Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 225

Speyer - Kampf der Giganten gegen mich - 26.03.2016

Professionelle Manipulation gegen hochgehaltene DIN A4-Blätter

Ich fahre nach Bruchsal. Es ist kalt aber schön. Die Straßen sind noch nicht getrocknet nach dem Regen. Also fahre ich gemütlich und mit der nötigen Vorsicht. In Bruchsal angekommen stelle ich das Motorrad ab und werde von einem Beamten der Bruchsaler Polizeibehörde sehr freundlich begrüßt. Ich grüße erfreut zurück und denke: Nanu? Hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Kritik der Wachtturm-Doktrin doch mehr ist als eine rein äußerliche Ruhe und ein formeller Frieden in der Stadt?

In Bruchsal gab es keine Zeugen Jehovas und ich fuhr nach einem kurzen Rundgang in Bruchsal übergangslos nach Speyer weiter. Ich kam in eine Fußgängerzone, in der Jehovas Zeugen sich wie Mäuse benahmen, die sich sicher sind, dass es hier keine Katzen gibt. Die Machtgefühle dieser Leute tropfte ihnen förmlich aus den Manteltaschen. Süffisant und loyal pflegten sie Gespräche mit allen möglichen Passanten. Wie großzügige Spitzenpolitiker ließen sie sich auf das gemeine Volk ein, als wenn sie unendlich viel aus der Schatulle Jehovas ans Volk zu verschenken hätten.

Auf diesem Polster des zwischenzeitlich angewöhnten Selbstbewusstseins muss wohl die Werbung für die Wachtturm-Gesellschaft schon für längere Zeit wie ein Luftkissenboot in Speyer umhergefahren sein, denn viele Passanten waren diesen Irrlehrern erstaunlich freundlich zugewandt. Das war erkennbar. Umso interessanter war das Hochhalten der DIN A4-Blätter mit Fakten über die Wachtturm-Lehre. Die Aufmerksamkeit der Menschen in Speyer richtete sich in noch nicht erlebter Weise auf diese Fakten. Ich hätte nie gedacht, dass Jehovas Zeugen die Gesellschaft so weit geistig anfressen können, dass dies am ganz öffentlichen Verhalten ablesbar ist. Unglaublich!

Die Bücherstände am Brunnen haben sich Jehovas Zeugen in Speyer aufgrund meiner Auftritte wohl endgültig abgewöhnt. Die Blamage der Wachtturm-Religion war einfach zu groß. Jetzt laufen sie nur noch mit ihren fahrbahren Bauchläden herum, mit ihren Predigtdienst-Sackkarren. Mit ihren Wachtturm-Trollies. Aktuell treiben es die Zeugen Jehovas von Speyer wie die Zeugen Jehovas in Heidelberg. Sie fahren mit ihren Trollies eine bestimmte Route ab und stellen sich an festgelegten Stellen jeweils für ein paar Minuten auf. Die Verweildauer ist natürlich auch abhängig davon, ob jemand mit hochgehaltenen DIN A4-Blättern zugegen ist. Ich gehe davon aus, dass Jehovas Zeugen ihre Anwesenheit je nach Lage variieren.

Dabei müssen sie natürlich scharf darauf achten, dass keine ungünstigen Eindrücke entstehen. So warteten sie noch drei Anstandsminuten ab, bevor sie abzogen. Ich hatte drei Mal laut gerufen: "Ich gehöre nicht zu einer Religion, die Menschen verbluten lässt!" Die Menschen schauten und lasen und lasen und schauten. Jehovas Zeugen schauten auf ihre Armbanduhren und lasen die Zeit ab. Es musste in den paar Sekunden wohl die Jehova-Zeit rasend schnell vergangen sein, denn Jehovas Zeugen brachen dann organisiert ihren Einsatz ab. Nur mein Spezi, der Mecki-Zeuge Jehovas blieb stehen, nachdem er umständlich und auffällig sein handliches Werbemäppchen aus der Umhängetasche gekramt hatte.

Als die drei anderen Zeugen Jehovas mit den Wachtturm-Trollies abzogen, ging ich sofort in gebührendem Abstand hinter ihnen her und war mir klar darüber, dass der Mecki-Zeuge Jehovas gehofft hatte, meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dass die drei anderen Zeugen Jehovas mit einer gewissen Verunsicherung zu kämpfen hatten, ergab sich nicht nur durch meinen Ausruf: "Ich gehöre nicht zu einer Religion, die Menschen verbluten lässt!", sondern sie war schon vorher recht klar ersichtlich gewesen. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass mich solche Situationen immer wieder mit Mitleid erfüllen. Aber die Wahrheit ist wichtiger als der unbeschädigte Selbstbetrug eines Zeugen Jehovas.

Stell dir vor, du hast eine Champingnon-Zucht im Keller und kommst erst nach Jahren dazu, die Pilze zu ernten. Jeder Schnitt mit dem Messer fällt ein paar Kilo Champignons auf einmal und du hast das Gefühl, in Champignons zu ertrinken oder unter ihnen zu ersticken. So war heute das Erlebnis in Speyer. Von der ersten bis zur letzten Sekunde war die Aufmerksamtkeit der Leute so ernst und groß, dass sich in mir das Gefühl ausbreitete, endlich nach vielen Jahren nach Hause gekommen zu sein. Absolut abgefahren! Ich, der ich nicht daran glaubte, viel in Speyer bewirkt zu haben, musste am puren Gegenteil erkennen, dass ohne die Aufklärung über die Wachtturm-Irrlehren sich in Speyer ein Jehova-Wildwuchs ausgebreitet hatte, den man am Verhalten der Menschen erkennen kann. Jehovas Zeugen hatten sich in Speyer eine höfliche bis freundliche Akzeptanz erschlichen, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte.

Heute wurde deutlich, mit welchem Ehrgeiz Jehovas Zeugen in der Zwischenzeit gearbeitet haben müssen und auf der Ebene der süffisanten Zuwendung sich die Leute wohlgesonnen gemacht hatten. Umso drastischer nahm ich die Reaktion der Passanten wahr, die mit ungewöhnlicher Aufmerksamkeit die kritischen Punkte der Wachtturm-Religion aufnahmen.

Ein Moslem sprach mich an. Im Gespräch meinte er, sie seien für alle Religionen. Ich erwiderte ihm, dass ich gegen alle Religionen bin, weil sie nur Menschenwerk sind und nicht zu Gott führen können. Warum Menschen fragen, wie man zu Gott kommen kann, wenn man Gott persönlich fragen kann?! Gott hat in Jesus dafür gesorgt, dass jeder Mensch ihn selbst direkt fragen kann. Der Moslem war sehr freundlich und scherte sich einen Dreck um meine Worte. Zumindest äußerlich.

Der Zeuge Jehovas mit der Meckifrisur versuchte ständig, seine Haltung zu wahren, und ging immer wieder auf irgendwelche draußen sitzende Restaurantgäste oder wartende Fahrgäste an Bushaltestellen zu, um ihnen Smalltalk aufzuzwingen. Irgendwie wollte er demonstrieren, dass er hier in Speyer zu Hause war und nicht ich. Doch die hochgehaltenen DIN A4-Blätter waren stärker als seine sozialen Fäden, denn sie entsprechen einfach nur der Wahrheit. So verhält es sich auch mit der aufwendigen Werbung, die Jehovas Zeugen ständig mit sich herumführen. Beim Anblick klarer Fakten über die Wachtturm-Religion wird der Wachtturm-Glanzprospekt als Betrug erkennbar und verliert seine Wirkung. Der Wachtturm-Werberiese wird im Angesicht der Realität zum Zwerg.

Das eigentliche Ziel der Wachtturm-Gesellschaft

Trotz der langen Phase, in der Jehovas Zeugen in Speyer freie Hand hatten, hat sich dort kein Anzeichen von Mehrung gezeigt, soweit ich das sehen kann. Die alten Statisten waren unterwegs und der Trupp litt unter der alten vereinsamenden Abstrusität der Irrlehre. Das korreliert genau mit der Einschätzung der Wachtturm-Gesellschaft, die ich auf der Seite "Die Abtrünnigkeit der Zeugen Jehovas - eine antichristliche Strategie, um Jesus Lügen zu strafen" abgegeben habe.

Der Wachtturm-Gesellschaft geht es gar nicht darum, eine Neue-Welt-Situation herbeizuführen oder eine Heile-Welt-Hoffnung zu etablieren. Die Wachtturm-Gesellschaft hat nur ein Interesse, nämlich das Lächerlich-Machen eines jeglichen Glaubens an Gott. Es ist die Strategie aller Menschen tötenden Schein-Religionen. Sie sind darauf geeicht, Menschen zu dumpfen Atheisten werden zu lassen.

Hinter mir las ein kleines Kind laut vor: "Nur Jesus rettet!" Eine Szene wie für einen Film geschrieben.

Vergesst alle Religion, vergesst den Katholizismus mit seinen raffinierten Lügen, vergesst die Wachtturm-Religion mit ihren Verblutungsopfern. Kommt zu Jesus. Es gibt niemanden auf dieser Erde, der nicht ohne Umweg zu Gott kommen kann.

Ein menschliches Erlebnis

Auf der Rückfahrt war ich noch schnell einkaufen und an der Kasse des Discounters stand eine junge Muslimin, die sehr offensichtlich die Blicke der Leute genoss. Sie kontrollierte immer wieder, ob man sie noch anschaute. Mit ihrem hochgebundenen Haar unter dem Kopftuch sah sie aus wie ein Alien. Während ich noch über meine persönlichen Vorbehalte gegenüber der muslimischen Frauenfassade nachdachte, machte die Kassiererin dieser Frau ein schönes Kompliment. Sie fragte, ob die Augenbrauen nachgezogen seien und auf die Verneinung hin sagte sie: "Sehr schöne Augen!" Die Muslimin war sichtlich zufrieden und mir wurde klar, dass unsere Kassiererin den besten Integrationsdienst geleistet hatte, den ich je erlebt habe. Sie hatte den Menschen gesehen und war auf ihn eingegangen. Ehrlich und einfach. Ohne Hinterhalt. Und doch hatte sie die islamische Lüge der Frauenunterdrückung entlarvt wie sonst kaum jemand. Sie hatte das natürliche Bedürfnis der Muslimin nach Aufmerksamkeit erfüllt und gleichzeitig die Art entlarvt, wie sich verhüllte Musliminnen oft verhalten. Denn: Wie kann eine verhüllte Frau Komplimente bekommen? Nur durch die übertrieben nach außen getragene Schönheit durch die verbliebenen Kleidungsschlitze. Und das habe ich immer wieder gesehen. Selbst unter dem Ganzkörpersack mit Sehschlitz geben sich Musliminnen oft so, dass man kaum wegsehen kann. Da werden die Augen derart krass geschminkt, dass deren Schönheit alles ausgleichen, was die Muslimin ansonsten verstecken muss. Und besagte Muslimin trug nur dieses Alien-Kopftuch. Sie hatte noch die Möglichkeit, durch ihr Gesicht als schöner Mensch erkennbar zu sein.

Hier wird wieder klar, dass Religion das Verhalten der Menschen zur Lüge zwingt. In der Anpassung an religiöse Vorschriften muss der Mensch Auswege finden, um überhaupt atmen zu können. Dies gibt es bei Jesus nicht. Bei Jesus darf jeder so sein, wie er ist. Niemand muss sich verstellen oder schminken, um geliebt zu sein. Jesus macht frei. Er ist die Wahrheit.


Kommentare

01
Sehr schöne und wahre Worte. Ein wunderbares Zeugnis für Jesus. Wenn die Menschen, die Jesus noch nicht kennen, nur begreifen könnten, was sie ohne Jesus nicht haben. Ja, bei Jesus gibt es so einiges nicht, was es in den Religionen gibt. Religion versklavt und Jesus befreit. Das ist der krasse Gegensatz. Die Menschen, die sich einer Religion unterordnen, müssen eine Menge erfüllen und ertragen, ohne sich dagegen wehren zu dürfen. Warum lassen Menschen das mit sich machen? Weil sie Angst haben. Zeugen Jehovas z.B. haben Angst, ihr Leben zu verlieren, obwohl sie keins haben. Ich meine das wahre Leben in Jesus. Das Leben in Jesus ist nicht zu vergleichen mit einem Leben in einer Religion, wo Menschen die Maßstäbe und Richtlinien festlegen, um irgend einer Sache oder ihrem Gott gerecht zu werden. Die Bibel sagt, dass der Mensch einzig und allein durch den Glauben gerechtfertigt werde.

Römer 3:28 So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.

Markus 2:27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen.

Das heißt nicht, dass Jesus das Gesetz aufgehoben hat, denn er sagt an einer anderen Stelle:

Matthäus 5:17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Natürlich sollte der Mensch sich an das Gesetz halten, das uns von Gott gegeben wurde. Auf der anderen Seite brauchen wir aber auch keine Vorschriften- und Überwachungssysteme, die uns bei irgendwelchen Grenzüberschreitungen überführen, bestrafen und verurteilen. Gott reicht es völlig, wenn wir uns bemühen und uns immer wieder in die richtige Richtung aufmachen, wenn wir mal wieder versagt haben. Gott will nicht, dass wir uns gegenseitig bestrafen oder selbst kasteien. Gott verlangt nicht von uns, dass wir perfekt funktionieren und immer alles richtig machen, weil es unmöglich ist. Außerdem wäre das Opfer Jesu sonst völlig zwecklos gewesen. Denn auf Grund der Erbsünde sind wir gar nicht dazu in der Lage, aus uns selbst einen gerechten Menschen zu schaffen. Das kann nur Jesus. Deshalb ist es völlig unnötig und unsinnig, sich einer Religion unterzuordnen und deren Auflagen und Richtlinien zu erfüllen, wenn es den Menschen letztendlich nicht retten und zum Heil führen kann. Rettung und Heil gibt es nur in Jesus. Das muss man immer und immer wieder sagen, damit es die Menschen, die es noch nicht verstanden haben, auch verstehen und für sich nutzen können.

Jürgen [28.03.2016]
02
Zur Schatulle Jehovas kam mir die Büchse der Pandorra in den Sinn. Denn was haben die JZ anderes zu verschenken als ein Getrennt-Sein von Jesus und Verlorensein auf ewig?

Johannes 11:25,26 Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?

Johannes 20:31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

Glaubt an das geschriebene Wort Gottes, denn Gottes Wort ist die Wahrheit. Glaubt an Jesus Christus und ihr seid errettet und werdet das ewige Leben haben.

Alle anderen gehen verloren, auf ewig.

Anle [28.03.2016]

Fotos für Tablet oder Handy



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