Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 244

Wiesloch: Jehovas Zeugen beliebt und entlarvt - 14.07.2016

Wachtturm-Gesellschaft verbiegt sich

Bisher war es so, dass die Wachtturm-Gesellschaft immer und ohne Pardon das Konzept verfolgt hat, aus Jehovas Zeugen Opfer zu machen. Dazu hat sie zum Beispiel nach einem ignorierten Bittbrief an Hitler entschieden, Jehovas Zeugen vermittels gnadenlosem Widerstands-Befehl ins KZ zu schicken.

Nahezu jeder einzelne Prozess, den die Wachtturm-Gesellschaft gewonnen hat, war immer dadurch vorbereitet, Jehovas Zeugen zuvor gründlich die Opferrolle überzustülpen. Feindschaft und Abscheu gegen Jehovas Zeugen wurden künstlich geschaffen und nach Kräften geschürt. Wenn die gewünschte Stimmung hergestellt war, konnten die Prozesse vor den (meist amerikanischen) Gerichten bestritten werden.

Nachdem seit einiger Zeit ein einzelner Mensch zur Aufklärung vor Jehovas Zeugen Schilder hochhält, verändert die Wachtturm-Gesellschaft die altbewährte Strategie und sucht Unterstützer in der Bevölkerung gegen den Mann, der es wagt, das Wachtturm-Geschäft zu stören. Das war heute sehr deutlich zu spüren. Frauen und Männer begrüßten auffällig überschwenglich die beiden alten Zeuginnen Jehovas vor der Volksbank. Vorbeigehende Bedienstete der Volksbank selbst verzogen ihre Gesichter, andere grinsten fortwährend. Ein Mann klopfte mir auf die Schulter und empfahl mir, lieber Frühstück zu machen. Das sei besser. Ein Moslem ging zu den beiden Zeuginnen Jehovas und fragte, warum ich denn gegen sie demonstrieren würde. Passanten gingen teilweise so nah an mir vorbei, dass ich ausweichen musste. Ein Trupp dicker Frauen mit klar demonstriertem Bezug zu Jehovas Zeugen stellte sich in meiner nächsten Nähe auf und machte ein großes Tamtam mit dümmsten Witzen.

Die Opferrolle, die Jehovas Zeugen den Menschen in Wiesloch vorführen, ist so erfolgreich, dass sich unverhofft die Sache umdreht. Nun sind Jehovas Zeugen der Docht, an dem die Flamme des Mainstream flackert und die Menschen sind ihre willigen Unterstützer und lehnen jede Art von Aufklärung ab. Sie zeigen ganz offen, dass sie von klaren Worten nichts halten und das Hobby der ach so harmlosen Zeugen Jehovas einer konfrontativen Situation vorziehen. Die Zeugen Jehovas tun doch niemandem was! Die stehen doch nur da und gucken. Lass sie doch in Ruhe, die Armen.

Die Gefahren dieser Sekte werden aktuell in Wiesloch von sehr vielen ausgeblendet und irgendwie haben Jehovas Zeugen es geschafft, über Freunde und Freundesfreunde die Stimmung im Wieslocher Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Bemerkenswert.

Die Blamage folgt auf dem Fuße

Nach dem jüngsten Polizei-Auftritt in Wiesloch bezügllich der Frage, ob Jehovas Zeugen das Recht auf das eigene Bild geltend machen können, ist endlich ganz klar geworden, dass jedermann Jehovas Zeugen fotografieren darf. Jehovas Zeugen sind als Werbeleute in der Öffentlichkeit unterwegs und haben dadurch den Status eines Privatmenschen aufgegeben. Wie Politiker, die öffentlich für ihre Partei werben, dürfen sie fototgrafiert werden. Nachdem nun dieser Fisch endlich gegessen ist, fangen einige Zeugen Jehovas damit an, peinlich zu grinsen und den Wachtturm vor ihr Gesicht zu halten, wenn sie fotografiert werden. Was ist das für eine Schande!

Als ich ein letztes Foto machen wollte, um dann zu gehen, weil mir die Füße schon gewaltig wehtaten, war die Reaktion der alten Zeuginnen Jehovas, die fast jeden Tag in Wiesloch den Wachtturm hochhalten, genau diese Blamage: Wegschauen und den Wachtturm vors Gesicht halten. Ich machte dies den beiden klar, indem ich den Vergleich zu einem Verbrecher zog, der sich einen Aktenordner vor sein Gesicht hält, wenn er im Gerichtssaal gefilmt oder fotografiert wird. Das begriffen die beiden Zeuginnen Jehovas sofort und diese Ansage war wohl der erste Volltreffer in das noch verbliebene Gewissen dieser Frauen.

Diese Leute schämen sich für ihren Jehova "Gott", wenn sie fotografiert werden, rühren aber die Freundschaftstrommel im Kampf gegen mich in großem Stil. Heute ist die Sache endlich klar geworden, aber ich weiß, dass sie ihre Strategie von ihren Führungsoffizieren verfeinern und notfalls ändern lassen werden, um weiterhin für den großen Antichrist Wachtturm-Gesellschaft werben zu können. Es ist hoffnungslos, Jehovas Zeugen zum Nachdenken zu bringen. Doch bleibt die Hoffnung, dass durch die konfrontative Aufklärung Menschen vor dem Wachtturm-Moloch gewarnt werden können.

Und all jene, die ökumenisch und in gutem Humanismus Partei für die armen Zeugen Jehovas ergreifen, werden Verantwortung dafür tragen, wenn in ihrem Umfeld weitere Menschen und Familien durch die Wachtturm-Gesellschaft zerstört werden. Das ist das Grund-Dilemma aller Verführten: Auch wenn man nur jemandem auf den Leim gekrochen ist, trägt man die Konsequenzen seines Verhaltens und seiner Entscheidungen. Niemand kann sich nach einem Mord herausreden, indem er sagt, dass der oder die ihn davon so und so überzeugt hätte. Es ist erschreckend, wie Menschen einem Lächeln und einer bedeutungslosen Begrüßungsfloskel eines Verführers auf den Leim gehen. Das nutzen Jehovas Zeugen weidlich aus. Sie sind so lieb und so harmlos. Jehovas Zeugen wollen doch nur die ganze Welt umarmen.


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