Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 238

Speyer: 5000 Zeugen Jehovas - 11.06.2016

Außer Spesen nichts gewesen

Jehovas Zeugen ziehen alle verfügbaren Kräfte in Speyer zusammen. Einerseits lassen sie die Ignoranz als Schutzschild heraushängen, andererseits versuchen sie, die Speyerer Fußgängerzone zu dominieren. Die Stunden der Konfrontation erkennt man auch daran, dass weit und breit bald nur noch Zeugen Jehovas zu sehen sind, die Leute sich aber meine Schilder ansehen und mit mir diskutieren. Bei Jehovas Zeugen am Bücherstand sieht man nur mitgebrachten Kind-und-Kegel-Auflauf. Aber selbst diese Aushilfszeugen Jehovas schauen verdutzt auf meine Schilder und kommen mental erst nach Minuten wieder zurück in die billige Zeugen Jehovas-Show.

Wir haben zwei tötende Religionen in der Welt. Das ist der Islam (Enthauptung) und die Wachtturm-Religion (Verblutenlassen). Wir haben zwei Religionen in der Welt, die das Abendmahl entstellt haben. Das ist die Wachtturm-Religion und die Katholische Kirche. Brot und Wein werden dem Zeugen Jehovas verweigert. Der Wein wird dem Katholiken verweigert. Der katholische Priester trinkt den Wein allein. Auf diese Weise haben Katholiken keinen Anteil am Blut Christi. Und Jehovas Zeugen haben keinen Anteil am Leib und am Blut Christi.

Sobald Jehovas Zeugen das erste Mal mit der Aussage konfrontiert werden "Jehovas Zeugen müssen Brot und Wein ablehnen - Antiabendmahl - Antichrist", sieht man, wie ihr Hirn sich regt. Sie brauchen dann etwa fünf Minuten bis eine Stunde, um wieder ihr übliches kaufmännisches Wachtturm-Verhalten zurückzugewinnen. Es ist lustig zu beobachten, mit welchen kleinen Tricks die Betroffenen ihre Scham zu verbergen versuchen. Man dreht sich weg, man beschäftigt sich mit irgend etwas anderem, man taucht irgendwie weg vor den Blicken der Zeugen-Kollegen und dem Rest der Welt.

Doch der Selbstbetrug siegt nach der pragmatischen Überlegung, was man an Anerkennung und menschlicher Ehre verliert, wenn man ehrlich bleibt. Einige Zeugen Jehovas brauchen etwas länger für die Loyalitäts-Entscheidung und genau diese sind dann so tief im Selbstbetrug untergegangen, dass sie umso unberührbarer erscheinen für jeden kritischen Gedanken. Einzig die Hoffnung bleibt, dass sie in einem ruhigen Moment ihres Lebens Gewissensbisse bekommen. Der geistige Beton-Panzer, den sich diese Zeugen Jehovas zulegen, tritt spürbar zutage. Auf der anderen Seite traue ich diesen Menschen zu, dass sie, wenn sie wieder mit sich alleine sind, darüber nachdenken, welche Lügen sie sich von der Wachtturm-Doktrin auferlegen lassen.

Aber nicht nur Jehovas Zeugen ahnen nicht, was sie verpassen, indem sie darauf verzichten, sich direkt an Jesus zu wenden. Auch Katholiken von der Nonne bis zur Hausfrau, Atheisten vom Professor bis zum Obdachlosen und alle normalen deutschen Durchschnittsverbraucher machen sich kein Bild davon, dass sie ohne Jesus das wirkliche Leben verpassen und sich nur ihren profanen Ideen und Gewohnheiten hingeben. Jede Ideologie ist menschengemacht - vom Jehovaismus über den Katholizismus bis hin zum Atheimus. Diesen "Werten" jagen die nach, die Jesus nicht persönlich kennen - kennen wollen. Man klammert sich an Uniformen, geistige Gleichschaltung, konform machende Anpassung und an das Versteckspiel des Camelions. Man geht gerne unter in der Masse, in der man so schön die Verantwortung an seinen Nachbarn weitergeben kann. Man duckt sich weg. Man scheut den Selbsttest, was Jesus angeht, und verlässt sich lieber auf die Intelligenz des Schwarmes. So viele Fliegen können nicht irren.

Jehovas Zeugen haben heute in Speyer massenweise Gleichgesinnte (Verwandte, Nachkommen und so weiter) zusammengetrommelt, um zu demonstrieren, mit welcher Übermacht meine Aufklärungsarbeit konfrontiert ist. Diese Taktik der Zeugen Jehovas, auf qualitative Fragen mit menschlicher Quantität zu antworten, ist von Wiesloch und Bruchsal schon hinreichend bekannt. Da treten plötzlich die exotischsten Vögel im Rudel auf, nur um zu zeigen, dass die menschliche Mauer aus Zeugen Jehovas unüberwindbar ist. Diese bunten Exoten sieht man danach nie mehr wieder. Heute war dieser Budenzauber schon kurz nach 12 vorbei und Jehovas Zeugen saßen nur noch sinnlos in ihren Stühlen.

Es ist absolut unverständlich, wie sich ein Hirn-begabter Mensch auf eine Organisation verlassen kann, die ihm riesige Tomaten in einem irdischen Paradies verspricht und sich hinter einem Phantasie-Gott versteckt, der einen Namen tägt, den ein katholischer Mönch im Mittelalter erfunden hat. Und diese Organisation sagt auch noch ganz offen, dass Jesus nicht für Zeugen Jehovas gestorben ist. Dass ein solcher Betrug Erfolg hat, ist unglaublich. Wie kann ein Mensch davon ausgehen, dass Menschen Menschen retten können? Jehovas Zeugen und Katholiken tun genau dies.

Jeremia 17,5-8 So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde, er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muß in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.

Mensch! Frag Jesus und vertraue ihm. Danach wirst du viele treffen, die zu Jesus gehören. Diese sind nicht organisiert oder an einen Papst oder etwas ähnliches gebunden. Sie sind frei. Frei in und durch Jesus Christus.


Kommentare
01
Vielen Dank Rüdiger, für die mal wieder außerordentlich gelungene Seite! Das ist genau das, was ich heute gebraucht habe. Deine klaren Worte sind so wohltuend. Ja, wir können nur auf Jesus vertrauen, darin liegt das ganze Geheimnis. Es ist im Grunde so einfach und doch folgen so viele Blinde lieber Blinden. Ich frage mich das auch immer wieder, warum Menschen sich diesen Selbstbetrug antun, anstatt ihr Leben Jesus anzuvertrauen. Der Mensch kann sich nicht selbst retten, auch Z.J. nicht, dass ist Fakt. Z.J. glauben, dass sie die einzigen auf dem Planeten sind, die im Rettungsboot sitzen, solange sie der Org. dienen. Doch ohne Jesus geht der Plan niemals auf. Wer nicht zu Jesus betet, betet zu Satan. Satan wird niemanden retten, das steht auch fest. Ohne Jesus ist man verloren. Ohne Jesus hat man kein Leben, weder jetzt noch in der Zukunft.

Jürgen [12.06.2016]
02
Bei dieser Thematik sollte man auch eine Sache nicht vergessen: Die Zeugen-Kinder und Jugendliche. In meine Klasse, ist nur eine Handvoll Jahre her, ging ein Zeuge. Er wurde wirklich von jedem und jeder stark gemobbt. Auch von mir, gebe es zu. Jeder Tag war ein regelrechter Spiessrutenlauf. Ganz dumm war dann noch als er, ganz normal bei pubertierenden Teenies, sich ausgerechnet in mich verschossen hat. Bei den unmenschlichen Moralvorstellungen der ZJ ist das sehr sehr schlimm die Jugend. Insbesondere wenn man verliebt ist. Zusätzlich heikel wurde es als im letzten Jahr in die Para-Klasse ebenfalls Zeuge bzw Zeugin kam. Ich nutzte seine Schwärmerei gnadenlos aus.

Beide wurden entweder vom Elternhaus und/oder Versammlung angehalten sich gegenseitig zu überwachen. Die Stasi war eine Laiengruppe dagegen.

Ich finde diese Menschen sind die wehrlosesten Opfer der ZJ - ihre eigenen Kinder

Jaqueline [12.06.2016]
Und wenn man so leiden muss in der Pubertät, dann muss es so sein, dass man über die Verblutungstoten und das absurde Antiabendmahl niemals nachdenkt. Richtig? Das ist etwas, das ich nicht verstehen kann. Jehovas Zeugen werden immer so schön in Schutz genommen. Die können ja gaaaaar nichts dafür. [RH]
03
Sie haben es leider nicht begriffen. Folgendes:

Ein pädophiler Mann vergewaltigt einen Jungen. Dieser bekommt Depressionen, kommt nicht zurecht in seinem weiteren Leben usw. Jetzt missbraucht Dieser wiederum einen Jungen. Seine Verteidigung bringt als mildernde Umstände seinen eigen Missbrauch ins Spiel, führt sein Verbrechen auf seine Vergewaltigung auf.

Ich denke aber das dies nicht strafmildernd sondern strafverschärfend gewertet werden muss! Er weiss doch ganz genau was er dem Kind antut, kennt es ja. Gerade weil ihm so etwas Schlimmes passiert ist darf Er dies erst recht nicht tun.

Die hinengeborenen Zeugen-Kinder haben keine Wahl. Der erwähnte Schulkamerad wollte so schnell wie möglich raus aus dieser Sekte. Spätetens mit der eigenen Wohnung, auch wenn er dann von seiner Familie und angeblichen Freunden verstossen wird. Ich habe ihn nach der Schule nimmer gesehen.

Kinder die raus wollen aus der Horror-Sekte SIND opfer für mich. Erwachsene die sich bekehren lassen und dann wiederum ihre Familie versklaven lassen sind für mich in erster Linie Täter und nur bedingt Opfer, dumme Opfer! Reine Täter ist Der Treue und verständige Sklave (welch bescheuerte Selbstbenennung!!)

Grüsse

Jaqueline [13.06.2016]
04
Hallo Jaqueline, erstmal vielen Dank für Deinen Beitrag, der einen interessanten Gesichtspunkt beinhaltet. Ich gebe Dir Recht, in diesem Punkt, dass Kinder von Z.J., die in diese Sekte hineingeboren wurden, in eine Art Opferrolle abgleiten können. Man muss aber nicht unbedingt in die Sekte hineingeboren werden, um zum Opfer zu werden. Als meine Eltern Z.J. wurden, war ich 11 Jahre alt.

Ja, es war tatsächlich so, dass ich zum Opfer mutierte, aufgrund meiner damaligen Erziehung. Zumindest waren meine Freiheiten ab dem Zeitpunkt stark eingeschränkt. Ich durfte nicht mehr so sein, wie ich gerne wollte, sondern meine Eltern waren ständig darum bemüht, den Erziehungsrichtlinien der Organisation gerecht zu werden, ohne Rücksicht auf meine Bedürfnisse und Probleme, die ich hatte. Ich habe mich natürlich irgendwie dagegen gewehrt aber leider mit den falschen Mitteln. Meine Eltern hatten kein Verständnis für meine Wünsche und ich musste mich fügen, was letztendlich dazu führte, dass ich viele Sachen heimlich machte. Ich glaube, dass einige Kinder von Z.J. so damit umgehen, aus Angst vor Konsequenz. Ich habe immer wieder versucht ausbrechen und alles Mögliche angestellt, um auf meine Misere ufmerksam zu machen, aber leider ohne sichtlichen Erfolg und mich immer mehr selbstentfremdet. Im Nachhinein sehe ich es wie eine Zwangsjacke, in die ich gesteckt wurde und mein Leben gezeichnet hat.

Aus dieser Zwangshacke hat mich Jesus befreit und mir eine neue Identität gegeben, wofür ich ihm unendlich dankbar bin. Jesus befreit wirklich und schenkt jedem, der an seinen Namen glaubt, echte Freiheit. Ich wünsche jedem Menschen, der noch in der Sklaverei lebt, diese Erfahrung mit Jesus zu machen.

Im Grunde sind wir alle Opfer und Täter zugleich. Deshalb brauchen wir alle Jesus, denn nur er allein vermag uns zu befreien und uns das zu geben, was wir wirklich brauchen. Wir aus uns selbst können gar nichts tun. Ohne den Herrn Jesus sind wir verloren. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen und retten. Da können wir uns noch so anstrengen und uns verbiegen. Es kostet nur unnötig Kraft.

Ich habe aufgehört, gegen die Sklaverei anzukämpfen, mich selbst befreien zu wollen, und mein Leben Jesus übergeben, denn der Herr Jesus weiß es besser als ich. Jesus kennt uns alle besser als wir uns selbst. Er sagt sogar, dass jedes Haar gezählt ist.

Matthäus 10:30 Bei euch aber sind auch die Haare des Hauptes alle gezählt.

Bei Jesus kann ich wieder Kind sein und so sein wie ich bin. Das tut unglaublich gut. Das macht mich wirklich glücklich.

Jürgen [18.06.2016]
05
Opfer - egal auf welchem Gebiet - haben leider die Angewohnheit sich einzureden, daß sie keine Opfer sind. Sie deuten ihr schweres Schicksal um, daß es gut oder zumindest normal sei, was ihnen widerfährt. Das ist eine Art Überlebensstrategie. So können Opfer wieder andere Menschen zum Opfer machen und Verführte und Indoktrinierte verführen und indoktrinieren andere.

David [18.06.2016]
Hallo David, bezüglich der Zeugen Jehovas hat Dein Statement was. Aber das Klischee passt meiner Meinung nach nicht auf alle Menschen. Bei Jehovas Zeugen wird diese Attitüde theoretisch und praktisch kultiviert. Das tun andere Menschen nicht. Außer sie sind den Zeugen Jehovas ähnlich. Siehe tötender Islam. Die Opferrolle bei Jehovas Zeugen ist in zwei Positionen einzuteilen. 1) Leute, die gezwungen sind und 2) Leute, die sich mit Herz und Seele auf das Spiel einlassen. Jürgen wurde zu einem echten Opfer. Ich kenne Zeugen Jehovas, die aber in dieser Rolle baden und sich darin suhlen. Diese sind nur Nutzer der Opferrolle. In Wirklichkeit sind sie Täter mit hohem Profit. [RH]

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