Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 214

Wieslocher Jehovas Zeugen wieder frech - 30.12.2015

Wenn erwachsene Menschen einer Weltherrschaftsfiktion folgen ...

Es war schon peinlich, wie Jehovas Zeugen in Wiesloch und in Heidelberg sich permanent dem schnellen Verschwinden hingaben, wenn sie mich sahen. Noch peinlicher, weil dümmer, ist die wiederbelebte Masche der sturen Standhaftigkeit, die Jehovas Zeugen heute in Wiesloch zelebrierten. Die Beschreibungen auf den letzten Seiten müssen wohl gewirkt haben. Jehovas Zeugen haben sich entschlossen, trotz schlimm entlarvender Fakten auf meinen Schildern die Stellung auf Biegen und Brechen zu halten. Auf diese Weise werden wieder viele, viele Menschen direkt und hautnah über die Lügen der Wachtturm-Religion aufgeklärt.

Die ideale Situation ist in der Tat die Konfrontation zwischen den von mir hochgehaltenen Fakten und den von peinlicher Betroffenheit schrägen Gesichtszügen der Zeugen Jehovas. Eine Zeugin Jehovas, die zur Verstärkung hinzugekommen war, tat so, als wäre das alles total lustig, und gab ständig ein Gelache von sich, das mich stark an die Figuren erinnerte, die in den recht brutalen Filmchen "Happy Tree Friends" vorkommen. Wenn ein Mensch so tief gesunken ist und für den Wachtturm-Pseudo-Gott Jehova in aller Öffentlichkeit eine so gekünstelte Show abliefert, was will man einem solchen Menschen noch sagen? Womit will man einer solchen Person noch helfen?

Immerhin ist die Menschenverachtung, die in diesen kleinen brutalen Filmchen steckt, nicht weit von jener Menschenverachtung entfernt, an die sich Jehovas Zeugen über Jahre gewöhnt haben und für die sie sich mehrmals in der Woche abstumpfen lassen müssen.

Das Gehabe der Zeugen Jehovas war wirklich unnatürlich und schräg. Der Zeuge Jehovas, der immer wieder einmal wegging, zeigte mir sogar die Daumen-hoch-Geste, als ich mich so vor der Schlecker-Ruine aufstellte, dass auch die Autofahrer meine Schilder lesen konnten. Der Mann benahm sich wie ein angeschlagener Boxer, der seine aussichtslose Situation kennt.

Die traurige Parade der überführten Lügner wird erst dann tragisch, wenn die Lügner uneinsichtig bleiben und mit aller Halsstarrigkeit und Herzenshärte ihr schmutziges Werk fortsetzen. Diese Tragik wiederholt sich bei Jehovas Zeugen immer wieder und sie war heute besonders drastisch. Wie sich erwachsene Menschen dazu hergeben können, sich für eine Religion zu entehren, die Tote durch Verbluten produziert, demonstrieren Jehovas Zeugen immer wieder in aller Öffentlichkeit. Sie lassen keine Blamage aus, doch die schlimmste Blamage ist ihr Glaube an eine Organisation, deren schönstes Machtmittel der Tod ist.

Und ganz erstaunlich ist auch der unbedingte Wille der Zeugen Jehovas, ihre Todes-Ideologie um jeden Preis in der Wieslocher Fußgängerzone an den Mann zu bringen. Sie betrachten ihre Werbeplätze als ihr ureigenes Hoheitsgebiet und merken nicht, auf welch einfache Art sie sich angesichts der Konfrontation mit Fakten aus ihrer eigenen Religion entlarven. Der Fanatismus der Zeugen Jehovas lässt sich mit kaum etwas vergleichen, denn die Ausblendung einfacher Tatsachen ist in der Wachtturm-Ideologie perfekt umgesetzt. Selbst die Kritik, die auf diesen Seiten geäußert wird, gereicht der Wachtturm-Gesellschaft zum Vorteil, denn diese freimaurerisch aufgebaute Religionsgemeinschaft existiert gerade für die Verwirklichung der größten Widersinnigkeit unter den Menschen. Jede Entlarvung ist den Erfindern dieser Religion recht, denn so kommt ihr Werk erst richtig zur Geltung und stellt die Zeugen Jehovas als die verführten Täter und Opfer bloß.

Nachdem Jehovas Zeugen in Wiesloch ihre Show abgeliefert hatten, kamen sie noch einmal auf verwundenen Pfaden zur Schlecker-Ruine zurück und verschwanden auf der Stelle, als sie feststellen mussten, dass ich noch da war. Um die Widersinnigkeit und die Lebensverachtung, ja die Freude am Tod der Zeugen Jehovas nachfühlen zu können, kann man sich ruhig einmal ein Video der "Happy Tree Friends" ansehen. Aber schalten Sie das Video rechtzeitig ab.


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