir können nur versuchen, den Menschen den Glauben an Jesus Christus nahe zu bringen und Irrlehren zu erläutern. Der ein oder andere wird das unverfälschte Evangelium annehmen und errettet werden.

Anle [26.12.2015]

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