Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 213

Wieslocher Jehovas Zeugen sind sehr müde - 29.12.2015

Wenn Religion nur noch Last ist ...

Der Zeuge Jehovas an der Volksbank ging hin und her und ich konnte aus einiger Entfernung gar nicht richtig erkennen, ob er ein Zeuge Jehovas war oder nicht. Dann schließlich erkannte ich, dass er ein Zeuge Jehovas im Predigtdienst war, aber er ging sofort weg. Er ging in die Volksbank und schaute sich interessiert die Mechanik der automatischen Tür an. Er ließ sich nicht von mir stören, als ich seinen Standplatz einnahm, und interessierte sich nur noch für den Schließ-Automatismus der Volksbank-Tür.

Wie entlarvend ist es doch, wenn die einst als weltbewegend empfundene Wachtturm-Religion zu einer unwichtigen Nebensache wird! Selbst extra für den verblutungsmordenden Jehova abgestellte freie Mitarbeiter nehmen ihren Job nicht mehr ernst. Traurig ist an dieser Sache vor allem das sachlich nicht mehr begründbare Verhalten der Mitmach-Leichen. Anstelle eines gesunden Schnittes und eines Neuanfangs überlassen diese Leute ihr Leben der sinnlosen Wachtturm-Menschen-Vergeudungsmaschinerie. Man hat nun schon so und so viele Jahre in die weltweite Bruderschaft der Wachtturm-Weltherrschaft investiert und schafft es einfach nicht, sich die große Lüge hinter der frommen Fassade einzugestehen.

Wenn Du dieses hier eventuell liest, Du nicht zu Unrecht gelangweilter Zeuge Jehovas, dann mache ich Dir den Vorschlag, dass Du einfach mal den Jesus kennenlernst, der uns rettet. Dazu ist nur ein ehrliches Gebet nötig: Herr Jesus, komm in mein Leben!

Dir ist erzählt worden, zu Jesus dürfe man nicht beten! Doch er ist die Ansprech-Adresse, die Gott uns gegeben hat. Es ist kein anderer Name unter dem Himmel, in dem wir gerettet werden! Gott hat wegen seiner absoluten Gerechtigkeit und wegen seiner absoluten Liebe unsere Sünde auf sich genommen. Dafür wurde er Mensch. Und er sagte: Ihr werdet in euren Sünden sterben, wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin! Keine Organisation kann retten! Nur Jesus rettet!

Die Gesichter der Zeuginnen Jehovas gegenüber waren stumpf und ausdruckslos. Die eine Zeugin Jehovas, die mich seinerzeit angelogen hatte, machte Gesichtsübungen, um wenigstens noch ein gewisses Lächeln in ihr Gesicht zu spannen. Unten an der Schleckerruine stand ein weiterer Zeuge Jehovas mit einem großen schwarzen Hut. Ich ging, ohne die Schilder wegzustecken, zu ihm hinunter. Doch ich konnte nach wenigen Metern wieder umkehren, denn im selben Augenblick war dieser Zeuge Jehovas nicht mehr da. Ich kehrte zu den beiden Zeuginnen Jehovas weiter oben zurück. Doch auch diese rückten ab und gingen in Richtung neues Einkaufszentrum. In Höhe der BB-Bank schauten sie sich um und sahen mich mit meinen Schildern. Sie verschwanden in der Bank und wurden nicht mehr gesehen.

Was muss das für eine traurige Religion sein, die sich nur durch Verblutungstod und durch die Ablehnung Jesu wichtig machen kann? Eine Zeit lang kann man ja diese freimaurerische Bruderschaft interessant finden, doch das immanent angelegte Unheil ist eben auch dazu geeignet, die Zeugen Jehovas unter ein Joch der grausamsten Langeweile zu beugen. Wie anders dagegen ist das Leben mit Jesus! Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht. Jeder Schritt, den ein Christ für Jesus tut, macht sich wie von allein und das ist das Zeichen seiner Herrschaft. Die Kraft kommt von innen und niemals muss man über diese Kraft hinaus agieren. Jesus ist keine Religion. Für Jesus muss man niemals Stundennachweiszettel ausfüllen oder Rosenkränze beten oder durch geweihte Türen gehen.

Nachdem die Wieslocher Zeugen Jehovas sich durch schnelles Verschwinden der Kritik entzogen hatten, stellte ich mich an ihre Stelle und die Leute waren fast alle interessiert. Okay, unter dem Baum der Bierflaschen-Männer saß ein Mann, der ständig lachte wie ein Schimpanse, der sich den Finger in einer gespaltenen Kokosnuss geklemmt hatte. Ansonsten war die Situation absolut erbauend. Auch Muslime interessierten sich für die Ansagen: "Jehovas Zeugen enthaupten nicht - Jehovas Zeugen lassen verbluten!"

Das Schöne ist, dass Passanten und sogar vorbeifahrende Autofahrer die Situation schnell begreifen und die Ansagen schnell verstehen. Da braucht es kein "kostenloses Bibelstudium", keine Gehirnwäsche, sondern jeder Leser der Slogans kann sich sofort und selbstständig Gedanken machen. Organisationsfreies Denken bringts. Wer zu Jesus kommt, kann dem Papst und der Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas nichts mehr glauben.


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