Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 223

Jehovas Zeugen in Wiesloch und Heidelberg - 12.03.2016

Eiskalte Anweisung von oben: werben - werben - werben!

Jehovas Zeugen in Wiesloch

In Wahlkampfzeiten ging das Geschäft der Zeugen Jehovas bisher nicht weiter wie üblich. Man sonderte sich durch Abwesenheit lieber ab und trat erst wieder an die Öffentlichkeit, wenn der Parteien-Zauber vorüber war. Doch aktuell haben Jehovas Zeugen überhaupt keine Hemmungen, neben den Werbeständen der politischen Parteien zu stehen. Daraus schließe ich, dass eine Anweisung von oben ergangen sein muss:

werben - werben - werben und werben - werben - werben

Entweder ist die finanzielle Not der Wachtturm-Gesellschaft so real, dass sie auf keinen einzigen Tag Werbung verzichten kann, oder die Wachtturm-Gesellschaft hat genug Geld und ist noch gieriger geworden. Wir wissen es nicht. Am wahrscheinlichsten ist aber die Variante, dass sich Gier und gefühlte Not zu einer übergeordneten Größe verdichtet haben, die einzelne Lehrpunkte einfach vernachlässigt und den Schwerpunkt auf Gewinn und Macht legt. Die Wachtturm-Gesellschaft hält sowie so nicht so viel von Ehrlichkeit, so dass es ihr nicht schwerfällt, ihre angeblich so unpolitische Ausrichtung zugunsten der maximierten Wachtturm-Werbung zu verwerfen. Die Kohle zählt und die kommt nunmal über neu verführte Menschen rein. Darauf will die Wachtturm-Gesellschaft nicht verzichten. Schließlich muss man ja die ganze Welt kaufen, wie es uns Europa zurzeit vormacht. Wer Macht haben will in der Welt, muss sie letztendlich besitzen. Das ist das globale Konzept und in diesen Tagen verliert die Wachtturm-Gesellschaft zum Beispiel Macht in Relation zu Machtkonstrukten wie Europa und anderen kapitalgebundenen Zusammenschlüssen.

Bisher wog sich die Zeugen-Jehovas-Ideologie in der stillen aber brennenden Hoffnung, ihre Macht mithilfe ihrer Ideologie immer weiter ausbauen zu können. Doch in den letzten Jahren hat der Vorsprung des kapitalistischen Machtzuwachses gegenüber dem ideologischen Machtzuwachs überdimensional zugenommen. Während die Regentschaft des Geldes seine Wirksamkeit weltweit mit aller Brutalität durchsetzt, hat die ideologisch verführende Wachtturm-Religion an Boden verloren. Gleich dem mordenden Islam erscheint die Jehova-Religion in den Augen der meisten Menschen nur noch als Problem. Daher verlegt sich die Wachtturm-Gesellschaft konsequent auf die Strategie des Kapitalismus. Und das heißt: Wenn uns auf materieller Ebene einmal die ganze Welt gehört, setzen wir unser Ding durch und lassen unseren Jehova auf dem Tisch tanzen.

Daher ist Werbung angesagt bis nichts mehr geht. Nichts zählt mehr so viel wie die Stunden, die Jehovas Zeugen ableisten. Und wenn sie im Wahlkampf neben den Neoliberalen stehen, ist es egal. Und wenn Jehovas Zeugen nachts auf dem Friedhof werben, kann es zumindest nicht schaden. Die Wachtturm-Gesellschaft hat erkannt, was in dieser Welt wirklich wichtig ist. Und das ist das brutalstmögliche Marketing.

Deshalb lassen sich Jehovas Zeugen auf Befehl von oben dazu herab, sich neben die Werbestände politischer Parteien zu stellen und für ihre Neue-Welt-Zukunft zu werben. Die Zeugen Jehovas in Wiesloch sind wie ihre Kollegen in Heidelberg mit dieser Regelung ganz zufrieden, denn sie hoffen ja auf die neue Welt, die sie durch Werbung für ihre Ideologie aufzubauen hoffen. Jedenfalls war das Verhalten der uralten Wachtturm-Sklavin von ganz neuem Elan gekennzeichnet. Die arme Frau demonstrierte das im Wachtturm immer wieder skizzierte Schema. Es fehlte nur noch, dass sie mit hochgezogenen Augenbrauen und streng abgespreiztem Zeigefinger auf eine Textstelle in ihrem Wachtturm zeigte. Ansonsten erfüllte sie perfekt die Vorgaben der Wachtturm-Gesellschaft. Sie wird heute bestimmt mit einem guten Gefühl die Werbung im Fernsehen anschauen, denn sie hat heute wirklich ihre Schuldigkeit erfüllt, damit sie durch die Wachtturm-Gesellschaft gerettet werden kann - möglicherweise.

Jehovas Zeugen in Heidelberg

Das genau gleiche Bild zeigte sich in Heidelberg. Jehovas Zeugen stellen sich inzwischen hemmungslos neben Clowns, Bettler und politische Parteien, neben Mormonen und Atheisten, neben Scientologen und Islamisten, nur um ihre Effektivität zu maximieren. Denn Macht gewinnt man in dieser Welt nur durch Besitz. Und der lässt sich eben nicht mit der Wachtturm-Doktrin verwirklichen, sondern einzig durch eine maximal verschärfte Propaganda-Tätigkeit, die Geld bringt. Es müssen um jeden Preis mehr Menschen in die Wachtturm-Religion gezogen werden.

Umso schöner ist es zu beobachten, dass der Wachtturm-Gesellschaft nichts besseres einfällt als die tatsächlich extrem billige Propaganda mittels der Wachtturm-Trollis. Jehovas Zeugen stellen die Dinger vor sich hin, verschränken die Arme vor der Brust und gucken zufrieden und denken, wunder was sie Gutes tun. Dabei ist das die billigste Werbung, die sich ein Konzern einfallen lassen kann, wenn er jede Menge unbezahltes Personal am Laufen hat. Jehovas Zeugen merken von diesem Missbrauch ihres guten Willens natürlich nichts. Sie bilden sich ein, etwas für ihre Rettung zu tun. Wahnsinn! Jehovas Zeugen glauben wirklich, die Wachtturm-Gesellschaft könnte sie retten!

Vielleicht könnte die Wachtturm-Gesellschaft noch mehr Profit erzielen, wenn sie wie die Scientologen Prominente anbaggert. Ein Donald Trump, der als amerikanischer Präsident zum Jehovaismus konvertiert, wäre die Sensation überhaupt. Das würde der Wachtturm-Gesellschaft wirklich gut tun und sie hätte durch die Anpassung an die Taktik der Scientologen noch mehr Möglichkeiten.

Auf dem Pflaster der politischen Parteien lag ein Traktat, um das sich niemand kümmerte. Jemand musste es einfach weggeworfen haben, wie es in der Müllhalde Deutschland inzwischen zum guten Ton gehört. Es war eine Werbeschrift des wahren Messias: Mahdi Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (as). Demnächst werbe ich für den allerwahrsten Messias: Krüllhans Oberdiborchingen Brimborius al Hanis Fantasis Wurstbartis.


Kommentare

01
Ja es ist unfassbar, wie groß muss doch das Ausmaß der Verblendung sein, zu glauben, die Wachtturmgesellschaft könne retten. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Wachtturmgesellschaft setzt alles daran, Menschen daran zu hindern, sich von Jesus, in dem einzig und allein Rettung möglich ist, retten zu lassen.

Jürgen [13.03.2016]
02
Mir ist in dem Zusammenhang eingefallen, 2. Petrus 2:19

Schlachter 2000: Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden.

NWÜ: 19 Während sie ihnen Freiheit verheißen,+ führen sie selbst ein Dasein als Sklaven des Verderbens.+ Denn wer immer von einem anderen* überwunden wird, ist diesem versklavt.

In der NWÜ wird das Überwinden personifiziert!!!

Die JZ sind überwunden worden durch den Antichristen, der sie in ihrer Organisation versklavt hat!!
Danke für diesen Hinweis! Man kann es auch genau umgekehrt auslegen und es trifft dann immer noch zu. Ein sehr interessanter Gedanke. Danke. - Und zwar bewirkt die Personifizierung des Überwunden-Seins eine Haltung bei Jehovas Zeugen, die sich direkt gegen den Menschen richtet. Es werden nicht die Inhalte gesehen, sondern nur dieser böse Mensch, der es wagt, über die Bibel nachzudenken, die ja nur Zeugen Jehovas verstehen können! Das erlebe ich ja permanent in meinen Aufklärungsversuchen in den Fußgängerzonen. Danke, Anle, für diesen Denkanstoß. [RH]
2. Petrus 2:3

Schlachter 2000: Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Gericht über sie ist längst vorbereitet, und ihr Verderben schlummert nicht.

NWÜ: 3 Auch werden sie euch aus Habsucht mit verfälschten Worten ausbeuten.+ Was aber sie betrifft, so nimmt das Gericht von alters her+ keinen langsamen Verlauf

Ist das nicht herrlich? Es steht in der NWÜ: mit verfälschten Worten!!!
Und die Formulierung "Was aber sie betrifft, ..." signalisiert die Sprache des Islam. [RH]
Leute, wacht doch bitte auf. Erkennt was sie euch antun!! Lasst euch nicht einreden, eure Bibel wäre die einzig wahre unverfälschte!! Sie ist von Magiern geschrieben worden und die JZ sind eine freimaurerische Einrichtung!! Prüft alles und behaltet das Gute und insofern, kehrt der Wachtturmgesellschaft den Rücken zu und lauft weit weg. Wendet euch dem Retter, dem Erlöser Jesus Christus, zu und lernt die wahre Freiheit kennen.

Anle [14.03.2016]

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