Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 222

Bruchsal: Jehovas Zeugen im Wahlkampf - 27.02.2016

Früher haben Jehovas Zeugen den Markt der Politik gemieden

Bei der Wachtturm-Gesellschaft tut sich was. Während früher in Wahlkampfzeiten nichts von Jehovas Zeugen zu sehen war, mischen sie jetzt freudig am politischen Werbemarkt mit. Jemand, der nicht weiß, dass Jehovas Zeugen keine politische Partei sind, hätte die Stände der Grünen, der Linken, der CDU und so weiter nicht vom Stand der Zeugen Jehovas unterscheiden können. Die Not der Wachtturm-Gesellschaft muss wohl schon recht deutlich zu spüren sein, sonst würden Jehovas Zeugen darauf verzichten, bei der Buhlerei um den Wähler mitzumachen.

Der Schlägermützen-Zeuge Jehovas lachte sich kaputt, als er mich sah. Doch im Laufe des Vormittages zeigte sich, dass sein Hohn auf seinen eigenen Kopf zurückkommen sollte. Am Ende des Vormittages kamen drei Bekannte der Zeugen Jehovas vorbei, drehten sich zu mir um, lasen meine Schilder und wendeten sich mit bestürztem Gesichtsausdruck an die Zeugen Jehovas hinter dem Büchertisch. Es wurde deutlich, dass sie fragten, wie sich Jehovas Zeugen bei solch klaren Vorwürfen so ignorant über die Realität hinwegsetzen konnten. Die Diskussion dauerte nicht lange. Der Ausweg war das stechschrittmäßige Zusammenpacken und sofortige Verschwinden. - Mehr haben Jehovas Zeugen nicht drauf.

Ich hatte etliche gute Gespräche, unter anderem auch mit einem jungen "Moslem für den Frieden". Die Atmosphäre war davon gekennzeichnet, dass jeder um jeden warb, und die Passanten hatten die Hände voll mit Zetteln und Flyern. Die Aufmerksamkeit gegenüber der Jehovas Zeugen-Problematik litt jedoch nicht darunter. Und die offene Erwähnung der Enthauptungen des tötenden Islam war konfliktfrei. Menschen, die Islamisten ähnlich sahen, blieben cool.

Durch den alles dominierenden Wahlkampf war eher die Tendenz dahingehend, dass dem Thema der beiden tötenden Religionen in der Welt mehr Aufmerksamkeit zukam als sonst. Während die politischen Themen an jeder Ecke die Menschen umwarben, kamen die Zeugen Jehovas und ich als einzige mit einer Sache, die sich von allen anderen wohltuend abhob. Allerdings war es keine von Jehova gewünschte Zusammenarbeit zwischen Jehovas Zeugen und mir und viele Passanten schauten mit schiefem Mund und sichtlicher Ablehnung in die Gesichter der Protagonisten Jehovas.

Dabei hatte sich der Schlägermützen-Zeuge Jehovas mit lauter jungen Schönheiten umgeben. Die attraktiven mehrfarbigen superjungen Zeuginnen Jehovas konnten dann aber doch keine Sympathien bei den Menschen erringen. Vielmehr blieb ihnen nur der überstürzte Abgang, als ihre eigenen Bekannten ihre Verwunderung nicht versteckten. Die Ansage "Jehovas Zeugen enthaupten nicht - Jehovas Zeugen lassen verbluten" muss wohl in ihrer logischen Wirkung den Hochnase-Zeugen Jehovas hinter dem Bücherstand erst in diesem Moment aufgegangen sein. Das Verschwinden des Jehova-Bücherstandes erfolgte sehr gut organisiert.

Fazit

Jehovas Zeugen lassen sich auf den Level der Wahlkampf-Weltmenschen herab, weil sie um jeden Preis jede Sekunde Werbung ausnützen wollen. Der Durchhaltekampf der antichristlichen Wachtturm-Religion ist das alleroberste ihrer Ziele. Das zeigt sich jetzt sogar im Wahlkampf der politischen Parteien. Inhalt und Wahrheit sind dagegen - wie schon immer - nichts. Nur der verbissene hochnäsige Streit um Nachfolger residiert in den Köpfen der Wachtturm-Sklaven. Das Stunden-Aufschreiben um jeden Preis ist das Mittel der Wahl. Es ist das Allheilmittel. Bei der Wachtturm-Gesellschaft zeitigt die Zuspitzung der Religion auf eine maximale Stundenleistung absurde Ergebnisse. Die Herde ist verwahrlost und kann sich selbst noch nicht einmal mehr mit dem geistigen Wachtturm-Korsett Ordnung geben. Die wenigen verbliebenen Zugpferde achten nicht mehr darauf, wo sie hintrampeln. Zu sehr konzentrieren sie sich aufs Ziehen und Stampfen. Sie schaden der Organisation Jehovas damit nachhaltig und stellen sich so auf die aktuelle Stufe des sich bis auf die Knochen blamierenden Islam, der sich seit Jahren vor der ganzen Welt als Todesreligion entlarvt.

Vielleicht muss es so kommen, dass am Ende alle Religionen gleichzeitig von allen Menschen als das erkannt werden müssen, was sie sind.


Kommentare

01
Dein ein wenig "satirisch gefärbter" Schreibstil gefällt mir sehr gut. Danke für Deine Berichte, bringt mich u.a. auch zum Schmunzeln - DINA4-Blatt-Schild gegen bunte Heftchen. Viel Glück für Deine Aufklärungsarbeit.

Angela [28.02.2016]

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