Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 224

Wieslocher Zeugen Jehovas auf der Verliererstraße - 19.03.2016

Sie kamen noch einmal zurück.

Jehovas Zeugen sind dazu verpflichtet, ihre Rettung durch das Anbieten von Wachtturm-Literatur zu verdienen. Dabei geht es noch nicht einmal darum, ob sie erfolgreich sind oder nicht, sondern nur darum, eine gewisse Stundenzahl zu erreichen. Jehovas Zeuge sein heißt also: Mein Leben wird immer nach dem Raster der Wachtturm-Strategie ablaufen und ich werde niemals aufhören, unter Leistungsdruck zu stehen.

Wieslochs Zeugen Jehovas mussten heute erleben, dass sich viele Gespräche zwischen Passanten und mir entwickelten. Jehovas Zeugen wurden von den Passanten nur als Gegenstand der Kritik wahrgenommen und die Leute unterhielten sich ganz offen über die dunklen Punkte der Wachtturm-Religion. Nach 30 Minuten hielt der alte Zeuge Jehovas dieses klare Gefälle nicht mehr aus und sammelte seine Zeuginnen ein. Der Einsatz war beendet.

Doch nach einer weiteren halben Stunde kamen sie wieder zurück. Soweit dies an ihrer Mimik erkennbar war, muss es wohl eine heiße Diskussion gegeben haben. Das Ergebnis jedenfalls war ein 15-Minuten-Auftritt, den wohl jemand von den Dreien dringend für seinen Seelenfrieden brauchte.

Am unteren Ende der Fußgängerzone, am Leimbach, hatte ein weiterer Zeuge Jehovas schon den hastigen Abgang gemacht, obwohl ich gerade erst auf dem Weg zu ihm war. Manche Zeugen Jehovas wollen nicht ertragen, die Fakten über ihre Religion vorgehalten zu bekommen. Zu krank ist die Faktenlage mit dem organisierten Verblutenlassen und zu abhängig sind Jehovas Zeugen von der wohlwollenden Zustimmung ihrer Leidensgenossen. Hier zahlt es sich aus, dass alle Menschen, die Zeugen Jehovas werden, sozial isoliert werden. Sie sind ohne ihre "Weltweite Bruderschaft" gar nichts.

Später stellte er sich wieder am Leimbach auf, rannte aber noch früher weg, als ich nach einem längeren Gespräch mit einer Passantin in seine Richtung ging.

Jehovas Zeugen haben heute sehr deutlich ihre verfahrene Lage erkannt, bringen es aber nicht fertig, sich von dem Wachtturm-Leistungsdruck zu befreien oder wenigstens einen Gedanken daran zu verschwenden. Wer diese Abhängigkeit verstehen will, muss bedenken, dass Jehovas Zeugen bei Eintritt in die Wachtturm-Religion den religiösen Plan unterstützen müssen, Menschen im Notfall verbluten zu lassen. Wer so tief sinkt, dass seine Religion ihm die letzte ethische Vernunft raubt, hat für den Rest seines Lebens keine guten Karten. Vor allem ist ihre geistliche Zukunft gründlich verdorben, denn an die Stelle dessen, was Jesus uns gibt, haben Jehovas Zeugen die unmenschlichen Grundsätze der Wachtturm-Gesellschaft gestellt.

Das Elitedenken der Zeugen Jehovas, das es in ähnlicher Weise auch im tötenden Islam gibt, scheint vollkommen auszureichen, um Menschen religiös zu manipulieren und von Gott auf immer zu entfernen. Eine Religion, die sich unter anderem durch die Toten definiert, die sie hervorbringt, hat mit Gott nichts zu tun. Keine Religion hat etwas mit Gott zu tun. Religion rettet nicht. Nur Jesus rettet.

Islam und Wachtturm-Doktrin sind sich in vielen Punkten sehr ähnlich und beide bringen Tote hervor. Hände werden abgehackt und Menschen, die durch eine Organtransplantation noch ein lebenswertes Leben haben könnten, müssen bis zu ihrem baldigen Tod immer wieder zur Dialyse. Eine Frau berichtete von einem Mädchen, das wegen ihrer Zeugen-Jehovas-Mutter die Transplantation einer Niere ablehnen musste. Dieses Mädchen wird noch ein paar Jahre von der Dialyse abhängig sein, bis es dann endlich tot ist. Das ist das Werk der Wachtturm-Gesellschaft, dass sie Menschen das Leben schwer macht und oft sogar zu einem schnellen Ende bringt.

Wer sich an Jesus wendet, erfährt genau das Gegenteil. Jesus sagt:

Matthäus 11,29-30 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Jede Religion, die den Menschen Belastungen aufgibt, ist hochgradig antichristlich. Alle Ideologien sind brüchige Krücken. Es gibt nichts, das wirklich rettet, außer Gott selbst. Jesus Christus ist der Weg.


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