Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 236

Jehovas Zeugen klein mit Hut - 28.05.2016

Anti-Abendmahl-Vorwurf

Auch diese alte Dame hat ihr Leben lang kein biblisches Abendmahl einnehmen dürfen, denn in der Katholischen Kirche wird der Wein allein vom Priester verköstigt. Katholiken kriegen vom Symbol des Blutes Christi keinen Tropfen ab. Das muss man sich einmal vergegenwärtigen, dass alle Katholiken dieser Welt ihr Leben lang kein biblisch gültiges Abendmahl feiern dürfen.

Ebenso sind alle Zeugen Jehovas wie die Katholiken von Brot und Wein getrennt. Jehovas Zeugen gehen allerdings einen Schritt weiter und lehnen Brot und Wein feierlich ab, wenn sie einmal im Jahr die Todesfeier feiern. Sie nennen ihre Todesfeier Gedächtnismahl. Es ist aber nur eine Todesfeier, die Satanisten sich nicht schöner hätten ausdenken können. Jehovas Zeugen lehnen Jesus einmal im Jahr feierlich ab und sind stolz darauf. Die Todesfeier der Zeugen Jehovas bildet einen zentralen Punkt ihrer antichristlichen Theologie.

Jehovas Zeugen werben also nicht nur neue Kandidaten für den Verblutungstod an, sondern sie möchten auch Menschen dazu bringen, ebenfalls als Zeugen Jehovas an der Ablehnungsfeier Jesu teilzunehmen. Am Anti-Abendmahl der Zeugen Jehovas. Auf meine Schilder "Jehovas Zeugen müssen Brot und Wein ablehnen - Antiabendmahl - Antichrist" reagierten Jehovas Zeugen mit betretenem Grinsen, das allerdings später immer überheblicher wurde.

Eine Buddhistin unterhielt sich mit mir lange und umständlich, um dann irgendwann auf den Punkt zu kommen, wir seien doch alle Götter. Ich sagte ihr scherzhaft und freundlich: "Gott! Fahre dahin!" Und wies ihr mit der Hand den Weg zum Horizont. Aber ich sagte ihr auch: "Nichts für ungut - ich habe Sie nur beim Wort genommen." Und es ist nunmal so: Wer Jesus kennen gelernt hat, der braucht keine anderen Götter.

Ein Mann fotografierte mich und regte sich danach künstlich auf: "Sowas Dappisches habe ich noch nie gesehen!" Seine Gestikulation kam der eines Schimpansen gleich, der einen Leopard abwehren will. Ich fragte: "Haben Sie gewusst, dass Jehovas Zeugen Brot und Wein ablehnen müssen?" Der Mann rief: "Das habe ich gewusst! Aber sowas Dappisches habe ich noch nie gesehen!" Wer soll diese Logik verstehen? Wie lässt sich das Verhalten dieses Mannes erklären? Handelte es sich um den europäischen Ökumene-Beauftragten?

Die Aufmerksamkeit der Speyer-Besucher in der Fußgängerzone war enorm. Drei volle Stunden habe ich da gestanden und die Schilder hochgehalten und konnte mich nicht dazu entschließen, endlich wegen schmerzender Füße wegzugehen. Jehovas Zeugen trieben eine Art Einkesselungsspiel, mit dem sie sich allerdings selber sehr schadeten. Denn die Passanten brauchten nicht lange Ausschau zu halten, um den Zusammenhang ganz plastisch zu erkennen. Die Wachtturm-Trolleys bildeten eine Art Kommentar-Spalier, anhand dessen die Menschen gut erkennen konnten, was ich kritisierte.

Heute traf ich viele junge Christen in Speyer, die in der Fußgängerzone unterwegs waren. Sie stellten mich mehrfach zur Sprache, teilweise recht provokativ, und immer endete das Gespräch mit dem gemeinsamen Bekenntnis zu Jesus. Es ist erschreckend, dass selbst Christen die Abgründe der Wachtturm-Doktrin nicht kennen. Da kann man es einem Mann nicht übelnehmen, dass er noch nie so etwas Dappisches wie meinen Protest gesehen hat. Allerdings wissen wir nicht, was er wirklich wusste und was nicht.

Die Werbung der Zeugen Jehovas in Speyer geriet heute zu einem Faktor, der stark dazu beitrug, die Entlarvung der Wachtturm-Doktrin voranzutreiben. Der dicke Mann mit dem Hut, dem man sehr deutlich ansehen konnte, dass er bei Jehovas Zeugen nur nach einer machtvollen Position sucht, wurde immer kleiner und rutschte immer tiefer unter den Büchertisch. Jehovas Zeugen saßen oder standen am Ende wie Wachsfiguren da und regten sich nicht. Vermutlich waren sie schon alle geistig zu Hause und ließen sich die Vorsuppe schmecken.

Und entgegen aller bisherigen üblen Erfahrung gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass Jehovas Zeugen über alles nachdenken und die notwendigen logischen Schlüsse ziehen über ihre Organisation. Eine Organisation kann nicht retten. Nur Gott selbst kann retten. Und Gott hat sich für jeden Menschen in Jesus ansprechbar gemacht.


Kommentare

01
Dein letzter Satz gefällt mir sehr gut!!!

Solange alle religionsgläubigen und religionsabhängigen Menschen das rettende Angebot, nämlich Jesus Christus, nicht erkennen, können sie es leider auch nicht annehmen.

Epheser 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;

Römer 1,17 denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: «Der Gerechte wird infolge von Glauben leben».

Die JZ lehnen Gottes Angebot ab und sind damit nicht alleine, wie andere Religionen zeigen.

Leute, lest die Bibel!

Alles was nicht biblisch ist, ist vom Satan und führt euch von der ewigen Errettung weg in die ewige Verdammnis.

Eine Vermischung des Glaubens mit falscher Lehre ist von Gott nicht gewollt.

Offenbarung 3,15-19 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!

Insofern muss auch vor der Ökumene gewarnt werden. Sie wird zur antichristlichen Welteinheitskirche führen!

Anle [29.05.2016]
02
Interessante Begegnung bzw Artikel. Was mich noch interessiert und auch nicht geklärt wird ist Folgendes:

" wie sie Satanisten nicht schöner hätten ausdenken können"

Woher kommt dieses Wissen? Liegen Vergleiche vor? Hat der Autor einer satanischen Feier mal beigewohnt? Und wenn nicht, weiß er dann was er da behauptet und schreibt?

Eine Antwort würde mich freuen.

Jaqueline (bürgerlich, alias Az.) [31.05.2016]
Hallo Az., was Satanisten wünschen, weiß jeder, kann sich jeder vorstellen. Denn Bauknecht weiß, was Frauen wünschen. Bauknecht hat nicht satanischen Feiern beigewohnt. Auch nicht fraulichen Feiern. Und so langsam sollte der Unsinn Deiner Nachfrage klar geworden sein. Ein Satanist glaubt an Luzifer und bekämpft Jesus. Als ein solcher Jesus-Hasser kann er nur neidisch sein auf das Antiabendmahl der Zeugen Jehovas. So eiskalt das Abendmahl zur Jesus-Ablehnungsfeier umzudrehen, das ist bisher nur Jehovas Zeugen gelungen. [RH]
03
Wenn Sie ernsthaft glauben dass Satanisten neidisch auf die Feier von ZJ wären, dann muss ich sagen dass derjenige lügt oder keine Ahnung hat. Vermutlich eher keine Ahnung.

ZJ spinnen sich den Unsinn ganz von allein zusammen. Da gibt es keinen Einfluss von Außen.

Jaqueline [01.06.2016]
Satanisten sind doch die, die den Teufel anbeten. Oder? Satanisten haben den höchsten Anspruch, was die Beseitigung Christi angeht. Oder? Satanisten sind sehr stark daran interessiert, Satan auch öffentlich zu verehren. Oder? Eine Zeugin Jehovas reckte in der Fußgängerzone das Teufelszeichen hoch und sagte: "Zurück zum Vater." Mehr sage ich mal nicht dazu. [RH]

Fotos für Tablet oder Handy



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