Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 240

Jehovas Zeugen: Sturheit als Tugend - 24.06.2016

Wiesloch - Hitze ... Auf dem Weg Richtung Volksbank denke ich darüber nach, ob Jehovas Zeugen überhaupt anwesend sind. Wahrscheinlich nicht. An der Schleckerruine sind keine Zeugen Jehovas. Ein paar Schritte weiter sehe ich sie. Immer auf die gleiche Art drappiert halten sie ihre Lügen-Zeitschriften vor den Bauch und schauen nirgendwohin.

Ich stelle mich ebenfalls wie selbstverständlich mit meinen Schildern auf und hoffe darauf, dass sich die Leute warnen lassen. Jehovas Zeugen lassen sich nicht warnen. Zwischendurch setze ich mich auf die Bank unweit der alten Damen und höre einen Satzfetzen: "... wer sturer ist ..." Bestimmt reden sie über mich. Unklar bleibt, ob sie den Satz auf mich beziehen oder auf sich. Fakt ist, dass ich mit meinen Aktionen Jehovas Zeugen von Anfang an zeigen wollte, dass nicht nur sie "standhaft" sind. Jehovas Zeugen werben ja mit ihrer sagenhaften Standhaftigkeit. Aber auch die Entlarvung dieser Standhaftigkeitspropaganda reicht nicht aus, um Jehovas Zeugen zum Nachdenken zu bringen.

Und doch beflügelt es sehr, das Elite-Denken der Zeugen Jehovas - das Denken der einzig wahren Religion - als reine Sturheit zu entlarven. Das war tatsächlich mein erster Gedanke, als ich zum ersten Mal darüber nachdachte, mich Jehovas Zeugen gegenüber aufzustellen und ihnen Fakten ihrer Religion vorzuhalten. Danach erst kamen die qualitativen Slogans hinzu, die jedoch bei Jehovas Zeugen auch nichts mehr ausrichten können. Aber wenigstens lassen die Menschen sich warnen. Das gibt der Sache am Ende Sinn.

Mit hoher Sicherheit geht es Jehovas Zeugen tatsächlich nur noch darum, wer sturer ist. Denn wenn jemand in der Öffentlichkeit mit entlarvenden Fakten konfrontiert wird und dann einfach stehen bleibt und lächelt, kann nur noch mit der "Tugend" der Sturheit "gesegnet" sein. Die Gesichter strahlen Langeweile aus und zwischendurch verrät ein gequältes Lächeln mehr. Doch jeder einzelne Passant, der über die Fakten nachdenkt und dies auch zeigt, steigert die Wahrscheinlichkeit, dass Jehovas Zeugen ihre Zeitschriften zusammenrollen und gehen.

Jehovas Zeugen sehen die Aufklärung direkt vor sich, halten nur dann länger als einige Minuten durch, wenn sie in Sturheit gebadet sind. Die sturen Zeugen Jehovas sind so erfolgreich hirngewaschen, dass sie über die Fakten einfach nicht nachdenken. Sie bekommen beispielsweise vorgehalten, dass sie kein Abendmahl haben, sondern ein Antiabendmahl, während dessen die Jonadabe (die normalen Zeugen Jehovas) geschlossen Jesus ablehnen müssen. Sie müssen Brot und Wein zeremoniell an sich vorübergehen lassen. Es ist ein Rätsel, wie Millionen von Menschen ihre Augen so fest verschließen können und ausgemachte Jesusablehner geworden sind.

Doch lässt sich daraus keine Sensation machen, denn Katholiken machen es genauso. In der Katholischen Kirche ist das Abendmahl auch komplett entstellt und zweckentfremdet worden. Der katholische Priester trinkt den Wein allein, so dass der Katholik sein Leben lang kein biblisches Abendmahl bekommen kann. Keiner, der der Katholischen Kirche glaubt, hat Anteil am Blut Christi.

Wenn Religionen Jesus mitten ins Gesicht schlagen, indem sie die Menschen von Gott fernhalten, erklärt sich ganz von allein die Entwicklung einer humanistischen Menschheit von Gott weg. Diejenigen, die zu Jesus gehören und ihn ernstnehmen, sind nur ein kleiner Überrest. Gegen diesen Überrest werden in Europa immer mehr Gesetze gemacht. Schon jetzt ist das Zeugnis für Jesus in Schweden strafbar. Und wenn jemand in Europa für Jesus Zeugnis ablegt, kann er an Schweden ausgeliefert werden, um dort für sein Zeugnis für Jesus bestraft zu werden. Diese Gesetze gibt es schon.


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